
Der nationale Alleingang Deutschlands bei den Alternativenergien, mit geradezu religiöser Inbrunst zelerbiert, gefährdet Europas Sicherheit und Freiheit. Einen Ausweg bietet eine gemeinsame pan-europäische nukleare Grundsicherung.
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 ist die geopolitische Realität unerbittlich nach Europa zurückgekehrt. Energiepolitik lässt sich nicht länger in der Komfortzone rein ökonomischer Binnenmarktlogik oder Wohlfühlrhetorik isolieren. Sie ist im Kern harte Sicherheitspolitik. Sie entscheidet über gesellschaftliche Resilienz, industrielle Wettbewerbsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit [1].
Doch während weite Teile Europas diesen Paradigmenwechsel begriffen haben, verharrt Deutschland in verengten, oft erstaunlich provinziellen Denkmustern. Nationale Reflexe, energetische Pfadabhängigkeiten und ideologischer Dogmatismus verstellen den Blick auf das Wesentliche. Das ist kein akademisches Detail, sondern eine Gefahr für das gesamte europäische Projekt: Nationale Alleingänge und energiepolitischer Stillstand untergraben die europäische Handlungsfreiheit, denn echte Souveränität entsteht nur durch mutiges, gemeinsam getragenes Handeln [1].
Daraus erwächst eine dringliche politische Warnung: Die Energiewende darf nicht die Zeitenwende fressen. Wenn ein historisch spezifischer deutscher Transformationspfad mit quasi-religiöser Inbrunst zum einzig moralisch und technologisch zulässigen Maßstab für den gesamten Kontinent erhoben wird, gerät die strategische Handlungsfähigkeit Europas ins Hintertreffen. Wer die Bewahrung eigener Dogmen über die kollektive Sicherheits- und Energiesouveränität stellt, gefährdet am Ende genau die Freiheit, die er zu schützen vorgibt. Wenn „Progressive“ und Ideologen durch die Abwürgung von Diskurs und pragmatischen Alternativen die Debattenfreiheit verengen, untergraben sie die Anpassungsfähigkeit offener Gesellschaften
Von Nord Stream zur neuen Abhängigkeit
Die Schwachstellen dieser Haltung sind nicht neu. Noch im Oktober 2019 forderte die Piratenpartei Deutschland den raschen Kohleausstieg bis 2023 und empfahl den massiven Ausbau von Gaskraftwerken zur Deckung der Last [2] – die geopolitische Verwundbarkeit durch die Abhängigkeit von russischem Erdgas war damals bestenfalls eine verdrängte Randfrage. Drei Jahre später wurde aus dieser Randfrage eine existenzielle Krise. Das Problem ist jedoch nicht der Irrtum von gestern, sondern die fehlende Konsequenz im Heute: Wir haben aus Nord Stream nicht gelernt, wie man Risiken geopolitisch bewertet, sondern lediglich, wie man sie auf andere Akteure verlagert.
Wie ich in meiner Analyse der autokratischen Bündnisarchitekturen („Achse der Autokratien“) darlege, nutzen autoritäre Regime Energie, kritische Infrastrukturen und Lieferketten gezielt als hybride Waffe zur Erpressung und Destabilisierung offener Gesellschaften [3][4]. Wer russisches Pipelinegas schlicht durch den massenhaften Import chinesischer Solarmodule, Batteriezellen und verarbeiteter Rohstoffe ersetzt, löst keine geopolitische Abhängigkeit auf – er wechselt nur den Lieferanten. Die Daten der Internationalen Energieagentur (IEA) für 2026 legen diese Verwundbarkeit offen [3]: China dominiert rund 85 % der weltweiten Photovoltaik-Wertschöpfungsketten, 80 % der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien, rund 95 % der Kapazitäten für PV-Wafer und steuert über 70 % der kritischen Rohstoffe [3]. Ergänzende Analysen zur Windkraft unterstreichen dieselbe strukturelle Abhängigkeit [4][5]. Wer an erneuerbare Technologien nicht dieselben strengen Resilienzmaßstäbe anlegt wie an fossile Energieträger, betreibt strategische Blindheit.
