ist Kulturwissenschaftler und Soziologe. Er war bis 2018 Inhaber des Karl-Mannheim-Lehrstuhls für Kulturwissenschaften an der Zeppelin-Univesität in Friedrichshafen. Er lehrte und forschte auch an US-amerikanischen und kanadischen Universitäten. 2002/2003 war er „Paul-Lazarsfeld-Professor“ der human- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Ein Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist die Transformation moderner Gesellschaften zu Wissensgesellschaften sowie die damit verbundenen Folgen für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Globalisierung.