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True Grit: Warum Kinder an der Schule – oder am Leben – scheitern

Es kommt alles wieder. Als ich 1970 mit dem Lehrerstudium begann, war die „kompensatorische Erziehung“ in aller Munde. Es ging um die Frage, weshalb Arbeiterkinder – oder besser: „Unterschichtkinder“ – so selten Gebrauch machten von den erweiterten Bildungsangeboten, die ihnen die Reformen der 1950er Jahre zugänglich gemacht hatten.

Da diese Reformen – Gesamtschulen etwa – in Deutschland erst bevorstanden, stammten die meisten Studien aus Großbritannien und den USA. Offensichtlich sind sie nicht sehr gut rezipiert worden, wie das Elend der Gesamtschulen zeigt.

Aber darum geht es mir nicht. Es geht mir um das Konzept, das im Zentrum dieser Studien stand: die Fähigkeit zur „aufgeschobenen Bedürfnisbefriedigung“. Diese als „typisch bürgerlich“ beschriebene – also durch eine typisch bürgerliche Erziehung anerzogene – Fähigkeit fehle den Unterschichtkindern, so die Theorie; darum – und nicht, wie es die Sarrazine jener Ära behaupteten – wegen eines Mangels an Intelligenz schafften es wenige Kinder, die Frustrationen auszuhalten, die unweigerlich mit dem Lernen einhergehen, zumal mit dem akademischen Lernen.

Dass die Fähigkeit, seine Impulse zu beherrschen, tatsächlich mit dem Erfolg in der Schule und im Leben zusammenhängt, bewies bereits in den 1960er Jahren der Psychologe Walter Mischel aus Stanford. Mischel bot Vierjährigen einen Teller mit zwei Negerküssen (ups – andere Diskussion) an: Sie könnten entweder gleich einen essen, oder aber warten, während der Forscher den Raum verließ, und bei seiner Rückkehr beide bekommen.

Mischel  fand bei Langzeitfolgeuntersuchungen heraus, dass die Fähigkeit oder Unfähigkeit eines Vierjährigen, der Versuchung zu widerstehen, eine zuverlässige Prognose seines Schulerfolg mit 14 Jahren ermöglichte; und dass diejenigen, die mit vier Jahren auf die Rückkehr des Forschers gewartet haben, mit 27 in der Regel erfolgreicher, umgänglicher und weniger anfällig für Drogenprobleme waren als diejenigen, die gleich genascht hatten.

Ich will nicht weiter auf die Verirrungen eingehen, die in den frühen 1970er Jahren unter den radikaleren Linken dafür sorgten, dass diese Ergebnisse diskreditiert wurden. Ich erinnere mich etwa an ein Seminar zur Frage der Heimerziehung mit Ulrike Meinhof, bei der die Dozentin meinte, es ginge ja gerade darum, die verklemmte bürgerliche Haltung aufzugeben und von der lebensbejahenden Sinnlichkeit der Unterschicht zu lernen: Negerküsse für alle – und zwar sofort!

Das war, in Verbindung mit den Sprachstudien, die – entgegen der Theorie eines „restringierten Codes“, der es den Unterschichtkindern unmöglich mache, in der Schule zu reüssieren – die Komplexität und Lebendigkeit, kurz Gleichwertigkeit der Unterschichtsprache betonten, Vorläufer jenes kulturellen Relativismus, der lange Zeit – und vielerorts bis heute – Erzieher und Lehrer unsicher macht und an der Formulierung einer Leitkultur des Lernens hindert.

Als Mitglied einer kommunistischen Partei, die dem leninistischen Prinzip der Hebung der Arbeiterklasse auf das Niveau der Avantgarde verpflichtet war, leuchtete mir der Kulturrelativismus nie ein; es schien mir auch, dass er für die Angehörigen der Intelligenz den angenehmen Nebeneffekt hatte, ihre soziale Stellung zu festigen: Wer dem Kind aus dem Prekariat oder aus einer Zuwandererfamilie vermittelt, „du willst ja gar nicht werden wie ich, verklemmt, entfremdet, verbürgerlicht, verkopft“, der sperrt das Kind ebenso sicher in den Käfig seiner Herkunft und Familie ein wie der Theoretiker, der behauptet, die Intelligenz werde vererbt, daher sei es im Grunde genommen verlorene Mühe, die Kinder von Leuten heben zu wollen, die ihrerseits an der Schule gescheitert und darum unten sind; vielmehr müsse man Akademikerinnen, Managerinnen  und Freiberuflerinnen  dazu anregen, mehr Kinder zu haben; bekämen nur die Proleten und Zuwanderer Kinder, schaffe sich Deutschland in wenigen Generationen ab.

In einem neuen Buch – darum die Eingangsbemerkung, es komme alles wieder – beschäftigt sich der New Yorker Journalist Paul Tough (toller Name) mit den Faktoren des Schulerfolgs und – wichtiger – des Erfolgs im Leben, und findet, dass die Messung der Intelligenz, etwa durch IQ-Tests – Überraschung! – ein schlechter Gradmesser ist.

Und auch der Schulerfolg selbst garantiert nicht den Erfolg im Leben, wie die meisten von uns intuitiv-anekdotisch ahnen, wenn wir daran denken, wer bei uns in der Klasse der beste Schüler war und was aus ihm geworden ist.

In „How Children Succeed: Grit, Curiosity and the Hidden Power of Character“ beschreibt Tough das Schicksal einer Gruppe von Schülern aus der Bronx, die 1999 rekrutiert wurden, um an einem besonderen Programm teilzunehmen. Die meisten waren Schwarze oder Hispanics aus armen Familien.

Die Teilnahme am „Knowledge Is Power Program“ (KIPP) sollte zeigen, dass auch sozial benachteiligte Kinder mit dem richtigen Unterricht genau so  gute Schulleistungen erbringen konnten, wie die privilegiertesten Kinder an den besten Schulen der Stadt – und das gelang spektakulär. Fast alle Programmteilnehmer schlossen ihre Schule so gut ab, dass sie an den besten Hochschulen des Landes – oft mit Stipendien – studieren konnten.

Sechs Jahre später jedoch hatte nur ein Fünftel der KIPP-Schüler einen Hochschulabschluss. Die Mehrheit hatte das Studium abgebrochen.

Was ihnen fehlte, so Tough, war einerseits intellektuelle Neugierde, andererseits eine Charaktereigenschaft, die er „grit“ nennt: die Fähigkeit, seine Impulse zu kontrollieren und an einem Problem dranzubleiben, hart  zu arbeiten und durchzuhalten. Das hätte Walter Mischel kaum überrascht.

Was Mischel allerdings nicht so genau wusste, war, woher die Fähigkeit zur aufgeschobenen Bedürfnisbefriedigung herkommt. Sie war „bürgerlich“, gewiss, aber was bedeutet das genau?

Angesichts einer steigenden Zahl auch bürgerlicher verhaltensgestörter Kinder und Jugendlicher, die diverse Lernschwierigkeiten, Unlust und Leistungsverweigerung an den Tag legen, haben viele Ratgeber Konjunktur, die in Anlehnung an  Michael Winterhoffs  These von den „kleinen Tyrannen“ die Schuld für diese Entwicklung darin sehen, dass in der Folge der „antiautoritären Erziehung“ Eltern vergessen haben, Nein zu sagen.

Deshalb lernten die Kinder halt nie, mit Frustrationen umzugehen. Diese relativ simple Denkschule ist in Deutschland so mächtig, dass ein Buch des dänischen Familienpsychologen Jesper Juul, der eigentlich einen ganz anderen Ansatz vertritt, von seinem deutschen Verlag den Titel „Nein aus Liebe“ verpasst bekam, was Juul, wie er mir im Interview sagte, für „faschistisch“ hält.

Die Psychologen und Neurologen, die Tough befragte, haben etwas weniger spekulative Antworten auf die Frage, wie Kinder lernen können, mit Frustrationen umzugehen. Ihre Forschungen zeigen, dass Armut, dysfunktionale Familien, Gewalt und sexueller Missbrauch – kurz: extremer Stress – den präfrontalen Cortex beschädigen, und zwar derart, dass die beschädigten Kinder es schwieriger finden, schädliche Impulse zu unterdrücken.

Herkunft ist Schicksal – nicht mittels der Genetik, aber mittels der Biochemie. Armut ist nicht, wie Rilke meinte, „ein großer Glanz aus innen“, sondern ein Verbrechen gegen kleine Kinder, die mit einem in die Neuronen eingeschriebenen Defekt in die Schule kommen.

Die gute Nachricht ist allerdings, dass der beschädigte Hirnteil auch repariert werden kann. Der präfrontale Cortex bleibt bis ins Erwachsenenalter durch Erfahrung formbar. Liebe und Fürsorge durch Eltern oder Erzieher kann den Stress der Armut lindern.

Charakter kann erlernt werden. Ob allein durch die Erfahrung der Frustration, wie Winterhoff zu suggerieren scheint, ist allerdings fraglich. Bei der überwältigenden Mehrheit der Problemkinder, mit denen wir es zu tun haben, ist Frustration ja das tägliche Brot.

Die Schule allerdings, die sich nicht auf „kompensatorische Erziehung“ versteht, oder die kompensatorische Erziehung nur als Angebot von Extraklassen und mehr Unterricht missversteht, wird scheitern, weil die Schüler das Angebot nicht annehmen oder nicht davon zu profitieren verstehen und darum nur die Vorurteile der Lehrer bestätigen, und sei es nur das Vorurteil, sie „wollten“ eben nicht, sie hätten eben ihre Wahl getroffen.

Charakter ist lernbar: Dies war und ist die Botschaft der Reformschulen gewesen, die sich das Ziel setzten, „das Kind seiner Gesamtheit zu sehen“. Und auch die herkömmlichen Schulen haben laut Schulgesetz einen „Erziehungsauftrag“.