Souveränität bemisst sich nicht an theoretischen Höchstwerten bei strahlendem Sonnenschein, sondern an der Tragfähigkeit des Gesamtsystems in der Dunkelflaute. Laut dem Versorgungssicherheitsmonitoring der Bundesnetzagentur von 2025 fehlen Deutschland selbst im günstigsten Zielszenario bis zu 22,4 Gigawatt – bei Verzögerungen sogar bis zu 35,5 Gigawatt – an steuerbarer Leistung [6]. Obwohl der europäische Stromverbund Wetterrisiken geografisch abfedert, kann er systemische kontinentale Kapazitätslücken nicht einfach wegzaubern [7][8]. Hinzu kommt ein massiv steigender Grundlastbedarf durch den digitalen Wandel. Künstliche Intelligenz und hochmoderne Rechenzentren sind keine immateriellen Wolkengebilde; sie verlangen ununterbrochene Stromversorgung, sekundengenaue Netzstabilität und enorme Leistungsmengen [9][10].
Die schärfste Gegenposition formuliert das Umweltbundesamt (UBA): Kernenergie sei wegen hoher Kosten, langer Bauzeiten, ungelöster Endlagerung und verbleibender Importabhängigkeiten bei Uran ungeeignet [11][12]. Ergänzend verweisen Umweltverbände auf Studien, wonach Flexibilisierung und Netzausbau theoretisch ausreichen [13]. Doch der analytische Bruch liegt in der Asymmetrie der Bewertung: Warum wird bei Uran ein unüberwindbares geopolitisches Risiko unterstellt, während bei Batterielieferketten, Seltenen Erden und PV-Komponenten wie selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass Märkte sich diversifizieren und Vorräte angelegt werden können? Eine ehrliche Sicherheitsanalyse erlaubt keine zweierlei Maßstäbe.
Der Piraten-Mikrokosmos in Europa
In dieser verengten Debattenkultur zeigt sich eine Struktur, die weit über die Parteigrenzen hinausweist und das fundamentale Unbehagen an einer offenen, demokratischen Willensbildung offenbart. Wie tief dieses elitäre Misstrauen gegenüber dem demokratischen Souverän sitzt, verdeutlicht eine Glosse des Themenbeauftragten für Energiepolitik, Guido Körber, vom 24. Mai 2026. Darin schreibt er:
„Harald Juhnke hat mal gesagt ‚Ich hasse Silvester, da saufen auch die Amateure‘. So geht es mir mit Energiepolitik. Kaum ein anderes Politikfeld ist so komplex. Naturwissenschaften, Technik, Kommunalpolitik, Geopolitik und Regulatorik spielen da zusammen, oder spielen halt nicht zusammen, das ist meistens das Problem. Das hält aber viele Leute nicht davon ab, eine gefestigte Meinung zum Thema zu haben, obwohl sie die Zusammenhänge nicht einmal grob kennen. Um halbwegs sattelfest im Thema zu sein, bräuchte man ein mehrtägiges Seminar, oder halt jahrelange Beschäftigung mit dem Thema. Wer glaubt aufgrund von ein paar Zeitungsartikeln informierte Entscheidungen über Energiepolitik treffen zu können, ist den Meinungen der Artikelautoren hilflos ausgeliefert.“ [25]
Diese Passage offenbart im Kern ein antidemokratisches und dogmatisches Denken, das bewusst darauf abzielt, die Energiepolitik dem demokratischen Diskurs zu entziehen. Indem hier unter dem Deckmantel vermeintlicher Komplexität pauschal abgesprochen wird, dass Bürgerinnen und Bürger, Parteimitglieder oder Andersdenkende ohne jahrelange Spezialisierung überhaupt eine legitime Meinung haben dürfen, wird das Fundament der demokratischen Partizipation entwertet. Es handelt sich um eine klassische Technokratie-Falle: Kritik und abweichende Perspektiven – wie etwa der Blick auf europäische Nachbarn oder die Kernkraft – werden nicht sachlich widerlegt, sondern als unqualifiziertes Laiengeschwätz diskreditiert. Wer so argumentiert, erklärt den politischen Diskurs zu einer geschlossenen Experten- oder Priesterkaste, die keinerlei Einmischung duldet.Genau dieses antidemokratische Muster mündet in theologisch anmutende Deutungsmuster.
Das ist die eigentliche Gefahr: Wer den offenen Diskurs abwürgt, um ein nationales Dogma zu schützen, beschädigt die Substanz der europäischen Demokratie. Wo wissenschaftliche Evidenz durch Gesinnungsdruck ersetzt wird, verliert Europa seine Wandlungsfähigkeit. Europas Freiheit ruht auf der Fähigkeit zum offenen Streit, zum technologieoffenen Pragmatismus und zum Respekt vor unterschiedlichen Lösungsansätzen. Echte Souveränität wächst nicht aus moralischer Belehrung, sondern aus einem resilienten, vielfältigen Verbund. Europas energiepolitische Vielfalt ist kein Makel – sie ist der eigentliche Rohstoff seiner Freiheit [38].
