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Grüße aus der Petrischale – warum PID verboten gehört

Von Alexander Görlach, Herausgeber und Chefredakteur „The European“:

Wir verändern die Codierung unserer Kultur. Wir verändern den Menschen. Präimplantationsdiagnostik ist nicht nur eine medizinische Maßnahme zur Verhinderung von schweren Erbkrankheiten. Sie öffnet Tür und Tor für eine vorgeburtliche Selektion im Labor. Der Mensch ist dann nicht mehr ein aus der Natur hervorgegangener, sondern ein von anderen Menschen produzierter.

Die Unverfügbarkeit des Menschen, seine Freiheit vor dem Zugriff durch andere ist verbrieftes Grundrecht. Wir behaupten: Dieses Grundrecht gilt universell. Es gilt für alle Menschen, es gilt an allen Orten.

Die Unverfügbarkeit einer menschlichen Existenz beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Ich meine das leidenschaftslos: Weder davor noch danach lässt sich ein eindeutigerer Moment definieren, der besser den Beginn menschlichen, individuellen Lebens beschreiben und festsetzen kann. Oder hat der Mensch erst einen Wert, wenn er sich erfolgreich im Leib der Mutter eingenistet hat? Nein, er hat ihn schon vorher. Wir haben den darwinistischen Selektionsgedanken in unserem Menschenbild aufgehoben. Das ist ein Mehrwert an Zivilisation. Wir anerkennen die Kraft der Natur, die auch ausliest. Gleichzeitig gilt das Prinzip der Humanität auch für den, der es nicht schafft. Empathie als Siegel menschlicher Einzigartigkeit.

Alle können sich dem beugen, weil wir alle einmal in dieser Situation waren. Alle starten wir gleich, jeder Embryo sollte nichts gegen sich haben als mathematische Verhältnisse der natürlichen Selektion und alles für sich haben was menschliche Empathiefähigkeit hergibt!

Abtreibung ist verboten, aber straffrei. Hier erkennt der Gesetzgeber an, dass ein Individuum geschädigt, will sagen, getötet wird. Es kommt hier zu einer Güterabwägung beispielsweise mit dem Leben und der psychischen Gesundheit der Mutter. Ein Abtreibungsgegner mag das nicht gut heißen. Abtreibung ist aber etwas anderes als PID.

Schwangerschaftsabbruch bricht etwas ab, PID lässt etwas erst gar nicht zu. Abtreibung hat nie den Ruch des Unerträglichen verloren, die PID klingt nach einer aus vollem Herzen zu bejahenden therapeutischen Maßnahme. Es ist sogar – und bitte, so was klingt von der Warte des Nicht-Betroffenen und theoretisch Argumentierenden immer vermessen – “besser”, sich für den Abbruch der Schwangerschaft aus bestimmten für die Eltern legitimen Gründen zu entscheiden (etwa weil das Kind eine sehr schwere Behinderung haben wird), als in der Petrischale zu verhindern, dass Kinder mit bestimmten Merkmalen geboren werden können.

Denn: Wer soll auswählen, welche Krankheiten für einen Embryo nicht mehr zumutbar sind. Eine Kommission? Wer wird verhindern, dass aus dem therapeutischen Ansatz kein ästhetischer oder rassistischer wird? Bevor wir die PID beklatschen, müssen diese Fragen überzeugend beantwortet sein. Ich denke, niemand kann diese Antworten im Moment geben. Also sollten wir die PID bis auf Weiteres verbieten.

zuerst erschienen auf www.theeuropean.de

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11 Gedanken zu “Grüße aus der Petrischale – warum PID verboten gehört;”

