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Trinität und Pietät

Die Dreifaltigkeit mit der Weltkugel – Gott Vater, der Sohn Jesus Christus, über ihnen schwebend der Hl Geist. Ikone von Elias Moskos oder Michail Damaskinos, 16. Jh. Quelle: Wikimedia

Vorbemerkung: „Werter Hr. Rothschild, wie kriegt man es als Rabbi hin, die Vorahnungen in der Tora über die Trinität des Herrn abzulehnen, Gen 1,1-3, Gen 1,26, aber an des ‚Herrn‘ Stimme aus einem ‚brennenden Dornbusch‘ zu glauben?“ So hat ein Leser auf meinen ersten Beitrag zu Ostern und Pessach gefragt. Hier die Antwort des Rabbiners.

Was ist der Unterschied zwischen Trinität und Pietät?

Die Trinitätslehre ist besonders wichtig für Christen, die Gott und den Sohn Gottes theologisch gesehen auf einer Stufe stehen sehen wollen und den „Heiligen Geist“, der beispielsweise die Jünger an Pfingstern inspirierte, als Teil Gottes – etwa als Gottes Stimme – oder als eigenständiges Wesen innerhalb der Gottheit charakterisieren. Aber wie soll ein Jude das verstehen?

Das Problem ist – aus der Sicht eines Außenstehenden –, dass es bisher noch niemandem gelungen ist, die Dreifaltigkeit angemessen zu definieren. Ist die Reihenfolge Vater / Sohn / Geist wichtig? Wenn ja, dann handelt es sich um eine hierarchische Struktur, und die drei Elemente sind nicht gleichgestellt. Gleichrangig, gleich ewig und doch gleichzeitig unterscheidbar. Geteilt und vereint zugleich. Nur ein Gott (d. h. monotheistisch), aber in drei „Personen“. 
Und dabei hatte ICH in der Schule Probleme mit Mathematik!

Theologie, so lernte ich vor vielen Jahren im Studium, wurde definiert als „die Lehre des Unlehrbaren an den Unbelehrbaren durch den Selbstgelehrten…“

Natürlich ist eines der Kernprobleme das jüdische Konzept eines Gottes, der keine Gestalt, keine Form, kein Alter, keinen Anfang und kein Ende, kein Geschlecht hat (vor allem keinen riesigen, priapischen Penis, wie ihn sich so viele Völker der Antike gerne vorstellten), eines Gottes, der jenseits aller Dimensionen von Zeit und Raum steht. Obwohl die hebräische Bibel gelegentlich vom „Antlitz Gottes“ spricht (was als Versuch verstanden wird, Gottes Gegenwart zu beschreiben) oder von der „Hand Gottes“ (verstanden als Versuch, Gottes Handeln zu definieren) und obwohl Gott „spricht“ (nicht unbedingt über Stimmbänder), ist das nicht-physische, a-physische, metaphysische Konzept eines, das sich auch mit normalen sprachlichen Begriffen nur schwer definieren lässt, weshalb Euphemismen und Eigenschaften als Ersatz verwendet werden.

Gott wird in der Tat oft als „Vater“ oder „König“ bezeichnet – männliche Begriffe; ein Problem dabei ist, dass die hebräische Sprache nur männliche und weibliche Geschlechter kennt, kein Neutrum. Sprache und Grammatik können SO wichtig sein – im Deutschen ist die Sonne weiblich, im Französischen ist sie männlich, und beim Mond ist es genau umgekehrt. Im Deutschen sind Mädchen und unverheiratete Frauen sächlich (“Das Mädchen“, “Das Fräulein“), was bedeutet, dass Maria ebenfalls so eingestuft werden müsste – obwohl sie gleichzeitig als Jungfrau und Mutter betrachtet wird. Versuchen Sie das mal Ihrem Biologielehrer zu erklären…

Gott wird als „Der Heilige, gesegnet sei Er“ bezeichnet (wobei das „Er“, wie bereits erwähnt, hier eher in einem universellen als in einem spezifisch männlichen Sinn verwendet wird), oder als „Ribono shel Olam, der Schöpfer des Universums“ … oder als der göttliche und gerechte Richter (“Dajan Ha’Emet“).

Ein Universum aus Sprache

Um die Sache noch komplizierter zu machen, als man es für nötig gehalten hätte, ist das Wort „Elohim“, das oft zur Beschreibung Gottes verwendet wird, eine männliche Pluralform von „El“, während die damit verbundenen Verben immer im Singular stehen. „Er sprach“, „Er schuf“ usw.

