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Von italienischen Jungfrauen und spanischen Huren: Warum Lebensmittel krank machen

Spontanes Entsetzen: Eine Freundin hat EHEC, hier und heute. Im Februar 2012, mitten in Berlin. Dabei hat sie Sprossen aus Niedersachsen gemieden und spanische Gurken sowieso.

Ich bin besorgt und sinne auf Rache. Wie kann ich das den Lidls und Aldis anhängen?

Verbrecher allesamt, allemal! Wie oft sind die Zeitungen voll von Beweisen, dass Lebensmittel immer mehr zu Todesboten werden. Nieder mit der Industrialisierung von Landwirtschaft und Nahrungsmittelherstellung. Ich fordere die Agrarwende. Und eine Staatsaufsicht bei den Unternehmen der Food Inc. Die Lösung heißt organic food. So nennt der Engländer Bio. Weg von der Chemie, hin zum Organischen. Zurück zur Natur.

Die englische Presse liebt es saftig. Die Rede ist dort von italienischen Jungfrauen und spanischen Huren oder gar solchen aus Tunesien oder Marokko. Böser Boulevard um schlimme Mädchen? Neue Eskapaden eines ehemaligen Präsidenten? Nein, es geht um Olivenöl. Der Reihe nach. Die ursprüngliche Idylle liegt in Italien, in der Toskana. Goethe wusste es schon, als es ihn in das Land verschlug, in dem die Zitronen blühen. Italien ist für unsere Alltagskultur das Land, in dem Milch und Honig fließen. Und Normalsterbliche wissen es von der schicken hippen Toskana-Fraktion: Pasta plus vino plus, welch ein Versprechen schon im Namen, Eros Ramazotti. Das Paradies auf Erden.

Das italienische Olivenöl steht in unseren Regalen mit einem weitreichenden Versprechen: extra vergine, was so viel heißt wie „besonders jungfräulich.“ Das gefällt uns in einer verdorbenen Welt, in all dem Frevel an Gottes Schöpfung. Gemeint ist mit „vergine“ die erste Pressung der Früchte des Ölbaums, ohne Einsatz chemischer Lösungsmittel. Im kalten Deutsch heißt das Kaltpressung. Danach kommen die miesen Fraktionen. Was dabei gewonnen wird aus den Oliven, nennt der Italiener „lampante“ oder gar „pomace“, unschöne Wörter für ein unschönes Produkt; sagen wir: Lampenöl. Dann doch lieber das Jungfräuliche.

Italien stellt 300.000 Tonnen Olivenöl her. Der heimische Bedarf beträgt 600.000 Tonnen, und weitere 400.000 Tonnen gehen in den Export. Es wird eine ganze Million verkauft, aber nur ein Drittel erzeugt. Wie verdreifacht man die italienischen Jungfrauen? Nun, 700.000 Tonnen des italienischen Öls kommen aus Spanien, Tunesien und Marokko. Steht das auf den Flaschen drauf? Nein. Die EU hält diesen Betrug am Verbraucher für legal. Der Fachautor Tom Mueller urteilt sarkastisch: Dieses Öl hat nichts mit Jungfräulichkeit zu tun. Es handelt sich um Huren.

Die Damen vom Gewerbe werden für die Freier mit eigener Kosmetik aufgehübscht. Das überdeckt dann die Chlor-Aromaten, die es braucht, um in den Resten noch Öl zu finden.  Wenn das Lampenöl gefärbt wird und mit industriellem Chlorophyll versehen und mit Duftstoffen, reich an chemischen Lösungsmitteln und Rückständen anderer Spülmittel, dann darf man dem Etikettenschwindel auch unkomische Seiten abgewinnen. Lebensmittel als Todesboten. Aber, und hier holt Bartel den Most, der Markt für jungfräuliche Lebensmittel unter italienischer Flagge ist groß. 60 Milliarden Euro im Jahr werden mit „Made in Italy“ erlöst. Hoffentlich kommt wenigstens der „prosciutto di parma“ aus Parma. Sicher sein kann man da nicht. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist es ein belgisches Schwein, gefüttert mit US-Mais, aus dem holländischen Industriestall, das als Eros Ramazotti daherkommt.

