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Christliche Scheidung

In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden. Auch christliche Ehen sind nicht davor gefeit, dass sie zerbrechen, weil sich die Ehepartner auseinander gelebt haben. Der Schwur vor dem Altar “Bis dass der Tod uns scheidet…” hat eben auch nur eine gewisse Halbwertszeit. Paartherapeuten wissen um die Fragilit√§t von Partnerbeziehungen – mit und ohne Trauschein. Sie versuchen in der Regel den Zerstrittenen dabei zu helfen, emotional wieder zusammen zu finden. Manchmal¬† erkennen sie aber, dass es f√ľr die seelische Gesundheit beider ratsam ist, getrennte Wege zu gehen. Es soll freilich¬† vorgekommen sein, dass Geschiedene wieder zusammenfinden, nachdem ¬†sie die raue Luft der Freiheit und der Einsamkeit geschnuppert haben.

Trennung ¬†ist auch in der Politik manchmal die kl√ľgere L√∂sung. CDU/CSU bilden seit der Gr√ľndung der Bundesrepublik Deutschland im Bundestag¬† eine Fraktionsgemeinschaft. Die Abgeordneten der CSU firmieren ¬†darin als¬† ¬†Bayerische Landesgruppe. In Bayern ¬†tritt die CSU¬† als eigenst√§ndige Partei auf. Man k√∂nnte also sagen, bei der CSU handele es sich um eine bayerische Regionalpartei mit bundespolitischem Machtanspruch. An Gr√∂√üenwahn hat es der CSU dabei nie gefehlt. Bayerische Ministerpr√§sidenten haben sich gerne auch als Player in der Weltpolitik versucht, sind nach China oder Russland gereist, um neben der Au√üenpolitik der Bundesregierung noch eine Nebenau√üenpolitik zu betreiben. Mit zweifelhaftem Erfolg. ¬†Auch in Br√ľssel unterh√§lt die bayerische Landesregierung eine stolze ¬†Dependance.

Neuerdings ist der Friede zwischen den beiden Schwesterparteien erheblich gest√∂rt. Seit dem Entschluss von Angela Merkel vom Sommer 2015, aus einer humanit√§ren Notlage heraus ¬†die in Ungarn festsitzenden Fl√ľchtlinge nach Deutschland einreisen zu lassen, wird die CSU nicht m√ľde, diese Entscheidung als falsch, sch√§dlich, ja als Katastrophe f√ľr Deutschland zu gei√üeln. √úber ein Jahr zieht¬† sich nun schon der Dauerstreit hin. Nach jeder verlorenen Landtagswahl kommt aus Bayern der h√§mische Kommentar, das Malheur¬† habe sich die CDU selbst zuzuschreiben, weil sie zugelassen habe, dass eine Million Menschen nahezu unkontrolliert nach Deutschland eingereist seien. Die CSU hat sogar damit gedroht, gegen die Bundesregierung vor dem Verfassungsgericht zu klagen, weil sie elementare rechtliche Pflichten wie den Schutz der Grenzen nicht ausreichend¬† erf√ľlle.

Die Granden der CSU, um ¬†verbale Bierzelt-Deftigkeit nie verlegen, schrecken¬† inzwischen nicht mehr davor zur√ľck, in die unterste Schublade der Hetze zu greifen. Generalsekret√§r Andreas Scheuer √§u√üerte am 18. 09. 2016¬† beim Regensburger Presseclub: “Das Schlimmste ist ein fu√üballspielender, ministrierender Senegalese. Der ist drei Jahre hier – als Wirtschaftsfl√ľchtling. Den kriegen wir nie wieder los.” Dieser Satz ist nicht mehr weit von der Diktion der Nationalsozialisten vom ¬†“Untermenschentum” entfernt.

Andreas Scheuer ist im Jahre 2015 in der ganzen Republik bekannt geworden, als herauskam, dass er bei seiner an der Universit√§t Prag vorgelegten Dissertation seitenlang aus den “Informationen f√ľr politische Bildung”, die f√ľr Sch√ľler gedacht ist, abgeschrieben hat. Der ¬†WELT-Autor Daniel Friedrich Sturm urteilte nach der Lekt√ľre der Arbeit:

“Fassungslosigkeit herrscht nach der fast 300-seitigen Lekt√ľre. Was Scheuer hier vorgelegt und was die Universit√§t Prag akzeptiert hat, ist ein Sammelsurium aus stets wiederkehrender Parteipropaganda, umst√§ndlich formulierten Banalit√§ten, abseitigen Besinnungsaufs√§tzen und orthografischer Originalit√§t ‚Äď kurzum: ein wissenschaftlicher Witz.” (Daniel Friedrich Sturm,¬† WELT ¬†vom 03.02.2014)

Andreas Scheuer durfte seinen erschlichenen Doktortitel behalten, weil das strenge¬† Promotionsrecht Deutschlands¬† in der Tschechischen Republik nicht ¬†gilt. Er gilt aber seither als Bruder im Geiste seines Parteifreundes, des¬† Freiherrn zu Guttenberg, der auch des Plagiats √ľberf√ľhrt worden war und darauf sein Amt als Verteidigungsminister verlor.