Man tut aber der überwältigenden Mehrheit der Lehrer und Erzieher bestimmt kein Unrecht, wenn man feststellt, dass sie niemals gelernt haben, wie man Charaktere erzieht. Die meisten haben zwar gelernt, wie man mit Frustrationen umgeht, sonst wären sie nicht dort, wo sie sind. Aber die Dauerfrustration des Lehrerberufs, mit dem besten Willen der Welt am scheinbaren Unwillen der Schüler zu scheitern, halten die wenigsten aus.

Ihnen – und ihren frustrierten Schülern – kann geholfen werden; freilich muss die Schule dafür anders werden.

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177 Gedanken zu “True Grit: Warum Kinder an der Schule – oder am Leben – scheitern;”

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    @ le berlinois & die anderen

    schön, dass wir jetzt einen leibhaftigen Lehrer in unserer Diskussionsrunde haben. Mir scheint, dass alle hier, Rita E. Groda, Alan Posner,KJN, Roland Ziegler, Silke, Angela Merkel, V/P, EJ, Moritz Berger, Jean Luc Levasydas, derblondehans, meine Wenigkeit, Don Camillo und andere, die weniger häufig mitmachen, sowie unsere Kinder nicht die pädagogischen Problembären waren und sind, um die es geht. Hier ist, nicht immer so vorbildlich wie bei der verehrten Frau Groda, aber zur Genüge ein familiärer Hintergrund und eine fördernde Umgebung vorhanden. Wir erwarten in der Regel nicht, dass die Schule hier kompensatorisch und sozialtherapeutisch tätig sein soll; wenn etwas nicht so läuft mit der schulischen Erziehung, haben wir die Möglichkeit einzugreifen, zu korrigieren und zu kompensieren bis hin zur Auswahl einer adäquaten Schule. Ich habe das einmal getan, als meine Tochter in der 4. Volksschulklasse eine m.E. katastrophale Rechtschreibung hatte, dies für die Lehrerin kein Problem war; wir haben sie zur 5. Klasse an das Gymnasium angemeldet, meine Tochter wollte das auch, hatte keine Angst, nach einem halben Jahr war das Problem beseitigt. Es scheint auch genügend Schulmodelle, Montessori, Waldorfschulen, jüdische und katholische Schulen, Internate etc. und Modellversuche zu geben, in denen pädagogisch sinnvolle Arbeit geleistet wird, allerdings vorzüglich für Kinder aus unseren Schichten. Kinder mit Problemhintergründen findet man dort selten. Um diese geht es jedoch. Wenn ich lese, dass bis zu 10 % oder noch mehr eines Jahrgangs keinen Schulabschluss oder einen nicht genügenden haben, mit denen sie eine Lehre oder andere Ausbildung aufnehmen und weiterführen können, halte ich dies für einen Skandal. Dies liegt m.E. an einem nicht genügend differenzierten Förderungssystem und einer Gleichheitsideologie, die den Kindern nicht gerecht wird. Das Schulsystem sollte in der Lage sein, auch Kindern, die sich schwerer mit der schulischen Bildung tun, einen Grundvorrat an Zivilisationstechniken und Verhaltensmaßstäben mitzugeben. Dabei mögen (@ Roland Ziegler) auch Belohnungssysteme eine Rolle spielen, insofern es neben den intrinsisch motivierten Kindern viele gibt, die extrinsisch motiviert werden müssen.

    Um die Chancen der benachteiligten Kinder zu verbessern, schlage ich vor, die Prägezeit des 1. Schuljahres, in der die allermeisten Kinder froh sind, auf die Schule zu kommen, zu nutzen: Schuluniform, jedes Kind bekommt ein Löffelchen mit Omega-3-Fettsäuren, die Kinder stehen auf und begrüßen die Lehrkraft mit einem kräftigen “Guten Morgen, Herr/Frau LehrerIn”. Die erste Unterrichtsstunde abwechselnd Rhythmus (gemeinsames Sprechen, Singen mit rhythmischem Klatschen, auf gute Artikulation wird Wert gelegt) und Leibeserziehung/-ertüchtigung. Auf gegenseitige Unterstützung, Bitten und Danken wird Wert gelegt. Die Erziehungs- und Verhaltensfortschritte werden extern nach einem halben, dreiviertel, ganzen Jahr überprüft (für eine grandiose Fehlentwicklung halte ich, dass man Kinder in den ersten Schuljahren nicht mehr ausreichend evaluiert). Kinder mit Rückständen erhalten Förderunterricht bzw. Verhaltenstraining.

    Korrigieren Sie oder ergänzen Sie, liebe Freunde. Vielleicht können wir nach einem Katalog von Haltungen, die die Kinder “stark” machen, auch einen Katalog von Methoden erstellen. Fürchtet Euch nicht. Nobody is perfect.

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    @Jean-Luc: Was für ein wunderbares Lied”Mon P’tit Loup”. Ja, ich kenne es.

    Was sind das für herrliche Versprechen”Du wirst auf meinen Rücken steigen um die Sixtinische Kapelle zu bewundern,….
    die letzte Synphonie von Mahler,
    und die Baumwollpflanzer in Virginis,
    die nicht wissen, daß es einen Winter gibt ……..

    C’est la vie, ne pleure pas, ne pleure pas!!

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    @ V/P

    Zuweilen waren Ihre Ausschweifungen ganz vergnüglich. Ich konnte Sie mir gut bei der Visite vorstellen, bei denen Sie Schwerkranke aufgemuntert haben. Schade, hier haben Sie zuweilen nicht den richtigen Ton gefunden, zu den Frauen sind Sie provokant-unterwürfig gegangen, als ob Sie die Peitsche wollten.

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    @ Rita E. Groda

    Sie haben doch irgendwann den Spätzlekrieg am Prenzlauerberg erwähnt. Wir Alemannen sind die wahren peacemaker. Ein Fundstück aus der FAZ v. 25. Jänner:

    Wolfgang Thierse ist in den Europapark nach Rust zitiert worden und wurde dort mit der “Goldenen Narrenschelle” der Schwäbisch-Alemannischen Narrenzünfte geehrt.

    Die Prozedur: “Als er in die Bütt geht, muss er die brutalstmögliche Bußformel wählen: “Der Schwabe kann alles außer Hochdeutsch. Ich kann nichts außer Hochdeutsch.” Auch seinen Berufstand geißelt er: Er habe gar nicht gewusst, dass es außerhalb des Bundestages noch irgendwo auf dieser Welt Narren gebe. Dafür ringen sich die badischen Fsnachtsfreunde nur ein mäßiges Lachen ab. Narri-Narro.
    Thierse hat Glück, dass seit zwei Jahren in Stuttgart Sozialdemokraten mitregieren, so ist Europaminister Peter Friedrich der Laudator. Fridrich tritt im Jakobiner-Kostüm [sic!] ans Pult, als Badener ist für ihn die Sache ganz einfach, eigentlich seien die Schwaben und die preussischen Grasdaggel ja Brüder im Geiste: “Wenn der Berliner motzt, tut der Schwabe bruddeln, beide tun gerne in Baustellen buddeln . Und auch hier ergänzen Sie sich kongenial: Für das gleiche Geld, für das man in Berlin nicht in den Himmel kommt, kommt man in Stuttgart nicht unter die Erde.”

    Se könne sich vorstelle, dass ich, a Alemanne in Preißn, do ganz arg hab schmunzle mün. Wir Badener als Mediatore zwische de Sauschwobe und de Saupreißn (die Schwyzer könne ja do nid unterscheide), des isch genial. Meine Se a?

    Zur Einstimmung in das närrische Treiben noch ein schöner Vortrag von Fritz, dem Bruder Martin Heideggers. Fritz hat immer gestottert bis auf seine Fasnachtsreden

    „Das Fassende des Fassbaren ist die Nacht. Sie fasst, indem sie übernachtet. So ge-fasst, nachtet das Fass in der Nacht. Sein Wesen ist die Ge-fasstheit in der Nacht. Was fasst? – Was nachtet? Dasein nachtet fast. Übernächtig west es in der Umnachtung durch das Fass, so zwar, daß das Fassbare im Ge-fasst-werden durch die Nacht das Anwesen des Fasses hütet. Die Nacht ist das Fass des Seins. Der Mensch ist der Entberger und Hüter des Fasses. Dies ist seine Ver-fassung. Zwar entbirgt sich dem Dasein als sein Existential des Über-die-Welt-hinaus-seins das Ge-fass. Das Fassende des Fasses aber ist die Leere. Nicht das Fass fasst die Leere, nicht die Leere das Fass. Sie fügen einander wechselseitig in ihr Fass-bares. Im Erscheinen des Fasses als solchem aber bleibt das Fass selbst aus. Es hat sein Bleibendes in der Nacht. Die Nacht übergießt das Fass mit seinem Bleiben. Aus dem Geschenk dieses Gusses west die Fass-nacht. Es ist unfassbar.“

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    @ Silke

    Sie schreiben “Hier können “wir” [Frauen] in noch so großer Zahl auflaufen, DER Zement ist durchgehärtet.”

    Ach was, DER Zement. Was soll das? Haben Sie nicht wahrgenommen, dass Männer hier ganz unterschiedlich reagierten, z.B. Monsieur Levasydas sich ganz entschieden gegen Vau/Pe wendete? Ich selbst habe diese Genderauseinandersetzung etwas distanzierter wahrgenommen, vielleicht weil ich hier andere Attacken gewohnt bin. Über Genderkämpfe wird ja z.Z. in allen Ecken der Republik heftigst diskutiert, die Geschlechter sind sich offenbar sehr uneinig über die Sprachen und Gesten des Flirts, des “Schäckerns” (Rita E. Groda), des Sexes und der Liebe. Viele Herren und Damen der Schöpfung sind verunsichert, weil sie nicht mehr wissen, was ein Kompliment ist und was eine sog. “Anmache” (ich habe mir schon Gedanken gemacht, ob ich ein junge Dame noch eine “süßen Fratz” nennen darf). Wo ich die Grenzen ziehen würde, wäre Machtmißbrauch zwischen den Geschlechtern und gegenseitige Verächtlichmachung. Und vielleicht sollten wir mal darüber reden: die Kränkung der Lustlosikeit und des Mangels an Begehren.

