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Von guten und von schlechten Tieren

Menschen, denen die Gr√ľnen nicht sympathisch sind, k√∂nnen aufatmen. Es wird nach der Bundestagswahl keine Koalition mit den Gr√ľnen geben. Sie haben sich selbst aus dem Rennen katapultiert, indem sie ein Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2030 zur Bedingung f√ľr eine Regierungsbeteiligung machen. Darauf werden sich die¬† beiden gro√üen Parteien CDU/CSU und SPD nicht einlassen. Ihnen sind die Verbotsall√ľren der Gr√ľnen seit langem zuwider. Zudem wissen sie aus Erfahrung, dass Festlegungen √ľber 13 Jahre hinweg in der Politik abwegig und unrealistisch sind. Gerade im Bereich der Technik¬† verl√§uft ¬†die Entwicklung rasant und ist¬† nie genau vorhersehbar. Als Volksparteien sehen CDU und SPD es zudem als ihre Pflicht an, die Arbeitnehmer vor dem Verlust ihrer Arbeitspl√§tze zu bewahren. In der Automobilindustrie arbeiten immerhin 800.000 Menschen. Die Gr√ľnen haben als Partei der Besserverdienenden solche Sorgen¬† nicht. Die Planstellen ihrer Klientel im √Ėffentlichen Dienst sind sicher und krisenfest. Weiterlesen

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√Ėkokrieger gegen das Automobil

Am vergangenen ¬†Mittwoch hat in Berlin der Diesel-Gipfel stattgefunden, bei dem sich die deutschen Automobilhersteller mit der Bundesregierung und den von der Auto-Produktion betroffenen Landesregierungen √ľber Ma√ünahmen zur Reduzierung der Stickoxidemissionen¬† von Diesel-Pkw¬† um 25 Prozent geeinigt haben. Dies soll durch ein Update der Software bei Fahrzeugen mit der Euronorm 5 und 6¬†¬† erreicht werden. Inhabern √§lterer Fahrzeuge (Euronorm 3 und 4) sollen Kaufpr√§mien angeboten werden, damit sie sich moderne Fahrzeuge zulegen. Weiterlesen

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