Es ist immer misslich, wenn jemand, der moralisch versagt hat, √ľber andere Menschen Werturteile¬† spricht, und dann noch solche, die deren¬† Menschenw√ľrde in Frage stellen.

Der Streit zwischen CDU und CSU in der Fl√ľchtlingsfrage ist nicht zu kitten, weil sich in den √Ąu√üerungen der CSU immer deutlicher zeigt, dass sie von tiefen Ressentiments gegen√ľber den nach Deutschland geflohenen Menschen zeugen. Dass ihre Tiraden dem christlichen Menschenbild widersprechen (“Was ihr getan habt einem von diesen¬† meinen¬† geringsten Br√ľdern,¬† das habt ihr mir getan…”, Jesus¬† nach Matth√§us 25, 40), muss man nicht eigens betonen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz Kardinal¬† Marx sich von Scheuers Entgleisung distanziert hat.

Die CDU sollte der CSU den Scheidungsbrief zustellen lassen. Die Fraktionsgemeinschaft im Deutschen Bundestag h√§tte dann ein Ende. Die Bundesminister der CSU w√ľrden aus der Regierung austreten. Die Mehrheit der Regierung im Parlament ¬†w√§re nicht gef√§hrdet, weil CDU und SPD noch √ľber gen√ľgend Stimmen verf√ľgen, um Gesetze verabschieden zu k√∂nnen. Zwangsl√§ufige Folge dieser Trennung w√§re, dass die CDU in Bayern einen Landesverband gr√ľndet, worauf die CSU sich als bundesweite Partei etabliert. Nach den Ergebnissen der letzten Bundestagswahlen im Jahr 2013 k√§me die CSU im Bundesschnitt auf ca. 10% der Stimmen. Die CDU k√∂nnte in Bayern mit einem¬† Stimmanteil zwischen 10 und 20 Prozent rechnen. Die Willkommenskultur, die sich 2015¬† beim Fl√ľchtlingsandrang in Deutschland etabliert hat, hat sich¬† auch in bayerischen St√§dten und Gemeinden pr√§chtig entfaltet. Die CSU-F√ľhrung will ¬†nur nicht wahrhaben, dass sich zahlreiche Mandatstr√§ger der CSU in den Kommunen – B√ľrgermeister, Landr√§te, Schuldirektoren etc. – ¬†in vorbildlicher Weise engagieren, um das “Wir schaffen das”! der Kanzlerin wahr zu machen. Diese CSU-Mitglieder w√ľrden ¬†CDU w√§hlen, wenn sie als Alternative zu hartherzigen CSU- F√ľhrung zur Wahl ¬†st√ľnde.

Die Trennung der beiden C-Parteien w√§re die einzige M√∂glichkeit, die CSU vom hohen Ross herunterzuholen. In Bayern k√∂nnte sie danach bei Wahlen¬† nie mehr ¬†allein¬† eine absolute Mehrheit der Stimmen bekommen. Sie w√§re stets auf eine Koalition mit den ehemaligen Schwestern von der CDU angewiesen. Und diese k√∂nnten dann die Bedingungen der Zusammenarbeit diktieren. Im Bunde l√§ge zwar ¬†eine Koalition¬† zwischen CDU und CSU nahe. Sie w√§re aber kein Muss, wenn es andere Alternativen g√§be: z.B. Koalitionen aus CDU, SPD, Gr√ľnen oder CDU, SPD und FDP. Bei einer Koalition aus SPD, Gr√ľnen und Linken w√§ren beide C-Parteien ohnehin au√üen vor.

Der¬† CDU b√∂te ¬†die Scheidung von der christlichen Schwester ¬†¬†blendende Perspektiven. Sie h√§tte sich von dem Ballast der CSU-Quertreibereien befreit und ¬†k√∂nnte stets darauf verweisen, dass es sich um die St√∂rman√∂ver einer eigenst√§ndigen Partei handelt, von denen man sich nicht irre machen lasse. Die CDU k√∂nnte befreit daran gehen, die Politik der Integration der Fl√ľchtlinge pragmatisch und entschieden voranzutreiben. Die CSU st√ľnde in der Schmollecke wie ein¬† bockiger Junge in der Buddelkiste, der klagt: Mit mir will keiner spielen!

