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Teufelskreis: Elemente einer post-liberalen Klimapolitik?

Die Erderwärmung trifft Menschen im globalen Süden am stärksten. Bild von geralt auf Pixabay

Ein bemerkenswerter neuer Oxfam-Bericht mit dem Titel „Disaster Divide. How climate chaos deepens inequality and enriches the few“ verfolgt die naheliegende These, dass die Klimakrise kein gleichmäßig verteiltes Naturereignis ist, sondern ein Ungleichheitsphänomen. Allerdings enthält er einige methodische Mängel.

Die Verantwortung für die Erderwärmung liegt nicht nur nach Auffassung der Hilfsorganisation bei einer kleinen, sehr wohlhabenden globalen Minderheit. Die Folgen treffen die Armen überproportional. Und dieselben Akteure, die die Krise am stärksten verursachen, profitieren zunehmend von ihr – sowohl durch steigende Nahrungsmittelpreise als auch durch den wachsenden Markt für Katastrophenvorsorge und Wiederaufbau.

Die Autorinnen und Autoren, darunter Max Lawson, Astrid Nilsson Lewis und Alex Maitland, die hauptberuflich als Analysten und Politikberater für die Nichtregierungsorganisation arbeiten, sprechen von einem „Teufelskreis“ beziehungsweise einem „doom loop“ aus Klima und Ungleichheit. Diesen Kreislauf wollen die Autoren durch eine radikale Umverteilung durchbrechen.

Dem Bericht sind drei Vorworte vorangestellt: von der nepalesischen Umweltministerin Geeta Chaudhary, der britischen Publizistin Grace Blakeley, die die Diagnose explizit marxistisch rahmt, und dem philippinischen Klimaaktivisten Naderev Saño.

Der erste Hauptteil des Oxfam-Berichts behandelt die Ungleichheit der Emissionen. Der Befund ist historisch gesehen vertraut: Laut einer Fair-Share-Analyse von Jason Hickel entfallen 92 Prozent der Überschreitung des CO₂-Budgets seit 1850 auf den Globalen Norden. Davon tragen die USA 40 Prozent und die EU-28 29 Prozent. Der Globale Süden bleibt dagegen weitgehend innerhalb seines fairen Anteils. Neu ist der Fokus auf die Ungleichheit innerhalb von Gesellschaften.

Auf Grundlage der Methode des Stockholm Environment Institute, welche konsumbasierte Emissionen entlang der nationalen Einkommensverteilung zuordnet, kommt Oxfam zu seiner zentralen Schlagzeile. Demnach emittieren die reichsten 0,1 Prozent der Weltbevölkerung, was etwa acht Millionen Menschen entspricht, mehr als die ärmsten 44 Prozent, also etwa 3,5 Milliarden Menschen. Das ist mehr als das Dreifache der Emissionen ganz Subsahara-Afrikas und das 37-Fache dessen, was alle Anlagen zur CO₂-Abscheidung pro Jahr entfernen können.

Ein Vergleich mit der alternativen Methode von Lucas Chancel und dem World Inequality Lab soll die Robustheit der Ergebnisse belegen. Trotz unterschiedlicher Verfahren kommen beide Ansätze auf ähnliche Größenordnungen. So verursacht das reichste Prozent rund 17 Prozent der Emissionen, die reichsten zehn Prozent knapp die Hälfte und die ärmere Hälfte der Menschheit zwölf Prozent.

Privatjets als Symbol

Als Symbol dient dem Bericht der Privatjet. Etwa 250.000 Menschen, überwiegend Männer, nutzen ihn. 68 Prozent der Flüge starten in den USA. 2025 verursachten Privatjets 16 Millionen Tonnen CO₂, und ein einzelner Flug emittiert im Schnitt so viel wie ein Durchschnittsmensch in einem Jahr. Hinzu kommt eine intersektionale Dimension: Weiße Männer sind in den obersten Einkommens- und Vermögensgruppen überrepräsentiert. Frauen dagegen zeigen in Studien ein klimafreundlicheres Konsumverhalten und unterstützen in Parlamenten und Unternehmensführungen eher ambitionierte Umweltpolitik.