    Es gibt hier nicht DEN Zement. Sie wissen, Politik ist der true grit, dicke Bretter zu bohren. Schauen Sie auf meine Existenz als avatar “Lyoner” hier auf diesem Blog. Ich bin hier schon zweimal “herausgeworfen” worden, als “Mercator” und als “Alt68er”, weil Alan Posener und meine verehrten Mitkommentatoren von der Panik ergriffen wurden, dass ich die Absicht hätte, diesen Blog zu einer Plattform, auf der Antisemitismus gesellschaftsfähig gemacht wird, umzufunktionieren. In bin dann in der Gestalt anderer Avatare wie ein Phoenix aus der Asche gestiegen. Inzwischen wird mir zuweilen noch vorgehalten, dass ich immer wieder einen Schlenker finde, der zum Thema Israel führt (Roland Ziegler). Ich sehe die Zeit voraus, dass meine Diskussionsbeiträge zu diesem Thema für zumindest diskussionswürdig und bedenkenswert geschätzt werden.

    Wen meinen Sie denn speziell mit Schnarchsack? Machen Sie mal Butter zu den Fischen.

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    @ Roland Ziegler

    Vielleicht muss man die cloud nicht systematisieren, aber einen Begriff bekommen, was die sekundäre Erziehung in Vorschule und Schule kompensieren kann und soll. Man darf ja nicht vergessen, dass das Handicap einer defizienten primären Erziehungssituation schulbegleitend ist. Recht haben Sie, wenn Sie darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Begabungen gibt, die mit unterschiedlichen Bildungsmilieus zusammenhängen. Hier muss nicht unbedingt “kompensieren”, sondern unterschiedlich fördern. Ich halte die Vereinheitlichung der Bildungsmaßstäbe und die Fetischisierung der “höheren Bildung” für schädlich, dann gibt es die Spaltung in die Achiever und den “doofen Rest”.

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    @ 68er

    Mir ist nicht ganz klar, ob Sie lediglich gegen den Ritus der Beschneidung argumentieren oder auch gegen Konzepte wie Prägung, Zeitfenster der Entwicklung, Gemeinschaft, Bindung an Gemeinschaft.

    Was die Beschneidung angeht, hatte ich mich ja fast gänzlich (mit Ausnahme einiger Fragen an EJ) aus der Diskussion herausgehalten. Beschneidung ist ein ritueller Akt, in dem das Zeichen des Bundes eingefleischt wird. Im Lichte der Traumatheorien dürfte ein derartiges singuläres Ereignis eher nicht traumatogen sein gegenüber permanenten pathogenen (schädlichen und verletzenden) Situationen, wie sie in manchen Familien, manchen Organisationen, im Krieg etc. gegeben sind. Aus dem Blickwinkel der Religionskritik können wir natürlich die Einübung der Religion für eine permanente Schädigung halten. Wir haben es dann jedoch mit “Geschädigten” zu tun, die sich zumeist nicht für traumatisiert halten.

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    Liebe Frau Groda,

    dass war bei mir ein todernstes Lachen !!

    Und:

    Wie schreibt an einer anderen Stelle Herr Posener:

    Es gibt keinen Zufall!!

    Ist es dennoch nicht überraschend, dass gleich nach unserer Diskussion Herr Brüderle und Frau Himmelreich in den Medien auftauchen??

    Das Thema ist wohl immer noch nicht gelöst, bzw. wir müssen abwarten bis die Fossilien abtreten.

    Und in einem anderen Zusammenhang:

    Ich habe von meiner Urgroßmutter noch ein paar alte Schellackplatten geerbt.

    Da zwischen habe ich vor ein paar Tagen Songs von Claire Waldorff gefunden.

    Sie war wohl einer der ersten Feministinnen in Deutschland.

    Herrliche Texte:

    Ach Jott, wat sind de Männer dumm

    Kuno der Weiberfeind

    Ich hab so´n Krach mit meinem Mann

    Warum liebt der Wladimir gerade mir

    und die Texter sind alles Männer!!

    Und wie heißt es in einem anderen Song, das meine Großmutter öfters gesungen hat:

    Die Männer sind alle Verbrecher,
    aber lieb
    aber lieb
    sind sie doch.

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    @P/V
    Ich fänd’s gut wenn Sie bleiben würden. Sie haben eingiges Persönliche hier eingebracht (auch von mir Danke dafür), das gibt natürlich Angriffsfläche und macht verletzlich. Es ist aber manchmal notwendig, wenn man etwas erreichen (naja..) will, und sei es nur Nachdenken. Das ist mehr nötig denn je. Viel zu viel Automatismus, Reflexhaftes im Denken. Man fühlt sich unwohl dabei. Sie haben den Begriff “neo-links” erfunden. Vielleicht wird das eine neue “Senke” (Partei?) für ernsthafte die Realität anerkennende Meinungen.
    Ich finde das, was Norbert Bolz unter dem Motto, Freimut und Einsamkeit sagte, macht Mut.
    (www.wdr5.de/nachhoeren/redezeit.html
    auf 5.12. gehen.)

  10. avatar

    Enspannungsübung für Feinde und Freunde.

    Mein Klarname ist tasächlich Rita E. Groda. Der Name kommt aus Schweden und bedeutet Frosch, oder auch Froschkönig. Im 30-jährigen Krieg kamen die Schweden nach Böhmen und damit der Name, der in der ehemaligen CSSR vereinzelt zu finden war.

    Ich mochte Frösche von Kindheit an und als ich meinen böhmischen Frosch küßte, wurde der tatsächlich zum Froschprinzen.

    Anbei eine nette Anleitung
    “Hur man ritar en groda”, wie man einen Frosch zeichnet, doch ein schöner Zufall, daß die Rita den “groda” den Frosch gefunden hat.

    http://sv.drawingnow.com/how-to-draw-a-frog.html

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    Chère Rita,

    um auf ihr Thema zukommen, Kinder auch einmal fallen zulassen und wieder aufstehen zulassen hier auch ein Chanson zum Mut machen von Pierre Perret:

    Mon P’tit Loup Songtext :
    {Refrain:}
    T’en fais, pas mon p’tit loup,
    C’est la vie, ne pleure pas.
    T’oublieras, mon p’tit loup,
    Ne pleur’ pas.

    Je t’amèn’rai sécher tes larmes
    Au vent des quat’ points cardinaux,
    Respirer la violett’ à Parme
    Et les épices à Colombo.
    On verra le fleuve Amazon’
    Et la vallée des Orchidées
    Et les enfants qui se savonn’nt
    Le ventre avec des fleurs coupées.

    {Refrain}

    Allons voir la terre d’Abraham.
    C’est encore plus beau qu’on le dit.
    Y a des Van Gogh à Amsterdam
    Qui ressemblent à des incendies.
    On goût’ra les harengs crus
    Et on boira du vin d’Moselle.
    J’te racont’rai l’succès qu’j’ai eu
    Un jour en jouant Sganarelle.

    {Refrain}

    Je t’amèn’rai voir Liverpool
    Et ses guirlandes de Haddock
    Et des pays où y a des poul’s
    Qui chant’nt aussi haut que les coqs.
    Tous les livres les plus beaux,
    De Colette et d’Marcel Aymé,
    Ceux de Rab’lais ou d’Léautaud,
    Je suis sûr qu’tu vas les aimer.

    {Refrain}

    J’t’apprendrai, à la Jamaïque
    La pêche’ de nuit au lamparo
    Et j’t’emmènerai faire un pique-nique
    En haut du Kilimandjaro
    Et tu grimperas sur mon dos
    Pour voir le plafond d’la Sixtine.
    On s’ra fasciné au Prado
    Par les Goya ou les Menine.

    {Refrain}

    Connais-tu, en quadriphonie,
    Le dernier tube de Mahler
    Et les planteurs de Virginie
    Qui ne savent pas qu’y a un hiver.
    On en a des chos’s à voir
    Jusqu’à la Louisiane en fait
    Où y a des typ’s qui ont tous les soirs
    Du désespoir plein la trompett’.

    T’en fais pas, mon p’tit loup,
    C’est la vie, ne pleur’ pas.
    Oublie-les, les p’tits cons
    Qui t’ont fait ça.
    T’en fais pas, mon p’tit loup,
    C’est la vie, ne pleur’ pas.
    J’t’en supplie, mon p’tit loup,
    Ne pleure pas.

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=jXBiIfyj7hU

    Bonne nuit

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    Chère Rita,

    ich muss sie enttaeuschen ich bin kein Klosterfreund wie Moritz, sondern denke an andere Freuden 🙂

    Falls sie Perre Perret kennen, dann sicher auch dieses chanson:

    Les jolies colonies de vacances
    Merci maman, merci papa
    Tous les ans, je voudrais que ça r´commence
    You kaïdi aïdi aïda.

    J´vous écris une petite bafouille
    Pour pas qu´vous vous fassiez d´mouron
    Ici on est aux p´tits oignons
    J´ai que huit ans mais je m´débrouille
    J´tousse un peu à cause qu´on avale
    La fumée d´l´usine d´à côté
    Mais c´est en face qu´on va jouer
    Dans la décharge municipale.

