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Heul doch. Dolly Partons „Coat of Many Colors“

Bild: Gemini, nach Prompts von Dolly Parton

Es gibt Songs, da weiß ich, dass sie kitschig sind, aber heulen muss ich doch jedes Mal, wenn ich sie höre. „Green, Green Grass of Home“ von Tom Jones etwa, oder „Halleluja“ von Leonard Cohen. In dieses Genre, sentimental, aber irgendwie doch gut, passen viele Songs von Dolly Parton, zum Beispiel „Eagle When She Flies“, „Deportees“, or „If You Hadn’t Been There“, und es ist natürlich auch diese Stimme, die zwischen schluchzen und jauchzen changiert, zwischen flüstern und verkünden, die immer total kontrolliert ist und dennoch zuweilen den Eindruck vermittelt, als würde sie selbst vom Text überwältigt, die selbst kitschige Songs in etwas verwandeln kann, das den Kitsch mit offenen Armen annimmt und damit transzendiert.

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Die Doppelmoral ist der Tribut, den der Antizionismus dem Zionismus zollt

Bild: Polizeistation in Bet Shemesh, Israel. Foto: Alan Posener

In ihren Beiträgen zur Einführung der Todesstrafe für Terrorismus gegen Israelis haben sowohl
Rabbi Dr. Walter Rothschild als auch Rabbi Dr. Moshe Navon (in einem Kommentar zu Rabbi Rothschilds Beitrag) auf die Heuchelei vieler Kritiker des jüdischen Staates hingewiesen.

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Benedikt XVI, der Jerry Lee Lewis der Theologie

Demnächst werden die Predigten veröffentlicht, die der emeritierte Papst Benedikt XVI in seiner Privatkapelle hielt und die – angeblich ohne sein Wissen, wer’s glaubt, wird selig – mitgeschnitten wurden. Eine wurde bereits veröffentlicht: eine Predigt über Joseph, den Ziehvater des Jesus von Nazareth.

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