Der Ausweg: Teamplayer statt nationaler Diven
All dies sollte uns in Europa als Demokraten eine klare Warnung sein. Denn wir werden nur aus der Selbstlähmung durch rhetorische Abwehrkämpfe herausfinden, wenn wir mit einem gemeinsamen Gedanken über den nationalen Tellerrand hinausschauen. Das Konzept der nuklearen Grundsicherung weist den Ausweg aus diesem technokratischen Energiewendenationalismus [39][40]: Es fordert eine gemeinsame europäische nukleare Grundsicherung als paneuropäische zivile nukleare Infrastruktur (Grundlast und Reserve), die Energie-, Sicherheits- und Industriepolitik systematisch zusammendenkt [41][42].
Europäische Länder müssen zwingend als Teamplayer handeln [43][44]. Deutschland und andere EU-Staaten müssen mit gemeinsamen zivilen nuklearen Kapazitäten die Ressourcen von Frankreich und dem Vereinigten Königreich gezielt ergänzen und entlasten, damit diese den militärischen nuklearen Schutzschirm für Europa wirtschaftlich und strategisch besser tragen können [41][44]. Es braucht „Teamplayer statt nationaler Diven“ [43]. Es geht nicht um eine europäische Bombe, sondern um eine gemeinsame zivile Infrastruktur, die Frankreich und das UK stützt und gleichzeitig Versorgungssicherheit, industrielle Substanz und strategische Handlungsfähigkeit für ganz Europa schafft [41][43][44].
Wer verlangt, dass Europa im Zeitalter hybrider Bedrohungen wehrhaft agiert, darf seine Grundlastversorgung nicht Wunschdenken überlassen. Europas Freiheit ruht auf der Fähigkeit zum offenen Streit, zum technologieoffenen Pragmatismus und zum Respekt vor unterschiedlichen Lösungsansätzen. Echte Souveränität wächst nicht aus moralischer Belehrung, sondern aus einem resilienten, handlungsfähigen Verbund [38].
Über den Autor
Schoresch Davoodi ist Alternate Board Member des internationalen Dachverband der Piratenparteien. Aus der deutschen Piratenpartei ist er Ende Juni ausgetreten. Die in diesem Beitrag geäußerte Kritik am deutschen Energiewendenationalismus und an der Debattenkultur der deutschen Piratenpartei zeugt davon.
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Fußnoten
1. Davoodi, S. (2024): *Europas Freiheit – Ein Einwurf*, Die Flaschenpost, https://die-flaschenpost.de/2024/04/18/europas-freiheit-ein-einwurf/
2. Piratenpartei Deutschland (2019): *Kohlekraftwerke schnellstmöglich abschalten*, https://piratenpartei.de/2019/10/13/kohlekraftwerke-schnellstmoeglich-abschalten/
3. IEA (2026): *Energy Technology Perspectives 2026*, https://www.iea.org/reports/energy-technology-perspectives-2026
4. Doublethink Lab / DSET (2025): *Unveiling the Hidden Agenda Behind China’s Green Ambitions*, https://dset.tw/en/research/unveiling-the-hidden-agenda-behind-chinas-green-ambitions/
5. JRC / SETIS (2025): *Deep-dive critical raw materials wind turbines EU*, https://setis.ec.europa.eu/deep-dive-critical-raw-materials-wind-turbines-eu_en
6. Bundesnetzagentur (2025): *Versorgungssicherheitsmonitoring Strom 2025*, https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/20250903_Versorgungsmonitoring.html
7. Kittel, M., Roth, A., Schill, W.-P. (2024): *Dunkelflaute and the role of interconnectors*, arXiv:2411.17683, https://arxiv.org/abs/2411.17683
8. Kittel, M., Schill, W.-P. (2024): *Spatial smoothing of renewable generation*, arXiv:2410.00244, https://arxiv.org/abs/2410.00244
9. IEA (2026): *Electricity 2026*, https://www.iea.org/reports/electricity-2026
10. IEA (2026): *Energy and AI*, https://www.iea.org/reports/energy-and-ai
11. Umweltbundesamt (2026): *Kernenergie*, https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energieversorgung/kernenergie
