Die Tech-Giganten, aber auch klassische Medien fangen Menschen in einer ewigen Schleife von schlechten Nachrichten, Angst und Schrecken. Das hat gravierende gesellschaftliche Folgen. Nötig wären mehr Realismus, mehr Gestaltungswille, mehr Optimismus.
Als freiberuflicher Komponist und Pianist hatte ich es nicht immer leicht. Das Gefühl von Wut auf Bürokratie, Politik und Gesellschaft ist mir keineswegs fremd. Man wollte alles geben, rannte sich die Hacken ab – und wurde bürokratisch ausgebremst, zum Beispiel mit absurden Eiertänzen um das Thema „Scheinselbstständigkeit“.
Ein paar flüchtige (oder geflüchtete) Gedanken zu den Möglichkeiten und Resultaten des Demokratischen. Angefangen mit dem Status quo des Vaterlands (darf man das noch denken, sagen? Nebenbei: Volksparteien – ein Widerspruch in sich: Volk? Ist der Begriff nicht Anathema?):
…aber sie wollen sie nicht. Deshalb haben sie sie nicht verdient“, sagt der israelisch-amerikanische Autor Tuvia Tenenbom. Er hat acht Monate bei jüdischen Siedlern im Biblischen Israel gelebt, wie er das Gebiet nennt, und darüber ein Buch geschrieben. Ein Gespräch über den ewigen Konflikt mit den Arabern, Zionismus und falsche Friedensfreunde.