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30 Gedanken zu “Christliche Scheidung;”

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    Union ade – Scheiden tut weh. Wahrscheinlich trifft dies auf beide Seiten zu, so da√ü eine eigentlich zerr√ľttete Ehe aus Angst vor den Scheidungskosten weiter bestehen bleibt. F√ľr beide Parteien ist das Gedankenspiel nur genau so lange reizvoll, bis die jeweils andere Seite ebenfalls anf√§ngt, sich bundesweit auszudehnen.

    Aus Sicht der CSU: 1976 ging die Bundestagswahl f√ľr die Unionsparteien verloren; FJS hat Kohl pers√∂nlich f√ľr das Debakel verantwortlich gemacht und seine Partei w√§hrend der Klausursitzung in Wildbad Kreuth gedr√§ngt, die Fraktionsgemeinschaft zu beenden. Kohl lie√ü daraufhin √ľber seine dunklen Kan√§le durchsickern, da√ü die CDU in M√ľnchen eine Liegenschaft anmieten wolle. Die F√ľhrung der CSU erkannte die Drohung dahinter, denn auch sie konnte Wahlergebnisse lesen; nicht wenige Leute hatten die CSU nur in Ermangelung einer CDU gew√§hlt, aber eigentlich war ihnen die Strau√üenpolitik zu krachledern. Eine CDU in Bayern h√§tte die CSU ihrer absoluten Mehrheit und damit ihres Status als Staatspartei beraubt. Strau√ü w√§re gezwungen gewesen, mit einem Statthalter Kohls – oder noch schlimmer: mit der F.D.P. – koalieren zu m√ľssen. Es ist nicht davon auszugehen, da√ü sich dies heute komplett anders darstellt und manchen Unionsw√§hlern das Auftreten der CSU-Granden zu bierzeltm√§√üig und die Inhalte zu viel Lederhose und zu wenig Laptop sind. Die eine Legislatur, als Beckstein und Huber die absolute Mehrheit versemmelt haben und die CSU eine Koalitionsregierung (seinerzeit mit der FDP) eingehen mu√üte, sind eine Erfahrung, die ein Seehofer nicht unbedingt wiederholen m√∂chte.

    Aus Sicht der CDU: Auch nicht viel besser. – Einen Teil der Verluste an die AfD, die die Union in den vergangenen anderthalb Jahren erfahren hat, k√∂nnte eine bundesweite CSU wieder auffangen; aber wie die Ergebnisse zeigen, ist auch eine CDU/CSU in anderen L√§ndern weit davon entfernt, eine Regierungsmehrheit aus eigener Kraft zu erreichen. Ob die FDP es in den jeweiligen Landtag schafft, ist fraglich, und ob die Gr√ľnen einer Koalition als Mehrheitsbeschaffer dienen, bei der eine CSU (die ihr stramm konservatives Profil sch√§rfen k√∂nnte) mit von der Partie ist, ist fraglich. Im Bund w√ľrde es auf eine St√§rkung der CSU hinauslaufen – zumindest mehr, als die CSU in Bayern an die CDU einb√ľ√üen w√ľrde. Mit einem Seehofer, der jetzt schon auftritt, als k√∂nne er vor Kraft kaum laufen, ist es noch unangenehmer zu koalieren.

    Fazit: Eine Trennung der Unionsparteien und gegenseitiges Kannibalisieren ist eine Lose-Lose-Situation und f√ľr keine der beiden Seiten attraktiv.

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    Um noch einmal auf die R√∂mer zur√ľckzukommen, zu denen durchaus Parallelen gezogen werden k√∂nnen, immer mit Fragezeichen und nur, wenn man Washington oder aber die NATO mit Rom gleichsetzt, verlinke ich den Artikel von Alexander Demandt, den jeder kennt, den man aber aufgrund seiner Finessen immer mal neu lesen sollte. Ob das KAI den Artikel abgelehnt hat wegen der abgedruckten Begr√ľndung, muss man bezweifeln. Er kann auch abgelehnt worden sein wegen des Fokus auf Germanen aller Art, w√§hrend Rom zweifelsfrei vom Balkan aus zu Fall gebracht wurde:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/untergang-des-roemischen-reichs-das-ende-der-alten-ordnung-14024912.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Ich denke, die meisten Historiker und Analysten sind sich jedoch einig, dass das Römische Reich an Überdehnung litt, die vermutlich eingeleitet wurde von Kaiser Trajan und drei Jahrhunderte später Roms Niedergang einleitete.
    Vergleicht man das, muss man an Sarkozys “Mittelmeerunion” denken, den Griff nach “Leptis Magna”, au√üerdem an die ewige Ausdehnung der NATO nach Osten, hier an die Ukraine. Es ist nur logisch, betrachtet man die r√∂mische Historie, dass hier √Ąrger vorprogrammiert war. Nun kann man nur hoffen, dass die n√§chste amerikanische Administration sich lieber Kaiser Hadrian zum Vorbild nimmt und an einer Begrenzung arbeitet, die schon deswegen dringend angesagt ist, weil Geld lieber in Sanierungsprojekte denn in milit√§rische Abenteuer flie√üen sollte. Ich jedenfalls meine, dass die Grundlage zum Fl√ľchtlingsstrom selbstgebastelt ist und man durchaus Vergleiche versuchen kann. Hunnen jedenfalls sind auch auszumachen. Den Zeitraffer darf man nicht vergessen. Es spielt sich alles schneller und gleichzeitig ab. Vergleiche hinken also insofern, als man mehrere historische Phasen auf einmal findet, auch die pl√∂tzliche Religionsseligkeit bzw. Unseligkeit unter Kaiser Konstantin.