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    Sehr geehrter Herr Görlach,
    ich kann Ihnen in allen Punkten nur zustimmen. Der Unterschied der mir zwischen Abtreibung und Selektion in der Petrischale noch fehlt ist jedoch der, der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Leben, dem man Leben verweigert. Das Leben, das einfach „nur“ nicht mehr stattfinden darf und dem man diese Chance verwehrt, mit dem sind auch keine Emotionen oder tieferen Gefühlte verbunden. Keine Schuld, keine Schmerzen. Bei einer Abtreibung, gerade wenn sie spät stattfindet ist dies anders. Mutter und Kind waren bereits miteinander verbunden und die Mutter muss sich auseinandersetzen mit der Tatsache, dass sie Leben genommen hat und sich deswegen auch vor Abbruch mit der Frage der moralischen Berechtigung auseinandersetzen. Das heißt Nutzen gegenüber der Tat abwägen. Z.b. Ist die Behinderung schwer genug um diesem Kind das Leben zu verweigern oder Bin ich wirklich nicht in der Lage diesem Kind ein angemessenes Dasein zu bieten. Es ist „dieses“ Kind. Und durch diese Emotionale Bezugnahme kann man sich schon sicher sein, dass mit der Abtreibung, gerade der späten, nicht zu Lax umgegangen wird. Es geht wirklich darum, ob dies dem Kind zuzumuten ist, oder die Eltern WIRKLICH nicht befähigt. Bei der Vorselektion geht es ausschließlich um das Wohl der Eltern, um ihre persönlichen Bedürfnisse, in einer Welt die auf Funktionalität des Menschen ausgerichtet ist ein passendes funktionierendes Baby zur Welt zu bringen, dass hübsch in Designereinrichtung und zu Zweitwagen vor der Tür passt. Und das Töten findet außerhalb des Körpers der Mutter statt, so dass Mama nicht mal mehr ein schlechtes Gewissen befürchten muss. Bequem, wie alles in dieser Gesellschaft.
    @uniquolol

    „Auch jetzt werden die meisten Kinder geplant produziert „
    Unsinn, die meisten Kinder kommen immer noch wegen Nichtverhütung zur Welt und ungeplant. Dennoch: Selbst die geplanten Kinder sind nur als Willkommene Existenz geplant, nicht in Form, Geschlecht und Gesundheitsgrad.

    „Nur weil dieser Termin am einfachsten zu definieren, beschreiben und festzusetzen ist, bedeutet dies doch nicht, dass dieser Zeitpunkt auch sinnvoll ist. Kein Argument! „
    Sie bieten hier keine Alternative zu Festlegung des Lebensbeginns. Biologisch gesehen ist die von Herrn Görlach gebotene Darlegung durchaus sinnvoll. Wollen Sie dies widerlegen sollten Sie einen alternativen Zeitpunkt benennen über den sich dann diskutieren lässt.

    „Aha! Weshalb? Nennen Sie die Religion, die sie hier ungenannt vertreten!“

    Ich vertrete hier keine Religion. Und das Argument bleibt das selbe: Weil in der Verschmelzung von Eizelle und Samen der Beginn von Leben liegt. Was sonst suchen Frauen in der In-Vitro-Fertilization, wenn nicht die Möglichkeit von Selektion funktionierenden Lebens von schlechtem, weil nicht lebensfähigem „Zellmaterial“. Leben sicherstellen außerhalb des Körpers, der dies alleine nicht schafft. Und in dem Moment, in dem das Leben sicher ist wird es eingepflanzt. Also beginnt Leben dort, wo man ihm Überlebenschancen zuweist.

    „Wer ist WIR? Müssen wir diese natürliche Auslesekraft auch nachgeburtlich anerkennen?“
    Das müssen wir. Denn wo Menschen anfangen auszusortieren führt dies grundsätzlich zu Diskriminierung, sei es von Rassen, Geschlecht (China), Aussehen.

