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Israel in die EU und in die NATO

Am 29. 11. 1947 beschloss die Vollversammlung ¬†der Vereinten Nationen mit Zweidrittelmehrheit die Teilung Pal√§stinas und die Errichtung eines j√ľdischen und eines arabischen Staates. Die arabischen Staaten stimmten gegen diesen Beschluss, weil ¬†sie das ganze Pal√§stina¬† ¬†beanspruchten.

Unmittelbar nach dem Teilungsbeschluss begannen pal√§stinensische Milizen, unterst√ľtzt durch regul√§re Truppen arabischer L√§nder, kriegerische Auseinandersetzungen mit den j√ľdischen Siedlungen. Einen Tag vor dem Ende des britischen Mandats, am 14. 5. 1948, rief David Ben Gurion, der F√ľhrer des j√ľdischen Siedlungswerkes, die Gr√ľndung des ¬†j√ľdischen Staates ¬†Israel aus.¬† Weiterlesen

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Jungs R√ľcktritt ist nur ein halber Befreiungsschlag

Nun also hat der ‚ÄěMinister f√ľr Selbstverteidigung‚Äú Franz Josef Jung die Flinte ins Korn geworfen. Das wurde aber auch Zeit. Zu sp√§t war es f√ľr ihn und die √Ėffentlichkeit ohnehin.

Merkw√ľrdig wie das ganze Verfahren ist bislang ist auch die heute von ihm abgegebene Erkl√§rung. Nach der Salamitaktik der Desinformation nun also die beleidigt Leberwurst. Hat nur noch gefehlt, dass er fragt, warum denn der Arbeitsminister zur√ľcktreten m√ľsse, wenn er als Verteidigungsminister versagt hat. Weiterlesen

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‚ÄěBedingt wahrheitsbereit‚Äú

Wenigstens das politische Timing ist perfekt. P√ľnktlich zum Tag der Afghanistan-Debatte im Bundestag hat BILD heute eine milit√§rpolitische Bombe hochgehen lassen. Die abscheuliche leichtfertige Bombardierung eines Tanklasters im September auf Veranlassung des deutschen¬† Befehlshabers in der Region hat unter den 142 Opfern nicht nur eine Vielzahl von¬† Zivilisten get√∂tet sondern dies wurde der √Ėffentlichkeit bewusst verschwiegen. Ein Hammer.

Und schon heute in den fr√ľhen Morgenstunden startete das politische Berlin via TV-Interviews das n√§chste Cover up. Weiterlesen

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Mehr Engagement wagen! Warum der Wehr- und Zivildienst nicht mehr in die Zeit passt

Der deutsche Wehr- und Ersatzdienst geh√∂rt zu den gro√üen Errungenschaften der Republik. Auf den ‚ÄěStaatsb√ľrger in Uniform‚Äú und den anfangs verp√∂nten, heute jedoch allgemein anerkannten Sozialdienst sind Politik und B√ľrger zu recht stolz. Beide Institutionen haben einen erheblichen Beitrag zur Integration und Befriedung der deutschen Gesellschaft nach 1945 geleistet. Und dennoch passen beide Dienste heute aus mehreren Gr√ľnden nicht mehr in die Zeit. Weiterlesen

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