
Ich will als Sohn von Eingewanderten, dass Deutschland Deutschland bleibt – frei, demokratisch, offen. Durch eine selbstzerstörerische Integrationspolitik darf es nicht beschädigt werden.
In der letzten Phase der Kanzlerschaft von Angela Merkel 2020/2021, nach dem Anschlag von Hanau, wurde ich als Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus berufen. Schon in der ersten Sitzung habe ich angesprochen, was offenbar nicht in das vorherrschende politische Narrativ passte: Rassismus und Rechtsextremismus sind keine Erscheinungen, die ausschließlich aus der deutschen Mehrheitsgesellschaft heraus entstehen. Sie können auch in Migrantengruppen vorkommen. Gerade in einer Einwanderungsgesellschaft müssen deshalb demokratische Maßstäbe für alle gelten – unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Hintergrund. Weiterlesen


Ein paar flüchtige (oder geflüchtete) Gedanken zu den Möglichkeiten und Resultaten des Demokratischen. Angefangen mit dem Status quo des Vaterlands (darf man das noch denken, sagen? Nebenbei: Volksparteien – ein Widerspruch in sich: Volk? Ist der Begriff nicht Anathema?):