    Und zuletzt und am Schlimmsten:
    „Die Eltern! Wer denn sonst“

    Um Himmels willen, glauben Sie wirklich, ALLE Eltern wollten immer nur das Beste für ihre Kinder? Es gibt so viele Gegenbeispiele dass man Bücher damit füllen könnte. Und wenn es nur die Anforderungen der Gesellschaft sind, die Eltern wünschen lässt, ihre Kinder sollten besonders hübsch, besonders klug, besonders talentiert sein. (Es gab auch eine Zeit mit dem Wunsch nach besonders arischen Kindern. Stellen Sie sich vor, was eine solche Technologie noch hätte anrichten können)
    Auch wenn es Ihrem Menschenbild scheinbar widerspricht: Auch körperlich eingeschränktes Leben kann lebenswert sein.

  2. avatar

    Lieber 68er,

    ich freue mich sehr, daß Sie so trickreich wieder zu uns gestossen sind.
    Geben Sie`s zu, ohne uns konnten Sie den Sommer doch nicht so richtig geniessen, wir übrigens auch nicht so recht. Unter uns gottlosen Altmarxisten, Allerwelts-Linken und Pseudolinken (meine Wenigkeit) fällt so ein gradliniger christlicher Gesinnungslinker, wie Sie, immer positiv auf.

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    KJN: Ein sehr ausgewogener Kommentar, der viele Aspekte abdeckt. Das gilt ebenso für 68er, der seine ethische Perspektive unmißverständlich und richtigerweise, kompromisslos äußert.
    Als Pragmatiker, unbeleckt von Moral und Ethik, nur noch eine kleine Anmerkung von mir.
    Wissenschaftlich gesehen ist das natürlich ein faszinierender Gedanke. Das Missbrauchspotential beim Menschen ist mir da aber zu groß. Die Geister, die man da ruft, lassen sich nicht mehr zurückpfeifen.
    Die berechtigte Frage, warum die Wissenschaft sich nicht mit gleichem Eifer, wie bei der Selektion, dem Schutz des bereits bestehenden Lebens widmet, der Erforschung bisher unheilbarer Krankheiten, wie z.B. HIV und Krebs, der Steigerung der Erträge des Bodens um den weltweiten Hunger zu besiegen, läßt bei mir alle Fragen offen, was die Seriosität einer solchen Forschung und ihrer Praktikabilität betrifft.
    Sowohl Christen, wie auch seriöse Wissenschaftlicher und schlichte Pragmatiker, wie ich, sollten daher einen solchen Selektionsgedanken ablehnen.

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    „…Der Mensch ist dann nicht mehr ein aus der Natur hervorgegangener, sondern ein von anderen Menschen produzierter…“

    Na und? Auch jetzt werden die meisten Kinder geplant produziert.

    „…Die Unverfügbarkeit einer menschlichen Existenz beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Ich meine das leidenschaftslos: Weder davor noch danach lässt sich ein eindeutigerer Moment definieren, der besser den Beginn menschlichen, individuellen Lebens beschreiben und festsetzen kann…“

    Nur weil dieser Termin am einfachsten zu definieren, beschreiben und festzusetzen ist, bedeutet dies doch nicht, dass dieser Zeitpunkt auch sinnvoll ist. Kein Argument!

    „…Oder hat der Mensch erst einen Wert, wenn er sich erfolgreich im Leib der Mutter eingenistet hat? Nein, er hat ihn schon vorher…“

    Aha! Weshalb? Nennen Sie die Religion, die sie hier ungenannt vertreten!

    „…Wir anerkennen die Kraft der Natur, die auch ausliest…“

    Wer ist WIR? Müssen wir diese natürliche Auslesekraft auch nachgeburtlich anerkennen? Sie plädieren für den reinen Zufall, mit Verantwortung gegenüber dem werdenden Leben hat dies nichts zu tun.