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    @Roland Ziegler
    24. September 2016 at 11:10

    Ich sehe da ein paar Leute von hinten, von denen wohl einige Deutschlandfahnen tragen.
    Sehen Sie da was anderes?

    Nicht so recht passen zu dem Bild will die ha√üerf√ľllte Sprache und die an nationalsozialistische Judenhetze erinnernde Verballhornung dessen, was man fr√ľher beim Spiegel einmal einen “Bericht” genannt h√§tte.

    Der Wind mu√ü sich schnell und heftig drehen, damit man solcher Schmutzgeneratoren noch juristisch habhaft wird, bevor sie t√ľrmen oder versterben.

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      Man kann Geschichte hautnah erfahren. Wenn man wissen will, wie Streicher gehetzt und die sozialistische Volksgemeinschaft eine Gruppe bekämpft hat, wie das passieren konnte?! Dann kann man das heute live erleben, am Beispiel der Behandlung von AfD und Pegida.

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        Sicher, Herr Weller. Wie hei√üt es so sch√∂n: “Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.” (Mark Twain zugeschrieben)

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        Wenn man aus Hass Strom machen k√∂nnte, br√§uchten die gr√ľnen √Ėkonazis und Gutmenschen kein einziges Windrad.

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        Danke, Herr Weller. Der Spruch ist super ūüôā

        Dabei kann es sein, da√ü ein gewisses Ma√ü an Ha√ü auf die Verderber dieser Nation – die Linksgr√ľnen, Femastasen und Schokok√∂pfe – gerechtfertigt ist. Diese drei Gruppen hassen uns wei√üe deutsche M√§nner, weil wir was Besseres sind als sie und sie von Natur aus immer unten stehen sollten. Der St√§ndestaat w√§rer das Richtige – mit Kasten wie in Indien.

        Achja: und Hitler war eher links als rechts. Nichteuklidisch.

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    @ Theo

    “Dass Herr Woidke sich die Statistik sch√∂nredet, ist nat√ľrlich problematisch. Dass jedoch so gerechnet wurde, wie er es behauptet, daf√ľr kann ich keine Anhaltspunkte finden.”

    Sind Sie so naiv, oder tun Sie nur so ?

    Der Herr Ministerpr√§sident ist, √ľber den Umweg Justiz- und Innenminister, oberster Dienstherr aller polizeilichen und juristischen Beh√∂rden seines Bundesland.
    Wenn er die Anweisung gibt “So wird das gemacht !” bekommt er sehr schnell die Statistiken so, wie er sie gern h√§tte. Da mu√ü er sich nichts sch√∂nreden.

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    @ Derblondehans
    Wenn das Recht wie eine unantastbare, ewig g√ľltige Offenbarung behandelt wird (die es nat√ľrlich nicht ist), dann liegen Sie vollkommen richtig: Betritt ein Fl√ľchtling ein EU-Land, so hat er dort seinen Asylantrag zu stellen und bei positivem Bescheid auch dort zu bleiben. Nun hat das Recht aber auch noch eine pragmatische Dimension, die es zu beachten gilt, d.h. es bedarf des Abgleichs mit der Wirklichkeit, was mitunter zur Folge hat, dass es sich selber aushebelt. Genau dies ist m. E. im Fall des Dublin-Verfahrens geschehen.

    Wenn Sie sich Griechenland und Italien ansehen – die L√§nder, in denen die allermeisten Fl√ľchtlinge zuerst EU-Boden betreten – , dann k√∂nnen Sie nicht erst seit vergangenem Sommer, sondern letztlich seit 5-6 Jahren eine dauerhafte √úberforderung feststellen. Die B√ľrokratie ist √ľberlastet (was verst√§ndlich ist in L√§ndern, die genug eigene Probleme haben), viele Fl√ľchtlinge werden gar nicht registriert, vagabundieren in der Folge durchs Land, gehen vllt. einer Schwarzarbeit nach, bei der sie ausgebeutet werden; diejenigen, die registriert werden, f√ľhren ein elendes Dasein zusammengepfercht in Massenunterk√ľnften. Kurz, die s√ľdeurop√§ischen L√§nder k√∂nnen genau die Anforderungen nicht mehr erf√ľllen, die das Grundgesetz fordert – n√§mlich eine menschenw√ľrdige Behandlung der Fl√ľchtlinge.

