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Gesicht zeigen in der Demokratie- Argumente f√ľr ein Burkaverbot

In einer weltoffenen, modernen Demokratie, wie Europa und Deutschland sie sich in Jahrhunderte erk√§mpft haben auf der Grundlage der Ideen von Gleichheit und Freiheit der Individuen, des ungeteilten Respekts gegen√ľber der W√ľrde des Menschen und der Geschlechter voreinander, darf es keine Sonderrechte f√ľr konservative Religionsauslegungen und keine besonderen Kleidungszw√§nge f√ľr muslimische Frauen geben, die in der √Ėffentlichkeit weder ihr Haar noch ihr Gesicht, noch ihre K√∂rperformen zeigen d√ľrfen. Weiterlesen

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Die Protokolle der Weisen von Mekka

Leider nicht von mir, diese Überschrift, sondern vom Verschwörungstheoretiker Matthias Bröckers. Er meint damit das vom christlichen Terroristen Anders Breivik hinterlassene Manifest.
Wie Br√∂ckers zu Recht sagt: ‚ÄěVerschw√∂rungstheoretiker sind immer die anderen.‚Äú F√ľr ihn sind Menschen, die eine muslimische Weltverschw√∂rung ausmachen, Verschw√∂rungstheoretiker, er selbst sieht da eher Juden am Werk.
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Religionsfreiheit ist nicht Freiheit der Religionen, sondern die Freiheit von der Religion

Doofe haben nur eine Chance, die Dinge, f√ľr die sie zu doof sind, doch noch irgendwie zu verstehen: Sie legen eine Magie zugrunde. Mutter Natur oder finstere M√§chte, selbstgemachte G√∂tter. So entstehen alle Religionen. Statt Physik gibt es Metaphysik. Religion ist Magisierung des Lebens.
 
Magien sind allzu menschliche Erfindungen, die sich zur Beherrschern des Menschen verselbständigen. Fetischismus nennt man das. Aber gemach, hier soll nicht gegen Religiöses gehetzt werden. Im Gegenteil. Aber es geschieht ja Ungeheuerliches: Korane werden verteilt. Weiterlesen

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Wer hat Angst vorm Muselmann?

Von Alexander G√∂rlach, Herausgeber und Chefredakteur „The European“:

Die T√ľrkei kontrolliert √ľber die Ditib und das t√ľrkische Religionsministerium Diyanet alle Moscheen ihrer Landsleute in Deutschland. Soll sie jetzt noch t√ľrkischsprachige Schulen kontrollieren? Nein.

Deswegen wehren sich Spitzenpolitiker von SPD und CDU zu Recht gegen eine entsprechende Forderung aus Ankara. T√ľrkisch als Fremdsprache spielt in Deutschland keine Rolle, und das, obwohl 2,3 Millionen t√ľrkisch st√§mmige Menschen in Deutschland leben. Wer den Deutschen vorwirft, sie haben ein Problem mit der T√ľrkei oder dem T√ľrkischen, der hat damit sicher nicht Unrecht. Das muss offen benannt werden. Weiterlesen

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