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Die n√§chsten Wochen zeigen, ob zu Guttenberg „Kanzler-Material“ ist

Wann gab es schon mal eine derartige „Feuertaufe“ im Wortsinn f√ľr einen Minister? Wer den begeisterten Weltpolitiker Karl-Theodor zu Guttenberg aus seiner Zeit als „normaler Abgeordneter“ kennt, wei√ü, dass der das Verteidigungsministerium gern √ľbernommen hat.

Dass er dabei in den ersten 100 Tagen derart unter Beschuss kommt, wird er sich wohl nicht vorgestellt haben. Wir werden in den n√§chsten Wochen sehen, ob „KT“, wie er von seinen Freunden genannt wird, Kanzler-Material ist. Weiterlesen

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Schuss und Schluss mit Kunduz

Sie können es nicht, sie können es nicht, sie können es nicht.

Eigentlich wäre die Sache ja ziemlich sympathisch, wenn sie nicht so viele zivile Opfer gefordert hätte. Um es klar zu sagen: Deutschland ist nicht nur zu feige gewesen einen Krieg Krieg zu nennen, schlimmer noch, deutsche Soldaten, zumindest die im Befehlsstand, beherrschen offenbar das Kriegshandwerk auch nicht. Weiterlesen

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Zu Guttenberg reist und rast Рin seine erste wirkliche Bewährungsprobe

Der Verteidigungsminister reist mal wieder nach Afghanistan. Oder sollte man sagen Рrast nach Afghanistan? Einen Verteidigungsminister hat dieses Thema bereits den Kopf gekostet. Böse Zungen behaupten, der jetzige Verteidigungsminister habe da ein wenig mitgespielt.

Wie auch immer – jetzt spielt Afghanistan diesem ein √ľbles Spiel. Weiterlesen

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F√ľr zu Guttenberg stellt sich die Frage nach dem EDEKA-Effekt – „Ende der Karriere“?

Jetzt wird es eng f√ľr den Baron. Schnell, wie wir heute wissen zu schnell, hat er sich der oberste Soldat ohne Uniform das milit√§rische Motto ‚ÄěTarnen und T√§uschen‚Äú zu eigen gemacht. Nachdem nun ruchbar geworden ist, dass an der fatalen T√∂tungsaktion in¬† Kunduz auch die Spezialtruppe der Bundeswehr KSK beteiligt war und dem Oberst Klein ‚Äěhilfreich‚Äú mit Rat und Tat beim Luftangriff auf die beiden Tanklaster zur Seite gestanden hat, werden neue Fragen evident.

Der Untersuchungsausschuss ist notwendiger denn je. Weiterlesen

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Die Causa Jung ist erledigt. Beginnt nun die √Ąra der weiblichen Politiker?

Keine Frage, dass der R√ľcktritt eines Kabinettsmitglieds so fr√ľh in der Legislaturperiode ein ernsthafter Schaden f√ľr¬† Angela Merkel ist. H√§tte sich die Debatte √ľber Franz-Josef Jung, seine angeblichen Verfehlungen und die tats√§chlichen Kommunikationsverl√§ufe im Verteidigungsministerium noch l√§nger hingezogen, h√§tte daraus eine echte Krise der Regierung erwachsen k√∂nnen.

Nun aber hat Merkel die Causa Jung mit einem Paukenschlag beendet, der betr√§chtliche taktische und strategische Meisterschaft bezeugt: Ursula von der Leyen wird Sozial- und Arbeitsministerin, die weithin unbekannte hessische CDU-Abgeordnete Kristina K√∂hler wird Familienministerin. Ein weiterer Schritt zur Verj√ľngung, aber auch Verweiblichung der CDU und eine ganz betr√§chtliche Verschiebung der politischen Gewichte pro Merkel. Weiterlesen

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