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Beschneidungen sind kriminell

Männlichen Nachkommen wird, bevor diese mündig sind, die Vorhaut abgetrennt. So beschnitten gelten die Jungen zum Beispiel vielen aus der jeweiligen Gemeinschaft als wahre Juden oder echte Muslime. Es gibt für diese Verstümmelung, die Eltern an ihren Kindern vornehmen lassen, keine medizinischen oder hygienischen oder sexuellen Gründe. Zu den religiösen Motivationen später, zunächst die anthropologische, jedenfalls kulturhistorische Wahrheit.

Es handelt sich archetypisch um eine rituelle Kastration, die kulturhistorisch auf einen rituellen Kindesmord zurückgeht. Man zelebriert etwas aus den archaischen Zeiten der Menschenopfer, mit denen man böse Götter zu besänftigen dachte. Das Kainszeichen der symbolischen Verletzung sollte den anderen Überlebenden zeigen, dass man Opfernder und nicht zu Opfernder sei, dass man so gezeichnet ein Überlebensrecht habe. Das alles liegt historisch vor dem Ursprung der monotheistischen Religionen. Archaischer geht es nimmer.

Freilich finden Religionen für ihren Ritus ganz andere, nämlich religiöse Bestimmungen. Etwa, so lerne ich, die Entscheidung von Urvater Abraham, seinen Sohn Isaak als Erwählten zu zeichnen. Damit steht für den Gläubigen hinter der Beschneidung seines Kindes der Wille seines Gottes. Gleichwohl sagt das deutsche Recht: Hier wird die Menschenwürde des Kindes verletzt. Willkommen im Säkularstaat.

Religionen genießen jede Freiheit, innerhalb von Recht und Gesetz, aber nicht jenseits dessen. Es geht ja nicht darum, dass erwachsene Männer finden, sie könnten auf ihre Vorhaut verzichten; dann hätte der Staat sein Recht verloren. Babys und Knaben werden der Circumsektion unterzogen. Deren Recht auf körperliche Unversehrtheit und auch deren Recht auf Religionsfreiheit hat der Staat zu schützen, auch gegen den Elternwillen, auch gegen die Ansprüche einer Religionsgemeinschaft. Kinder sind als kleine Menschen eben keine Sache, die sich im Besitz ihrer Eltern befindet.

Frauen gehören übrigens auch nicht dem Sachrecht an. Die Beschneidung von Mädchen durch Kastration der Klitoris ist eine noch weit massivere Verstümmelung. Ihre Ächtung ist noch dringender. Man mag streiten, ob das Stechen von Ohrlöchern bei kleinen Mädchen schon als problematisch anzusehen ist. Die Entfernung des Kitzlers ist auch unabhängig von der hohen Todesrate bei der martialischen Prozedur eine vorsätzliche Zerstörung von Weiblichkeit. Hier drückt sich ein Frauenbild aus, das als Menschenbild jenseits dessen ist, was man mit Sitten und Gebräuchen oder mit Religion verharmlosen kann.

Insgesamt verbietet die EU sogenannte Schönheitsoperationen an Nicht-Erwachsenen. Man muss im Sinne der Menschenwürde pubertierenden Mädchen den großen Plastikbusen verweigern oder das Facelift nach Maßgabe der neuesten RTL-Soap. Medizinische Indikationen, wohl auch fachärztlich psychologische, sind hiervon auszunehmen. Jenseits der medizinischen Sorge um Gesundheit gilt: Rituelle Verstümmelungen von Kindern sind kriminell. Eine Selbstverständlichkeit, die mit Bedacht, aber auch mit Nachdruck durchgesetzt werden sollte.

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112 Gedanken zu “Beschneidungen sind kriminell;”

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    pfui-kann ich da nur sagen! •Nur die Traditionen bleiben lebendig, die sich in veränderten Situationen selber ändern- sagt Jürgen Habermas – und ich empfinde diesen Satz als nur zu selbstverständlich:Körperverletzng ohne Zustimmung kann nicht rechtens sein- – wenn der Bundestag so etwas gut heisst, dann sollte man wirklich radikal wählen, denn: nur Lärm, Schmerz und Machtverlust scheinen den Politokraten wirklich die Realität auf zu zeigen…..oder gibt es andere Möglichkeiten? Niemand ist “Antisemit” wenn er gegen Bevormundung und Beschneidung auftritt. Niemand gegen “Gott” wenn er Leid verhindern will- aber er ist immer für das Leben- die Liebe und die Lust wenn er gegen solches Unrecht vorgeht,- dann drückt dieser Mensch wahre Nächstenluiebe aus– ganz ohne Gott…..