Szenenwechsel. Ein Verbandsvertreter der Lebensmittelindustrie brezelt sich in einer hiesigen Talkshow auf: Alles sei gut und fein beim deutschen Billigschwein. Der Schinken-Papst spricht. Man erfährt: Sein eigener Betrieb vertreibt Schwarzwälder Schinken, der so heißt, weil er im Schwarzwald abgepackt wird; das rechtfertigt die Herkunftsbezeichnung, egal, woher das Schwein stammt und wer den Schinken produziert hat. Der Verband der Ernährungsindustrie findet das in Ordnung. Und der ist im BDI, die crème de la crème. Mit solchen Winkelzügen bringt die Industrie sich um; vielleicht nicht ihre Geschäfte, sicher aber ihren guten Ruf. Der schnelle Euro ist erotischer als nachhaltige Ethik.

Auf Lebensmittelskandale reagiert die Öffentlichkeit heftig. Es geht nicht immer um Leib und Leben, es geht aber immer um unseren Seelenfrieden. Die Menschen lassen sich so ungern verarschen. Und was bei Gips oder Reifen, bei Fonds oder Derivaten noch angehen mag, das wird bei Nahrungsmitteln fundamental. Der Mensch ist, was er isst; fürchtet er. Deshalb wüsste er gern, wer ihm was auf den Teller legt. Und ob er aus industrieller Dreistigkeit Objekt eines Etikettenschwindels wird, der sein Misstrauen und seine Larmoyanz als Opfer nur noch weiter anstachelt.

Aber eigentlich schuld ist nicht irgendeine Industrie, schuld sind wir selbst. Als Bürger wie Verbraucher sind wir Schafsköpfe. Die Verbraucher sind schizophren. Wir sind es. Wir sind bio-blöd. Wir wollen die unberührte ursprüngliche Natur auf dem Teller. Eier dürfen nur noch von freilaufenden Hühnern stammen. Das Schwein hat sein Leben streunend in einem Kastanienwald verbracht. Der Fisch ist geangelt und stammt weder aus einem Netz noch aus der Zucht. Der Garten Eden ist uns als Lieferant gerade gut genug. Nur kosten darf das nichts.

Die Preise (tief!) und die Qualität (hoch!) sollen auf einem Niveau liegen, das nur durch eine industrielle Landwirtschaft und eine hoch industrialisierte Nahrungsmittelindustrie gewährt werden kann. So werden die Lebensmittelanbieter zu Psychiatern. Sie geben dem Schizophrenen, was er will: beides! Das Lockwort für die Schizophrenen heißt Bio. Auf gar keinen Fall Genmanipuliertes, bitte nur Organisches.

Eine Hausmacherleberwurst, das ist uns Ursprünglichkeit. Wir erleben mit jeder Stulle Landlust und heile Welt. Wer mag da an eine Fleischfabrik denken, gar an die Massenschlachtungsfabriken, in die Massenhaltungstiere zu Massenwurst werden. Die letzten Landmenschen unter uns wissen, dass es eine größere hygienische Schweinerei als eine Hausschlachtung gar nicht gibt. Aber das wollen wir nicht wissen. Bio-blöd ist schön.

Der Verbraucher will keine Aufklärung. Er belohnt das  verlogene Marketing. Seine Wünsche will er erfüllt sehen, nicht die Ängste bestätigt. Wehe, die Viktualien-Psychiater der schizophrenen Verbraucher sagen ihren bio-blöden Kunden die Wahrheit. Dann kommt wirkliche Rache. Wir wollen für unser gutes Geld belogen werden. Heilsversprechen ist doch das Mindeste, was man erwarten kann. Ruft sie herbei, die italienischen Jungfrauen. Stellt sie auf zum Chor. Und nun, all Ihr Schönen, singt uns das Lied von der Bio-Lüge, singt uns in den nächsten Schlaf.

