
Die deutschen Fußballnationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah haben etwas Ungeuerliches getan, jedenfalls nach Ansicht der Unglaubenswächter der taz und ähnlich Gesinnter. Und sie wollen es wieder tun: Nach dem Spiel mit Gegnern beten. Zum Herrgott, nicht zu Allah. Dafür kann es nur die Höchststrafe geben.
Ein Kreis, das wissen wir schon lange, ist nur gut, wenn es ein Stuhlkreis ist, sich alle an den Händen fassen und ganz doll liebhaben. Wenn sich allerdings Kicker nach einem Fußballmatch Team, ja Völker verbindend gemeinsam umarmen und leise ein Gebet sprechen, dann ist aus Sicht der ansonsten Multikult-Fans klar, was folgen muss: „Platzverweis für Jesus„. Weiterlesen