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Der Fall Broder

Glaubt man der „Süddeutschen Zeitung“, was man nicht immer soll, niemandem soll man immer glauben, so ist „selbst der abgebrühte Chefredakteur der ‚Welt‘ auf Distanz“ zu meinem Freund und Kollegen Henryk M. Broder gegangen. Ein Kommentar Henryks auf der „Achse“ zu der ziemlich durchgeknallten (SZ: „waghalsigen“) Behauptung zweier „Tagesspiegel“-Autorinnen, die Vorfälle in Köln gehörten irgendwie auch zur deutschen “Rape Culture”, sei „im Springer-Verlag auf Ablehnung und auf eine vorsichtige Distanzierung der Chefredaktion gestoßen“, so das Blatt aus München.

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Herr Zollitsch, Frau Schnarrenberger und der Scheiterhaufen

Heuchler dieser Welt, vereinigt Euch, denn ihr habt eine Stimme, die für Euch spricht. Der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, greift die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an. Er  ist empört darüber, dass Frau Schnarrenberger empört ist, über die Tatsache, dass die katholische Kirche Päderasten und Vergewaltiger nicht aktiv und offensiv  der Staatsanwaltschaft übergibt.

Wo war Herr Zollitsch in den letzten Wochen und Monaten, wo nur durch das mutige Handeln einiger weniger überhaupt die Decke des Schweigens, der Verschweigens und des Vertuschens der katholischen Kirche gelüftet wurde? Weiterlesen

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