    In dieser Situation kann man sich dann nat√ľrlich so positionieren wie Sie es tun: Man kann die Wirklichkeit in S√ľdeuropa ausblenden, auf seinen Offenbarungstext beharren und sagen: “Aber Griechenland und Italien sind doch EU-L√§nder – da gilt das Dublin-Verfahren!” Diese Haltung ist genauso bequem wie sie gef√§hrlich ist. Denn was w√ľrde passieren, wenn nun die Benelux-L√§nder, Deutschland und Schweden ihre Millionen Fl√ľchtlinge gen S√ľden zur√ľckschicken w√ľrden? Wir k√∂nnten dem rapiden Sterben des italienischen und griechischen Staates zusehen.

    Zu den brennenden Asylunterk√ľnften: Das BKA hat im Jahr 2015 1005 Attacken auf Fl√ľchtlingsunterk√ľnfte registriert (92 waren Brandanschl√§ge), davon hatten 901 einen eindeutig rechtsradikalen Hintergrund. Ich wei√ü nicht, wer Ihnen das von den z√ľndelnden Asylanten erz√§hlt hat, Sie sollten es allerdings nicht als Massenph√§nomen ansehen. Gleiches gilt f√ľr die Gewalt seitens der Fl√ľchtlinge, der ich mich nat√ľrlich nicht verschlie√üe. Nur: Nicht jede meinerseits ausgelassene Binsenweisheit (in diesem Fall: Manche Fl√ľchtlinge sind gewaltt√§tig) ist eine b√∂swillige Unterschlagung.

    Schlie√ülich: Dass Herr Woidke sich die Statistik sch√∂nredet, ist nat√ľrlich problematisch. Dass jedoch so gerechnet wurde, wie er es behauptet, daf√ľr kann ich keine Anhaltspunkte finden. Er bezieht sich auf den Bericht zum Stand der Deutschen Einheit (2016), dieser verweist in Sachen Fremdenfeindlichkeit auf S. 70 auf den Verfassungsschutzbericht von 2015. In diesem wiederum gibt es auf S. 24 eine Aufteilung der politisch motivierten Kriminalit√§t: Neben den Taten von rechts (22960 an der Zahl), denen von links (9605) und denen der Ausl√§nder (2025), gibt es auch einen gro√üen Anteil Taten, die nicht zugeordnet werden konnten: 4391. Davon, dass diese nicht zuordnenbaren Straftaten den Rechten in die Schuhe geschoben wurden (wie Woidke behauptet), kann also keine Rede sein.

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      ‚Ķ nun ja, Theo, ohne auf Ihre angef√ľhrten Statistiken, die ich, schon allein wegen der Propagandadelikte, f√ľr fragw√ľrdig halte, einzugehen, halte ich fest, der MP aus Brandenburg ist eine Schwindler und Rechtsstaatlichkeit ist f√ľr Sie ohne Bedeutung.

      Kann man so schreiben, dass, wenn das Recht nicht gilt, die Rechtsstaatlichkeit durch Merkel aufgehoben und/oder selbstherrlich missachtet wird, es keine politisch motivierten Straftaten geben kann? Das es, allenfalls, einen legitimen Widerstand gegen Unrecht, gegen Tyrannei gibt? Etwa Art. 20,4 GG?

  6. avatar

    @Theo

    Nochmal; ganz speziell f√ľr Sie:
    Fl√ľchtlingsflut stoppen.
    Bereits gekommene Fl√ľchtlinge zur√ľckf√ľhren.
    Merkel und Komplizen vor ein Gericht stellen, verurteilen und die Strafe auch verb√ľ√üen lassen.
    Die Kosten f√ľr dieses Volkszerst√∂rungsexperiment die tragen lassen, die durch Mitl√§ufertum (B√§rchenwerfer und Willkommenshelfer) die Basis f√ľr dieses Verbrechen geschaffen haben.

    Dann ist wieder Ruhe im Staat.
    Und dann kann man auch vern√ľnftig √ľber Hilfe f√ľr Fl√ľchtlinge, Integration und Aufl√∂sung von Parallelgesellschaften reden.
    Und √ľber die Bek√§mpfung des linken Hasses.

    Und das werde ich so oft posten, bis Ihnen das leichter √ľber die Lippen rutscht, wie das “wir schaffen das!”

    Das schaffe ich.

