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Woher kommen die Täter?

Ein schwuler Freund wurde vor mittlerweile einem Vierteljahrhundert in Berlin-Wedding von sieben arabischen Jugendlichen überfallen und zusammengeschlagen. Die Folgen: zwei gebrochene Rippen, ein Riss in der Milz, und jahrelang eine Angst vor leeren, dunklen Straßen. Die Täter wurden nie gefasst.
Mittlerweile, sagt der Freund, sei es in Berlin mit den Arabern und Türken etwas besser geworden; wobei die Betonung auf „etwas“ liegt. Beim Schwulenklatschen hätten mittlerweile die Russendeutschen eindeutig die Nase vorn.

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Auf eigene Faust oder: Der menschliche Makel

Dominik Brunner, der Held von Solln – das war einmal. Seit in München der Prozess gegen die beiden jungen Männer läuft, die auf den 50-Jährigen einschlugen, bis sein krankes Herz auf dem S-Bahnsteig versagte, ist aus dem vorbildlichen Helfer ein unverantwortlicher Gefahrensucher geworden.

Ein Kampfsportler ohne Kontrolle über sich selbst. Ein gewalttätiger Angreifer, der im wortwörtlichen Sinne auf eigene Faust handelte und als Erster zuschlug. Kein argloses Opfer mehr, sondern ein Mittäter und damit Mitschuldiger. Wird einem Toten nun gar die Ehre geraubt? Das wäre zu viel des Schlechten. Aber sicherlich wird ein Denkmal vom Sockel geholt.

Das Denkmal Dominik Brunner – genau das ist das Problem an diesem Kriminalfall, der die ganze Republik erregt. Weiterlesen

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