    „…Wer soll auswählen, welche Krankheiten für einen Embryo nicht mehr zumutbar sind…“

    Die Eltern! Wer denn sonst…

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    @Alexander Görlach

    „Wir haben den darwinistischen Selektionsgedanken in unserem Menschenbild aufgehoben.“

    Das bezweifle ich etwas, ob das wirklich für alle Menschen gilt.. Allerdings wird Darwin bei diesen Leuten auch missverstanden: Sein „Survival of the fittest“ hat Darwin selber bereits um die Notwendigkeit der Kooperation ergänzt. Das ist dann mit „tit for tat – wie du mir, so ich dir“ in die Spieltheorie eingeflossen. Auch wurde bereits der Begriff „fittest“ im Sinne von „rücksichtslos“, wir wissen alle von wem, missverstanden. Das zur Ehrenrettung von Darwin und zum Ansinnen Ihrer katholischen Kirche und anderer, die immer die Natur der menschlichen Existenz so stark von der restlichen Natur abgrenzen möchten.

    Im Sinne der Spieltheorie und Informationstheorie würde eine Präimplantationsdiagnostik höchstwahrscheinlch nach einigen Generationen zu einer Informationskatastrophe bzw. Degeneration führen, weil die Informationen, die in das System „Menschenpopulation“ kommt, nicht mehr zufällig ausgewählt ist (ähnlich, wie bei der Inzucht).

    So gesehen liegen wir mit unseren unerklärten Ahnungen und Befürchtungen (die ja auch Folge der Evolution sind) richtig – wir sollten sie ernst nehmen.
    Da kann die katholische Kirche mit ihrer Berufung auf das „Naturrecht“ so richtig punkten..

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    Berichtigung: Hyperthyroidism ist eine abnormale Schilddruesenfunktion – nicht „Schildkroetenfunktion“! Auch meine haeufigen grammatischen Fehler – bitte „uebersehen“… (Ich bin erst dabei das Deutsch wieder zu erlernen!) Nochmal ueber die „Religion“ der Suruwaha: Der Mensche kann nur zu dem ewigen Leben im Paradies des Jenseits gelangen durch Selbstmord in jungen Jahren – Frauen zwischen 15 und 20, Maenner 20 bis 25. Wer sich alt werden laesst kann nicht ins ewige Jenseit gelangen. Der Selbstmord wird durch Pflanzengift erzeugt. Die Kinder werden schon von fruehzeitig an diesen Glauben gewoehnt und sehen auch die Selbstmorde. Es besteht aber auch die Vermutung das diese religoese Ansicht erst durch das Vordringen der Kolonisatoren in die Indianergebiete entstanden sein koennte. Viele Indianervoelker in den Amerikas haben eine stoische Philosophie welche den Tod nicht zu „ernst“ nimmt und sogar humoristisch betrachtet.

