avatar

VW und das katarische Diktat

Erstellt mit ChatGPT

Im Hebräischen ist ein „Qatar“ eine Lokomotive; im Nahen Osten ist es ein Problem. Das Problem mit Katar besteht darin, dass es sich nicht auf den Nahen Osten beschränkt, sondern stattdessen seine riesigen Öl- und Gasgelder einsetzt, um den Rest der Welt zu beeinflussen. Innerhalb von 20 Jahren hat es gewaltige Erfolge erzielt.

In Großbritannien und den USA hat das islamistische Scheichtum Universitätsfakultäten finanziert, an denen die katarische Weltanschauung von gehirngewaschenen Akademikern an gehirngewaschene Studenten weitergegeben wird; mit „Al Jazeera“ verfügt es über einen weltweit sendenden Fernsehsender, der die katarische Sichtweise auf die Regional- und Weltpolitik verbreitet; und seine Investitionspolitik umfasst den Kauf von Anteilen an Unternehmen überall auf der Welt, um auf sie Einfluss auszuüben. Auch auf den VW-Konzern.

Jahrelang – sogar mit Israels Unterstützung in der Hoffnung, dass dies die Lage beruhigen könnte – pumpte der Golfstaat zudem Milliarden in die Hamas im Gazastreifen. Das erwies sich – gelinde gesagt – als Fehler. Aber das Geld fließt weiter.

Ich muss hier eine kleine, vertrauliche Anmerkung hinzufügen, um Missverständnisse zu vermeiden: Diese Gruppe von hakennasigen, orientalischen, geldbesessenen Menschen, die fast den gesamten Reichtum der Welt besitzen und danach streben, ihn vom Nahen Osten aus zu kontrollieren und den Terror zu finanzieren, sind NICHT die Juden. Nein, die Juden sind die anderen, nicht wahr? Seht ihr, ihr habt euch die ganze Zeit geirrt!

Globaler Einfluss

Aus der Website von Katar: „Die Qatar Investment Authority ist Katars Staatsfonds, der 2005 vom Staat Katar gegründet wurde, um die Wirtschaft des Landes durch Diversifizierung in neue Anlageklassen zu stärken. Im Mai 2026 verwaltete der Fonds ein geschätztes Vermögen von 600 Milliarden US-Dollar.“

Wichtige globale Beteiligungen:

• Immobilien und Infrastruktur: Besitzt hochkarätige Immobilien wie das Londoner Kaufhaus Harrods, bedeutende Anteile am „The Shard“ sowie Teile des Stadtteils Canary Wharf.
• Sport & Unterhaltung: Betreibt Qatar Sports Investments, das u.a. den französischen Fußballverein Paris Saint-Germain übernommen und umgestaltet hat.
• Unternehmens- und Technologiesektor: Hält bedeutende historische und aktive Beteiligungen an globalen Automobilriesen wie Volkswagen und Porsche, an Finanzinstituten sowie an Technologieunternehmen weltweit.

Anlagestrategie:
• Diversifizierung: Zielt darauf ab, die nationale Wirtschaft von der alleinigen Abhängigkeit von Öl- und Gaseinnahmen wegzuführen.
• Geografische Streuung: Zielt auf reife und aufstrebende Märkte in den Vereinigten Staaten, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum ab.

Nun stellt sich also heraus, dass Katar über 10 % an Volkswagen und 17 % der Stimmrechte hält und versucht, das Unternehmen dazu zu bewegen, etwas NICHT zu tun, was es tun möchte: Im Werk Osnabrück israelische Militärtechnologie produzieren zu lassen, um die Fabrik und die Arbeitsplätze dort zu retten. Die Lösung ist ein kleiner Trick, ein „Deal“, bei dem der Automobilkonzern das Werk an das Land Niedersachsen und einen israelischen Investor verkauft und der Staat dann dafür sorgt, dass das Werk das produziert, was Deutschland braucht – aber warum sollte das notwendig sein? Und wie viele VW-Anteile wird die Qatari Investment Fonds jetzt weiter kaufen, um einer Wiederholung zu verhindern? Zur Zeit besitzt Qatar ca. 13% von Hapag-Lloyd, 5-6% der Deutsche Bank, 3% von Siemens, 12% der Hamburger Hafen- und Logistik AG, des größten Hafenunternehmens in der Hansestadt, usw.

Deutschland braucht israelische Militärtechnologie

Vor vielen Jahren sah ich in Jerusalem einen Teenager, der ein T-Shirt mit der Aufschrift trug: „Keine Sorge, Amerika, Israel steht hinter dir!“ Ein typischer, frecher Werbeslogan, der jedoch eine bestimmte Sichtweise zum Ausdruck bringt. Europa braucht heute die Unterstützung Israels, um eigene Verteidigungsmechanismen zu schaffen und aufzubauen, auch wenn sich noch nicht alle Europäer – unter anderem dank von Katar finanzierter politischer Aktivisten – dieser Tatsache bewusst sind. Dasselbe gilt wahrscheinlich auch für die Pharma- und Elektronikbranche.

Die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet: Ist es sinnvoll, dass ein Unternehmen, das mehr Elektroautos bauen will, teilweise im Besitz eines Landes ist, das sein Geld mit dem Verkauf von Öl und Gas verdient? Oder sollten Entscheidungen über eine Diversifizierung in die Rüstungsindustrie von einem Land beeinflusst werden, das seine ganz eigene nationale und politische Sichtweise auf regionale strategische Fragen hat?

Derzeit warnen Kommentatoren davor, dass eine von der AfD geführte Landesregierung zu einem Rückgang ausländischer Investitionen führen könnte. Nun, das wäre sicherlich eine Alternative für Deutschland.

Folge uns und like uns:
avatar

Über Walter Rothschild

1954 in Bradford, England geboren. Studium Theologie und Religions-Pädagogik in Cambridge. Religionslehrer, dann Rabbinerausbildung am Leo Baeck College, London. Rabbiner in Leeds und Nord-Ost England, Wien, Aruba (holländische Antiillen), Berlin. Dort zunächst als liberale Gemeinderabbiner, aber schnell freigestellt und 25 Jahre freiberuflich in mehrere Gemeinden und Ländern: Deutschland, Kroatien, Österreich, Polen. Dazu promovierte Eisenbahnhistoriker zu den Eisenbahnen in Palästina 1945-1948, Dichter, Liedermacher, Jazz-Musiker. Verfasser diverser Bücher, u.a. ''99 Fragen zum Judentum'' und ''Tales from the Rabbi's Desk''. Drei dieser Bände mit Kurzgeschichten, basierend auf seinen Erfahrungen, sind auch in Deutsch als ''Rabbinische Resonanzen'' erschienen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Scroll To Top