    1. avatar

      Das wäre ganz schön, aber Frau Merkel, als Angehörige des Рzu Unrecht Рprivilegierten Geschlechts, bekäme wohl bald Haftverschonung.
      Weil die Rechtsprechung (oder sollte das nicht eher “Linkssprechung” hei√üen?) Frauen schon immer bevorzugt hat – die fr√ľhneuzeitlichen Hexenprozesse sind die einzige welthistorische Ausnahme. Deswegen werden sie in der feministischen Pseudogeschichtsforschung so stark hervorgehoben, um den Eindruck zu erwecken, Frauen seien rechtlich “schon immer” benachteiligt worden; eine – zumindest auf europ√§ische Verh√§ltnisse bezogen – irrsinnige Vorstellung.

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    Bi√üchen kleineres Kaliber h√§tt¬īs auch getan.
    Scheuer mag nicht der Hellste sein, von seinen √Ąu√üerungen gleich auf “Untermenschentum” zu schlie√üen, dazu geh√∂rt schon eine ganze Menge B√∂swilligkeit und Verblendung.

    Ansonsten wird es nicht zur Scheidung kommen, die Merkel-CDU h√§tte in Bayern M√ľhe, die 5-Prozent-H√ľrde zu nehmen. Und ob eine bundesweite CSU tats√§chlich eine nennenswerte Anzahl an AfD-W√§hlern locken k√∂nnte wage ich zu bezweifeln.
    Die w√ľrden eher bei den verbliebenen CDU-W√§hlern wildern, unterst√ľtzt von scharenweise √ľberlaufenden CDU-Funktion√§ren, denen der Weg zur AfD noch zu weit ist. Die Frage ist dann eher, was dann noch von der CDU √ľbrig bleibt.

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    Das Amt des Generalsekret√§rs ist in den Parteien schon seit langem zum Posten f√ľr Sprechblasenautomaten degeneriert. Eine Figur wie Scheuer ist hierf√ľr nur ein Symptom. F√ľr die CSU bietet sich im Bund eine neue Fraktionsgemeinschaft mit der “AfD” an. Da w√§re dann zusammen, was zusammen geh√∂rt.

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    ‚Ķ Bescheuerte gibt ‘s √ľberall. Schlimmer ist, dass Wendehals, Ex-FDJ-Sekret√§rin und Kriegstreiberin Merkel, als eine der Verantwortlichen, f√ľr Krieg und Massenvertreibung √ľberhaupt ‚Äď weltweit – und ich denke dabei auch an die R√ľstungsexporte in die kriegsf√ľhrende T√ľrkei und an das M√∂rderregime in Saudi-Arabien, usw., der ‘BRD’ vorsitzt und sich nicht schon l√§ngst in U-Haft befindet.

    1. avatar

      So ist es.

      Fl√ľchtlingsflut stoppen.
      Bereits gekommene Fl√ľchtlinge zur√ľckf√ľhren.
      Merkel und Komplizen vor ein Gericht stellen, verurteilen und die Strafe auch verb√ľ√üen lassen.
      Die Kosten f√ľr dieses Volkszerst√∂rungsexperiment die tragen lassen, die durch Mitl√§ufertum (B√§rchenwerfer und Willkommenshelfer) die Basis f√ľr dieses Verbrechen geschaffen haben.

      Dann ist wieder Ruhe im Staat.
      Und dann kann man auch vern√ľnftig √ľber Hilfe f√ľr Fl√ľchtlinge, Integration und Aufl√∂sung von Parallelgesellschaften reden.
      Und √ľber die Bek√§mpfung des linken Hasses.

      Kommt ja jetzt langsam alles in Fahrt.
      Hätte man aber einfacher haben können.

      1. avatar

        Sie bringen da leider einiges (vielleicht wissentlich?) durcheinander: Es ist gerade gegen geltendes Recht, Fl√ľchtlinge nicht aufzunehmen. Es ist auch gegen geltendes Recht, Fl√ľchtlinge, die schon da sind, wieder wegzuschicken. Deshalb ist es auch vollkommener Unsinn “Merkel und Komplizen” vor Gericht stellen zu wollen f√ľr ein “Verbrechen”, das gar keines ist.
        Dass Sie am Ende dann noch die Gro√üz√ľgigkeit aufbringen √ľber “Hilfe f√ľr Fl√ľchtlinge” diskutieren zu wollen, die Sie drei S√§tze vorher au√üer Landes geschickt haben, hat seine ganz eigene Komik. Das ist in etwa so, als wollte man alle B√§ume roden und im Anschluss √ľber die Erhaltung des Waldes sprechen.
        Zum Abschluss noch: Ich habe mir einige M√ľhe gegeben und in meiner Erinnerung gekramt – und einige linke Demos, bei denen es in j√ľngerer Vergangenheit zu Ausschreitungen kam, sind mir tats√§chlich eingefallen. Nur bei weitem gr√∂√üer ist doch der Hass von rechts – angesichts dutzender brennender Fl√ľchtlingsunterk√ľnfte, Asylanten, die durch Innenst√§dte gejagt werden, und Politkern, die sich im Nazi-Sprech verlieren.
        Es tut mir ein bisschen leid f√ľr den Autor, dass schon der vierte Kommentar so himmelweit vom Thema des Artikels entfernt ist. Doch ich denke, es sollte zumindest der Versuch gemacht werden, solche vom AfD-CSU-Dauerorkan windschief gepusteten Ansichten, geradezur√ľcken (auch wenn das oftmals zum Scheitern verurteilt ist).