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18 thoughts on “Von italienischen Jungfrauen und spanischen Huren: Warum Lebensmittel krank machen

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    … mein (preiswerter) Tipp zur Fastenzeit:

    5 Zitronen (ungespritzt) mit Schale, 10 Knoblauchzehen, ½ Ingwer – alles klein stückeln. Mit einem Liter Wasser kurz aufkochen. Nicht kochen. Abkühlen lassen, durch ein Sieb/Tuch seihen. Reicht für 2 Personen 1e Woche lang. Jeden Tag ein 4cl Glas trinken. Die Zitrone nimmt den strengen Geruch des Knoblauchs. Ich nehme alternativ statt Zitrone – Sanddorn. Das ganze 6 Wochen lang.

    … spült Kalk aus den Adern und Zement aus dem Kopf. 😉

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    @Moritz Berger: Nein, ich muss auf das Geld achten und habe z.B. dieses gekauft, das ich auch empfehlen kann:

    http://www.metipota.de/oliveno.....liter.html

    Ich suche immer nach folgenden Parametern:
    – kretisches Olivenöl
    – 5-l-Kanister
    – Koroneiki

    und vergleiche die Ergebnisse. Für den Geschmack (nicht allerdings die gesundheitsfördernden Eigenschaften) ist der Säuregehalt wichtig, den man u.a. als Vergleichsmaßstab nutzen kann.

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    @KJN
    @Roland Ziegler

    Sie machen mich neugierig…

    Wollen Sie die Herkunftsquellen geheimhalten??

    Es wäre doch ein idealer Beitrag zur Unterstützung der KMUs in Griechenland

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    @KJN: Ich bin bereits überzeugter Gläubiger (in mehreren Hinsichten…) und bestelle regelmäßig 5-Liter-Kanister kretisches Olivenöl im Internet. Nun will ich nicht hoffen, dass mir jemand nachweist, dass auch dieses Öl gepanscht ist. Man weiß ja nie 🙂

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    @J.L.L
    “Ob die organic freaks an dem Abfall der Lebensmittel Schuld sind ??”
    Nein. Ich finde es auch nicht so schlimm, daß Lebensmittel verderben und dann weggeworfen werden. Aber wenn sie erst 1000 Km transportiert werden, um sie dann wegzuwerfen dann möchte ich dafür nicht bezahlen müssen, z.B über den ständigen Ausbau unserer Straßen.
    Worauf ich ja eigentlich hinaus will:
    Das “Öko”-Label ist auch eine Marketing-Sache und man sollte die eigene Wahrnehmung als Maßstab nehmen. Schön, daß man Mangos und Bananen aus Übersee bekommt, Äpfel aus Neuseeland brauche ich nicht.

    Aber, @Roland Ziegler, Olivenöl aus GR schon, das ist wirlich das beste, absolut! Man backe mal 1 Ei darin, dann braucht man nicht mehr “glauben”. Ich bringe das 1x/Jahr kanisterweise von dort mit.

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    @KJN: Naja, unterschätzen Sie nicht die Künste der Industrie: Ich habe gestern Abend eine komplette Packung der Kaubonbons Maoam verzehrt; die sah gut aus, roch gut und schmeckte gut, aber war trotzdem nicht ganz so gut, wie sich danach herausgestellt hat…

    Zum Thema Olivenöl: Wenns mal ausnahmsweise aus Griechenland irgendetwas gibt, was man gut kaufen kann, kaufen es die Leute trotzdem nicht, sondern stattdessen irgendein gepanschtes Zeug aus der Toscana. Kretisches Olivenöl aus Koroneiki-Oliven gilt als das beste der Welt. (Oder weiß jemand etwas, das mir diesen Glauben an das Gute aus Griechenland austreiben könnte?)