In Genesis Kapitel 1 ist Gott vorbestehend und in der Lage, aus nie erklärten Gründen „ex nihilo“ ein ganzes Universum durch den Akt des Sprechens zu erschaffen. Zunächst wird eine große Wasserfläche geschaffen, und Gottes „Geist“ (“Ru’ach“, auch „Atem“) schwebt darüber. (Gott ist das einzige Wesen, das jetzt auf die Erde herabblicken und sagen kann: „Ich erinnere mich, als das alles noch Wasser war…“) Tatsächlich ist in Kapitel 6 alles mit dieser Erde 1.0 so durcheinander (teilweise, weil halbgöttliche Wesen auf die Erde herabsteigen, um sich mit den Frauen zu paaren… hmmm… kommt Ihnen das bekannt vor?) und teilweise aufgrund von „Hamas“ (das hebräische Wort für brutale, sinnlose Gewalt, ein weiterer interessanter Zufall), dass Gott alles wieder mit Wasser bedeckt, um Erde 2.0 zu formen. Er behält nur eine Kapsel mit ausgewählten DNA-Proben, um die neue Version wieder zu bevölkern, ohne alle Schöpfungsprozesse erneut durchlaufen zu müssen. Die Menschheit erhält eine zweite Chance.

Die Rabbiner erörtern in ihren Diskussionen (bekannt als „Midrasch“), warum Gott dies tat und was die begleitenden Engel Gott rieten zu tun oder zu unterlassen – auch wenn Gott ihren Rat ignorierte und die Menschheit dennoch erschuf.

Dann taucht plötzlich ein Sohn auf, ein Wesen in menschlicher Gestalt. (Welcher Art? Die Europäer gehen immer davon aus, er sei ein weißer Kaukasier gewesen, groß und schlank und gutaussehend, mit ernstem Gesichtsausdruck, hellbraunem Bart und langen Haaren – ein ziemlicher Kontrast zu einem großen, halbnackten, dickbäuchigen, kahlen, aber lächelnden Buddha zum Beispiel. Die Art von Mann, den jedes einsame Mädchen gerne heiraten oder um dessentwillen in ein Kloster eintreten würde, um die Ehe zu vollziehen. Aber was wäre, wenn er eine, sagen wir, „semitischere“ Nase und Gesichtszüge hätte?) Der wichtige innere Widerspruch besteht darin, dass er gleichzeitig als göttlich und menschlich angesehen wird; nicht nur „nach dem Ebenbild Gottes“, sondern als Teil Gottes. Ein Sohn Gottes.

Was wissen wir über ihn? Selbst die Evangelienberichte sind lückenhaft – es gibt Berichte über Vorwarnungen seiner Geburt, über seine Geburt und seine früheste Kindheit, darüber, dass er ein streitbarer Teenager war, und dann ist er plötzlich in den Dreißigern (und wird nie vierzig). Schwitzt er, scheidet er aus, uriniert er? Wir wissen, dass er blutet, also scheinen andere Körperflüssigkeiten ebenso plausibel. Maria muss Windeln gewechselt haben und nicht nur gestillt. Ist es ironisch oder symbolisch oder nur Zufall, dass sein offizieller Vater Josef ein Zimmermann ist, der mit Holz und Nägeln arbeitet, und deutet dies darauf hin, wie er enden wird? Hat er irgendeine Beziehung zu Josef oder nur zu seiner Mutter? (Später gibt es Hinweise darauf, dass seine Eltern weitere Kinder hatten, vermutlich ohne göttliche Hilfe.) Hat er Onkel und Tanten, Großeltern und Spielkameraden aus seiner Kindheit? Wie “männlich“ ist er?

Das ist heutzutage ein heikles Thema, aber ein junger Mann, der nie heiratet, nie eigene Kinder hat und fast seine ganze Zeit mit einer Gruppe junger Männer verbringt, würde heute in einem anderen Licht gesehen werden als früher. Er scheint keine Beziehungen zu Frauen zu haben, außer zu seiner Mutter und einer Prostituierten. (Paulus von Tarsus wird später ein weiteres schwieriges psychologisches Fallbeispiel zur Analyse liefern.) Dies ist nicht nur ein Detail, denn in der jüdischen Tradition wird fast jeder so beschrieben, als habe er mindestens eine Familie gegründet (vielleicht sind Samuel und Elia Ausnahmen, die die Regel bestätigen).

Glaube und Kontakte

Am wichtigsten von allem – ist er sterblich oder unsterblich? Er ist dazu bestimmt, die Leiden, Schmerzen und Ängste der Sterblichen zu teilen – und doch soll er durch diese Qualen wieder aus dem Grab auferstehen, als Beweis dafür, dass dies möglich ist; man braucht nur Glauben und die richtigen Kontakte (d. h. Mitglied der richtigen Kirche zu sein – die anderen zählen per Definition nicht…).