    {Au refrain}

    Pour becqu´ter on nous met à l´aise
    C´est vraiment comme à la maison
    Les fayots c´est du vrai béton
    J´ai l´estomac comme une falaise
    L´matin on va faire les poubelles
    Les surveillants sont pas méchants
    Ils ronflent les trois quarts du temps
    Vu qu´y sont ronds comme des queues d´pelles.

    {Au refrain}

    Hier, j´ai glissé de sur une chaise
    En f´sant pipi dans l´lavabo
    J´ai l´menton en guidon d´vélo
    Et trois canines au Père Lachaise
    Les punitions sont plutôt dures
    Le pion il a pas son pareil
    Y nous attache en plein soleil
    Tout nus barbouillés d´confiture.

    {Au refrain}

    Pour se baigner c´est l´coin tranquille
    On est les seuls personne y va
    On va s´tremper dans un p´tit bras
    Où sortent les égouts d´la ville
    Paraît qu´on a tous le typhusse
    On a l´pétrus tout boutonneux
    Et l´soir avant d´se mettre au pieu
    On compte à çui qu´en aura l´plusse

    {Au refrain}

    J´vous envoie mes chers père et mère
    Mes baisers les plus distingués
    J´vous quitte là j´vais voir ma fiancée
    Une vieille qu´a au moins ses dix berges
    Les p´tits on n´a vraiment pas d´chance
    On nous fait jamais voyager
    Mais les grandes filles vont à Tanger
    Dans l´autre colonie d´vacances.

    http://www.dailymotion.com/video/x63b7x_pierre-perret-les-jolies-colonies-d_music#.UQMN3VKWkwo

  13. avatar

    @Sehr geehrter Herr Posener: Jetzt hatte ich doch tatsächlich bisher angenommen, daß Sie ein hervorragender Pädagoge sind.

    Ihr Beitrag, in dem Sie sich auch bei Parisien für seine”persönlichen” Beiträge bedanken, macht mich jetzt doch ein wenig nachdenklich?????

    Nicht nur bei dieser Gelegenheit frage ich mich: “Cui bono?”.

    Im Grundgesetz ist vom Schutz der Minderheiten die Rede – die hier auf dem Blog die Dämlichkeit bildet -, während Sie hier die Minorität “disziplinieren”,
    die von V!S Parisien auf übelste Weise angepöbelt wir und den Aggressor belohnen.

    Eigentlich war doch der modeste Broder immer das Chauvi-Ferkelchen! Sie mutieren zum würdigen Nachfolger!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  14. avatar

    @Lieber EJ: Sie fehlen, besonders aber Ihr Programm für den Verfassungsschutz.
    Warum können Sie sich sicher vorstellen!

    Ja, es tut mir Leid, daß ich Sie deshalb mal so übel angegangen bin,aber auch ich bin lernfähig und bitte kniefällig um Rückkehr.

    Liebe Grüße die Landplage

  15. avatar

    @Lyoner: Bitte noch 2 Komponenten Ihrer Liste hinzufügen.

    Emphatie und Humor.

    Mir ist bei unserer Diskussion gravierend aufgefallen, daß wir bei dem Thema Erziehung im Elternhaus nur rational vorgegangen sind und uns um Begriffe, wie Liebe und Zuneigung total herumgedrückt haben.

    Womöglich ist das ein Zeichen einer gewissen Ehrlichkeit, denn kein Elternpaar kann ernsthaft behaupten, seine Blagen ausschließlich nur zu lieben.
    In den ersten Monaten ihres Lebens lassen uns die Wunschkinder nächtelang nicht schlafen (mit Ausnahmen)und man würde sie am liebesten gelegentlich zur Adoption freigeben, und in der Pubertät bringen sie einem widerum jahrelang um den Schlaf und unser Seelenheil.
    Trotzdem gehört die Vermittlung des sog. Urvertrauens” zu den wichtigsten Dingen des Elternseins; schon komisch, daß wir uns nicht so trauen, dies so öffentlich zu offenbaren!

    Ich arbeite gernemit den Erkenntnissen”a priori”, frei nach Kant, also den empirisch gewonnenen Erkenntnissen.

    Daher einmal wieder – sorry, ich will Sie wirklich nit langweilen – mein Übervater.
    Während meiner für meine Eltern wohl grauenvollen Pubertät, brachte meinen Vater das zum Lachen, was meine Mutter zur Verzweiflung brachte.
    Waren meine Haare gerade blau, versuchte er mir im Brustton der Überzeugung darzulegen, pink wäre gerade in, und ich absolut out. Ging mein Rock gerade mal über den Po, offerierte er mir, für so einen Rock müßte man aber noch schönere Beine haben. Und als ich mir von den Stones ” I can get no satisfaction” kaufte, behauptet er so stur und steif, diese Platte hätte einen Sprung, daß ich igendwann einmal schon beinahe selbst daran glaubte. Dabei mochte er die Stones.

    Als ich irgendwann, so mit ca. 20, mal wieder langsam normal wurde, hat uns Beiden diese Frozzelei richtig gefehlt.
    Allerdings hat es meinem alten Herrn auch nie an herrlicher Selbstironie gefehlt, mit der hat er geradezu kokettiert und das hat seine Kinder auch regelmäßg mit seiner bösen Ironie uns gegenüner immer wieder ausgesöhnt.

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    @Liebe Angela M: Kein Grund zum Lachen, ich meinte dies todernst, zum großen Entsetzen meiner Mutter, die auch meinte mit mir da etwas falsch gemacht zu haben.

    Hat sie aber gar nicht, ich bin ihr sogar absolut vorbildlich gefolgt.
    An ihrem 65. Geburtstag überraschte sie uns mit der Mitteilung, von heute an nur noch zu sagen, was sie denke. Überrascht waren wir deshalb, weil wir meinten, das hätte sie sowieso schon immer getan!

    Meine Mutter war eigentlich lebenslänglich eine bildschöne Vorzeigeemanze, nur wußte sie selber das gar nicht.
    Die ließ sich niemals von Männern tyrannisieren und bei der Wahrung ihrer Frauenrechte war sie höchst kreativ.

    Als mein Vater, wie schon geschildert, im Krankenhaus lag, benötigten wir dringend eine neue Wohnung. Nach dem 2.WK war die Wohnungsnot immens und die Wohnungsämter nicht fleißiger, als heute.
    Der zuständige Wohnungsbeamte wollte sie vertrösten, wcchenlang, da setzte sie ihm ihre beiden kleinen Kindern auf den Schreibtisch, mit der Bemerkung, sich jetzt selbst eine Wohnung zu suchen, aber er müße so lange auf die Kinder aufpassen, sie hätte niemand dafür. Wir beide müßen den Beamten dermaßen genervt haben, daß meine Mutter noch am selben Tag eine Wohnung zugewiesen bekam.

    Jedenfalls, Sie befinden sich hier in bester Gesellschaft.

    @Lieber Jean-Luc: Wahrscheinlich sind Sie mit Moritz auf ins Kloster.

    Trotzdem, Danke für den Pierre Perret, “le Zizi” hatte ich schon total vergessen, ist aber heute noch so genial, wie damals.

  17. avatar

    R.Z.
    Sie sind wohl Kindergärtner von Beruf – die armen Kleinen sind nämlich die einzigen, die es klaglos erdulden müssen, in so einem Ton angesprochen zu werden.

    Hoffentlich ist ein erstklassiger Wadenbeißer unter ihren Schützlingen (ja die gibt’s echt!)

    Nö aber ernsthaft, ich freue mich, darauf zu sehen, wie das Niveau in diesen threads neue Höhe erklimmen wird.

  18. avatar

    @Liebe Silke: Das sehen Sie aber total falsch!!

    Selbst in den renommiertesten britischen Herrenclubs dürfen gelegentlich Frauen zu Gast sein; ich spreche da aus Erfahrung.

    Ich z.B. schrieb hier Jahre außer Konkurrenz, ohne daß weder besondere Rücksicht genommen wurde, noch größere Scharmützel gegen mich angezettelt wurden.
    Erst als hier einer anfing – dessen “Zizi” wohl von der waldorfgebildeten Ehefrau oder deren etwas emanzipierteren Nachfolgerin geschädigt wurde – seine Erektionsschwierigkeiten hier an uns “Damen” abzuregieren, weil es wohl ohne solche Attacken sonst mit der “Standhaftigkeit” nicht klappt (Spekulation meinerseits, haben wir mal wieder den Geschlechterkampf.

    Es gibt hier genug nicht nur galante Männer, die einen Gedankenaustausch wirklich lohnen.
    Die anderen ziehen sowieso ihren”Zizi” ein und desertieren, bei der Abdrohung”eine aufs Maul” zu bekommen.

    Ich gebe in den nächsten Tagen mal an Frau Heckel weiter, wo es sich noch lohnt mit ebenbürtigen”Männern” zu schäkern.

  19. avatar

    @Parisien + Silke: Sie wollen uns doch nicht gleich beide verlassen? Woher sollen wir denn künftig erfahren, wie die Dinge beschaffen sind? Aus der “Welt” bestimmt nicht. Vertragen Sie sich doch lieber wieder.

  20. avatar

    @ Lyoner: danke
    @ a. Posener: Sie haben schon recht. Aber es gab und gibt auch immer Schüler, die auch nach 9 Jahren Schule immer noch wissen, was Lernfreude ist, mal trotz, mal wegen ihrer Lehrer. Die wenigsten werden wohl erfolgreiche Redakteure, auch weil ihnen der Biss fehlt. Warum soll man sich nicht an denen orientieren, wenn es um das Scheitern geht?Durchschnitt ist irgendwie out. Warum eigentlich? So viele sind es doch eigentlich. In bildungspolitischen Debatten geht es häufig um die Begabten und um die Durchgefallenen. D´accord. Ist auch ein Problem. Nur: Mit den Durchschnittlichen machen viele ihren Unterricht.
    @ P/V. Merci, Ja. Das geht nicht an. Ich kenne halt Spandauer Sekundarschullehrer, da redet man halt schnell so. Gut, dass Sie mich verbessert haben. Nur: wenn man Berliner Sekundarschullehrer kennt und die gescheiten Interviews von Herrn Posener liest, in meinem Hirn passt das alles nicht mehr zusammen.
    Ihre Beobachtungen finde ich interessant.