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    @KJN

    herzlichen Dank fuer due Aufklaerung, aber:

    koennen sie durch die verpackung riechen ob ein yoghurt noch gut ist ?

    das mit den Kindern……

    hier der Hinweis auf das NDD

    http://en.wikipedia.org/wiki/N.....t_disorder

    Fuer unsere Sinne ist es wohl analog…

    Man braucht sich nur die hygenic mania bezueglich der Gerueche im Badezimmer anzuschauen….

    Brauchen wir ihrer logic zufolge daher auch febreze??

    Reicht nicht ein Streichholz?

    Und wie war das noch mit der hollaendischen Tomate??

    taste <1

    Ob die organic freaks an dem Abfall der Lebensmittel Schuld sind ??

    Was die Milch betrifft, es gibt in Deutschland haltbare Frischmilch und Frischmilch

    Fuer mich ist dies ein Marketing-Schwindel!!

    Und was das Konservieren betrifft:

    Legen sie eine tomate in den kuehlschrank und holen sie sie nach 2 Monaten wieder heraus……

  8. avatar

    Erratum:
    Was nicht gut riecht, ist auch gut,
    -> Was nicht gut riecht ist auch nicht gut..
    (Es sei denn Sie bekommen es von Ihrem Arzt)

  9. avatar

    @J.L.L
    “Aber vielleicht gibt es mittlerweile auch apps??”
    Ihre Nase, mein Lieber, ist das beste App. Sie hat unserer Spezies Jahrtausende das Überleben gesichert. Ohne Chemieunterricht und Haltbarkeitsdatum. Was nicht gut riecht, ist auch gut, was nicht gut riecht und schmeckt, ist auch schlecht.
    Wissen Sie, daß man das Kindern heutzutage extra beibringen muss, z.B. in der Schule? (Soweit ist die Entmündigung schon.)

    Seit jeher gibt es übrigens Konservierungsstoffe, z.B. Hopfen (hatten wir ja hier schon) oder man lässt z.B. Milch kontrolliert vergammeln (-> Käse) oder sogar Fleisch (-> Salami). Im heutigen Öko-Sprech würde man sagen, die Lebensmittel werden mit Giften versetzt, die Mikroorganismen abtöten, aber selber Ausscheidungen von Mikroorganismen sind.
    Hinter manchen E-Bezeichnungen verbergen sich auch solche “bösen” Stoffe, wie Ascorbinsäure (Vitamin C), ein Antioxidantium. Andere, wie auch Benzoesäure, kommen auch in Früchten vor. Eigentlich Blödsinn, diese E-Liste, aber wohl auch dem Verbraucher geschuldet, dem man offensichtlich nicht zuviel Information zumuten kann.
    H-Milch ist gleich “haltbare Milch”, auf 70° erhitzt. Sie enthält genauso alles, was Milch wertvoll macht, denn Calcium und Fett gehen dabei nicht kaputt. Mit “Trinkmilch” meinen Sie sicher “frische Milch”, die verdibt natürlich, weil sie noch die Milchsäure-Bakterien enthält.
    Würde man mehr konservieren, würde auch nicht so viel weggeworfen (in D über 50% aller produzierten Lebensmittel, die Öko-Welle verstärkt das).

    Das mit dem Olivenöl aber ist wirklich Sauerei, jedoch hilft auch hier die Nase.

  10. avatar

    Hier noch etwas zur Olivenölthematik:

    Dazu kommt, dass die Wahrscheinlichkeit, beim Schummeln mit verschimmeltem Öl aufzufliegen, nicht sonderlich groß ist. Die Kontrollen sind lasch, die Vorschriften verwirrend und teilweise unsinnig. Bis vor ein paar Jahren genügte es, tunesische Oliven in einer toskanischen Ölmühle auszuquetschen – schon hatte man, ganz legal, original Toskana- Olivenöl. Seit 2008 schreibt Italien immerhin vor, dass dort angebotenes Olivenöl die Herkunft der Oliven ausweisen muss.

