
Das Weltklima liegt am Boden. Wir müssen unbedingt CO2 einsparen. Solar (aus China, der lupenreinsten Demokratie des Planeten, Exportschlager), E-Technik (inklusive seltener Erden, die vollends motivierte Arbeiter*innen in einer 30-Stunden-Woche mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Krankmeldung per Wahlscheibentelefon bewerkstelligen, dank einer deutschen Gewerkschaft) und sowieso Strom sparen, was ein Kinderspiel sein wird, angesichts des globalen KI-Tsunamis, der kaum Energie benötigt, wie jeder Gebildete – dafür genügt auch ein Fern-Uni-Abschluss – weiß.
Vorne wie hinten
Weltweit eine Temperatur, ein Durchschnitt, der – die Wettervorhersage scheitert nach vier Tagen, plus jenen phantasiereichen Wetter-Apps, sitzt man z. B. im Café und neben einem parlieren Landsleute übers Wetter: um 14:13 Uhr gibt’s Regen. Neee, 14:15 Uhr 40 Grad! Halt, um 14:28 schneit’s – erreicht werden muss! Wie viel Grad sollen’s noch mal sein?
1,5 Grad weniger – jawoll!
Just habe ich zu Abend gegessen. Rechts von mir – in der postmodernen offenen Küche, wie sich das gehört – der Ausgang in den Garten, Terrassentür öffnen, Garten, ein paar Großtannen, Bäume, das übliche. Es kommt herrlich kühle Luft hinein. Gegen 21:15 Uhr am Niederrhein.
Wollte für Durchzug sorgen, links, durch den Hausflur, keine 6,7 Meter, die Haustüre zur einspurigen Hauptstraße öffnen, ggw. kaum befahren: lauwarme Luft wälzt sich rein in die gute Stube.
Besser geschlossen halten
510 Millionen Quadratkilometer Erdfläche. Bei mir lediglich 400 qm. Wird schon klappen, das Weltklima zu retten.