Seine letzten Worte am Kreuz sind ein Zitat aus Psalm 22, Vers 1; hier bezeichnet er Gott als „mein Gott“, „Eli“, beklagt sich aber auch darüber, verlassen und verraten worden zu sein. Wenn man davon ausgeht, dass es sich hierbei um ein Zitat und nicht um seine eigenen Worte handelt, was sagt dies dann über die Beziehung in diesem entscheidenden Moment des Übergangs von der Erde zum Himmel aus?

Also: Was haben wir hier? Da ist der unbeschreibliche Gott, der als Vater beschrieben wird, ein komplexer Widerspruch; der als Sohn beschrieben wird; und ein Geist, der beide irgendwie als eine Form göttlicher Energie oder Inspiration durchdringt – und doch muss das Ganze in die Grenzen einer monotheistischen Theologie passen, einer, die dem polytheistischen Heidentum jener Zeit entgegenwirkt; einer, die für sich beanspruchen kann, eine Fortsetzung und Erneuerung der Beziehung zwischen Gott und den Menschen zu sein, die ein Merkmal des Judentums ist. Letztendlich scheiterte dieser Versuch, und die beiden Religionen drifteten auseinander – insbesondere das rabbinische Judentum lehrte, dass Priester nicht mehr als Vermittler notwendig seien, dass jeder Einzelne durch das Gebet Gott auf höchst persönliche und intime Weise ansprechen könne.

Doch wir rezitieren regelmäßig in unserer Liturgie die Mahnung aus Deuteronomium 6,4, dass Gott der Eine, Einzige und Einzigartige ist… Mose nimmt Abschied von der Generation der Israeliten, die im Begriff ist, Kanaan zu betreten, und er möchte sie in diesem festen monotheistischen Glauben stärken und sie so von dem so verlockenden Polytheismus und den götzendienerischen Praktiken anderer Völker fernhalten. Ein andauernder Kampf, wie die hebräischen Propheten verdeutlichen werden.

Kurz gesagt: Für Juden hat es keinen Vorteil, irgendeine Form der Verehrung oder Anerkennung von Elementen hinzuzufügen, die über Gott als Gott selbst hinausgehen. Aber hier ist ein anschauliches Beispiel:

Für die christliche Dreifaltigkeit: Zeichne ein gleichseitiges Dreieck. Es ist, um ehrlich zu sein, ziemlich langweilig, da alle drei Seiten und alle drei Winkel identisch sind: eine für den Vater, eine für den Sohn, eine für den Heiligen Geist (die Mutter wird hier ignoriert). Das Verhältnis ist ein einfaches 3:1. (Es ist auch nur die Hälfte eines Davidsterns…) Das ist die “Trinität“.

Nun zum jüdischen Äquivalent: Es ist viel komplizierter. Zeichne einen Kreis. Der Kreis repräsentiert den ewigen Gott, ohne Anfang und ohne Ende, nur ein Kontinuum. Der Kreis hat zwei Seiten – Innen und Außen. Innen ist das gesamte Universum, denn all dies befindet sich in Gottes Gegenwart; Außen ist … nun ja, Metaphysik. Dinge, über die wir nichts wissen müssen. Die äußere Finsternis. Andere Dimensionen. Vergessen Sie sie. Aber innen – hier existieren wir und alles, was wir kennen.

Die Auflösung

Zeichnen Sie eine Linie durch die Mitte des Kreises. Den Durchmesser. Der Winkel spielt keine Rolle. Dieser teilt das Innere in zwei gleiche Hälften, und diese stehen für Licht und Dunkelheit, gut und böse, richtig und falsch, heilig und profan, erlaubt und verboten, koscher und treyf…..

Da das Judentum lehrt, dass wir mit einer reinen Seele und mit freiem Willen geboren werden, muss jeder von uns sein ganzes Leben lang entlang dieser Linie wandeln; in jedem einzelnen Moment haben wir die Wahl, uns nach rechts oder nach links zu bewegen, zur positiven oder zur negativen Seite. Es liegt in unserer eigenen Verantwortung.

So verbringen wir unser Leben damit, den Durchmesser innerhalb eines Kreises zu durchqueren, und unsere Beziehung zu Gott ist daher 1 : 1,34159265359 und weiter bis in die Ewigkeit – Pi. Das ist also “Pietät“.

 

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Über Walter Rothschild

1954 in Bradford, England geboren. Studium Theologie und Religions-Pädagogik in Cambridge. Religionslehrer, dann Rabbinerausbildung am Leo Baeck College, London. Rabbiner in Leeds und Nord-Ost England, Wien, Aruba (holländische Antiillen), Berlin. Dort zunächst als liberale Gemeinderabbiner, aber schnell freigestellt und 25 Jahre freiberuflich in mehrere Gemeinden und Ländern: Deutschland, Kroatien, Österreich, Polen. Dazu promovierte Eisenbahnhistoriker zu den Eisenbahnen in Palästina 1945-1948, Dichter, Liedermacher, Jazz-Musiker. Verfasser diverser Bücher, u.a. ''99 Fragen zum Judentum'' und ''Tales from the Rabbi's Desk''. Drei dieser Bände mit Kurzgeschichten, basierend auf seinen Erfahrungen, sind auch in Deutsch als ''Rabbinische Resonanzen'' erschienen.