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        @Theo

        Deutschland grenzt an Nordsee, D√§nemark, Ostsee, Polen, Tschechien, √Ėsterreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Niederlande.

        Kein einziger ‚ÄėAsylantrag‚Äô, kein ‚ÄėFl√ľchtling‚Äô, ist daher in Deutschland rechtens und legal. Es gilt das sogenannte Dublin-System, nach dem Asylbewerber dort aufgenommen werden m√ľssen, wo sie zuerst ankommen.

        Brennende Fl√ľchtlingsunterk√ľnfte: ‚Ķ die allermeisten Br√§nde in Asylantenheimen wurden von den Bewohnern selbst, viele absichtlich, gelegt. Die wenigsten haben einen einwanderungsfeindlichen Hintergrund.

        Brandenburgs Ministerpr√§sident Woidke, studierter Genossenschaftsbauer, SPD, [sic!] was sonst, zur Erfassung/Statistik in Brandenburg, es habe hinsichtlich der Erhebung rechtsextremer Straftaten √Ąnderungen gegeben: ‘Bei der Polizei wird jeder √úbergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingez√§hlt.’

        Gewalt gegen√ľber der deutschen Bev√∂lkerung von ‘Fl√ľchtlingen’, ‘Asylbewerbern’, Ausl√§ndern, ‘Migranten’ ‚Ķ kommt bei Ihnen, Theo, nicht vor. Warum?

      3. avatar

        @dbh: Oder die brennenden Unterk√ľnfte waren eine besondere Form von hellseherischer Schlamperei am Bau, da mehrfach solche Geb√§ude wenige Tage, bevor die neuen Bewohner einziehen sollten, Feuer fingen.
        Noch etwas zu der Statistik: Wenn ein Auto eines AfD-Funktion√§rs Feuer f√§ngt und man nicht sofort davon ausgehen kann, da√ü das zur Unzeit auftretende Materialerm√ľdung war, die Eigent√ľmer selbst den Brand gelegt haben oder der Wagen aus Scham Suizid begangen hat, w√ľrde man auch zun√§chst einmal von dem Offensichtlichen ausgehen, n√§mlich einem Anschlag der militanten Linken; wenn ein iranischst√§mmiger Jugendlicher zur Waffe greift und mehrere Menschen erschie√üt, gehen nicht nur die PI-News als erstes von einem “Allahu Akhbar-Anschlag” aus; wenn Hakenkreuze auf die Grabsteine eines j√ľdischen Friedhofs gespr√ľht worden sind, wird man auch nicht vermuten, da√ü es sich um einen unpolitischen Dummejungenstreich gehandelt hat. – Das Prinzip dahinter ist “Wenn es wie eine Ente aussieht, wie eine Ente quakt und wie eine Ente watschelt, sollte es eine Ente sein”.

      4. avatar

        @Theo
        Wer veranstaltet denn st√§ndig sogenannte “Gegendemos”, die regelm√§√üig in Gewaltorgien m√ľnden?
        Rechte: 0
        Linke: Tausende
        Linke k√∂nnen Demokratie und Meinungsfreiheit nicht ertragen, das linke Konzept lautet: Diktatur – mittels L√ľge, Hetze und Gewalt.

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        @Opa
        “wenn Hakenkreuze auf die Grabsteine eines j√ľdischen Friedhofs gespr√ľht worden sind, wird man auch nicht vermuten, da√ü es sich um einen unpolitischen Dummejungenstreich gehandelt hat.”
        Das waren dann wohl Juden- und Israelhasser. Da gibt es von Augstein bis Ali Baba viele Kandidaten. Oder psychisch kranke Jugendliche und False-Flag Antifanten, oftmals dokumentiert. Das gebrochende Jochbein vom AfD-Politiker aus Mainz war echt. Also mal wieder linke L√ľgen um den wahren Terror zu verschleiern. Die Mauer ham se auch umgelogen, alles wie gehabt.

