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Sichtbar unsichtbar – Was es heute heißt, Jude in Deutschland zu sein. Eine Erwiderung.

Die Politikerin und Publizistin Marina Weisband veröffentlichte nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin ein Statement.

(https://bsky.app/profile/afelia.bsky.social/post/3mwba6obvvk2z?fbclid=IwY2xjawUjHplleHRuA2FlbQIxMABwZG9mBWJyaWQRMEowTEhGdXk4YlRwdHZ3ZTNzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeHa-hktV9V1d3yzT4tDRS00Rmk0Jwd2DkDYcMTgEwcWfOE2KOv-AnvkvCsFU_aem_g_WrpdnJnfa9DrRveKnCC)

Frau Weisband wehrt sich als Jüdin dagegen, instrumentalisiert zu werden, um „progressive Politik“ zu verhindern. Sie zeigt auf den Vorwurf an die Partei Die Linke, sie, die Partei, sei eine Partei, in der der Antisemitismus deutlich zum ideologischen Kerngeschäft gehört. Und das ist nicht die halbe, sondern die ganze Wahrheit. Weiterlesen

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