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HEY GROK, HÖR MAL ZU: ICH REDE NICHT MIT KI !!!

KI-erstellt mithilfe eines Prompts von Grok und dem Verriß unseres Filmplakats…

Oder, warum mich selbst Elons KI mindestens so nervt, wie früher meine Schwester.

Hier ist mein ´Set of Rules´ 2026. 

Grok* empfiehlt mir, diesen Text aus therapeutischen Gründen im Textergänzungsspeicher zu hinterlegen. Zum Beispiel jedesmal, wenn ich „leck mich!“ schreibe – was ich niemals tue, damit es nicht zu Missverständnissen oder fortan zu unerwünschter Textergänzung an der falschen Stelle kommt – ergänzt dann mein Rechner eigenhändig den folgenden Briefing-Rant. Zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen. Nützlich für Berufsneurotiker, wie mich, die sich von dem Assist der AI Effizienzgewinne erhoffen, anstelle von Bluthochdruck!  Weiterlesen

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PLAY HARD, WIN LOSE! Showdown in „the Länd“

Superman Özdemir und der Herausforderer Hagel in: Play hard, win lose

 

Cem Özdemir, der am Sonntag Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden will, macht es einem leicht, über ihn zu schreiben: Er ist bekannt, hatte eine turbulente Laufbahn und hat eine bunte Truppe im Nacken, hält Ambiguität ihm gegenüber aus und braucht – so wie ich – für seinen Namen keine Sonderzeichen.

(Obwohl sie – wenn nicht ihm, dann ausdrücklich Ílker Çatak – zustünden!)

Ich habe Cem getroffen. Bei Cinema For Peace an der Garderobe. Zufällig also. Kein Zufall mutmaßlich, dass er sich vorgedrängelt hat:

„Oh, habe ich mich vorgedrängelt?“, sagte er daraufhin mit seinem Spitzbuben-Charme, „aber Sie haben sich auch nicht gewehrt!“ Weiterlesen

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Zweite Schockwelle im Nachhall des Terrors

Aus der Weisheit „Kenne dich selbst“ (inklusive Schatten) wurde „Zeige dich selbst“ – und das ohne Filter!

Es ist, als hätte die Gesellschaft die Scham abgeschafft. Die Verantwortung für unsere Interaktionen aber bleibt.

Wir erleben wir eine neue Schamlosigkeit, die nicht befreit, sondern enthemmt.

Seit dem durch nichts zu rechtfertigenden Attentat auf Charlie Kirk, vor den Augen seiner Frau und kleinen Kinder, erleben wir international und hierzulande eine zum Teil vollkommen enthemmte Logorrhoe ausgestellter Schadenfreude, des Hasses und Sadismus. Das sind eigentlich lauter per se sozial problematische und toxische Züge – Schattenseiten des Menschseins. Doch eben diese werden in bemerkenswerter Freiwillig- und Freizügigkeit ins Schaufenster und Rampenlicht gestellt. Ohne individuelle Notwendigkeit. Ohne, dass jemand tatsächlich danach gefragt hätte!

Das ist nicht mehr harmloses Oversharing, sondern ein Prahlen mit dissozialen Zügen, wie es vor 30 Jahren noch eindeutig tabu gewesen wäre.

Dissoziale Persönlichkeit im Rampenlicht  Weiterlesen

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„Der letzte Tango“ der Gewalt – von Bond bis DSDS

Von Michael Simon de Normier

Jede Kultur bestimmt das Level der Gewalt gegen Frauen mit. In „Betrunkenes Betragen trägt der Bestsellerautor und promovierte Psychiater, Jakob Hein, eine spannende Hypothese vor: Jede Kultur bekommt das betrunkene Betragen, das sie bereit ist, zu (er)dulden. 

Die These entstammt ursprünglich einem anthropologischen Klassiker der Suchtpsychologie von 1969. Sie darf diskutiert werden, ganz nüchtern, oder auch gerne leidenschaftlich. Je nach Erfahrungswelt und eigenem Kulturbezug zur Trunkenheit! Dennoch, sie gilt für so manche Geißel der Menschheit. Ganz sicher gilt sie für Häusliche Gewalt! Diejenige Form von Brutalität, welche sich in der absolut überwiegenden Zahl der Fälle gegen Frauen und Kinder richtet, ist dem Menschen, vor allem dem Manne, zutiefst und tragisch irgendwie zueigen. Inwieweit wir sie als Normalität betrachten und hinnehmen, ist unsere Entscheidung. Ein Kommentar. Weiterlesen

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