    “In der Zwischenzeit aber, meine ich beobachtet zu haben, haben sie gar nicht so viel füreinander übrig, wie Sie hier unterstellen. Ihre jeweilige Gruppenbildung ist mehr oder weniger homogen. Wenn sie in Arbeitsgruppen zusammengewürfelt werden, kommt es vor, dass die Mädchen die Hauptarbeit am Projekt machen.”

    Wenn es um meine Arbeit als Lehrer geht, da habe ich vielleicht gepennt.Sie gehen sich vielleicht aus dem Weg, aber sie verlieren sich auch nicht aus den Augen. Meine Erfahrungen zur Koeducation habe ich weniger als Lehrer, mehr als Tennistrainer gesammelt. In der Pubertät haben eher die Mädchen ein schwieriges Verhältnis zu ihrem Körper. Schwitzen ist out. Manche sagen auch: Ich kann ja den Ball nicht dahin spielen, wo der Gegner nicht ist. Das sagen Jungen nie. Wenn man nun diese pubertierenden Mädchen mit nicht so spielstarken Jungen spielen lässt, so geben sie sich durchaus Mühe. Wettkampfhärte ist das falsche Wort, aber Mädchen entwickeln doch Spielverständnis. Also doch eher zusammenlassen. Unter den Bedingungen von vier Tennisschülern und einem entspanntem Lehrer ist vieles möglich, was im Klassenraum nicht mehr möglich ist.
    Und. ja, ja: die “Welt” wird langsam ansehnlich, vor allem wenn Herr Posener schreibt, Frau Heckel ist leider weggegangen. Aber Frau Luig, Herr Jungholt, Herr Flohr, ist meistens nachdenkenswert. Kennen Sie wohl alle nicht. Und was hätte wohl Wilhelm Blume dazu gesagt? Im Web lernte ich, Sie seien die wahren Freunde Israels, bin ich eher nicht, aber Jakob Augstein mag ich auch nicht. Bis bald.

  21. avatar

    That’s the reason they’re called lessons…because they lessen from day to day.

    Lewis Carroll (1832-1898)
    Alice in Wonderland

  22. avatar

    R.Z.: Sozialismus (schlecht) vs. katholische Kirche (gut.).

    … dafür bekommen Sie von mir ein ‘befriedigend’. ‘Befriedigend’ deswegen, weil Sie richtig geschrieben haben, aber selber nix erkennen.

  23. avatar

    @blonderhans: Sie sind schon phänomenal monothematisch. Dem Lyoner wurde hier verschiedentlich (zu recht) vorgeworfen, bei jedem Thema einen Schlenker zu finden, der nach Israel führt. Sie benötigen solche Schlenker nicht, bei Ihnen IST jedes Thema dasselbe: Sozialismus (schlecht) vs. katholische Kirche (gut.). Ich glaube, Sie überlegen auch in der Bäckerei, wo die sozialistischen und wo die katholischen Brötchen liegen.

  24. avatar

    @ le berlinois

    Ihren comment finde ich gut. Aber dies hier müssen Sie sich nochmal überlegen:

    “Mit der Koedukationsdebatte kann ich nichts anfangen. Hinter Scharfenberg und Wilhelm Blume sollte wohl keiner mehr zurück. Wenn viele männliche Berliner Jugendliche nicht mehr die Mädchen hätten, hätten sie gar keinen Grund mehr zur Schule zu gehen.”

    Es kann doch wohl nicht angehen, dass die Mädchen dafür herhalten sollen, dass die Jungs in die Schule gehen, um die Mädchen zu betrachten.
    Ich komme nochmal milder, auf meine Sache zurück:
    Es spricht m.E. nichts dagegen, dass beide Geschlechter zusammen in die Grundschule und im Gymnasium in die Oberstufe gehen. In der Zwischenzeit aber, meine ich beobachtet zu haben, haben sie gar nicht so viel füreinander übrig, wie Sie hier unterstellen. Ihre jeweilige Gruppenbildung ist mehr oder weniger homogen. Wenn sie in Arbeitsgruppen zusammen gewürfelt werden, kommt es vor, dass die Mädchen die Hauptarbeit am Projekt machen. Silke hat das weiter oben gut genug erklärt.
    Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass männliche und weibliche Probanden unterschiedliche Hirnstrukturen besitzen, und dass Jungs, teilweise bis zum Alter von 20 Jahren, ein bis zwei Jahre zurück sind, die sie später, sofern sie überhaupt an den gleichen Punkt gelangen, spielend aufholen.
    Es geht mir also im Prinzip um Folgendes: Dass man u.U. männliche Schüler, die ihre Qualitäten erst später entwickeln, dummerweise oft zu früh aussortiert und verliert. Es gibt ja noch ganz andere Kompensationsmechanismen: Man könnte z.B. die Koedukation auch durchgängig in Sport durchführen und Sport zu einem Hauptfach machen. Manches würde sich dabei ausgleichen. Wenn man z.B., wie die Steinerschulen, ein Fach wie Werken hätte, würde sich auch der eine oder andere leichter tun.
    Ich will auf Folgendes hinaus, was den Streit zwischen den Damen und mir hier überflüssig macht: Im Durchschnitt sind die Jungs den Mädchen in der zweiten Lebensdekade nicht gewachsen. Sie entwickeln sich später, auch physisch, spielen tatsächlich mehr, ob Fußball, Lego oder PS, egal, wachsen oft mehr und schlafen manchmal weniger und schlechter. Es geht mir lediglich darum, dieses Hinterherhinken zur Kenntnis zu nehmen und sich etwas auszudenken, dass männliche Schüler gleiche Chancen haben. Evtl. wäre auch an eine spätere Einschulung zu denken. Auf jeden Fall brauchen sie länger, im Durchschnitt. Es gibt Ausnahmen.
    Wenn man hier eine offene Diskussion will, muss man auch mal Gedanken reflektieren, die vom Bestehenden wegführen.
    Ansonsten finde ich richtig, was Sie andeuten. Sehr schwierige Schüler mit Potential, sollte man vielleicht getrennt in kleineren Gruppen unterrichten. Jedenfalls werden zu viele frühzeitig aufgegeben.
    Aber noch etwas Positives: Ich kenne drei Männer aus Mehrkinderfamilien, sehr intelligent, die vor dem Abi aufgeben mussten, die dann einen basalen Beruf machten, später Firmen eröffneten und bedeutend wohlhabender wurden als ihre studierten Geschwister. Daher werde ich vor allem aus diesem post mitnehmen, das Buch von Paul Tough, der das Studium abgebrochen hat, zu lesen. Paul Tough ist ein toller Charakter.

    @ Alan Posener und Margret Heckel:

    Vielen Dank, dass ich hier eine Zeitlang teilnehmen durfte. Es war interessant, und ich werde Sie weiter lesen. Die “Welt” zeichnet sich dadurch aus, dass sie sehr viele intelligente und gut informierte Autoren hat, die dabei für eine Mehrheit verständlich schreiben. Man sollte ja von Autoren auch etwas lernen können, sind sie doch die Lehrer für das Leben nach Schule und Ausbildung.
    Da gibt es viele weitere in dieser Zeitung, von denen man etwas hat, weshalb ich diese wieder öfter kaufen und meine Zeit lieber ihr widmen werde als einigen Spiegelfechtereien, die einem im Endeffekt überflüssig erscheinen. Alles Gute an Sie beide, auch Herrn Kocks, Herrn Dettling und wer noch so schreibt.

  25. avatar

    Liebe Frau Groda,

    nach diesen Kommentaren von Ihnen mußte ich doch sehr lachen:

    Bei den nächsten Unflätigkeiten mache ich Sie platt, sachlich und persönlich!!!

    Für Ihre letzten Beiträge gehört Ihnen eigentlich – ganz undamenhaft – eine aufs Maul, Mademoiselle!!

    Ziehen Sie sich also bitte warm an, wenn Sie glauben so weitermachen zu müßen!!!

    Haben Sie eigentlich noch alles Tassen ………

    Ja, es ist gequirlte …., was das pesudomierte Kondom hier von sich gibt.

    Das Herr Posener dem Herrn Parisien oder der Frau Parisien oder dem Avatar Parisien noch nicht die gelbe Karte gezeigt hat ueberrascht mich schon.

    Siehe eine Auswahl von Kommentaren von Parisien:

    “Diese supergeförderten, superschlauen Akademikerinnen finden keinen Kerl. Wer hat schon Lust, erst zurückzufallen, dann den Handwerker zu erlernen (wenn’s hoch kommt), dann noch stundenlang an ihr ‘rumzufummeln, bis sie immer noch nicht befriedigt ist und dann noch nachts den schreienden Balg zu versorgen und morgens den Müll ‘rauszutragenden? Also, meiner Ansicht nach – die nicht richtig sein muss – ist inzwischen eine gehörige Schieflage entstanden, der nur noch fehlt, dass man dem Kerl den Uterus einpflanzt und Frau mit der Peitsche ausstattet, die sie – geistig – meistens schon hat, in Form von Rechthaberei und solchem Kram.”

    “Sie offenbaren damit, Silke, warum Weibsbilder, die auf Klos so was ‘rauslassen, nicht zur Prinzessin oder auch Managerin taugen. Aber dann sollen sie nicht klagen, wenn sie bei Schlecker malochen.”

    Aber vielleicht beruhigt sich Herr Parisien auch wieder und zieht sich warm an.