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    hallo
    ich war erstmal dafür dass die beschneidung verboten werden soll…
    aber nach langem überlegen, lesen von artikel und berichten und radiohören… schien es mir doch nicht mehr so klug zu sein es einfach zu verbieten…
    Mehr sogar , dieser Verbot ist eher ein Leidensurteil für tausende möslemische Jungs sein… weil wie schon viele türken sich geusert haben, werden sie die kinder nach türkei fahren um es zu machen… Kaum wird jemand das lassen nur wegen dem verbot… nun werden aber alle kinder bei lebendigem leid im Ausland gequellt.
    Und wie viele jungs schon berichtet haben ist es ein Albtraum die Beschneidung in türkei zu machen….
    weil es bei voller bewusstsein passiert, und die armen kinder können sich nicht dagegen währen…
    Wenn sie es in deutschland machen im krankenhaus… ist es mindesten unter voll narkose….
    Bei türken und einige andere Völker ist es sowieso kommisch, dass sie kinder nur selten im säuglingsalter beschneiden(wie Juden es machen, wenige tage nach der Geburt), und sehr oft mehrere jahre damit warten… oder wollen sie die Jungs extra bewusst durch den Quall führen.?

    Es gibt aber tatsächlich die Jungs die gar nicht beschnitten sein wollen… werden aber von den Eltern gezwungen… Da sollte mann sich was überlegen, wie mann mann mindestens den Jungen hilft…

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    @EJ
    “Warum können Sie nicht sehen, dass das Gerichtsurteil Freiheit konstituiert, jedenfalls sichert. Und, klar, Freiheit schränkt andere “Freiheit” = Macht ein.”
    Das Gerichtsurteil konstituiert keine Freiheit, weil es den Menschen nicht so wahrnimmt, wie er ist, sondern so, wie seine Idee davon ist. Es kommt nämlich durchaus vor, daß Erwachsene ihren Kindern vorwerfen, keine kulturell-religiöse Erziehung durchgeführt zu haben, wozu bei Juden und Muslimen u.A. eben die Beschneidung gehört. Ich behaupte, hier wurde ohne Not derer, die da “zwangsbeschnitten” werden “Recht” gesprochen. Ohne das jemand der Betroffenen überhaupt dafür Bedarf angemeldet hatte, soweit ich das mitbekommen habe. Ich frage, wer dient da wem? Der Staat, die Justiz dem Schutz des Bürgers oder ist das nicht doch Eigenleben einer juristischem Bürokratie, sozusagen “vorsorgende” Rechtssprechung, ein “Schutz” den keiner nachfragt(?).
    (Zur “Logik” des Urteils folgt noch eine Bemerkung im thread des neuesten Beitrags von Herrn Kocks.)

    “..Verwunderung … angedeutet, wie weitgehend archaisch das Urteil in der breiten öffentlichen Diskussion verstanden wird.”
    Ich halte das “archaische” Verständnis, ehrlich gesagt, für das einzig Akzeptable bei einem archaischen Ritual (die Hygiene erfordert es nicht mehr), alles andere wäre philo~ oder anti~ irgendwas mit ~ismus.. Aber “archaisch” sehe ich eben nicht automatisch als schlecht an (-> Menschenbild) und hier liegt wahrscheinlich unser Dissens.

    “..selbstaffirmativ zivil bzw. grundordnungs- bzw. verfassungsaffirmativ motiviert sind,..”
    Was?! ihr seid noch nicht so? Dann bemüht Euch mal und werdet so! Das finde allerdings ich nicht “zivil”.

    “Analog würden Sie beispielsweise ein beliebiges (Grundsatz-)Urteil im Rahmen unseres – zivilen – Familien- oder Scheidungsrechts für antichristlich halten?”
    Das eine ist Verbot ohne Not, das andere juristischer Schutz von Familienmitgliedern, die sich nach dem zerfall der Familie im rechts-, gerechtigkeisfreien Raum befinden würden.

    “Dass Politik in Deutschland (in alter Tradition) kaum anders als unter den Bedingungen des Freund-Feind-Denkens betrieben werden kann, ist schon klar. Aber warum muss das auch noch auf die Justiz ausgedehnt werden? Damit auch noch der letzte und, weil so und so verfasste, selbstgenügsam befriedete(!) Binnenraum in den permanenten Kampf einbezogen wird? Statt lateinischer Zivilität (und dem Stolz darauf): Germanien überall?”

    Die “lateinische Zivilität” zeichnete sich vor allem dadurch aus und war so lange stabil, weil sie nur soviel regelte, wie nötig, anders, als z.B. “Europa”.

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    EJ: Amerika ist eine Gründung der Religionsfreiheit.

    … da ist wohl etwas dran. Da kommt mir sogleich der Verdacht, nein die Gewissheit, Religionsfreiheit ist in der ‘BRD’ unerwünscht; denn wie ich nachgewiesen habe, stehen die sogenannten ‘Aufklärer’ für Staatshörigkeit, Sklaverei, Rassismus und Antisemitismus – für Völkermord, Krieg und Vernichtung.