Einen zweiten Strang bilden die sogenannten Eigentümer- oder Investitionsemissionen. Oxfam hat die Beteiligungen von 1.000 Milliardären an 1.095 Unternehmen ausgewertet und ihnen die Scope-1- und Scope-2-Emissionen dieser Unternehmen anteilig zugerechnet – allerdings nur für Beteiligungen von mehr als zehn Prozent. Daraus ergeben sich 486 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent. Würde man diese Milliardäre als Staat betrachten, wären sie der neunzehngrösste der Welt, gleich hinter Australien. Die hundert größten Milliardäre kommen im Durchschnitt auf je vier Millionen Tonnen. 71 Prozent der Milliardärsinvestitionen fließen in Sektoren mit hoher Klimawirkung, im Vergleich zu 63 Prozent im S&P Global 1200. Der Bericht beziffert die monetarisierten Umweltschäden dieser Investitionen auf 181 Milliarden US-Dollar jährlich und nennt dabei Einzelbeispiele wie Carlos Slim, John Tyson und Bernard Arnault.

Schließlich verbindet Oxfam die Ungleichheitsdaten mit Modellen der Klima-Attributionsforschung, um die Beiträge der Reichsten zu Extremereignissen zu quantifizieren. Danach ist das reichste Prozent für 20 Prozent der Erwärmung seit 1990 verantwortlich. Eine Person aus dem reichsten Promille hat demnach 125-mal so viel zu den heutigen Hitzeereignissen beigetragen wie ein Durchschnittsmensch und fast 400-mal so viel wie jemand aus der ärmeren Hälfte. Ergänzend skizziert der Bericht die Folgen für die Ernährung: sinkende Erträge, etwa bis zu 24 Prozent beim Mais in Extremszenarien, und eine „Climateflation“, die die Lebensmittelinflation bis 2035 jährlich um bis zu 3,2 Prozentpunkte erhöhen könnte.

Ungleiche Folgen

Der zweite Teil befasst sich mit den ungleichen Folgen von Klimakatastrophen. Das theoretische Gerüst ist ein von der Weltbank übernommenes Drei-Stufen-Modell aus Exposition, Vulnerabilität und Resilienz, das laut Oxfam um soziale und ökologische Faktoren erweitert wurde. Arme Menschen leben häufiger in gefährdeten Lagen und arbeiten häufiger im Freien. Ihre Behausungen sind fragiler und ihr Besitz ist gegenständlich sowie ortsgebunden. Ihnen fehlen Ersparnisse, Versicherungen und Eigentumstitel. Die Daten sind eindrücklich. So mussten einkommensschwache Haushalte in Mumbai nach Überschwemmungen das 15-Fache ihres Monatseinkommens für Reparaturen aufwenden, wohlhabendere Haushalte hingegen nur etwa ein Monatseinkommen. Hurrikan Mitch vernichtete im Jahr 1998 in Honduras 18 Prozent der Vermögenswerte der ärmsten zwanzig Prozent, aber nur drei Prozent der Vermögenswerte der reichsten. 887 Millionen Menschen, die in Armut leben, sind in Regionen angesiedelt, die mindestens einem Klimarisiko ausgesetzt sind.

