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Wie Elitenversagen die Extreme stärkt

erstellt mit ChatGPT

Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zeigen, wie sehr politische Lähmung, wirtschaftliche Unsicherheit und eine ideologisch verengte Energiepolitik die Ränder starj macht. Während sich die politische Mitte vor den notwendigen Kurskorrekturen drückt, die CDU nach ihrem Ausscheiden aus dem Landtag in Schwerin in einer fundamentalen Krise ist, profitieren AfD, Linkspartei und BSW von den wachsenden sozialen Spannungen.

Deutschland braucht eine europäisch gedachte Energie-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik, bevor die Energiewende nicht nur die Zeitenwende, sondern auch die Demokratie mitverschlingt. Weiterlesen

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Mit Merz gegen die Extremisten

Sieger im Machtkampf: Friedrich Merz. Foto: Wikipedia, CC BY 2.0

Der Kanzler gibt die einzig mögliche Antwort auf den Wahlsieg der Retro-Linkspartei in Berlin und den Erfolg der AfD auch in Mecklenburg-Vorpommern: Er bleibt standhaft und will die Reformen durchsetzen. Mit der Schwesig-SPD wird das jedoch schwer.

Die Hauptstadt, die Stadt von Ernst Reuter, Willy Brandt und Richard von Weizsäcker in der Hand der juden- und wirtschaftsfeindlichen SED-Nachfolgepartei, 37 Jahre nach dem Fall der Mauer: eine Horrorvorstellung. Seit Sonntagabend scheint sie Realität. Die Linke hat die Wahl gewonnen, Elif Eralp kann wahrscheinlich Regierende Bürgermeisterin werden, da die Grünen und die gerupfte SPD sie unterstützen wollen. Im Vergleich dazu fällt das Wahlergebnis im Nordosten ab. Weiterlesen

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Die Linke als Partnerin der CDU?

Die Linke ist eine schreckliche, rückwärtsgewandte, teils antisemitische Partei. Mit Blick auf die Wahl in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus muss die CDU dennoch wohl oder übel eine Kooperation mit ihr ins Auge fassen, um Schlimmeres zu verhindern: eine AfD-Regierung.

Sachsen-Anhalt war vor mehr als 30 Jahren schon einmal Experimentierfeld für den Umgang mit der Linkspartei, die damals noch PDS hieß. Weil es nach der Landtagswahl 1994 keine klare Mehrheit gab, bildete der SPD-Politiker Reinhard Höppner eine rot-grüne Minderheitsregierung mit Tolerierung durch die PDS ­– gegen den Willen der eigenen Bundespartei. Er hielt an dem „Magdeburger Modell“ fest, auch als 1998 die Grünen aus dem Landtag flogen und die rechtsextreme DVU einzog. Die Entwicklung seither gibt ihm recht. Weiterlesen

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Sei doch nicht immer so pauschal…

Tiergarten – Wikipedia

»Das Problem sind Männer« – Reichinnek, paranoide Terafeminist*in

»Der Terrorist vom Potsdamer Platz ist ein Einzeltäter« – dtsch. Medienlandschaft.

»Her mit dem Matriarchat, denn: Frau ist der genuin bessere Mensch« – paranoider Terafeminismus

»Den „Vorfall“ in Berlin jetzt nicht instrumentalisieren, nicht der AfD die Meinungshoheit darüber gestatten!« – dtsch. Medienlandschaft

»Ubiquitäre Frauenquote, jetzt!« – p. T.

»Nach wenigen Stunden versammelten sich Tausende vorm Brandenburger Tor gegen Rechts« – d. M.

»Die Rolle der Frau im Islam ist die Sache des Islam – keine Intervention, das wäre kolonial-imperialistisch« – p. T.

»Die Option auf einen Verbotsantrag gegen AfD verdichtet sich« – d. M.

»Queers for Palestine – From the River to the Sea!« – p. T.

»Steinmeier appelliert an unsere Demokratie, die offene, vielfältige; Hass & Hetze haben darin keinen Platz« – d. M.

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Wie geht es weiter mit dem Abraham-Geiger-Kolleg?

Noch residiert hier das Abraham-Geiger-Kolleg. Foto: Rigorius, Wikimedia Commons

Vor einer Woche wurden die Studierenden des Abraham-Geiger-Kollegs in Potsdam durch folgende Nachricht überrascht: „Heute beim Frühstück gab R(abbi Andreas) Nachama bekannt, dass die Universität Potsdam den Mietvertrag mit dem Kolleg gekündigt hat. Zwar nicht mit sofortiger Wirkung: Wir bleiben hier mindestens noch ein Semester, wenn nicht länger. Jedoch wird das Kolleg irgendwann in der Zukunft permanent umziehen, und zwar ins Jüdische Krankenhaus Berlin.“

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Brandmauer auch nach links

Das neue extremistische Gesicht der Linkspartei: Luigi Pantisano. Foto: Wikimedia CC BY-SA 4.0

Mit der Linken, die sich auf ihrem Parteitag weiter radikalisiert und israelfeindlich positioniert hat und deren neuer Co-Vorsitzender die CDU in die faschistische Ecke rückt, dürfen Union, SPD und Grüne nicht kooperieren. Das macht die Regierungsbildung im Osten nach den Landtagswahlen schwieriger, ist aber zum Schutz der Demokratie zwingend.