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    Andere Welt -andere „Auslese“: Bei Voelkern welche im paleolitischen und neolitischen Umstaenden lebten gab es manchmal auch Schangerschaftsabruch durch die Verwendung von Pflanzensubstanzen, aber noch haeufiger war die „Auslese“ nach der Geburt, wenn das Kind nicht „normal“ schien. Auch heute kennt man noch die „Auslese“ in Indianerethnien des Amazonasraumes. Ein kronkreter Fall hat zu einem komplizierten Rechtsverfahren in Brasilien gefuehrt. Der Kontakt mit den Suruwahas, welche bis dahin isoliert lebten, entstand nach 1980. Die Suruwahas, wie wahrscheinlich andere Ethien im Amazonasraum, hatten die Gebrauch (die Tradition) ein Kind welches nicht „normal“ nach der Geburt schien, oder sich nicht „normal“ entwickelte – dann lebendig zu begraben. Moeglicherweise glaubten sie das Kind damit wieder zu einer gottesgleichen Erde zurueckkehrte – oder das Begraben schien weniger gewalttaetig. Ein Etnolinguistin welche die Suruwahas studierte, bemerkte ein zwei jaehriges Maedchen welches nicht normal entwickelt war. Sie hoerte die Eltern haetten Selbtmord begannen, weil sie das Maedchen nicht begraben wollten. Danach kuemmerte sich niemand um das Kind, welches nur kuemmerlich in der Gemeinschaft weiter existierte. Die Etnoliguistin nahm das Kind nach Brasilia, der Hauptstadt. Das Kind hatte Hyperthyroidism – eine abnormale Schildkroetenfunktion. Die Entolinguistin behielt das Kind mit sich in Brasilia. Dann kam eine Verfahren gegen sie, von der Indigenenschutzbehoerde – welche fuer den Schutz der Indigenen veraentwortlich ist, auch die Verteidigung ihrer ethnischen Gebraeuche und Traditionen: Grundstaetzlich sollen alle Gebraeuche jeder Etnie geschuetzt und unveraendert bleiben, und auf keinen Fall darf eine Privatperson einfach ein Kind von ihrer Etnie ohne allerseitiger Genehmigung „mitnehmen“. Das Maedchen ist nach elf Jahren zum Besuch nach Suruwaha gekommen, und die Surwaha staunten: „Das ist ein Mensch geworden!“ Moeglicherweise ist ein Kind welches nicht normal scheint – in ihren Denken nicht ein wirklicher Mensch sondern ein minderes Wesen. Natuerlich koennen sich die noch isolierten Ethnien welche noch ohne Kontakt zur „Welt“ leben, in ihren Verhaeltnissen grundsaetzlich keine Kinder pflegen welche nicht sofort „normal“ funktionieren und sich nicht „normal entwickeln“. Das gibt uns einen Einblick in unsere eigene ferne Vorgeschichte…(Sehe : „Suruwaha“)

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    „Es ist sogar… “besser”, sich für den Abbruch der Schwangerschaft aus bestimmten für die Eltern legitimen Gründen zu entscheiden,… als in der Petrischale zu verhindern, dass Kinder mit bestimmten Merkmalen geboren werden können.“

    Mit Verlaub, einen größeren Unsinn habe ich schon lange nicht gelesen.

    Wenn jemand aus ethischen Gründen jeglichen künstlichen Eingriff in den natürlichen Lauf der Dinge ablehnt kann ich dies nachvollziehen und respektiere es auch.

    Wir reden hier aber von KÜNSTLICH in einem Reagenzglas hergestellten Embryos. Warum soll ein solches Produkt nicht auch eine in allen anderen Branchen übliche Qualitätskontrolle durchlaufen ? Vielleich sind ja die zu Aussortierung führenden Schäden erst eine Folge des ganzen künstlichen Vorgangs ?

    Nach Ihrer Logik müßte also ein schadhafter Embryo aufgrund seiner Menschenwürde eingeplanzt werden.
    Nach der erfolgreichen Einnistung – dann erst ist es lebensfähig – ist es allerdings vorbei mit der „Menschenwürde“ und die „Mutter“ könnte nach eigenem Ermessen entscheiden ob das Kind leben darf oder nicht.

    Das ist nicht nur Unsinn, das ist einfach krank.

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    Werter Herr Görlach,

    ich denke, es ist gar nicht nötig im hiesigen Zusammenhang darüber zu diskutieren, wo schützenswertes Leben beginnt.

    Worum es geht, ist die Frage, ob wir berechtigt sind darüber zu entscheiden, was „wertes“ oder „unwertes“ Leben ist.

    Der von mir sehr verehrte Christoph Schlingensief, der wie Sie (und ich, aber das interessiert Sie ja nicht) eine starke katholische Prägung erfahren hat, brachte es einmal mit der schönen Frage auf den Punkt, die da sinngemäß lautete:

    „Hätte man Wolfgang Schäuble abgetrieben, wenn man gewußt hätte, dass er einmal ein Krüppel werden wird?“

    Damit, denke ich, wäre die Frage beantwortet, die Sie noch offen sehen.

    Es grüßt Sie Ihr 68er

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