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Trinität und Pietät

Die Dreifaltigkeit mit der Weltkugel – Gott Vater, der Sohn Jesus Christus, über ihnen schwebend der Hl Geist. Ikone von Elias Moskos oder Michail Damaskinos, 16. Jh. Quelle: Wikimedia

Vorbemerkung: „Werter Hr. Rothschild, wie kriegt man es als Rabbi hin, die Vorahnungen in der Tora über die Trinität des Herrn abzulehnen, Gen 1,1-3, Gen 1,26, aber an des ‚Herrn‘ Stimme aus einem ‚brennenden Dornbusch‘ zu glauben?“ So hat ein Leser auf meinen ersten Beitrag zu Ostern und Pessach gefragt. Hier die Antwort des Rabbiners.

Was ist der Unterschied zwischen Trinität und Pietät?

Die Trinitätslehre ist besonders wichtig für Christen, die Gott und den Sohn Gottes theologisch gesehen auf einer Stufe stehen sehen wollen und den „Heiligen Geist“, der beispielsweise die Jünger an Pfingstern inspirierte, als Teil Gottes – etwa als Gottes Stimme – oder als eigenständiges Wesen innerhalb der Gottheit charakterisieren. Aber wie soll ein Jude das verstehen? Weiterlesen

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Der Papst und der Kindesmissbrauch: dem Reinen ist alles rein

„Werte brauchen Gott“: So lautete die Parole, unter der die Kirchen in Berlin eine Kampagne gegen den gemeinsamen Ethikunterricht in Berlin organisierten. (Sie ist bekanntlich gescheitert, trotz des Einsatzes von Günther „es ist mir zu anstrengend, meinen Kindern selbst Werte zu vermitteln“ Jauch.) Die Parole unterstellt: Wer an Gott nicht glaubt, hat keine Werte.

Nun ja. Wie zuverlässig jene Werte sind, die Gott dem gläubigen Päderasten gibt, erfahren wir in diesen Tagen. Weiterlesen

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