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Die hässliche Wahrheit von Kopenhagen: die UNO ist ein lendenlahmer Papiertiger

Es ist kaum zu fassen. Nach ihrem grandiosen Versagen beim Klima-Gipfel in Kopenhagen spielen sich heute in Brüssel die EU-Europäer als die Retter der Welt auf. Dabei waren sie es doch, die neben den USA und China aufgrund ihrer nationalen Egoismen zum Scheitern dieser UN-Blamage maßgeblich beigetragen haben. Man möchte lachen, wenn die Sache nicht so traurig wäre.

Es ist – wieder einmal – das alte Spiel. Da wird glattgebügelt, dass die Schwarte kracht, den Bürgern soll vorgegaukelt werden, dass, wenn man doch nur auf die EU gehört hätte, alles gut werden würde.

Diese miese Verschleierung von traurigen Tatsachen ist es, die schon in der Vergangenheit zu der kontinentalen Euro-Sklerose geführt hat. Da darf denn das Volk so lange abstimmen, bis endlich die Kuh (Verfassungsproblem) vom Eis ist. Diesmal wird sie in einigen Jahrzehnten wahrscheinlich aufgrund des leichtfertig vertanen Klimaschutzes ertrinken.

Jetzt hätte die EU doch endlich einmal die Gelegenheit gehabt, mit dem nötigen Selbstbewusstsein so etwas wie Selbstbehauptung zwischen den geopolitischen Giganten USA und China zu demonstrieren. Doch was geschieht? Da wird nur noch schöngeredet, was sich für jedermann erkennbar als hässliche Wahrheit von Kopenhagen entlarvt hat:  Die UNO ist ein lendenlahmer Papiertiger, mit dem die so oft und so gern eingeforderte „global governance“ nicht zu machen ist. Jetzt nicht und auch nicht in Zukunft.

Es war was faul im Staate Dänemark und jetzt wird auch noch von Brüssel aus Parfüm über das strenge Aroma aus dem Norden gesprüht. Da kann man nur noch die Nase rümpfen vor so viel Verlogenheit auf Kosten unserer Zukunft.

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2 thoughts on “Die hässliche Wahrheit von Kopenhagen: die UNO ist ein lendenlahmer Papiertiger

  1. avatar

    Es gibt zwei verschiedene UNO: Die UNO als politische Versammlung der Nationen, in welcher alle ihre eigenen Interessen vertreten (besonders die USA!), – und UNO als “nuts and bolts” Organization welche weltweit viel Praktisches vollzieht, zum Beispiel die Brasilianer sind schon seit Jahren als de facto Gendarmerie in Haiti und plagen sich geduldig mit Umstaenden fuer welche kein deutscher Polizist die Geduld haette. Die Uruguayer hatten und haben ihre UNO-Militaer in den unmoeglichsten Landschaften wie Kambodia und dem Kongo. Der Deutsche hat nicht die Geduld fuer die langsame internationale politische und praktische Mitarbeit und zumindest sollte man sich in Deutschland von leichtfertigen Meinungen enthalten. Deutschland soll niemals in der Sicherheitsrat – das wuenscht keiner weltweit (mit Ausnahme der USA…).

  2. avatar

    Tja, Herr Burchardt,

    Der Gipfel ist genau da geendet, wo er auf Grund seines Thema´s hingehört. Im Nichts.

    Dieser angebliche Klimawandel in Richtung Erderwärmung ist doch wohl eine der größten Lügen die der Menschheit je aufgetischt wurden.

    Wann haben denn die Klimaforscher aufgehört uns die Wahrheit zu sagen und damit begonnen die Daten so zu frisieren, das die Forschungsgeldströme weiterfließen?

    Auch wenn die deutsche Presse und das Fernsehen uns weiterhin beharrlich diese Lüge auftischen, das Volk informiert sich doch mehr und mehr aus anderen Quellen. Und da ist doch ein enormer Meinungsumschwung abzusehen.

    Jedenfalls ist es müßig darüber zu diskutieren wer diesen Gipfel zum Scheitern brachte. Es war nämlich einfach der Sand, auf dem er gebaut war.

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