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Was Merkel in Afrika nicht sagte und forderte

Als Getriebene ihrer Fl√ľchtlingspolitik und der allgemeinen Fl√ľchtlingskrise sei Merkel jetzt drei¬† Tage in den afrikanischen L√§ndern gewesen, schreiben einige Medien.Sie war auch¬† in Niger, dem √§rmsten Land der Welt , das¬† zu einem Drehpunkt der Schlepperindustrie s√ľdlich der Sahara geworden ist , wo Hunderttausende seit Monaten auf ihre Weiterfahrt warten Richtung Deutschland. Ja, es ist Deutschland, auch wenn sie erst in Italien oder Spanien ankommen. Es ist falsch wenn immer wieder in Reden zum Thema gesagt wird, die Fl√ľchtlinge wollten nach Europa. Nur wenige wollen nach Osteuropa oder in Griechenland bleiben. Nur wenige k√∂nnen nach England, was anscheinend im Unterschied zu all den TV und Expertenreden der letzten Monate, die das Mantra wiederholten, man k√∂nne in Zeiten der Globalisierung keine Grenzen mehr abschotten bzw sichern, das doch ganz gut k√∂nnen. Die Reise Merkels sei eine zur Bek√§mpfung der Fluchtursachen gewesen, hei√üt es. Doch warum wurde dann das Thema Bev√∂lkerungspolitik, M√§dchen und Frauenrechte nicht angesprochen? Weiterlesen

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