    Ihre Anmerkungen und die der anderen hier im Bliog (einschließlich der sachlichen von V/C) finde ich sehr interessant.

    Ich persönlich neige dazu der Rolle der Eltern oder bei Alleinerziehenden der Rolle der Mutter oder des Vaters mehr Bedeutung zuzumessen als der Rolle des Lehrers in der Schule.

    Herr Ziegler beschreibt richtig, meiner Meinung nach, dass Kindern auch Grenzen aufgezeigt werden müssen, wie Sie auch am Beispiel Ihres Vaters im Verhältnis zu seinen Kindern.

    Ihre Kritik an den Ratgeberbüchern kann ich auch zustimmen, muß allerdings auch gestehen, dass das Regal mit den Erziehungshandbüchern bei uns voll ist.

    Liegt es vielleicht daran, dass wir zunehmend unselbstständiger in unseren Entscheidungen werden?

    Und daher die Ratgeber als ” Hilfen ” herangezogen werden.

    Mich erinnert das Thema auch an die Handbücher zum Thema: Wie erreiche ich das Idealgewicht?

    Vielleicht sollte wir doch auch einmal das Risiko des Fehler machens eingeben, wie Sie es und RZ wie auch KJN beschreiben.

  26. avatar

    liebe Rita,

    sich an den Parisern dieser Welt abzuarbeiten, tut selbigen viel zu viel Ehre an, es sei denn, man kann es von solch populärer Position aus tun.
    http://timesonline.typepad.com/dons_life/2013/01/internet-fury.html

    Dann, vielleicht und es wäre aufs Innigste zu wünschen, tut sich bei denen, die den Satz “was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu” nie auf sich selbst beziehen, vielleicht eventuell ein mini, ach was nano Etwas.

    Dieser Blog hier ist ein Herrenklub (in der Mehrzahl Schnarch-Herrenklub) – haben Sie bemerkt, daß Alan Posener es sich angelegen sein ließ, Parisien für seinen Beitrag (in einem anderen thread) ausdrücklich zu loben? Wenn ich Sie wäre, würde ich mir da was bei denken. Der Mann ist schließlich gelernter Erzieher.

    Hier können “wir” in noch so großer Zahl auflaufen, DER Zement ist durchgehärtet.

    Falls Sie es noch anderswo “treiben”, würde ich da gern mal reinschauen, aber hier? Verschwendete Zeit und Aufmerksamkeit.

  27. avatar

    Ich halte dieses Belohnungssystem deshalb für sehr bemerkenswert, weil ich niemanden kenne, der Ähnliches selber erlebt oder bei seinen Kindern gemacht hat. Meine Schulkameraden haben wohl auch etwas Geld bekommen, wenn sie ein gutes Zeugnis abgeliefert haben, aber das ist nicht vergleichbar, weil es nicht so systematisch durchgeführt wurde. Es konnte sich keine Erwartungshaltung herausbilden.

    Bei uns war es so, dass mit dem Schuleintritt meiner älteren Schwester ein Heft angelegt wurde, in das sämtliche Belohnungen von der 3. Klasse bis zur 13. Klasse verzeichnet wurden, differenziert nach Test, Klassenarbeit und Zeugnisnote (aufsteigend, selbstverständlich). Als ich an die Reihe kam, wurde ein Inflationsaufschlag eingerechnet.

    Dieses Heft konnte ich mir jederzeit vornehmen und ausrechnen, was mich voraussichtlich beim nächsten Zeugnis erwartet. Ich bin der Meinung, dass mir dieses System sehr geholfen hat, in der Schule bei der Stange zu bleiben, den Kapitalismus einzuüben und einen Gerechtigkeitssinn zu entwickeln.

  28. avatar

    …was ich ja ganz vergessen habe ist ein direkt und von jedem unmittelbar umsetzbarer Erziehungstipp: Wenn Sie möchten, dass Ihr uninteressiertes Kind sich trotzdem gute Noten erarbeitet, dann halten Sie das Taschengeld niedrig und belohnen Sie stattdessen jede gute Klassenarbeit und jede gute Zeugnisnote mit Geld. Ich habe damals ein mit jeder Klassenstufe aufsteigendes monetäres Belohnungssystem genutzt, das mich dazu gebracht hat, trotz schlechter mündlicher Beteiligung und großer allgemeiner Unlust regelmäßig bis zum Abi gute bis sehr gute schriftliche Arbeiten abzuliefern. Mir fehlte der Grit, stattdessen hatte ich Trotz im Überfluss, aber die Aussicht auf Belohnung hat mich (zusammen mit einer gewissen sportlichen Einstellung) bei den Klassenarbeiten sehr motiviert. Einige Lehrer waren böse auf mich und wollten mich ausdrücklich mit schlechten Noten bestrafen. Aber sie konnten nicht; ihr Berufsethos hat, zusammen mit der Formel, die sie zur Bildung der Endnote heranzogen, mich in die Lage versetzt, sie zu zwingen, mir immerhin eine 3 zu geben. Dafür gab es zwar keine Belohnung (nur bei Zweiern und Einsern), aber schon eine gewisse Genugtuung (denn ich hatte viel Angst und Ärger).

  29. avatar

    Warum Kinder an der Schule – oder am Leben – scheitern

    … wäre ich Ihr Lehrer, würden alle Beiträge, ausgenommen der Betrag meines Hamsters, mit ungenügend bewertet werden.

    Solange die Gesellschaft(sordnung) nix taugt, bleiben Ihre Vorschläge, so lieb und so gut und so richtig, wie sie gemeint sind, Luft- und/oder Sprechblasen.

  30. avatar

    @Lyoner: Ich glaube nicht, dass man Ihre Liste sytematisieren (in ein Gestell überführen) sollte. Ich wüsste zumindest nicht, wie und warum. Es handelt sich doch eher um eine Wolke; die Situation wird von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Auffalllend ist, dass insbesondere die Eltern angeprochen werden, viel weniger die Lehrer bzw. die Schule (nur bei “Rollenmodelle der Lehrer” und “jüdische und kathilische Schulen”). Wobei viele Eigenschaften genannt werden, die sowohl im Elternhaus als auch in der Schule eingeübt werden könnten (soziale Beziehungen, Gemeinschaftsorientierung, spirituelle Erfahrungen…).

    Dass die Eltern angesprochen weden ist auch sehr vernünftig, denn sie sind es, die die Voraussetzungen liefern. Unklar ist jedoch, was man tun soll, wenn die Voraussetzungen eben nicht geliefert werden. Man kann sich die Eltern ja nicht aussuchen. Diese Frage ist eigentlich die wichtigste. Vielleicht wäre eine Antwort, das die Schule mithilfe von dafür ausgebildeten Kräften genau die Eigenschaften einüben sollte, die hier für beide Bereichen gelten können. Die Ausbildung der Lehrer müsste dementsprechend um eine sozialtherapeutische Komponente ergänzt werden.

    Man bewegt sich ja in einem Spannungsfeld zwischen gewünschter Heterogenität auf der einen und Vereinheitlichung (Chancengleichheit) auf der anderen Seite. Müssen denn alle den gleichen präfrontalen Kortex haben, ist hier die Frage, die auch Parisien gestellt hat. Inwiefern “scheitern” denn die anderen, wenn sie mangels Grit kein Abi machen? Und wie ist es um den präfrontalen Kortext einiger Bürgerkinder bestellt, die Selbstmord machen oder Amok laufen? Von Arbeiterkindern liest man das ja eher selten. (Der Dude der Coen-Brüder lässt grüßen.)

  31. avatar

    @ Lyoner

    In der Liste fehlt noch, dass Eltern ihren männlichen Kindern im prägenden Alter ohne Betäubung die Vorhaut abschneiden lassen sollte, damit sie einen festen Halt in ihrer Gemeinschaft finden. Das wird, wenn ich mich nicht irre, gerne von weiblichen Erziehungsexperten empfohlen, die keine eigenen Kinder haben.

  32. avatar

    Lyoner: Danke für die Liste.
    Berlinois: Ja, zum Beispiel auch Lernfreude. Aber auch Angebote für Schüler, die nicht gern lernen, und für Schüler, die vielleicht gern lernen würden, aber schlechte Lehrer haben, die nicht in der Lage sind, Lernlust zu wecken…
    In der Regel lernt man nicht wegen, sondern trotz der Schule. Auch so ein Satz, den Lehrer nicht gern hören, obwohl er eine unbeheurere Entlastung bedeutet.
    Wie Schule sein soll, ist ein zu weites Feld, um es in einem Artikel abzuhaken. Es ist schon viel erreicht, wenn – wie hier fast durchgängig in den Kommentaren – erkannt wird, dass wir ein Problem haben. Dank an alle für die vielen guten Beiträge, auch persönlicher Art, wie etwa von Parisien.

  33. avatar

    @Lyoner

    Sorry aber es sollte nur eine Wiederholung werden.

    Nebenbei wussten Sie, dass Sie auch ein Avatar sind:

    “True Grit: Warum Kinder an der Schule – starke-meinungen.de
    starke-meinungen.de/…/true-grit-warum-kin… – Translate this page
    3 days ago – P.S. haben Sie diese Attacke übersehen? http://starke-meinungen.de/blo…..ment-18777. avatar Lyoner sagt: 23. Januar 2013 um 15:29 …”

    Ihr Katalog der Faktoren:

    Bravo

  34. avatar

    @Lieber Lyoner, das haben Sie wirklich nicht schlecht gemacht, um nicht zu sagen gut!

    Jetzt bin ich neugierig, ob sich einer, oder eine die ordnende Hand zutraut.

    Am Wochenende werde ich mich mal an einer eigenen Statistik versuchen, sozusagen einem Grundpfeiler meiner Profession, wobei ich aber wahrscheinlich anders werten werde, als Sie. Auf jeden Fall ist das jetzt mal eine fruchtbare und interessante Diskussion hier.