Seit längerem hatte sich die Linke bemüht, als Teil der demokratischen Mitte anerkannt zu werden. Im Bundestag ermöglichte sie die Wahl von Friedrich Merz zum Kanzler im zweiten Wahlgang trotz seines „Sündenfalls“ vor der Wahl in der Migrationspolitik; in Thüringen und Sachsen stützt sie die CDU-geführten Minderheitsregierungen, auch in Sachsen-Anhalt gab es schon Gespräche über ein ähnliches Modell nach der Wahl im September. Doch damit muss jetzt Schluss sein. Weiterlesen

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Die Linkspartei und Israel

KI-generiertes Symbolbild von Google Gemini

Wer in Kreisen sogenannter Kulturschaffender etwas auf sich hält, übt Kritik an Israel; in migrantischen, sprich muslimischen Milieus gilt dies ohnehin. Das Zauberwort in der Kultur- und Linksszene lautet derzeit „Antizionismus“. Der Begriff klingt weniger anstößig als dessen unschöner Verwandter Antisemitismus. Seit Kurzem hat dieser dezidierte Antizionismus in Deutschland auch eine politische Herberge: in der Partei „Die Linke“.

Deren niedersächsischer Landesverband erklärte sich jüngst mit nicht geringem Stolz zum „ersten antizionistischen Landesverband“ der Partei. Prominentestes Mitglied dort ist die Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Heidi Reichinnek. Doch was bedeutet Antizionismus eigentlich – und was geschieht derzeit bei den Linken?

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Der Wahlomat 2025 – Hurra, ich wähle das Richtige!

Schachmatt - durch die Dame im Spiel? Grafik: Frank Vollmer, frank-vollmer.de

Seit wenigen Stunden ist der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl am 23. Februar freigeschaltet. Wer nicht weiß, was das ist: Ein Online-Tool, das Wählern hilft, ihre politischen Positionen mit denen der antretenden Parteien zu vergleichen. Dazu präsentiert die Webseite eine Reihe von Thesen zu aktuellen politischen Themen, die die Nutzer mit Zustimmung, Ablehnung oder Neutralität bewerten können. Anhand dieser Antworten ermittelt der Wahl-O-Mat, welche Parteien den eigenen Standpunkten am nächsten stehen.

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Berlin ist nicht Weimar

Ich danke Martin Jander für seinen Beitrag. Er zeigt beispielhaft, mit welchen Ausblendungen, Halbwahrheiten und sprachlichen Tricks selbst hoch gebildete und seriöse Menschen arbeiten müssen, um bestimmte Positionen von vornherein aus der Debatte um den Umgang mit der Neuen Rechten auszuschließen.

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Lechte und Rinke missverstehen ein Buch

Mein alter Freund und Ex-Genosse Willi Jasper hat seine Erinnerungen an 68 – und davor und danach – vorgelegt. Ich habe sie in der WELT besprochen. Wie ich dort schrieb, dürfte „Der gläserne Sarg“ für manche „Verklärer der eigenen Jugend und Karriere, die ‚68‘ zu einem Fest des demokratischen Aufbruchs umdeuten und die ‚K-Gruppen‘ als sektiererische Verirrung abtun“, ein „Ärgernis“ sein. Denn Jasper zeige, „wie viel Mao in der Außerparlamentarischen Opposition (APO) steckte, wie viel APO in den Maoisten“.

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Ratschläge für einen schlechten Wahlkämpfer

Letzte Chance für Martin Schulz

Wenn die Lage  aussichtslos zu sein scheint, muss der Wahlkämpfer  nicht verzagen. Vor allem darf er sich nicht einreden lassen, Meinungsumfragen seien  schon vorweggenommene Wahlergebnisse. Bei Wahlkämpfen entscheiden immer die letzten Meter auf der  Zielgeraden. Hilfreich ist, wenn sich der Wahlkämpfer  an bewährten Mustern orientiert, die anderen Politikern schon zum Sieg verholfen haben. In diesem Sinne sind die folgenden Ratschläge zu verstehen. Sie sollen dem Hoffnungsträger des kurzen SPD-Frühlings, Martin Schulz,  Flügel verleihen, so dass er die Dauerkanzlerin vielleicht doch noch überholen kann. Weiterlesen

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