    Wo Religionsfreiheit ‘herrscht’ – ‘gewinnt’ die Kirche Christi. Logisch.

    Also muss auch auch in Europa Religionsfreiheit ‘herrschen’. Oder?

    Ich fordere die Aufklärung der ‘Aufklärung’.

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    (irgendwie ist mein soeben geschriebener Nachtrag weg. Ich versuchs nochmal):
    Der Junge, der beschnitten wird, übt nicht sein Recht auf Religionsfreiheit aus. Deshalb ist es nicht SEIN Recht, was seinem Recht auf Unversehrtheit entgegengehalten wird.

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    @KJN: kurz zum Thema Entmündigung: Wenn man die Grundrechte durchzusetzen versucht, macht man die Menschen doch nicht unmündig, ganz im Gegenteil: Die Grundrechte dienen der Selbstermächtigung des Menschen insbesondere gegenüber den üblichen Verdächtigen Mann/Tradition/Religion/Staat. Das Recht auf freie Religionsausübung gilt für mündige Bürger. Deshalb sollte die Beschneidung aus religiösen Gründen erst dann vorgenommen werden können, wenn der Junge mündig geworden ist.

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    Bravo Herr Kocks, genau so ist es. Zivilisationen entwickeln sich schließlich weiter auch in unseren christlichen Religionen zelebrieren wir keine rituellen Hexenverbrennungen mehr und wenn der Schutz der Kinder schon durch eine Backpfeife der Eltern verletzt wird kann es ja wohl nicht sein das eine medizinisch nicht notwendige, chirurgische Entfernung von Teilen des menschlichen Körpers an einem unmündigen Kind von den Eltern veranlasst wird! Der Herrgott, oder die Evolution hat den Menschen so geschaffen wie er geboren wird – und da ist üblicherweise nichts Überflüssiges dran was man dann abschneiden muss (mit Ausnahme der Nabelschnur).

    Kaum wird jetzt von Seiten jüdischer Verbände behauptet das jüdisches Leben bei einem Beschneidungverbot in Deutschland keine Zukunft hätte, schon springt die Regierung diesen Befürwortern zur Seite und will gar ein Gesetz veranlassen das diese Körperverletzung legalisiert! Es ist doch wohl kaum zu glauben das Juden wegen eines Beschneidungsverbotes ihre Heimat verlassen. Ich finde das Gericht (der Richter) hat mit seinem Urteil richtig entschieden und eine Rechtsbeugung durch unsere Regierung wäre ein falsches Signal.

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    @ EJ

    Gott bewahre, ich wäre der letzte, der Ihnen Antisemitismus vorwerfen will (Sie wissen, da bin ich um ein Weniges vorsichtiger als Sie), aber Sie werden sich diesen Vorwurf von Seiten des jüdischen Mainstreams gefallen lassen müssen, auch wenn Sie das Beste wollen:
    einen, wie Sie schreiben “(versöhnenden/ integrierenden) Aufklärungsprozess und eines Tages […] eine respektvoll anerkennende bürgerlich Koexistenz […]”. Für diese ist dies ein Angriff nicht auf einen “marginalen” religiösen Exozitismus, sondern ist der schärfste Angriff auf “jüdisches Leben” seit dem Holocaust.

    Sie glauben, dass Sie fein raus sind, wenn Sie zwischen jüdischer Religion und Judentum unterscheiden. Ich hätte nie so einfühlsam und so bewegend entsetzt wie Sie das ungeheure und einschneidende der Brith Milah beschreiben können (“Du gehörst mit Leib und Seele mir” https://starke-meinungen.de/blog/2012/07/01/beschneidungen-sind-kriminell/comment-page-1/#comment-14790). Man könnte formulieren: Gott hat hier ein Volk als sein Eigentum genommen bzw. – Sie glauben doch ebensowenig wie ich? – hier hat ein Volk phantasiert (ist dazu erzogen worden), dass es von einem Gott zu seinem Eigentum auserwählt worden sei (könnten Sie den psychischen Gewinn beschreiben?).

