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Wie Alice Schwarzer Ausgrenzung salonfähig macht

In einem Interview mit der Zeitschrift „Cicero“ macht Alice Schwarzer Stimmung gegen FlĂĽchtlingshelfer und bedient eine Rhetorik von rechten Rand. Solche Positionen sind kein einmaliger Ausrutscher, sondern gehören seit Jahrzehnten zum Repertoire von Deutschlands Vorzeige-Feministin. Eine Analyse von Arne Hoffmann.

Ehrenamtliche FlĂĽchtlingshelfer sind unverzichtbar, wenn es darum geht, FlĂĽchtlingen die Regeln des Zusammenlebens in Deutschland zu vermitteln. Zu diesem Ergebnis gelangte eine Anfang August herausgegebene Studie der Bertelsmann-Stiftung, die vom Berliner Institut fĂĽr empirische Integrations- und Migrationsforschung durchgefĂĽhrt wurde. Danach ist das Engagement zahlreicher Freiwilliger nach wie vor ungebrochen. Schätzungen zufolge helfen zwischen einer halben bis zu einer vollen Million Menschen in einer wahren „Explosion des bĂĽrgerschaftlichen Engagements“. ZurĂĽckgegangen, erfährt man aus einem Artikel der „Welt“ ĂĽber diese Studie, sei „lediglich die Ăśberbeanspruchung der Helfer, die im Winter Tag fĂĽr Tag rackern mussten, um die elementare Versorgung der GeflĂĽchteten sicherzustellen“. Die Mehrheit dieser Ehrenamtlichen sei ĂĽbrigens weiblich. Weiterlesen

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