2 Gedanken zu “Trinität und Pietät;”

  1. avatar

    Lieber Rabbi Rothschild,

    in meiner laienhaften Vorstellung schreibt in der Theologie, der „Unlehrbaren für die Unbelehrbaren“, wie Sie schreiben, eine Religion von der anderen ab. Wegen gerade der Tatsache, dass Elohim unergründlich ist. Und bei all dem halte ich mich doch für einen gläubigen Christen.

    Pfingsten ist in meiner Vorstellung die christliche Umformung des jüdischen Empfangs der „Gebote“. 50 Tage nach Ostern/Pesach.

    Der Heilige Geist ersetze das Gesetz. Na ja, bis auf das in der Apostelgeschichte genannte. Was natürlich erst mal ein heilloses Durcheinander gab. Weshalb Paulus schrieb:

    „Es ist alles erlaubt, aber es schickt sich nicht alles.“

    Ist nicht das hebräische Wort Elohim identisch dem arabischen Allah ? Na gut, bis auf den Umstand, dass das Erstere ein Mehrzahlwort ist?

    Irgendetwas, was weht?

    (Ist jetzt ne ernsthafte Frage.)

    „Gott“ hingegen in den germanischen Sprachen hat schon wieder eine andere Bedeutung. „Der Gute“, der mir zugewandt ist. Ist er aber nicht immer.

    Das slawische hospod (Господин), also „der Herr (der Heerscharen)“ hat schon wieder einen anderen Namen für den Unergründlichen.

    In meiner Kindheit bin ich in einer kleinen Sekte aufgewachsen. Rudolf-Stiner-Jünger, welche in einer Art Synkretismus aus allen Religionen diese Welt Honig saugen wollen, um letztendlich dadurch den Ewigen zu erkennen. Ein erfolgloses Unterfangen, sicherlich.

    Und die im Übrigen auch nicht auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes tauften.

    Aber ich glaub nicht, dass mir das allzuviel geschadet hat. Nicht mal in der Frömmigkeit geschadet.

  2. avatar

    … sehr geehrter Hr. Rothschild. Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine ‚frechen‘ Fragen. Vornweg, ich bin kein Theologe. Ich bin Techniker von Beruf.

    Den ‚historischen Jesus‘ wahr zu beschreiben ist in der Tat schwierig. Es gibt wenig Quellenangaben dafür.

    Sie schreiben über ein Kernproblem des jüdischen Konzepts eines Gottes der keine Gestalt, keine Form, kein Alter, keinen Anfang und kein Ende hat.

    Bei ‚kein Alter, kein Anfang und kein Ende‘ gehe ich mit … aber Gen Kap. 1, 26. schreibt: Lasset uns den Menschen machen nach unserem Bilde und unserer Ähnlichkeit, … ‚ einschließlich Würde, Vernunft, Moral und Beziehungsfähigkeit.

    Mit anderen Worten; Menschen tragen eine besondere Würde und Verantwortung als Schöpfung Gottes. Bei ‚Auflösung‘ am Ende Ihres Beitrages gehe ich auch mit.

    Der heil. Augustinus in ‚De Trinitate‘; es gibt einen einzigen Gott in drei personenhaften Substanzen: Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Diese drei Personen sind konsubstantial, eine Substanz, also wesensgleich, und doch unterscheiden sie sich in ihrer persönlichen Beziehung zueinander.

    Einigkeit der Substanz: Alle drei Personen sind wirklich derselbe Gott, keine drei Götter.
    Drei Personen in einer Einheit: Vater, Sohn und Heiliger Geist sind gleichzeitig persönlich und doch eine einzige göttliche Wirklichkeit.

    Im Trinitätsverständnis betont Augustin oft die innere Beziehung der Personen – der Vater ist nicht der Sohn, der Sohn ist nicht der Vater, etc. – sowie deren gegenseitige Werthaftigkeit und Wirksamkeit.

    Mysterium des Glaubens: Die Trinität ist ein göttliches Geheimnis, das der menschlichen Vernunft übersteigt; der Verstand kann die Einheit und die drei Personen erkennen, aber nicht vollständig durchdringen.

    Sie fragen; aber wie soll ein Jude das verstehen?‘ Nun, die heilige Maria, Mutter Gottes und die Apostel waren Juden.

    Oder die Gegenwart.

    Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich respektiere Ihre Beziehung zu Gott. Ich habe Fragen. Mehr nicht.

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