    Judentum ist nicht irgendeine Konfession, sondern es ist eine Volksreligion und/oder eine nationalreligiöse Erregung, keine Wahl, sondern ein Schicksal. Für Sie ist das möglicherweise ein Atavismus in unserer Zeit, dann allerdings einer, der der Aufklärung gänzlich widerstanden hat. Ich habe hier und da gemutmaßt, dass diese nationalreligiöse Bestimmung der Dibbuk der israelischen Politik ist. Hören Sie, was Diana Pinto in ihrer Untersuchung “Israel a déménagé” zu sagen hat:

    “Heute sind die gemäßigten Religiösen frommer als die Orthodoxen vor 40 Jahren, und die Ultras vertreten eine messianische und milleniaristisches Weltanschauung. Sie glauben, die Juden wären ein ganz besonderes Volk, ein Ufo der Geschichte, und sie hätten all die Proben bestehen müssen, selbst die dramatischsten, von den Verfolgungen in Persien bis hin zur Shoa, um ihren eigenen Weg zu gehen. Die religiösen Siedler lassen sich mit Mönchskriegern vergleichen. Sie sind der Überzeugung, dass der Boden Großisraels auf mythologische Weise jüdisch sei und ihnen die Mission zufalle, ihn nun, da sie wieder da sind, zu heiligen. Deshalb kann es keine politischen Verhandlungen und keine Teilung Jerusalems geben. Die Araber haben gar keine Chance, sich in diese ethnisch-religiöse Vorstellung einzufügen, sie haben nur die Aufgabe, ihre Koffer zu packen, bevorzugt in Richtung eines neuen palästinensisch-jordanischen Staatsgebildes. […] Seit der zweiten Intifada teilt eine wachsende Zahl von Israelis ihre Sicht der Palästinenser, sicher mehr als die Hälfte, einschließlich der Laizisten […] Es ist zu einer Ansteckung der Mentalitäten gekommen. Zweitens finden sie im Staatsapparat und im Militär Gehör […] ihre Interessen decken sich mit denen der Siedler, auch wenn sie nicht alle religös sind.”

    Eine Religion, die sich ihr Volk hält – oder ein Volk, das sich eine Religion hält. Das ist, Atavismus hin oder her, ein profunder Fundamentalismus in unserer Zeit. Sie, lieber EJ, hängen sich an einem Zipfel, der nicht marginal ist, auf.

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    @ KJN

    Ich gehe doch noch mal drauf ein. (Weiter oben habe ich schon meine Verwunderung darüber angedeutet, wie weitgehend archaisch das Urteil in der breiten öffentlichen Diskussion verstanden wird.)

    KJN: Schlimmstenfalls ist das Kölner Urteil antijudaistisch /antiislamisch

    Analog würden Sie beispielsweise ein beliebiges (Grundsatz-)Urteil im Rahmen unseres – zivilen – Familien- oder Scheidungsrechts für antichristlich halten? Meinen Sie im Ernst, dass die einschlägige deutsche Rechtsprechung vor allem darauf abzielt, z.B. die konkurrierenden rechtlichen Ansprüche des katholischen Sakraments der Ehe zu bekämpfen oder auch nur freundlich zurück zu weisen?

    Dass dergleichen zivile Urteile zuallererst auf den Ausbau ziviler (/bürgerlicher) (Rechts- und Lebens-)Verhältnisse abzielen, also in aller erster Linie selbstaffirmativ zivil bzw. grundordnungs- bzw. verfassungsaffirmativ motiviert sind, erscheint Ihnen völlig unglaubwürdig? – Wenn das (in mir unverständlicher Weise) schon so sein sollte, warum interpretieren dann nicht wenigstens Sie die Urteile entsprechend zivil?

    Dass Politik in Deutschland (in alter Tradition) kaum anders als unter den Bedingungen des Freund-Feind-Denkens betrieben werden kann, ist schon klar. Aber warum muss das auch noch auf die Justiz ausgedehnt werden? Damit auch noch der letzte und, weil so und so verfasste, selbstgenügsam befriedete(!) Binnenraum in den permanenten Kampf einbezogen wird? Statt lateinischer Zivilität (und dem Stolz darauf): Germanien überall?

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    @ KJN

    Ihre Logik nicht verstehe ich nicht ganz. (Ich habe schon mal darauf hingewiesen.) Warum können Sie nicht sehen, dass das Gerichtsurteil Freiheit konstituiert, jedenfalls sichert. Und, klar, Freiheit schränkt andere “Freiheit” = Macht ein. Das müsste eigentlich auf Ihrer Linie liegen.

    Zu Ihrer zweiten Frage: Schauen Sie sich die üblichen politischen Auseinandersetzungen an in den USA: eine nahezu permanente Auseinandersetzung um Verfassungstreue – Amerika = amerikanische Verfassung! Und wenn auch erst nachträglich geschrieben (wahrscheinlich, weil als selbstverständlich vergessen), zur amerikanischen Verfassung gehört Religionsfreiheit als das Apriori schlechthin.

    Amerika ist eine Gründung der Religionsfreiheit. Und das hat (aus europäischer Sicht) diverse gesellschaftliche Archaismen zur Folge, keineswegs nur, aber gerade auch im – Yes, Sir! – religionsbedingten gesellschaftlich akzeptierten Elternrecht. (Anders als Sie vermutlich würde ich sagen, dass Amerika mit seinen religiösen Fundis durchaus ein Problem hat.)

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