In ungleicheren Ländern liegt die Zahl der Flutopfer einer zitierten Studie zufolge siebenmal höher. Fallstudien zu New Orleans und Xai Xai in Mosambik veranschaulichen das Phänomen der „Klima-Gentrifizierung“: Wohlhabende ziehen in höher gelegene Gebiete, während die Armen verdrängt werden. Weitere Fallstudien behandeln Timor-Leste, die Torres-Strait-Inseln und die Waldbrände in Kalifornien. In Altadena, Kalifornien, verloren afroamerikanische und hispanische Mittelschichtfamilien durch die Waldbrände ihr über Generationen akkumuliertes Vermögen in Form ihrer Häuser. Wohlhabende Hausbesitzer in anderen Teilen Kaliforniens wurden dagegen dank Luxuspolicen per Helikopter evakuiert und in Fünf-Sterne-Hotels untergebracht.

Besonders zugespitzt ist der Abschnitt über Versicherungen, die der Bericht als „Feature, not a Bug“ bezeichnet. Kosten-Nutzen-Kalküle benachteiligen Arme systematisch, da deren Schutz teurer ist und weniger versicherbaren Wert sichert. Steigende Prämien und der Rückzug von Versicherern vergrößern die Schutzlücke. Weitere Abschnitte befassen sich mit der Geschlechterdimension: höhere gesundheitliche Belastungen für Frauen, die Zunahme häuslicher Gewalt nach Katastrophen sowie die unbezahlte Sorgearbeit als „unsichtbare Infrastruktur“.

Klima- und Millardärsmigranten

Behandelt wird auch die Klimamigration: Bis 2050 erwartet der Bericht eine Milliarde Vertriebene. Dem stellt er die „Milliardärsmigranten“ wie Peter Thiel und Mark Zuckerberg gegenüber, die sich mit Bunkern und Inseln abschirmen und damit eine Art Klima-Apartheid praktizieren. Positiv bewertet werden lokale Anpassungsmaßnahmen, wie indigene Feuerbrigaden im Amazonasgebiet oder ein Katastrophenkomitee in Laos. Zugleich betont der Bericht deren Grenzen ohne staatliche Unterstützung.

Der dritte Teil des Berichts konzentriert sich auf Nahrungsmittelsysteme. Eine für 2026/27 angekündigte „Godzilla-El-Niño“-Phase droht die Lage zu verschärfen. Das Frühwarnsystem FEWS NET rechnet mit 115 bis 125 Millionen Menschen in akuter Ernährungsnot. Im Jahr 2024 waren 2,3 Milliarden Menschen von moderater oder schwerer Ernährungsunsicherheit betroffen. Besonders exponiert sind Kleinbauern, Fischer und Hirtengemeinschaften.

Ärmere Haushalte geben einen weit höheren Anteil ihres Einkommens für Nahrung aus: In Ländern mit niedrigem und unterem mittleren Einkommen sind es rund 39 Prozent, in Hocheinkommensländern hingegen nur 15 Prozent. Preisschocks zwingen sie deshalb zu Einschnitten bei Bildung, Gesundheit oder der Ernährung von Frauen. Eine Fallstudie zum zentralamerikanischen Trockenkorridor zeigt, dass Haushalte in Guatemala und Honduras bis zu 75 Prozent ihres Einkommens für Nahrung aufwenden und Land, Werkzeug oder Vieh verkaufen müssen. Oxfam betont die strukturelle Landkonzentration: Betriebe mit mehr als 1.000 Hektar machen 0,1 Prozent aller Höfe aus, bewirtschaften aber mehr als die Hälfte der Agrarfläche. Agrobusiness verfügt über Versicherungen, Kredite und Reserven, während Kleinbauern schon eine einzige Missernte existenziell trifft. Als vernachlässigte Alternative wird Agrarökologie empfohlen.

