
1949 in Leer in Ostfriesland geboren, hat evangelische Theologie studiert und war Chefredakteur der „roten blätter“ des Marxistischen Studentenbunds Spartakus, später Chefredakteur der „Deutschen Volkszeitung / die Tat“, ein Blatt im DKP-Umfeld für Intellektuelle und Künstler. 1990 fusionierte die Zeitung mit der Ex-Kulturbund-Wochenzeitung der DDR „Sonntag“ zum „Freitag“. Später wurde er Reporter, politischer Korrespondent und stellvertretender Chefredakteur der „Berliner Zeitung“, Chefredakteur der „Mitteldeutschen Zeitung“ und des „Kölner Stadt-Anzeigers“. Danach Vorstand der Mediengruppe M. DuMont Schauberg. In Büchern beschäftigte er sich mit den deutschen Ost-West-Spannungen und Fragen der Migration („Der Moscheestreit“).