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Statt Trauer und Freiheitsreden, die Sicherheitslage genau verbessern!

Mitstreiter f√ľr eine stabile Demokratie, ein soziales Europa, f√ľr eine vern√ľnftige Einwanderungs- und Fl√ľchtlingspolitik, gegen zu viel Hass und Gewaltpropaganda im Internet und bei Facebook …sind durch das islamistische Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin wieder wie in Paris und Bruessel, W√ľrzburg u.a.herausgefordert.

Einen Tag vor dem Attentat, das ich sofort als ich die Nachricht bei einer politischen Diskussion zum Thema Vers√∂hnung und Erinnerung mit jungen Afghanen erhielt, war ich mit meinem Fl√ľchtlingskind aus Afghanistan dort. Ich wusste sofort, dass es ein islamistischer Terroranschlag¬† war, siehe Weihnachtsm√§rkte schon vor 2001 in Strassburg und vor einer Woche in Ludwigshafen. Diese Toten und Verletzten h√§tte es nicht geben m√ľssen! Wo¬† bleibt die Debatte √ľber fehlende Sicherheitsma√ünahmen?

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Was Merkel in Afrika nicht sagte und forderte

Als Getriebene ihrer Fl√ľchtlingspolitik und der allgemeinen Fl√ľchtlingskrise sei Merkel jetzt drei¬† Tage in den afrikanischen L√§ndern gewesen, schreiben einige Medien.Sie war auch¬† in Niger, dem √§rmsten Land der Welt , das¬† zu einem Drehpunkt der Schlepperindustrie s√ľdlich der Sahara geworden ist , wo Hunderttausende seit Monaten auf ihre Weiterfahrt warten Richtung Deutschland. Ja, es ist Deutschland, auch wenn sie erst in Italien oder Spanien ankommen. Es ist falsch wenn immer wieder in Reden zum Thema gesagt wird, die Fl√ľchtlinge wollten nach Europa. Nur wenige wollen nach Osteuropa oder in Griechenland bleiben. Nur wenige k√∂nnen nach England, was anscheinend im Unterschied zu all den TV und Expertenreden der letzten Monate, die das Mantra wiederholten, man k√∂nne in Zeiten der Globalisierung keine Grenzen mehr abschotten bzw sichern, das doch ganz gut k√∂nnen. Die Reise Merkels sei eine zur Bek√§mpfung der Fluchtursachen gewesen, hei√üt es. Doch warum wurde dann das Thema Bev√∂lkerungspolitik, M√§dchen und Frauenrechte nicht angesprochen? Weiterlesen

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Gesicht zeigen in der Demokratie- Argumente f√ľr ein Burkaverbot

In einer weltoffenen, modernen Demokratie, wie Europa und Deutschland sie sich in Jahrhunderte erk√§mpft haben auf der Grundlage der Ideen von Gleichheit und Freiheit der Individuen, des ungeteilten Respekts gegen√ľber der W√ľrde des Menschen und der Geschlechter voreinander, darf es keine Sonderrechte f√ľr konservative Religionsauslegungen und keine besonderen Kleidungszw√§nge f√ľr muslimische Frauen geben, die in der √Ėffentlichkeit weder ihr Haar noch ihr Gesicht, noch ihre K√∂rperformen zeigen d√ľrfen. Weiterlesen

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Erdogans Diktaturmethoden haben den Abbruch der EU Beitrittsverhandlungen verdient

Einiges w√§re vorherzusehen gewesen von den jetzigen sich √ľberschlagenden Schritten der Einf√ľhrung einer Diktatur in der T√ľrkei durch Erdogans Allmachtswahn und seinen paranoiden¬† Hass auf die G√ľlenbewegung und jede¬† demokratische Opposition, der bis in die t√ľrkische community, in die Ditib und Moscheen in Deutschland reicht und in den sogenannten sozialen, eher a- sozialen Hass Netzwerken aktuell w√ľten und schon Scheiben einschlagen bei demokratischen T√ľrken in Deutschland! Da¬† w√§re doch Solidarit√§t mit allen demokratischen Deutscht√ľrken hier und mit den verhafteten und in ihrer Existenz bedrohten¬† Akademikern , Journalisten, demokratischen Aktivisten in der T√ľrkei angesagt