Katastrophen-Kapitalismus

Der vierte Teil mit dem Titel „Cashing in on climate pain“ greift den von der kanadischen Autorin Naomi Klein geprägten Begriff des Katastrophenkapitalismus auf. Der globale Markt für den Wiederaufbau nach Katastrophen soll bis 2029 von 70 auf 92 Milliarden US-Dollar jährlich wachsen. Bloombergs „Prepare and Repair“-Index hat den S&P 500 zwischen 2019 und 2024 jährlich um zehn Prozentpunkte übertroffen, während Private-Equity-Firmen den Sanierungsmarkt konsolidieren. Oxfams „Destroy and Rebuild“-Index umfasst 217 Unternehmen, die Katastrophen entweder mitverursachen oder an Vorsorge und Wiederaufbau verdienen. Er soll zeigen, dass dieselben großen Vermögensverwalter an beidem verdienen. BlackRock und Vanguard sind an 92 Prozent dieser Unternehmen beteiligt, mit Anlagen von über einer Billion Dollar. Auch ESG-Fonds, darunter ein ausdrücklich „katholischer” Fonds, halten nennenswerte Anteile der großen fossilen Konzerne. Historische Beispiele sollen aufzeigen, wie Katastrophen neoliberale Agenden befördern: die Privatisierung der Küsten Sri Lankas nach dem Tsunami im Jahr 2004, der Bau von Luxusresorts auf Barbuda nach dem Hurrikan „Irma” und die Privatisierung des Stromnetzes in Puerto Rico nach dem Hurrikan „Maria”.

Kritisiert wird außerdem die Verlagerung der Anpassungsfinanzierung auf private Investoren, die Risiken sozialisieren und Gewinne privatisieren. Ein Beispiel ist die von den G7 unterstützte Dürreversicherung für Malawi, die nach einem Schaden von 395 Millionen Dollar schließlich nur acht Millionen Dollar auszahlte. Im Nahrungsmittelbereich verweist der Bericht auf Rekordgewinne der großen Agrarhändler ADM, Bunge, Cargill und Louis Dreyfus in Krisenzeiten. Hinzu kommen Preissprünge bei Kakao um 231 Prozent und bei Kaffee um 38,8 Prozent, von denen die Produzenten nicht profitierten, sowie eine Zunahme der Cargill-Milliardäre von 14 auf 21.

Im fünften Teil des Berichts werden die politischen Forderungen formuliert. Erstens sollen die Emissionen der Superreichen durch progressive Vermögens- und Einkommensteuern, Übergewinnsteuern, eine Verursachersteuer auf fossile Konzerne sowie durch prohibitive Abgaben auf Privatjets und andere Luxusemissionen gesenkt werden. Ergänzend dazu fordert der Bericht verbindliche Offenlegungs- und Reduktionspflichten für Unternehmen. Zweitens sollen die reichen Länder ihre Klimafinanzierung massiv aufstocken, mindestens auf die in Baku vereinbarten 300 Milliarden US-Dollar jährlich bis 2035, überwiegend als Zuschüsse statt als Kredite und über die UN-Klimafonds. Die Fallstudie zur Rasuwa-Flut in Nepal vom August 2026 mit über 1.400 Toten untermauert diese Forderung: Die Gesamtkosten von 7,5 Milliarden US-Dollar entsprachen 16 Prozent des nepalesischen BIP, während die Klimafinanzierung des Landes überwiegend aus Krediten bestand. Drittens sollen alle Staaten nationale Pläne zur Reduzierung von Ungleichheiten vorlegen. Das Ziel besteht darin, dass das Einkommen der reichsten zehn Prozent das der ärmsten 40 Prozent nicht übersteigt (Palma-Ratio).

Viertens soll die Anpassungspolitik auf die Exposition, Vulnerabilität und Resilienz der Ärmsten ausgerichtet werden. Dazu gehören eine universelle soziale Sicherung, Frühwarnsysteme, eine klimaresiliente öffentliche Infrastruktur, eine Landreform, die Sicherung von Landrechten, Preisobergrenzen und eine öffentliche Nahrungsmittelverteilung. Positive Beispiele hierfür sind Frauenkooperativen in der Türkei und der „People’s Plan“ in Durban. Fünftens muss der Katastrophenkapitalismus beendet werden, durch Gewinnobergrenzen, Spekulationsverbote bei Nahrungsmitteln, die Zerschlagung von Monopolen, die Regulierung der Versicherungsmärkte und die Stärkung öffentlicher Kapazitäten. Als Vorbild für eine egalitäre Katastrophenpolitik dient wiederholt Kuba. So forderte Hurrikan Georges 1998 in Kuba sechs Todesopfer, in der Dominikanischen Republik dagegen 380. Bei Hurrikan Matthew 2016 starb in Kuba niemand, in Haiti hingegen etwa 1.000 Menschen.

