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Ein Nachtrag: Jakob Augstein kann sich gar nicht richtig freuen

 Man gestatte mir einen kleinen Nachtrag in Sachen Michael Chodorkowski. Jakob Augstein hat nämlich seine Kolumne bei „Spiegel online“ benutzt, um  den soeben frei gelassenen auf gehässige Art zu diffamieren:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/augstein-kolumne-zur-freilassung-des-oligarchen-chodorkowski-a-940606.html 

Chodorkowski, schreibt Augstein, sei „kein russischer Mandela“ (der bekanntlich verhaftet wurde, weil er Chef des bewaffneten Flügels des ANC war), sondern „nur ein Ex-Oligarch, der im postrevolutionären Russland mit zwielichtigen Manövern ein Milliardenvermögen machte.“

Offensichtlich ist es in den Augen Augsteins schlimmer, Geld zu machen, als zum bewaffneten Kampf aufzurufen. Weiterlesen

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Die Freiheit, die Dinge beim Namen zu nennen

Ein mir bekannter – ich möchte fast sagen befreundeter – Publizist schrieb mir vor einigen Tagen einen langen Brief, in dem er sich über einen Leitartikel erregte, den ich vor einigen Wochen für die „Welt“ geschrieben hatte.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113220656/Bruederle-Augstein-und-der-eigentliche-Skandal.html

Herr MĂĽller – nennen wir ihn so – schrieb unter anderem: „Mit Entsetzen und voller Unverständnis habe ich heute Ihren Kommentar gelesen, ausgerechnet von Ihnen, dessen englisches Freiheitsverständnis mir Ihre Kommentare immer so lesenswert (…) macht. (…) Ich mag Herrn Augstein nicht und halte fast alles fĂĽr falsch, was er denkt und schreibt, aber ein Antisemit – ich bitte Sie! Weiterlesen

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