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Ja, die Gr√ľnen sollten ein Konzept f√ľr EU reformen haben

Sehr schoen, Herr Werner, dass Sie solche Erwartungen an die Gr√ľnen hegen, die ja als Europapartei 1979 begonnen haben. Es¬† h√§tte vieles als alter gr√ľner Europapolitikerin von mir sein k√∂nnen, was Sie besser als ich schreiben. Auch weil Sie gut erkennen, dass wie in vielen Parteien und auch beim Brexit und auch in der EU vieles innerparteilichen K√§mpfen und dem Abwarten auf den Gewinn oder den Erhalt von Spitzenposten geschuldet ist. Siehe auch die exzentrische, unverantwortliche Spielerrolle von Boris Johnson, dem ehemaligen Journalisten und Dauerkonkurrenten zu Cameron, der mit den boulevardmedien wie sun und daily telegraph den Ausschlag f√ľr die drei Pozent mehr f√ľr den Brexit gab. Ja, es machen immer noch M√§nner und deren Hahnenk√§mpfe, Abenteurer und Opportunisten mit pokerface, nicht nur Stimmungen und Strukturen oder einige Machtfrauen Geschichte, auch in Europa.
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Entscheiden Sie sich, Frau Katrin Göring-Eckhart :NGO oder Fraktionsvorsitzende ?

Heute sollen die gr√ľnen Landesregierungen entscheiden, ob sie dem Vorschlag, die nordafrikanischen Herkunftsl√§nder von zehntausenden Fl√ľchtlingen und Migranten¬† als sichere Herkunftsl√§nder zu erkl√§ren, zustimmen oder das ablehnen, wie es schon zwei gr√ľnen Landesregierungen, amnesty international und pro Asyl das mit grossem Medienaufwand fordern. Die beiden f√ľhrenden Frauen der Gr√ľnen ,die Parteivorsitzende und die Fraktionsvorsitzende haben sich in den letzten Tagen zu hundert Prozent auf die Seite von Pro Asyl und amnesty internationalund dem linken Parteifl√ľgel der Gr√ľnen geschlagen und der gr√ľnen Jugend. Damit bringen sie nicht nurMinisterpr√§sidenten Kretschmann in ein schweres Dilemma ,sondern tun so , als k√∂nnten sie einfach direkt zu 100 Prozent NGO-politik in der Partei-Parlaments und Regierungsrolle machen. Weiterlesen

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Wo waren Sie am 26.4.1986, als die Tschernobylkatastrophe begann?

Heute fand im Bundestag eine bemerkenswerte Debatte zur 30 Jahre Tschernobyl-5 Jahre Fukushima statt zu den Folgerungen aus den beiden grossen Atomtechnologiekatastrophen, die immer noch weitergehen,um deren Opfer sich wohl das Europaparlament , der Bundestag,unz√§hlige Helferinnen z. B. die KInder von Tschernobyl-weltweit mehr k√ľmmerten als die sowjetische und russische alte und neue Nomenklatura. Die Halbwertzeit von Plutonium kennen sie die?Glauben Sie , dass wie ein Autor in der Welt schrieb, es nur 4000 Todesopfer gab?Die anderen Opfer, die hunderttausend Schilddr√ľsenkrebskranken, darunter viele Kinder, die heutige medizinische und soziale Lage der noch lebenden 600 000 Liquidatoren erw√§hnte er nicht.Ich erinnere mich an den 26.-29.4.1986:¬† Weiterlesen

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Die Fl√ľchtlingstheologie der Kirchen ist zu einfach