      6. avatar

        @Gert Weller. Bei dem gebrochenen Jochbein stellt sich nun die Frage, in welche Richtung als erstes ermittelt wurde – Selbstverletzung, Nachbarschaftsstreit oder doch eine politische Motivation. Wenn Polizeiautos brennen, wird zwar gegen unbekannt ermittelt (T√§terschaft ist immer etwas Pers√∂nliches), aber es liegt nahe, in welchen Kreisen; der Ortsverband der Jungen Union f√§llt nicht unter die Hauptverd√§chtigen. Oft genug sind die T√§ter nicht zu ermitteln, die Straftaten werden erfa√üt und in der Statistik in eine entsprechende Rubrik einsortiert. Nach dem gleichen Prinzip verh√§lt es sich bei Angriffen auf Fl√ľchtlingsheime. – Nur so nebenher: was w√§re eigentlich in den Kreisen der AfD-Versteher los gewesen h√§tte die Polizei wirklich ergebnisoffen ermittelt, als das Auto von Beatrix Storch gebrannt hat, und zun√§chst einmal sich auf die Frage konzentriert, ob ein Versicherungsbetrug vorl√§ge? Und was, wenn diese Brandstiftung in der Statistik unter Versicherungsbetrug einsortiert worden w√§re?
        Bei Angriffen auf Personen verhält es sich prinzipiell analog Рes sei denn, der Verfassungsschutz deckt die Täter und torpediert die Ermittlungen. Haben wir auch schon gehabt, und zwar nach links wie nach rechts.

      7. avatar

        Wer sind denn diese Herren hier auf dem Bild:
        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-rechte-gewalt-gegen-auslaender-nimmt-zu-a-1113669.html

        Man schwingt hier mit Schmackes die Fahnen und ist schon ganz beduselt vor lauter Patriotismus. Falls es keine Photoshpmontage ist. Oder sind das Linke, die sich geschickt tarnen? Und der Text – alles Falschinformationen?

        Mir scheint, die Erkenntnis, dass die Rechten die Guten und die Linken die Bösen sind, lag schon vor aller Beschäftigung mit der Wirklichkeit und den aktuellen Ereignissen a priori vor. Und nun werden die Ereignisse dementsprechend einsortiert.

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        @R.Z.,

        ‚Ķ das sind wohl keine ‘Linke, die sich geschickt tarnen’, das werden von der Wahrheitspresse verunglimpfte Bautzener sein. Die, die mit ihren Fahnen beanspruchen, was an diesem Geb√§ude geschrieben steht.

        Das sind Patrioten.

        Und hier, werter R.Z., sehen Sie, wie … eine Ex-FDJ-Sekretärin [sic!], die Deutschen, eine Identität einer (größeren) Menschengruppe mit gleicher kultureller und sprachlicher Abstammung, wie sie sich im Laufe von mehr als tausend Jahren entwickelt hat

        – ‘eine solche Nation wird als Kulturnation von Staatsnationen auf der anderen Seite abgegrenzt, wonach die deutsche Nation neben der italienischen eine der ersten prim√§r kulturell und ethnisch konzipierten Nationen sei’ ‚Äď

        in den M√ľlleimer wirft.

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        Patrioten also. Die Patrioten schwenken unsere Fahne und haben allein in diesem Jahr 78mal Feuer gelegt und 7 Leute umgebracht, steht im Text. Aber das waren vielleicht doch die Linken, wei√ü ja niemand, war ja niemand dabei. Ich lebe abstinent, aber wenn ich mir mal ein Schl√ľckchen P. g√∂nnen w√ľrde, dann w√ľrde ich mit denen nicht ansto√üen. Dann w√ľrde ich mir Leute an den Tisch holen, die z.B. in den Fl√ľchtlingsheimen helfen, damit es den bedauernswerten Leuten besser geht, oder einen Polizist, der hier die Gesetze durchsetzt, oder einen Lehrer, der hier unterrichtet.
        Die Patrioten da auf dem Bild wollen gar nicht den Staat, dessen Fahne sie schwenken. Sie wollen ein Auenland mit einem antiislamischen Schutzwall drumrum. Am liebsten w√ľrden sie im Kampfasnzug patroullieren, dass keine der Feinde eindringt. Die haben ihre DDR mitgebracht, hassen sie zwar herzlich, werden sie aber nicht los, sondern tragen sie √ľberall mit sich herum. Das macht sie so bitter und ungenie√übar.

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        @R.Z.

        ‚Ķ wenn der Speigel schreibt, ‘demnach legten Neonazis und Asylgegner in diesem Jahr schon 78 Mal Feuer, die Polizei z√§hlte sieben T√∂tungsdelikte’, werter R.Z., und es noch nicht eine Verurteilung zu diesen Anschuldigungen gab, ist das wer er schreibt, Firlefanz.

        Sehen Sie es mal so, wenn die Genossen vom Speigel andere als Sozialisten und als Asylgegner beschimpfen, puuuh, ist das uneigenn√ľtzige Wahlkampfhilfe f√ľr die Alternative f√ľr Deutschland. Mehr bitte.

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        “7 Leute umgebracht”
        Diskutieren wir hier √ľber Fakten, oder √ľber den Drogenkonsum und Rauschfantasien der Spiegelredaktion?

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