12. Umweltbundesamt (2026): *Stromspeicher*, https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energieversorgung/stromspeicher
13. Greenpeace / Wuppertal Institut (2026): *Sichere Energieversorgung gelingt mit Flexibilität statt mehr Gas*, https://presseportal.greenpeace.de/266261-greenpeace-studie-sichere-energieversorgung-gelingt-mit-flexibilitaet-statt-mehr-gas/
14. Folvarčný, A. (2023): *The Czech Pirate Party: an environmental champion in Czech politics?*, ÖZP; ČTK / iDnes.cz / Hospodářské noviny. https://ozp-journal.uibk.ac.at/OEZP/de/article/view/4090
15. Česká pirátská strana (2021): *Jaderná energie*, https://jadro.pirati.cz/
16. Česká pirátská strana / ČTK (2021): *Piráti odmítají účast Rosatomu a Číny na dostavbě Dukovan*, https://www.pirati.cz/aktuality/pirati-odmitaji-ucast-rosatomu-a-ciny-na-dostavbe-dukovan.html
17. WELT (2021): *Tschechien: So greift die Piraten-Partei erstmals nach der Macht*, https://www.welt.de/politik/ausland/plus231799441/Tschechien-So-greift-die-Piraten-Partei-erstmals-nach-der-Macht.html
18. Piratska stranka Slovenija (2022): *Podpora Nataši Pirc Musar na predsedniških volitvah*, https://piratskastranka.si/podpora-natasi-pirc-musar-na-predsedniski-volitvah/ & Sobotan Info: _*Piratska stranka razkrila, katerega kandidata bodo podprli na jesenskih predsedniških volitvah*_, 26. Juli 2022, https://www.rtvslo.si/slovenija/piratska-stranka-bo-za-predsednico-slovenije-podprla-nataso-pirc-musar/635375
19. ZEG / slowenische Presseberichterstattung (2025): *Odziv na jedrski populizem in kazenska ovadba Piratske stranke glede JEK2*, https://zeg.si/uploads/zeg1/public/document/260-zeg_-_odziv_zeg_na_jedrski_populizem_stranke_pirati_d_2025_sl.pdf
20. Dnevnik (2025): *Pirati s tožbo nad Jankovića zaradi zavrnitve referendumske pobude*, https://www.dnevnik.si/novice/ljubljana/pirati-s-tozbo-nad-jankovica-2763037/
21. RTV SLO (2026): *Večina strank na soočenju za referendum / Soočenja strank*, https://www.rtvslo.si/slovenija/parlamentarne-volitve-2026/vecina-strank-na-soocenju-za-referendum-o-clanstvu-v-zvezi-nato/302172
22. Piratska stranka Slovenija (2025): *Programsko jedro*, https://piratskastranka.si/program/
23. Pirate Parties International (2025): *PP Slovenia on Energy Policy*, https://pp-international.net/2025/11/ppslovenia/ (Archiv: https://web.archive.org/web/20260123042008/https://pp-international.net/2025/11/ppslovenia/)
24. Kohler, A. (2026): *Geopolitische Energieabhängigkeiten*, https://aussenpolitik.piratenpartei.de/2026/04/21/geopolitische-energieabhaengigkeiten/
25. Körber, G. (2026): *Besoffene Energiepolitik*, https://energiepolitik.piratenpartei.de/2026/05/24/besoffene-energiepolitik/
26. griscia (2026): *Die Null im Nenner*, https://griscia2pirates.substack.com/p/die-null-im-nenner
27. AG Energie Piratenpartei Deutschland (2026): *Energie und Sicherheit*, https://energiepolitik.piratenpartei.de/2026/06/20/energie-und-sicherheit/
28. Merkur.de (2026): *Frankreich setzt weiter auf Atomkraft – Gegenmodell zum deutschen Weg*, https://www.merkur.de/wirtschaft/frankreich-energie-mix-atomkraftwerk-akw-atom-energie-erneuerbare-strom-wirtschaft-news-deutschland-zr-94170322.html
29. Neuner, P. (2006): Vorlesung *„Was ist ein Dogma?“* (Vorträge im Seniorenstudium, November 2006), Ludwig-Maximilians-Universität München (Ökumenisches Forschungsinstitut), Volltext im Open-Access-Repositorium der LMU: https://epub.ub.uni-muenchen.de/1276/1/senior_stud_2006_11_05.pdf; sowie wissenschaftliche Vertiefung in der Münchener Theologischen Zeitschrift: *Von der Erfahrung mit dem Dogma*, DOI: 10.5282/mthz/4431.
30. Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) / Sprachkritische Aktion (2011): Wahl des Unworts des Jahres 2010 („alternativlos“), offizielle Begründung der Jury, dokumentiert u. a. via Wikinews, Der Spiegel und Manager Magazin.
31. Piratenpartei Deutschland (2026): *Bund genehmigt Brennstäbe für russische Reaktortypen*, https://piratenpartei.de/2026/07/25/bund-genehmigt-brennstaebe-fuer-russische-reaktortypen/
32. Piratenpartei Deutschland (2026): *5. März – Internationaler Tag für Abrüstung und Sensibilisierung für die nukleare Nichtverbreitung*, https://piratenpartei.de/2026/03/05/5-maerz-internationaler-tag-fuer-abruestung-und-sensibilisierung-fuer-die-nukleare-nichtverbreitung/
33. Davoodi S. (2022): *Nuklearenergie als Brückentechnologie zur Energiewende? – Geopolitische Dimension unserer Stromerzeugung*, https://innenpolitik.piratenpartei.de/2022/08/07/nuklearenergie-als-brueckentechnologie-zur-energiewende-geopolitische-dimension-unserer-stromerzeugung/
34. Pirate Parties International (2026): *PPI Minutes 2026-01-10*, Motion „Solidarity with the Iranian Freedom Movement and Against Selective Censorship in Digital Rights Advocacy“ (einstimmig angenommen), https://wiki.pp-international.net/wiki/index.php?title=PPI_Minutes_2026-01-10#Motion_:_Solidarity_with_the_Iranian_Freedom_Movement_and_Against_Selective_Censorship_in_Digital_Rights_Advocacy
35. Schmid, S., Darmann, J., Davoodi, S. (2026): *Den deutschen Energiewendenationalismus für Europas Zukunft endlich begraben*, https://archive.org/details/den-deutschen-energiewendenationalismus-fur-europas-zukunft-endlich-begraben-von
36. Piratenpartei Deutschland (2026): *Rechenzentrum, aber richtig*, https://piratenpartei.de/2026/08/03/rechenzentrum-aber-richtig/
37. Davoodi, S. (2025): *Digitalität und Mündigkeit*, 4. Tübinger Tage der digitalen Freiheit 2025, www.youtube.com/watch?v=VzZqTZ37ppE & https://archive.org/details/digitalitat-und-mundigkeit-1
38. Davoodi, S. (2025): *Der europäische Freiheitsgedanke*, Die Flaschenpost, https://die-flaschenpost.de/2025/11/23/der-europaeische-freiheitsgedanke/
39. Davoodi, S. (2026): *Is a New Revolution Brewing in Iran?*, Pirate Times, https://piratetimes.info/is-a-new-revolution-brewing-in-iran/
40. Davoodi, S. / Tubis B. (2026): *Digitalität und Mündigkeit Teil 2 – Mündigkeit verschlüsseln – Digitale Selbstermächtigung im Zeitalter von Kl, DSA und hybrider Bedrohung Vortrag auf den / Tübingen Speech*, 5. Tübinger Tage der digitalen Freiheit 2026 PPI Wiki, https://wiki.pp-international.net/wiki/index.php?title=TubingenSpeech & https://archive.org/details/digitalitat-und-mundigigkeit-20-mundigkeit-verschlusseln deutsches Manuskript
41. Davoodi, S. (@AlDavoodi) (2026): X-Post vom 16.02.2026 zur europäischen nuklearen Grundsicherung und zivil-militärischen Synergien, https://x.com/AlDavoodi/status/1758491029
42. Davoodi, S. (@AlDavoodi) (2026): X-Post vom 03.02.2026 zur Verknüpfung von ziviler Grundlast und strategischer Autonomie Europas, https://x.com/AlDavoodi/status/1753782910
43. Davoodi, S. (@AlDavoodi) (2026): X-Post vom 28.05.2026: „Teamplayer statt nationaler Diven“, https://x.com/AlDavoodi/status/1795412098
44. Davoodi, S. (@AlDavoodi) (2026): X-Posts vom 16.07.2026 & 17.07.2026 zur Entlastung des nuklearen Schutzschirms von Frankreich und UK durch paneuropäische zivile Energieinfrastruktur, https://x.com/AlDavoodi/status/1813189201
45. Pirate Parties International (2026): *PPI Minutes 2026-07-07*, Kurzbericht des Autors als Alternate Board Member: „and personally on 29.6 I left the German PP because of political disagreements in pirate values“, https://wiki.pp-international.net/wiki/index.php?title=PPI_Minutes_2026-07-07