    Was den Lebertran betrifft, soll nicht nur für kleine Kinder gut sein, wird auch als Salbe für Gelenkschmerzen und Rheuma verwendet, und das ist eher was für uns Gruftis.
    In grauer Vorzeit wurde Lebertran nur als Lampenöl benutzt, also kann er allen nicht schaden, so im übertragenen Sinn als erleuchtendes Mittel.

  35. avatar

    @ Jean-Luc L.

    bitte, lieber Jean-Luc, auch wenn Pauken, Trompeten und Wiederholen zum Erziehungskanon gehören, bitte, nicht so viele Wiederholungen!

  36. avatar

    Neues von der fabelhaften Fanny Jimenez

    http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113118426/Drei-Dinge-die-Babys-wirklich-schlau-machen.html

    “Außerdem werfe es neue Fragen auf, etwa, warum gerade Omega-3-Fettsäuren einen so großen Effekt auf die Entwicklung des IQ haben.

    Bis das geklärt ist, empfehlen sich für den Nachwuchs trotzdem Lachs und Makrele statt Mozart. Denn das hilft nicht nur der Gehirnleistung, sondern auch Herz, Kreislauf und nicht zuletzt dem Immunsystem.”

    Können Lachs und Makrele zu Lieblingsessen der kids werden? – Jetzt weiß ich endlich, warum ich so klug bin und warum meine Mutter mit unbarmherziger Liebe mich genötigt hat, meinen täglichen Löffel Lebertran zu schlucken.

  37. avatar

    @ Rita E. Groda

    Wie kommen Sie darauf, zu vermuten, dass V/P aka Parisien Jude ist? – Erinnern Sie sich: https://starke-meinungen.de/blog/2011/12/06/von-juden-und-auserirdischen/comment-page-2/#comment-10699?

    Parisien ist nicht Jude, sondern gehört – mit Verlaub – zu den frei flottierenden desperate christians, die zwar nicht mehr daran glauben können, dass Jesus Christ ihr Erlöser ist, aber immer noch daran galuben wollen, dass das Licht der Welt von den Hügeln Judäas und Samarias kommt.

    @ Parisien

    “Von wem haben Sie den Ausdruck “Gestell”?! – fragen Sie. Das habe ich doch geschrieben, hier ” wir sind uns hier alle einig, dass es keine Technologie, nach Heidegger das Gestell, ist, mit der wir unseren Kindern ins Leben helfen.” Also Heidegger, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Heidegger#Technik_als_Gestell. Ich habe mich doch gegen eine technologische Sichtweise, gegen das “Gestell” ausgesprochen? War das nicht klar genug? – Konnten Sie sich als Medicus leisten, Ihre Diagnosen so fahrlässig und so unbedacht zu stellen wie bei mir “Passen Sie mal auf: Hier fehlt Ihnen Religion.”? Man muss die Symptome schon noch richtig lesen können. – Was meine Tochter und ihre Studienwahl angeht, habe ich nichts dagegen, wenn sie in eine Richtung geht, in der es weniger um Hermeneutik und starkes Meinen als um eine permanente Überprüfung von Hypothesen geht.

  38. avatar

    P.S.

    Cher Parisien

    Fragen sie doch bitte ihre Frau ob sie genderlos ist:

    Rumpelstilzchen wird umbenannt « starke-meinungen.de
    starke-meinungen.de/…/rumpelstilzchen-wir… – Translate this page
    5 days ago – starke-meinungen.de · Home · Kontakt …. Und Eltern: Werft die Bücher nicht weg! avatar friendoflindgren sagt: 20. Januar 2013 um 14:00 …

  39. avatar

    Cher Parisien

    ob ich genderlos bin?? da frage sie doch bitte meine Frau zu meinem zizi:

    Afin de nous ôter nos complexes
    Ô gué, ô gué
    On nous donne des cours sur le sexe
    Ô gué, ô gué
    On apprend la vie secrète
    Des angoissés d’ la bébête
    Ou de ceux qui trouvent dégourdi
    De montrer leur bigoudi
    Une institutrice très sympathique
    Nous en explique toutes la mécanique
    Elle dit nous allons planter le décor
    Ô gué, ô gué
    De l’appareil masculin d’abord
    Ô gué, ô gué
    Elle s’approche du tableau noir
    On va p’ têt’ enfin savoir
    Quel est ce monstre sacré qui a donc tant de pouvoir
    Et sans hésiter elle nous dessine
    Le p’tit chose et les deux orphelines

    (Refrain)
    Tout tout tout
    Vous saurez tout sur le zizi
    Le vrai, le faux
    Le laid, le beau
    Le dur, le mou
    Qui a un grand cou
    Le gros touffu
    Le p’tit joufflu
    Le grand ridé
    Le mont pelé
    Tout tout tout tout
    Je vous dirai tout sur le zizi

    Des zizis y’en a d’toutes les couleurs
    Ô gué, ô gué
    Des boulangers jusqu’aux ramoneurs
    Ô gué, ô gué
    J’en ai vu des impusilfs
    Qui grimpaient dans les calcifs
    J’en ai vu de moins voraces
    Tomber dans les godasses
    Çui d’un mécanicien en détresse
    Qui a jamais pu réunir ses pièces
    Y a le zizi tout propre du blanchisseur
    Ô gué, ô gué
    Celui qui amidonne la main de ma soeur
    Ô gué, ô gué
    J’ai vu le zizi d’un curé
    Avec son p’tit chapeau violet
    Qui juste en pleine ascension
    Fait la génuflexion
    Un lever de zizi au crépuscule
    Et celui du pape qui fait des bulles

    Le zizi musclé chez le routier
    Ô gué, ô gué
    Se reconnaît à son gros col roulé
    Ô gué, ô gué
    J’ai vu le zizi affolant
    D’un trapéziste ambulant
    Qui apprenait la barre fixe à ses petits-enfants
    L’alpiniste et son beau pic à glace
    Magnifique au-dessus des Grandes Jorasses
    J’ai vu le grand zizi d’un p’tit bedeau
    Ô gué, ô gué
    Qui sonne l’angélus les mains dans le dos
    Ô gué, ô gué
    Celui d’un marin breton
    Qui avait perdu ses pompons
    Et celui d’un juif cossu
    Qui mesurait le tissu
    Celui d’un infirmier d’ambulance
    Qui clignotait dans les cas d’urgence

    J’ai vu le p’tit zizi des aristos
    Ô gué, ô gué
    Qui est toujours au bord de l’embargo
    Ô gué, ô gué
    J’ai roulé de la pâtisserie
    Avec celui de mon mari
    Avec celui d’un Chinois
    J’ai même cassé des noix
    Avec un zizi aux moeurs incertaines
    J’ai même fait des ris de veau à l’ancienne

    http://www.youtube.com/watch?v=SUAMYTA8Aew
    Auch eine Wiederholung.

  40. avatar

    Cher Parisien

    ob ich genderlos bin?? da frage sie doch bitte meine Frau zu meinem zizi:

    Afin de nous ôter nos complexes
    Ô gué, ô gué
    On nous donne des cours sur le sexe
    Ô gué, ô gué
    On apprend la vie secrète
    Des angoissés d’ la bébête
    Ou de ceux qui trouvent dégourdi
    De montrer leur bigoudi
    Une institutrice très sympathique
    Nous en explique toutes la mécanique
    Elle dit nous allons planter le décor
    Ô gué, ô gué
    De l’appareil masculin d’abord
    Ô gué, ô gué
    Elle s’approche du tableau noir
    On va p’ têt’ enfin savoir
    Quel est ce monstre sacré qui a donc tant de pouvoir
    Et sans hésiter elle nous dessine
    Le p’tit chose et les deux orphelines

    (Refrain)
    Tout tout tout
    Vous saurez tout sur le zizi
    Le vrai, le faux
    Le laid, le beau
    Le dur, le mou
    Qui a un grand cou
    Le gros touffu
    Le p’tit joufflu
    Le grand ridé
    Le mont pelé
    Tout tout tout tout
    Je vous dirai tout sur le zizi

    Des zizis y’en a d’toutes les couleurs
    Ô gué, ô gué
    Des boulangers jusqu’aux ramoneurs
    Ô gué, ô gué
    J’en ai vu des impusilfs
    Qui grimpaient dans les calcifs
    J’en ai vu de moins voraces
    Tomber dans les godasses
    Çui d’un mécanicien en détresse
    Qui a jamais pu réunir ses pièces
    Y a le zizi tout propre du blanchisseur
    Ô gué, ô gué
    Celui qui amidonne la main de ma soeur
    Ô gué, ô gué
    J’ai vu le zizi d’un curé
    Avec son p’tit chapeau violet
    Qui juste en pleine ascension
    Fait la génuflexion
    Un lever de zizi au crépuscule
    Et celui du pape qui fait des bulles

    (au refrain)

    Le zizi musclé chez le routier
    Ô gué, ô gué
    Se reconnaît à son gros col roulé
    Ô gué, ô gué
    J’ai vu le zizi affolant
    D’un trapéziste ambulant
    Qui apprenait la barre fixe à ses petits-enfants
    L’alpiniste et son beau pic à glace
    Magnifique au-dessus des Grandes Jorasses
    J’ai vu le grand zizi d’un p’tit bedeau
    Ô gué, ô gué
    Qui sonne l’angélus les mains dans le dos
    Ô gué, ô gué
    Celui d’un marin breton
    Qui avait perdu ses pompons
    Et celui d’un juif cossu
    Qui mesurait le tissu
    Celui d’un infirmier d’ambulance
    Qui clignotait dans les cas d’urgence

    (au refrain)

    J’ai vu le p’tit zizi des aristos
    Ô gué, ô gué
    Qui est toujours au bord de l’embargo
    Ô gué, ô gué
    J’ai roulé de la pâtisserie
    Avec celui de mon mari
    Avec celui d’un Chinois
    J’ai même cassé des noix
    Avec un zizi aux moeurs incertaines
    J’ai même fait des ris de veau à l’ancienne

    http://www.youtube.com/watch?v=SUAMYTA8Aew

    Auch eine Wiederholung.