Kritik an der Studie

Die Stärke des Berichts liegt in der Bündelung. Er verknüpft Emissionsungleichheit, Folgenungleichheit und Krisengewinne zu einem einzigen Argument, und die Fallstudien machen abstrakte Verteilungsfragen sehr anschaulich. Als Kampagnentext erfüllt er seinen Zweck. Gerade weil er sich jedoch zugleich als evidenzbasierte Analyse präsentiert, verdienen einige Punkte eine kritische Aufmerksamkeit. So finden sich handwerkliche Unstimmigkeiten in dem Bericht. Im Text heißt es, ein Grad Erwärmung entspreche einem Anstieg der landwirtschaftlichen Einkommen armer Haushalte um 53 Prozent, was dem Argument widerspricht und vermutlich ein Rückgang sein soll. Der Kubavergleich ist selektiv. Die geringen Opferzahlen bei Hurrikanen sind gut dokumentiert. Sie verdanken sich aber auch einem autoritären Staat, der Massenevakuierungen anordnen kann. Die Frage, wie egalitäre Katastrophenvorsorge unter demokratischen Bedingungen gelingt, wird damit gerade nicht beantwortet.

Die spektakulärsten Zahlen des Berichts sind stark modellabhängig. Die SEI-Methode verteilt nationale Konsumemissionen über eine angenommene Elastizität zwischen Einkommen und Emissionen; die 0,1-Prozent-Zahl ist also eine Zuschreibung, keine Messung. Die Eigentümeremissionen werden zusätzlich gezählt, obwohl dieselben Unternehmensemissionen in anderer Lesart bereits im Konsum anderer enthalten sind. Die Frage, wem genau eine Tonne CO₂ „gehört“, also Unternehmen, Konsument oder Eigentümer, ist eine normative Entscheidung, die der Bericht kaum kritisch reflektiert.

Der „Destroy and Rebuild“-Index ist weit weniger aufschlussreich, als er erscheint. Dass passive Indexverwalter wie BlackRock und Vanguard an fast allen großen börsennotierten Unternehmen beteiligt sind, ist trivial und folgt aus ihrem Geschäftsmodell. Eine strategische „doppelte Dividende“ lässt sich daraus nicht ableiten. Ebenso wird kaum diskutiert, dass jemand den Wiederaufbau leisten muss und dass Gewinn dabei nicht per se illegitim ist. Problematisch werden erst Marktmacht, Preistreiberei oder die Verdrängung öffentlicher Kapazitäten.

Schließlich bleibt die politische Machbarkeit weitgehend ausgeblendet. Der Forderungskatalog setzt einen handlungsfähigen, durchsetzungsstarken Staat voraus, ohne zu klären, wie die erforderlichen Mehrheiten entstehen sollen, gerade angesichts der vom Bericht selbst beschriebenen Vereinnahmung der Politik durch Konzerne. Auch Wissen erscheint fast nur als Beweismittel, als Attributionsforschung, die Schuld zuweist. Eine Reflexion darüber, wie Klimawissen gesellschaftlich wirksam wird, wie es demokratische Handlungsfähigkeit stärkt oder einschränkt und warum korrekte Diagnosen so selten zu entsprechender Politik führen, fehlt. Der Bericht ist damit eine überzeugende moralische Anklage und eine nützliche Materialsammlung, als analytische Grundlage aber nur mit Vorsicht zu verwenden.

 

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