avatar

Kaschrut-Stempel f√ľr Israel-Hasser

 

Islamophobie, Moslemhass, antimuslimischer Rassismus ‚Äď wie man das Kind auch nennen will: Nur Islamfeinde leugnen, dass es so etwas gibt. Ich werde mich also nicht an einem Streit um Worte beteiligen. Doch nur mutwillig Blinde k√∂nnen leugnen, dass einige Muslime viel tun, um diesen Kulturrassismus ‚Äď noch einmal: ich streite mich nicht um Worte ‚Äď zu f√∂rdern. Es gibt antidemokratische, antiemanzipatorische und antisemitische Tendenzen im Islam ‚Äď oder: unter Muslimen ‚Äď , und sie d√ľrfen nicht unter den Tisch gekehrt werden, blo√ü weil sie von Moslemhassern missbraucht werden, um alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen.

Weiterlesen

avatar

Irans Aggressivität, Deutschlands Verpflichtung

Als der deutsche Au√üenminister Frank-Walter Steinmeier ¬†am 14. Juli 2015 gemeinsam mit den Vertretern der¬† f√ľnf Vetom√§chte ¬†des UN-Sicherheitsrats das Atomabkommen mit dem Iran unterzeichnete, in dem dieser sich zum Verzicht auf den Bau von Atomwaffen verpflichtete, schwang auf deutscher Seite¬† viel Hoffnung mit: der Iran werde aus Eigeninteresse¬† so klug sein, sich an dieses Abkommen zu halten; er werde im Gefolge des wirtschaftlichen Aufschwungs, der nach Beendigung der Sanktionen sicher einsetzen werde, den B√ľrgern mehr Freiheiten zugestehen; und er werde seine aggressive Au√üenpolitik, vor allem gegen√ľber Israel, z√ľgeln. Weiterlesen

avatar

Jetzt beginnt die eigentliche Bew√§hrungsprobe in √Ągypten

Es ist vollbracht, das Volk hat Mubarak gest√ľrzt. Der Pharao hat seinen Thron aufgegeben. Ein epochaler Erfolg der Menschen, die seit Wochen zu Hunderttausenden auf dem Tahrir-Platz nach Freiheit riefen und den Despoten zum Teufel w√ľnschten. Wie gro√ü die Verachtung f√ľr den alten Mann mittlerweile war, konnte man Donnerstag im Fernsehen sehen: Die w√ľtenden B√ľrger reckten ihre Schuhe in die Luft ‚Äď eine Geste, die hierzulande dem Zeigen des Mittelfingers entspricht.

Der Verhasste mag nun der Vergangenheit angeh√∂ren, eine √Ąra der Unterdr√ľckung hoffentlich zu Ende gegangen sein. Eine friedliche Revolution beendet die Herrschaft eines orientalischen Despoten – ein historischer Moment f√ľr die arabische Welt. Nichts ist mehr wie fr√ľher. Alte Gewissheiten sind jetzt Geschichte. Und das darf ruhig mit Beifall begr√ľ√üt werden. Weiterlesen

avatar

Denkblockaden im Bundestag

Einstimmig. Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen. Der Bundestag hat √ľber die sonst ach so hohen, sonst ach so un√ľberwindlichen politischen Grenzen hinweg Israel aufgefordert, die Gaza-Blockade sofort und vollst√§ndig zu beenden. So viel Einm√ľtigkeit im Parlament ist selten.

Aber wenn es sich um den j√ľdischen Staat dreht, kennen unsere Volksvertreter kein Vertun. Da wird Flagge gezeigt. Es geht schlie√ülich um nichts Geringeres als Mitmenschlichkeit und die Hoffnung auf ein klein bisschen Frieden. Und wer da grunds√§tzlich quer- und √ľber das Ziel hinausschie√üt, ist ja f√ľr alle ganz offenkundig: Israel. Weiterlesen

Scroll To Top