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Für eine robuste europäische Verteidigungsallianz

Frieden braucht Sicherheit. Foto: Alexandra_Koch, pixabay

Europas Sprung in die strategische Verantwortung: Warum ein demokratisches europäisches Sicherheitsbündnis mit atomarer Abschreckung die sicherheitspolitische Logik des 21. Jahrhunderts neu ordnen würde. Ein Vorschlag.

Europa steht an einem Kipppunkt. Die Gewissheiten der Nachkriegsordnung – allen voran die verlässliche Sicherheitsgarantie der USA – sind politisch nicht mehr sakrosankt. Gleichzeitig haben autoritäre Mächte gelernt, Macht nicht nur militärisch, sondern systemisch einzusetzen: hybrid, technologisch, nuklear flankiert. Wer in dieser Lage Sicherheit weiterhin delegiert, riskiert strategische Bedeutungslosigkeit. Wer sie übernimmt, braucht mehr als Geld: Er braucht Ordnung, Führung und Abschreckung. Weiterlesen

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Vom Zusammenstehen der Demokraten

Wer die Zukunft nicht verlieren will, muss die Vergangenheit bedenken

Was sich in den USA nun, in der Folge des Attentats auf Charlie Kirk, abzeichnet, irrlichtert noch zwischen McCarthy-Ära und Reichstagsbrand. Wohin die Verfolgungspolitik kippen wird, wohin sich die Heldenverehrung Kirks durch rechtsradikale und rechtsextreme Kreise in und um die republikanische Partei entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Aber sicher ist: Das Attentat macht die Welt, nicht nur die USA, nicht sicherer.

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