Lieber Bischof Bedford- Strohm, nat√ľrlich bin ich in vielem auf Ihrer Seite seit Jahren, ich sch√§tze ja Ihren hellen Geist, ihre Weltkenntnis, ihre Theologie in der Tradition von Karl Barth, Bonhoeffer, Moltmann und im Dialog mit den Kirchen gegen Apartheid in S√ľdafrika sehr. Ich freue mich, dass Sie einen fr√∂hlichen, heiteren Geist bei jeder Predigt und bei jedem talk- show Auftritt ausstrahlen. Doch Ihren Mut als Gegenposition zu Frau K√§ssmann und Frau Roth, bezogen auf Waffenlieferungen an die Kurden im Irak und Syrien im Juni 2014, um die Verfolgung und die Gr√§ueltaten an Jesidinnen durch den IS -mafia Terror zu stoppen, fand ich gr√∂√üer als ihre zu einfache Zustimmung zur Fl√ľchtlingspolitik von Frau Merkel und der GroKo und ihren Unterst√ľtzern aus Linkspartei und Gr√ľnen. Weiterlesen

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Wie auch Linke, Gr√ľne, Liberale in der Fl√ľchtingsdebatte versagt haben

Mit guten Gr√ľnden wird hier eloquent und mit viel Sachwissen von Frau Bednarz und Herrn Posener und anderen gegen die Grob-und Dummheiten, gef√§hrliche Denk- und Lebenshaltungen, die bei Pegida und in Teilen oder insgesamt bei der AFD verbreitet sind, argumentiert. Ich habe mit meinen Beitr√§gen mit dem Titel “Neusprech f√ľr Neub√ľrgerinnen”,¬† “Europa ohne Grenzen?”¬† “Der Tanz um das Tabuwort Obergrenze””und die Kritik an der “Kritik von Claudia Roth an Joachim Gaucks Reden zur Fl√ľchtlings und Grenzthematik” andere Aspekte der Parteidebatten und des¬† Denk-und talkshow- Versagens zum Thema europ√§ische Asyl – Fl√ľchtlings -Einwanderungs und Friedenspolitik verhandelt. Weiterlesen

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Sch√∂nrednerei nicht nur des Polizeipr√§sidenten von K√∂ln, sondern auch der Gr√ľnen

Da ich seit Monaten darauf hingewiesen habe, dass es ein Problem ist, dass von der Massenwanderung der Fl√ľchtlinge aus den muslimischen L√§ndern 80 Prozent und teils mehr allein reisende M√§nner sind, die keine Ahnung vom wirklichen Alltagsleben und Rechtsstaat und demokratischen und √ľberwiegenden Geschlechterregeln in Deutschland haben, kaum deutsch lernen oder englisch k√∂nnen, die H√§lfte von ihnen ohne Ausbildung, konnte ich mich nicht so pl√∂tzlich aufregen wie viele andere in Politik und Medien den letzten Tagen. Als erst mit gro√üer Verz√∂gerung die Nachricht aus K√∂ln nach Berlin kam,
dass 1000 M√§nner sich vor dem Hauptbahnhof auf der mir auch von Aktionen der Frauen√∂koloige und Friedensbewegung und Mu√üemomenten am Rhein vertrauten Domplatte versammelt h√§tten,war ich gleich¬† sehr erschreckt. Denn ich ahnte, was allein aus der Menge dieser jungen M√§nner¬† folgen k√∂nnte. Als dann endlich langsam einige Fakten in die bundesweite √Ėffentlichkeit kamen, nachdem der K√∂lner Stadtanzeiger wohl gut lokal berichtet hatte, war ich zu sehr betroffen, um einfach bloggen zu k√∂nnen.Doch jetzt muss ich dem Beitrag der von mir sonst gesch√§tzten Frau Frommel widersprechen, jedenfalls teilweise. Weiterlesen

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