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Eine standfeste Freundin namens Merkel

Gl√ľckwunsch, Frau Bundeskanzlerin! Wieder eine Ehrung f√ľr Ihre Verdienste um die Belange des j√ľdischen Volkes und Israels. Am Donnerstag hat Sie das American Jewish Committee mit seinem h√∂chsten Preis ausgezeichnet: dem ¬ĽLight Unto the Nations Award¬ę. Der ist √ľbrigens aus Glas, hat die Form einer Menora und ist mit einem Relief versehen, das das Licht der Sonne symbolisieren soll. Nur wenigen Staatsoberh√§uptern wurde bislang auf diese besondere Weise Lob gezollt. US-Pr√§sident Bill Clinton zum Beispiel oder dem Franzosen Nicolas Sarkozy. Und nun Ihnen, Frau Merkel.

J√ľdische und israelische Ehrungen f√ľr die deutsche Regierungschefin sind beliebte Routine. Weiterlesen

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Merkel, die Rabenmutter

von Sandra Lukosek:

Angela Merkel wurde als erste Frau Bundeskanzlerin. Mit ihrem Stil der k√ľhl kalkulierenden Physikerin hat sie es zu diesem Posten geschafft. Will sie Kanzlerin bleiben, ist es nun an der Zeit umzudenken.

Im Jahr der Einheit wurde Merkel CDU-Mitglied. Ein Jahr darauf war die Quereinsteigerin bereits Ministerin f√ľr Frauen und Jugend im Kohl-Kabinett. Sie wurde Parteichefin, Fraktionsvorsitzende,¬† Kanzlerin. Als Kanzlerin vertritt sie eine¬† solide Finanz- und Wirtschaftspolitik. Sie hat den au√üenpolitischen Anspruch Deutschlands klar gemacht, in der Klimapolitik international einen Vorreiterposten besetzt. Aber was hat sie als Vorsitzende der CDU geleistet? Weiterlesen

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Germany‚Äės next Top Polit-Pope ‚Äď Deutschland sucht den Superhorst

Es ist dann mal weg. Schneller als wir alle gucken können, hat sich Horst Köhler vom stoppeligen Politacker des Schlosses Bellevue gemacht. Schade eigentlich, er war doch so richtig nett. Und hat eigentlich auch nicht gestört. Nicht wirklich.

Aber aufgestört hat er auch sehr selten, obwohl er doch unbequem sein wollte. Ironie der Geschichte: Das ist er jetzt ausgerechnet durch seinen ziemlich peinlichen Abgang geworden. Schwarz-Gelb hat ein weiteres Problem. Weiterlesen

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Roland Koch, die Politik und die Moral

Kaum jemand hat so polarisiert wie der hessische Ministerpr√§sident Roland Koch. Immer stand der CDU-Politiker unter dem Generalverdacht, besonders skrupellos zu sein. Jetzt, nachdem er seinen R√ľcktritt angek√ľndigt hat, wird ihm wieder mit Respekt begegnet. Warum? Und warum jetzt?

Zuletzt war es die Sache mit den Schulen und Kinderg√§rten. Roland Koch sagte in der vergangenen Woche, beim Sparen d√ľrfe es keine Tabus geben. Auch das Versprechen, mehr Geld f√ľr die Bildung der Kinder auszugeben, geh√∂re auf den Pr√ľfstand. Sofort wurde der Anti-Roland-Koch-Reflex in der CDU aktiviert. Sparen bei der Bildung? Unm√∂glich! Weiterlesen

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Zur√ľck in die Gro√üe Koalition? Die Union im 30 Prozent-Keller

Die CDU befindet sich seit der Landtagswahl in NRW im freien Fall. Selbst Zweierb√ľndnisse mit FDP oder Gr√ľnen versprechen f√ľr die n√§chsten Jahre keine sicheren Mehrheiten. Jenseits von ‚ÄěJamaika‚Äú bleibt der Union allein die Gro√üe Koalition.

Und diese w√ľnschen sich immer mehr Deutsche zur√ľck. Mit einer nicht regierungsf√§higen FDP auf der einen und einem rotrotgr√ľnen Lager auf der anderen Seite ist kein guter Staat zu machen. Daher kommt das Patt im Bundesrat der Kanzlerin entgegen. Weiterlesen

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