
In anderthalb Wochen wählt die Partei einen neuen Vorsitzenden, aber gegenwärtig herrscht in dieser traditionsreichen Partei Chaos und Einheitsbrei. Anders kann man den Zustand, der Klarheit, unterschiedliche politische Angebote und Richtungsentscheidungen nicht zulässt, nicht beschreiben.
Wettbewerb sieht anders aus, wenn Henning Höne und Wolfgang Kubicki nicht gegeneinander antreten. Wäre ich noch Mitglied der Freien Demokraten, würden meine Sympathien Wolfgang Kubicki gelten. Genau deshalb finde ich es fatal, dass diese Kampfabstimmung nicht stattfindet.
