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Sozialdarwinismus life

Liest man die Stellungnahme von FlĂĽchtlingsverbänden wie Pro Asyl oder die Verlautbarungen der GrĂĽnen zur gegenwärtigen FlĂĽchtlingskrise, so erfährt man unisono, bei den FlĂĽchtlingen handele es sich um „die Ă„rmsten der Armen“, um Menschen, die „knapp dem Tod entronnen“ seien oder um „völlig hilfsbedĂĽrftige Menschen“. Selbst die Sprache der Bibel – „Erniedrigte und Beleidigte“ – wird bemĂĽht. Kein vernĂĽnftiger Mensch kann bestreiten, dass eine Familie, die vor den Fassbomben des syrischen Präsidenten Assad aus Homs geflohen ist, „dem Tod entronnen“ ist. Und wer als Christ den Folterknechten des Islamischen Staates (IS) aus Mosul entkommen ist, ist vermutlich wirklich „erniedrigt“ worden und „hilfsbedĂĽrftig“ – auch in psychologischer Hinsicht. Doch trifft diese Einschätzung wirklich auf alle FlĂĽchtlinge zu, die in diesem aufregenden Sommer nach Deutschland gekommen sind? Weiterlesen

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