    In vielen anderen Ländern, so in Deutschland, gibt es das nicht. Da kann man den Verbrauchern ganz legal Ölverschnitte aus mehreren Ländern als “italienisches” Produkt unterschieben.

    Und die Europäische Union tat in diesem Frühjahr noch ein übriges: Sie setzte für das Premium-Öl (Nativ Extra) den erlaubten Höchstgehalt von Alkylestern – das sind chemische Verbindungen, die beim Pressen minderwertiger Früchte oder beim Panschen entstehen – kurzerhand auf 150 Mikrogramm (µg) pro Kilo herauf. Im ordentlichen Natur-Olivenöl liegt dieser Wert selten über 30 µg/kg, bei Spitzenölen sogar nur um 15 µg/kg. Nur wer Öle panscht oder sogar desodoriert kommt auf die hohen Werte. Im Klartext: Brüssel macht mit der neuen Verordnung der Öl-Mafia das Leben noch leichter.

    aus:http://www.spiegel.de/wirtscha.....78,00.html

  11. avatar

    Frueher hatte man das

    http://en.wikipedia.org/wiki/T.....7s_revenge

    genannt

    http://www.aafp.org/afp/2005/0601/p2095.html

    Heute heisst es EHEC

    Vielleicht liegt es auch an der uebertriebenen Hygiene der Freundin von Mr. Kocks:

    http://www.philly.com/philly/h.....gests.html

    @KJN

    Wie soll ich als consumer feststellen, ob ein Yoghurt noch zum essen ist oder nicht?

    Oder erklaeren sie mir als temporaerer consumer in Deutschland wo der Unterschied zu einer Trinkmilch, einer haltbaren Trinkmilch und einer H-Milch ist.

    Oder wenn ich mir als consumer mit Lupe durchlesen muss welche Zusatzstoffe die jeweiligen Lebensmittel enthalten?

    Mein Chemieunterricht ist leider schon lange zurueck.Aber vielleicht gibt es mittlerweile auch apps??

  12. avatar

    Auch von mir “triple A” für diesen Artikel. Aber was soll ich auch von Verbrauchern erwarten, die nur mit Hilfe eines Ablaufdatums (oder schlimmer noch Mindesthaltbarkeitsdatums) in der Lage sind, zu entscheiden, ob man den Joghurt noch essen kann oder nicht.

  13. avatar

    @Klaus Kocks

    Das Geiz geil ist ist ein entlarvender Slogan der deutschen Werbeindustrie.

    Und Ihre PR-Branche ist auch daran Schuld oder wollen Sie hier in Unschuld waschen, möglichst noch in hochwertiges Biowasser.

    —Die letzten Landmenschen unter uns wissen, dass es eine größere hygienische Schweinerei als eine Hausschlachtung gar nicht gibt.—

    Warum sollte eine Hausschlachtung nicht hygienisch sein ??

    Eine eigenartige Vorstellung von Hygiene 🙂

    Ich würde Ihnen empfehlen auch jeden Morgen und jeden Abend zu Ihrem Zahnarzt zu gehen und sich dort die Zähne putzen zu lassen. Und was Ihre morgendliche und abendliche persönliche Wäsche betrifft lassen Sie sich doch besser von einer Waschfrau waschen, damit der hygienische Standard eingehalten wird.

    Ganz nebenbei:

    Der Hygiene dem Sie hier fordern hat dazu geführt, dass z.B. Keimschleusen in Krankenhäusern wieder abgeschafft werden, weil so etwas unhygienisches wie heißes Wassser mit Kernseife mehr Keime abtötet als die sogenannten perfekten Keimschleusen.

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