
Kinderehen! Eigentlich hat Deutschland eine Verfassung, die solch einen Missbrauch von Mädchen verbietet.
Viele Menschen, die aus der weiten, meist islamischen Welt nach Deutschland kommen, bringen ihre Muttersprache mit, in der Begriffe wie Menschenwürde, Menschenrechte und Frauenrechte nicht einmal existieren. Sie haben keine Ahnung, dass das Grundgesetz ihres Zufluchtslandes solche Rechte schützt. Ihre Gebräuche der Unterdrückung wollen sie nicht aufgeben.
Gleichzeitig gibt es auch viele mehr oder weniger Eingebürgerte, die seit 30 bis 40 Jahren in diesem Land in ihren Parallelgesellschaften verweilen und auch nie von Frauenrechten gehört haben – oder von ihnen nicht hören wollten. Für sie ist es ganz normal, ein zwölfjähriges Mädchen zu zwingen, einen viel älteren Cousin zu heiraten. Die Kinderbraut muss sich damit abfinden, von ihm vergewaltigt zu werden.
Aber es scheint, die links-rot-grünen moralischen Apostel dieses Landes haben auch nie davon gehört, obwohl die Clan-Bosse aus den Ghettos ihnen so nahestehen, dass sie ihren politischen Kampf mit deren Unterstützung sogar gewinnen.
Die Augen verschlossen
Das erste Mal wurde eine Frage zu Kinderehen seitens einer rechten Partei im Parlament von Baden-Württemberg gestellt. Die Antwort kam prompt: Dutzende Fälle seien bekannt, die berühmte Dunkelziffer lasse sich nicht einmal erahnen. Ohne diese konkrete Frage der rechts eingestuften Partei wäre so ein Missbrauch nie öffentlich angesprochen worden. Inzwischen ist von Hundserten Fällen pro Jahr die Rede allein in Baden-Wüttemberg.
In der Linkspartei und in allen linken Flügeln der anderen Parteien ist die Präsenz von Frauen so stark und lautstark wie nie zuvor. Sowohl in den sozialen Medien als auch auf den politischen Tribünen lassen sie sich nicht lumpen. Während sie eine Menge Sozialismusschaum aus der marxistischen Mottenkiste schlagen, zeigen sie stets ihre stilistische Seite, zu der schicke Kleider, Schminke, Tattoos und viel Selbstbewusstsein gehören.
Aber der linke Schaum verengt ihren Blickwinkel erheblich. Bis jetzt haben diese politischen Aktivistinnen nicht wahrgenommen, wie Frauen leben, denen es verboten ist, die Clan-Gefilde zu verlassen. Gerade dort, vor ihren Nasen, während sie ihre Tiraden gegen den antimuslimischen Rassismus posaunen, werden Kinderehen vereinbart oder arrangiert. Es kommt oft vor, dass ein Mädchen, das kaum seine erste Periode bekommen hat, gezwungen wird, einen meist älteren Verwandten zu heiraten. Die Braut darf nicht mehr zur Schule gehen; die Schulpflicht umgehen ihre Eltern ohne Probleme, weil sie einen türkischen oder arabischen Arzt parat haben, der dem Mädchen eine geistige Behinderung attestiert. So verstört oder krank – was auch immer – kann das Mädchen nicht zur Schule gehen.
Wissen diese selbstgerechten linken Frauen, dass solche Ärzte in ihrer Stadt praktizieren? Werden sie jetzt, nachdem alles bekannt geworden ist, das „Kinderehen-Phänomen“ im deutschen Parlament ansprechen? Ich glaube nicht. Sie werden lieber für Palästina auf die Barrikaden gehen, wo Mädchen ebenfalls direkt nach ihrer ersten Periode verheiratet werden.
Diese Mädchenköpfe werden von ihren Müttern verhüllt.