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Sch√∂nrednerei nicht nur des Polizeipr√§sidenten von K√∂ln, sondern auch der Gr√ľnen

Da ich seit Monaten darauf hingewiesen habe, dass es ein Problem ist, dass von der Massenwanderung der Fl√ľchtlinge aus den muslimischen L√§ndern 80 Prozent und teils mehr allein reisende M√§nner sind, die keine Ahnung vom wirklichen Alltagsleben und Rechtsstaat und demokratischen und √ľberwiegenden Geschlechterregeln in Deutschland haben, kaum deutsch lernen oder englisch k√∂nnen, die H√§lfte von ihnen ohne Ausbildung, konnte ich mich nicht so pl√∂tzlich aufregen wie viele andere in Politik und Medien den letzten Tagen. Als erst mit gro√üer Verz√∂gerung die Nachricht aus K√∂ln nach Berlin kam,
dass 1000 M√§nner sich vor dem Hauptbahnhof auf der mir auch von Aktionen der Frauen√∂koloige und Friedensbewegung und Mu√üemomenten am Rhein vertrauten Domplatte versammelt h√§tten,war ich gleich¬† sehr erschreckt. Denn ich ahnte, was allein aus der Menge dieser jungen M√§nner¬† folgen k√∂nnte. Als dann endlich langsam einige Fakten in die bundesweite √Ėffentlichkeit kamen, nachdem der K√∂lner Stadtanzeiger wohl gut lokal berichtet hatte, war ich zu sehr betroffen, um einfach bloggen zu k√∂nnen.Doch jetzt muss ich dem Beitrag der von mir sonst gesch√§tzten Frau Frommel widersprechen, jedenfalls teilweise. Weiterlesen

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Wenn Atheisten beten

Atheist werden ist nicht leicht. Eigentlich liegt es eher nahe, irgendwie religi√∂s zu sein. Obwohl meine Eltern beide nicht besonders gl√§ubig waren (mein Vater ein j√ľdischer Agnostiker mit Sympathien f√ľr das Christentum, meine Mutter eine anglikanische Agnostikerin mit einer Schw√§che ¬†f√ľr Astrologie), war ich als Kind ein frommer Christ.

Allerdings rang ich als Neunj√§hriger mit folgendem Problem: Wenn ich der Sohn Gottes w√§re, und ich w√ľsste, dass mein vor√ľbergehender Tod die Welt erl√∂sen w√ľrde ‚Äď na, dann w√ľrde ich mich doch opfern. Ein viel gr√∂√üeres Opfer, schien es mir, hatten unsere tapferen britischen Soldaten gebracht, die f√ľrs Vaterland oder f√ľr ihre Kameraden ihr Leben hingegeben hatten, ohne Gewissheit des ewigen Lebens und ohne Gewissheit, dass ihr Opfer etwas nutzen w√ľrde. Weiterlesen

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Banker als geliebte Gangster: wie wir unseren großen Geld-Ganoven verzeihen

Im Zentrum der Weltwirtschaftskrise stehen nicht nur die Gebr√ľder Lehman, deren Bank der amerikanische Staat, Gott strafe ihn, fallen lie√ü, sondern auch Bernard Madoff, der die Gierigsten der Gierigen an der Wall Street um ihr Verm√∂gen brachte.

F√ľr 150 Jahre hat man ihn hinter Gitter geschickt, den Liebling der amerikanischen Finanzwelt, den geachteten B√ľrger gehobener j√ľdischer Kreise, weil er vorgegaukelt hatte, deren Verm√∂gen in H√∂he von 65 Milliarden Dollar l√§ge sicher in seinem Safe und w√ľrde n√§chtens von Heinzelm√§nnchen vermehrt. Weiterlesen

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