
Kürzlich hatte ich Post in meinem E-Mail-Fach. Die Zeitung, für die ich noch gelegentlich schreibe, teilte mir mit: „Wir möchten die Mitarbeiter belohnen, die in einem Jahr die stärksten Artikel, gemessen nach Mediatime, schreiben. Dafür loben wir Prämien aus, die wir zum Ende des Jahres vergeben… Für den ersten Platz gibt es 300 Euro, für den zweiten 200 Euro, für den dritten 100…“ Ich traute meinen Augen nicht. Stand das da wirklich? Weiterlesen
Ein paar flüchtige (oder geflüchtete) Gedanken zu den Möglichkeiten und Resultaten des Demokratischen. Angefangen mit dem Status quo des Vaterlands (darf man das noch denken, sagen? Nebenbei: Volksparteien – ein Widerspruch in sich: Volk? Ist der Begriff nicht Anathema?):
…aber sie wollen sie nicht. Deshalb haben sie sie nicht verdient“, sagt der israelisch-amerikanische Autor Tuvia Tenenbom. Er hat acht Monate bei jüdischen Siedlern im Biblischen Israel gelebt, wie er das Gebiet nennt, und darüber ein Buch geschrieben. Ein Gespräch über den ewigen Konflikt mit den Arabern, Zionismus und falsche Friedensfreunde.



