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Wer stehen bleibt, fällt zurück

Ăśber einige IrrtĂĽmer der Globalisierungskritiker

 Als die Griechenlandkrise in ihr finales Stadium trat und sich die Politiker der Euro-Zone auf den Konferenzen in BrĂĽssel die Köpfe heiĂź redeten, fiel auf, dass Griechenland vor allem drei FĂĽrsprecher hatte: Frankreich, Italien und Ă–sterreich. Mit der typischen Mentalität der „SĂĽdländer“, die mit SchuldensĂĽndern immer nachsichtig seien, hat diese Frontbildung offensichtlich nichts zu tun, fehlten doch Spanien und Portugal. Diese beiden Länder unterstĂĽtzten in der Diskussion ĂĽber das 3. Rettungspaket eher die Nordländer und Deutschland, weil sie die Rosskur, ĂĽber die die Griechen jammern, schon – weitgehend erfolgreich – hinter sich gebracht haben. Was haben die drei Länder gemeinsam, die Griechenland teilweise auch mit rĂĽden verbalen Ausfällen (Matteo Renzi an die Adresse von Wolfang Schäuble: „Genug ist genug!“) unterstĂĽtzten? Weiterlesen

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Wettbewerb in der Arbeitslosenversicherung

Von Prof. Dr. Norbert Berthold, Uni WĂĽrzburg:

„Wir brauchen private Arbeitsvermittler nicht als Lückenbüßer, sondern als Teil einer modernen Arbeitsmarktpolitik.“ (Wolfgang Clement)

Ein Milliardenloch im Etat der Bundesagentur  in Nürnberg ist absehbar. Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten, die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden steigen. Die Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen, wäre sinnvoller. Weiterlesen

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