
45 % der Arbeitnehmer in Sachsen und 49 % der Arbeitnehmer in Thüringen stimmten im vergangenen Jahr bei den Landtagswahlen Weiterlesen

45 % der Arbeitnehmer in Sachsen und 49 % der Arbeitnehmer in Thüringen stimmten im vergangenen Jahr bei den Landtagswahlen Weiterlesen
.. das war bis zum 31. Dezember 1999. Bis dahin wurde als deutscher Staatsbürger definiert, wer biologisch von einem deutschen Staatsbürger abstamme.
Dieses „ius sanguinis“ (wörtlich: Recht des Blutes) war seit der Ausfertigung des „Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz, RuStAG“ am 22. Juli 1913 die „Grundnorm“.
Waren Sie schon mal in Chelsea, in London im Invaliden-Hospital des Militärs, in der Great Hall (Bild unten aus Wikipedia)?

Und sagt Ihnen der Ritterorden der Brüder vom Deutschen Hospital Sankt Mariens in Jerusalem etwas? Der den verwundeten Ritterbrüdern die Gliedmaßen verband? Der Orden, kurz auch „Deutscher Orden“ genannt, der in den folgenden Jahrhunderten eine gefürchtete Kampfmaschine wurde?
Kriegsopferfürsorge ist keineswegs eine Frage der Herzensgüte. Weiterlesen
Kaliningrad im November 1993. Ich stehe auf dem First der Kirche „Zur Heiligen Familie“ (Im Bild links.).

Die letzte Dachplatte ist gelegt im ostpreußischen Norden. Gerade rechtzeitig, in jenem November 1993, denn schon beginnt es zu schneien. Weiterlesen
Vielen Dank an Liane Bednarz, Ludwig Greven und Alan Posener, dass ich den nachfolgenden Bericht auf diesen Blog stellen durfte.
Hier gibt es den ganzen Bericht als PDF-Download (3,42 MB).

Hier sind die Links zu den einzelnen Tagesberichten: Weiterlesen
PRAG, 22. März 1989
(Hier der Link zu allen Tagesberichten.)

In der Nacht geht es also wieder über eine Grenze.
Wie klein ist Europa und wie viele Nationalitäten haben sich hier neben- und gegeneinander ntwickelt. Da bin ich also wieder in Prag Weiterlesen
WARSCHAU – GÖRLITZ – BRESLAU, 20. und 21. März 1989
(Hier der Link zu allen Tagesberichten.)

Es ist diesmal kein Liegewagen in dem ich fahre, sondern ein normales 2.Klasse-Abteil der Deutschen Reichsbahn der Deutschen Demokratischen Republik.
Mit den Mitreisenden komme ich schnell ins Gespräch. Weiterlesen
WARSCHAU, 19. März 1989
(Hier der Link zu allen Tagesberichten.)

Der nächste Morgen beginnt mit einer Messe, weit draußen in einem Kloster vor den Toren der Stadt. Andrzej geht nicht mit. Er glaubt nicht, dass es Gott gibt. Wenngleich er nicht abstreiten würde, ein Katholik zu sein. 1000 Jahre Christentum seien nun einmal eine historische Tatsache in Polen, Weiterlesen
WARSCHAU, 18. März 1989
(Hier der Link zu allen Tagesberichten.)

Es ist zeitig am Morgen, aber die Gepäckaufbewahrung hat schon offen. Da ich mangels polnischer Zloty kein Gepäckfach nehmen kann, gebe ich nur die Taschen am Schalter ab.
Ein Taxi bringt mich an mein Ziel und der Fahrer tauscht mir auch noch etwas Geld. Noch sind die Straßen menschenleer, weshalb wohl auch eines der in Warschau zu wenigen Taxis zu haben ist.
Wenig später stehe ich ziemlich verlassen im Flur des Hauses, in dem Michael wohnt. Au weia, es ist ein riesiger Block. Verflixt, in welcher der Dutzenden von Wohnungen mag es sein ? Weiterlesen
KIEW, 17. März 1989
(Hier der Link zu allen Tagesberichten.)

Ich will nach Budapest, wie gesagt. Vorerst habe ich jedoch eine Liegekarte (Russisch: „PIazkarta“) zu erwerben. Und mit dieser Aufgabe irre ich erst einmal ziemlich hilflos in der Bahnhofshalle herum.
Dort treffe ich wieder auf meine Mitreisende Swetlana, Weiterlesen
SOTSCHI – KIEW, 16. und 17. März 1989
(Hier der Link zu allen Tagesberichten.)

Das Abteil, das ich beziehe ist leer. Das heißt, Gepäck und Mantel meiner drei Mitreisenden sind sehr wohl hier, nicht aber diese selbst.
Aus dem Nachbarabteil höre ich Gitarrenklänge. So klopfe ich dort an. Richtig: hier sitzen sie alle zusammen, Weiterlesen