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Warum greifen sie ausgerechnet uns an?

Seitdem die Israeliten die Verantwortung des Einzelnen vor Gott erfanden, leben die Religionen des Buchs in einem Spannungsverh√§ltnis zum Staat. Die G√∂tter der √Ągypter, Griechen, R√∂mer und Germanen st√ľtzten die Herrscher; die Propheten Israels kritisierten sie. Dieser epochemachende Schritt macht die Religionen des Buchs zu einem √Ąrgernis f√ľr jeden √ľbergriffigen Staat.

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Asal Dardan lebt wieder hier

Asal Dardan ist eine deutsche Kulturwissenschaftlerin. Vor zwei Jahren gab sie an, in Deutschland wegen des hier grassierenden Rassismus nicht mehr leben zu wollen. Jetzt ist sie wieder da. Ich freue mich dar√ľber. Aber nicht √ľber die kulturrelativistischen Thesen, die sie hier publiziert.

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Mit Carl Schmitt und Co. gegen die „Sp√§tmoderne“: Achille Mbembe

Ich hatte mir vorgenommen, so zu tun, als w√ľsste ich nicht um die antizionistischen und antijudaistischen √Ąu√üerungen Achille Mbembes; ich wollte seine Arbeit unter Ausklammerung dieser √Ąu√üerungen bewerten, wie es seine Verteidiger*innen verlangen. Es ging nicht.

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Den Terror bekämpfen, nicht instrumentalisieren

Vom gescheiterten Massaker in Halle erfuhr ich sp√§t. Ich war in Israel, wo wegen Yom Kippur die meisten Menschen die Medien meiden. Mein erster Gedanke, das gebe ich zu, galt nicht den Opfern, sondern dem T√§ter, und er war ein unw√ľrdiger Gedanke: ‚ÄěBitte, lass es kein Moslem sein.‚Äú

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Ralf Hutter und die Endlösung der Terrorismusfrage

Deutschland im Jahre 2018. Ein vermeintlich progressiver Journalist analysiert in einem √∂ffentlich-rechtlichen Sender die Motive der Attent√§ter von Barcelona. Der radikale Islam kann es ja nicht gewesen sein. Das zu behaupten ist heute bei vielen Linken so politisch inkorrekt, wie Kritik am Christentum de rigeur ist. Und nat√ľrlich nicht nur am Christentum: Einer der Attent√§ter ‚Äěhabe mal gesagt, alles sei von den Juden kontrolliert. Vielleicht k√∂nnen wir die M√∂rderjungs aus Ripoll nur verstehen, wenn wir ihnen einen vermeintlichen Kampf f√ľr das Gute unterstellen.‚Äú Genau. Wenn jemand antisemitische Verschw√∂rungstheorien von sich gibt, sollten wir ihm schleunigst unterstellen, ‚Äěf√ľr das Gute‚Äú zu k√§mpfen. Willkommen in der Welt des Ralf Hutter.

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Am Anschlag – der Terror und wir

Das Jahr 2016 begann wie es aufh√∂rte: mit Ohnmacht und Wut. Die stundenlangen √úberf√§lle auf √ľberwiegend junge Frauen am K√∂lner Hauptbahnhof und der Anschlag vor wenigen Tagen auf einem Berliner Weihnachtsmarkt macht viele ratlos und w√ľtend. Ratlos, weil es nicht DAS eine Rezept gegen solche Angriffe auf unser freies und friedliches Leben gibt. W√ľtend, weil sie durch politische Fehler im Vorfeld erleichtert wurden. Die bittere Wahrheit: Deutschland ist 15 Jahre nach New York und 9/11 nicht auf Terror vorbereitet. Weiterlesen

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Statt Trauer und Freiheitsreden, die Sicherheitslage genau verbessern!

Mitstreiter f√ľr eine stabile Demokratie, ein soziales Europa, f√ľr eine vern√ľnftige Einwanderungs- und Fl√ľchtlingspolitik, gegen zu viel Hass und Gewaltpropaganda im Internet und bei Facebook …sind durch das islamistische Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin wieder wie in Paris und Bruessel, W√ľrzburg u.a.herausgefordert.

Einen Tag vor dem Attentat, das ich sofort als ich die Nachricht bei einer politischen Diskussion zum Thema Vers√∂hnung und Erinnerung mit jungen Afghanen erhielt, war ich mit meinem Fl√ľchtlingskind aus Afghanistan dort. Ich wusste sofort, dass es ein islamistischer Terroranschlag¬† war, siehe Weihnachtsm√§rkte schon vor 2001 in Strassburg und vor einer Woche in Ludwigshafen. Diese Toten und Verletzten h√§tte es nicht geben m√ľssen! Wo¬† bleibt die Debatte √ľber fehlende Sicherheitsma√ünahmen?

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Gesicht zeigen in der Demokratie- Argumente f√ľr ein Burkaverbot

In einer weltoffenen, modernen Demokratie, wie Europa und Deutschland sie sich in Jahrhunderte erk√§mpft haben auf der Grundlage der Ideen von Gleichheit und Freiheit der Individuen, des ungeteilten Respekts gegen√ľber der W√ľrde des Menschen und der Geschlechter voreinander, darf es keine Sonderrechte f√ľr konservative Religionsauslegungen und keine besonderen Kleidungszw√§nge f√ľr muslimische Frauen geben, die in der √Ėffentlichkeit weder ihr Haar noch ihr Gesicht, noch ihre K√∂rperformen zeigen d√ľrfen. Weiterlesen

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Todenhöfers Einfall: Hug an Islamist

J√ľrgen Todenh√∂fer, ehemaliger CDU-Bundesabgeordneter und heute als politischer Aktivist in eigener Sache unterwegs, hatte sich mit seinem Buch ‚ÄěInside IS‚Äú schon als inoffizieller Pressesprecher des IS empfohlen. Den finden die Menschen zunehmend uncool, weshalb Todenh√∂fer sich einen neuen Trick √ľberlegt hat: Er unterst√ľtzt ab sofort lieber die deutschen Islamisten rund um Pierre Vogel bei ihrem Kampf um gesellschaftliche Anerkennung (Seite wird hier aus Prinzip nicht verlinkt). Frei nach dem Motto: Hug an Islamist, dann gibt es auch keinen Krieg mehr (aber irgendwann ist halt auch die Freiheit fl√∂ten, aber das nur am Rande, Herr Todenh√∂fer). Weiterlesen

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Nach Clausnitz – und davor: Braucht die Polizei uns B√ľrger?

Clausnitz, Bautzen und Co sind in den Medien. Gestern waren es Heidenau und Freital, vorgestern Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda (ein kleines Erinnerungsvideo, wie die Bilder sich doch gleichen). Morgen werden es beliebige andere St√§dtenamen sein. Keine Frage: Der Hass, auch der t√∂dliche ‚Äď ob im rechten, linken oder islamistischen Gewand ‚Äď, ist in unserer Mitte. Es sind unsere Nachbarn und Arbeitskollegen, Facebook-Freunde oder sogar Familienmitglieder, die sich ihm ungehemmt hingeben ‚Äď und Politik, Polizei und Staatsanwaltschaft vor Probleme stellen. Wie gehen wir nun damit um? Sollen wir auf die Kraft des Rechtsstaats vertrauen und abwarten? Oder sollen wir ihn nach Kr√§ften unterst√ľtzen, auch wenn das hei√üt, regelm√§√üig Menschen anzuzeigen ‚Äď und damit im Einzelfall auch Existenzen zu gef√§hrden? Weiterlesen

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