  41. avatar

    Nun, das ist ja eine angeregte und, ich denke, fruchtbare Diskussion. Alan Posener mit “true grit” und KJN mit der Feststellung, dass es darum gehe, die Kinder stark zu machen, haben den Rahmen gesetzt. Hier der Katalog von Faktoren, die Kinder stark machen könnten, der sich aus dem Brainstorming hier ergeben hat:

    – Training, KJN
    – gutes Essen, KJN
    – Fleiß, R.Z.
    – Biß, R.Z.
    – Erwartungshaltung der Eltern, R.Z.
    – Rollenmodelle der Lehrer, Silke
    – jüdische und katholische Schulen, dhb
    – Hunde + Wölfe, V/P
    – Urvertrauen, Optimismus, Zinsverständnis, R.Z.
    – beständiges und zuverlässiges Umfeld, KJN
    – Religion, dbh
    – Eltern, die nicht infantil, sondern erwachsen sind, V/P
    – Eltern, die nicht egozentrisch sind, V/P
    – Grenzen ziehen, V/P
    – jüdische Philosophie, R.E.G.
    – Eingeständnis elterlicher Unvollkommenheit, Fehler zugeben, R.E.G.
    – Niederlagen im Leben bewältigen, R.E.G.
    – Come back (wieder aufstehen), R.E.G.
    – soziale Beglaubigung, Autorität, Lyoner
    – Gemeinschaftsorientierung, Lyoner
    – stabile soziale Beziehungen, Marit
    – spiritueller Erfahrungsraum, Marit
    – Zugang zu Kunst und Kultur, Marit
    – Kontakt zur Natur, Marit
    – eigene positive Kindheitserfahrung in Erziehung einbringen, R.E.G.
    – Profil der Eltern, Markantes, Subjektives, Fragwürdiges, R.Z.
    – starke eigene Perspektiven der Eltern, R.Z.
    – elterliche Liebe, emotionaler Rückhalt, KJN
    – Geistiges Herumschweifen, V/P
    – Palaver-Palaver-Palaver, V/P
    – Reich-Ranicki, V/P
    – Humor und Lachen, Lyoner
    – Freude am Lernen, Lernen um des Lernens willen, R.E.G.
    – characterbuilding combination of support and autonomy, J.-L.L.
    – wenige Grundregeln, die eingehalten werden müssen, ansonsten absolute Freiheit, R.E.G.
    – Pünktlichkeit, R.E.G.
    – Rücksichtnahme auf andere, R.E.G.
    – Respekt vor Eigentum, R.E.G.
    – Diskussion und Dialog, R.E.G.

    Sicherlich habe ich nicht alle Fische im Wasser gefangen. Nun bedarf ein solches Brainstorming noch einer ordnenden Hand, eines Geistes, der systematischer denkt als ich; Roland Ziegler, wollen Sie? Oder V/P, würden Sie sich das zutrauen?

    Mir persönlich ist ein Baukastensystem obsolet, ein best of bestenfalls idealistisch und damit überfordernd, ein Regelsystem trotzdem hilfreich. “Liebe und tue, was Du willst” des Hl. Paul? – die Ausbildung von Sekundärtugenden scheint mir nicht unwesentlich. Ich möchte anregen zu überlegen, was und in welchem Umfang bei einer defizienten Fehlsteuerung, wenn bestimmte Zeitfenster einer Prägung im primären Bereich versäumt sind, durch eine sekundäre Erziehung kompensiert werden kann, ohne diese mit unangemessenen Ansprüchen zu belasten und zu überfordern. Das in aller Vorläufigkeit.

  42. avatar

    Cher Parisien

    ob ich genderlos bin?? da frage sie doch bitte meine Frau zu meinem zizi:

    Afin de nous ôter nos complexes
    Ô gué, ô gué
    On nous donne des cours sur le sexe
    Ô gué, ô gué
    On apprend la vie secrète
    Des angoissés d’ la bébête
    Ou de ceux qui trouvent dégourdi
    De montrer leur bigoudi
    Une institutrice très sympathique
    Nous en explique toutes la mécanique
    Elle dit nous allons planter le décor
    Ô gué, ô gué
    De l’appareil masculin d’abord
    Ô gué, ô gué
    Elle s’approche du tableau noir
    On va p’ têt’ enfin savoir
    Quel est ce monstre sacré qui a donc tant de pouvoir
    Et sans hésiter elle nous dessine
    Le p’tit chose et les deux orphelines

    (Refrain)
    Tout tout tout
    Vous saurez tout sur le zizi
    Le vrai, le faux
    Le laid, le beau
    Le dur, le mou
    Qui a un grand cou
    Le gros touffu
    Le p’tit joufflu
    Le grand ridé
    Le mont pelé
    Tout tout tout tout
    Je vous dirai tout sur le zizi

    Des zizis y’en a d’toutes les couleurs
    Ô gué, ô gué
    Des boulangers jusqu’aux ramoneurs
    Ô gué, ô gué
    J’en ai vu des impusilfs
    Qui grimpaient dans les calcifs
    J’en ai vu de moins voraces
    Tomber dans les godasses
    Çui d’un mécanicien en détresse
    Qui a jamais pu réunir ses pièces
    Y a le zizi tout propre du blanchisseur
    Ô gué, ô gué
    Celui qui amidonne la main de ma soeur
    Ô gué, ô gué
    J’ai vu le zizi d’un curé
    Avec son p’tit chapeau violet
    Qui juste en pleine ascension
    Fait la génuflexion
    Un lever de zizi au crépuscule
    Et celui du pape qui fait des bulles

    (au refrain)

    Le zizi musclé chez le routier
    Ô gué, ô gué
    Se reconnaît à son gros col roulé
    Ô gué, ô gué
    J’ai vu le zizi affolant
    D’un trapéziste ambulant
    Qui apprenait la barre fixe à ses petits-enfants
    L’alpiniste et son beau pic à glace
    Magnifique au-dessus des Grandes Jorasses
    J’ai vu le grand zizi d’un p’tit bedeau
    Ô gué, ô gué
    Qui sonne l’angélus les mains dans le dos
    Ô gué, ô gué
    Celui d’un marin breton
    Qui avait perdu ses pompons
    Et celui d’un juif cossu
    Qui mesurait le tissu
    Celui d’un infirmier d’ambulance
    Qui clignotait dans les cas d’urgence

    (au refrain)

    J’ai vu le p’tit zizi des aristos
    Ô gué, ô gué
    Qui est toujours au bord de l’embargo
    Ô gué, ô gué
    J’ai roulé de la pâtisserie
    Avec celui de mon mari
    Avec celui d’un Chinois
    J’ai même cassé des noix
    Avec un zizi aux moeurs incertaines
    J’ai même fait des ris de veau à l’ancienne

    http://www.youtube.com/watch?v=SUAMYTA8Aew

    Auch eine Wiederholung.

    Und was das Web betrifft:

    Nicht alles im Web ist eindeutig.

    Und google ist auch nicht immer eindeutig

    and strange very strange:

    Sind sie auch ein avatar??

    “Strom: die neue Neiddebatte « starke-meinungen.de
    starke-meinungen.de/…/strom-die-neue-nei… – Translate this page
    Oct 30, 2012 – avatar Parisien sagt: 30. Oktober 2012 um 08:59. @ Alan Posener …. Ich gebe es jetzt mal zu: Die Beiträge auf starke-Meinungen.de mag ich ..”

    http://tinyurl.com/bafqf5p

    Und was die Songs betrifft:

    Ja ich gebe zu ich wiederhole mich, aber mir haben Paedagogen gesagt die Wiederholung ist ein must im Lernprozess.

    Daher gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sie ihre etwas harte Auffassung den Frauen gegenueber verringern.
    Bonne nuit

  43. avatar

    @V/P: Kleiner Hinweis: Französisch ist meine Muttersprech, im wahrsten Sinne des Wortes. Leider ist Russisch und Chinesisch hier nicht erlaubt – wie ich schon hier leider erleben mußte.

    Aber ich kann es ja mal wieder probieren, Sie in anderen Sprachen so zu desavouieren, wie Sie es tun, weil Sie glauben nicht jeder versteht Sie.

    Das ist jetzt eine letzte Warnung und total unpersönlich.

    Bei den nächsten Unflätigkeiten mache ich Sie platt, sachlich und persönlich!!!

  44. avatar

    @V/P: Ich war noch niemals mit Ihnen auf Kriegsfuß, Diskussions- oder Debattenkultur äußert sich daran, daß daß man verschiedener Meinung sein kann, ohne sich gleich gegenseitig als Feind zu sehen.

    Diese Kunst nicht zu beherrschen, schreibt man gewöhnlich Frauen zu, nämlich Sachliches nicht von Persönlichem unterscheiden zu könnnen.

    Sie können nicht gleichzeitig derart abwertend auf diesem Blog über Frauen schreiben . eigentlich gehört Ihnen für die derartigen Beiträge eine ernsthafte Abmahnung des Kommentariates, explizit hier Alan Posener!!!!!! – und dann plötzlich auf Mademoiselle Mimose machen.

    Für Ihre letzten Beiträge gehört Ihnen eigentlich – ganz undamenhaft – eine aufs Maul, Mademoiselle!!

    Ziehen Sie sich also bitte warm an, wenn Sie glauben so weitermachen zu müßen!!!

    Trotzdem bin ich nicht ihr persönlicher Feind, da habe ich schon Schwergewichtigere mit Leichtigkeit auf die Flucht geschickt.

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