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Sch√ľler ohne Meister?- Bj√∂rn H√∂ckes Dresdner Rede und G√∂tz Kubitschek

 

G√∂tz Kubitschek hat sich j√ľngst im ‚ÄěSpiegel‚Äú-Interview mit Melanie Amann von der Dresdner Rede seines Weggef√§hrten Bj√∂rn H√∂cke distanziert. Und zwar nachdem er diese zuvor vehement verteidigt hatte. √úber Dissonanzen im neurechten Milieu und die Schwierigkeit, den ‚Äěschmalen Grat‚Äú zu definieren, auf dem G√∂tz Kubitschek sich so gerne bewegen m√∂chte.

G√∂tz Kubitschek, Verleger, Publizist und Vordenker der Neuen Rechten, hat dem ‚ÄěSpiegel‚Äú ein bemerkenswertes, von Melanie Amann gef√ľhrtes Interview gegeben, das in der am 4. Februar 2017 erschienenen Ausgabe des Magazins abgedruckt ist. Weiterlesen

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Was im „Cicero“ gesagt werden darf: ‚ÄěKriegs- und Auschwitz-Komplex‚Äú

Sollten sich Historiker dereinst fragen, wo sich die immer rasanter verlaufende Rechtsdrift im B√ľrgertum besonders deutlich manifestierte, werden sie gewiss fr√ľher als sp√§ter auf den ‚ÄěCicero‚Äú sto√üen. Inzwischen wird dort sogar die These vom ‚ÄěKriegs- und Auschwitzkomplex‚Äú der Deutschen propagiert.

Das 2004 von Wolfram Weimer gegr√ľndete Magazin ‚ÄěCicero‚Äú genoss lange einen tadellosen Ruf, galt in liberal-konservativen Kreisen als eine Art Pflichtlekt√ľre, stie√ü Debatten an und wurde ob seiner Qualit√§t auch in eher linksliberalen Milieus gesch√§tzt. Kurz: es war ein seri√∂ses Blatt. Weiterlesen

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Die rechten Verf√ľhrer und die Apathie der Gesellschaft

Die Parolen der rechten Scharfmacher delegitimieren zunehmend die liberale Demokratie. Umso befremdlicher ist die Apathie weiter Teile des B√ľrgertums angesichts dieser Entwicklung. Hat dieses keine Lehren aus der Sp√§tphase der Weimarer Republik gezogen?

Brennende Fl√ľchtlingsheime, Angriffe auf Journalisten bei Pegida-Demonstrationen, ein versuchter Mordanschlag auf eine K√∂lner Kommunalpolitikern, Todesdrohungen gegen amtierende B√ľrgermeister. Deutsche Zust√§nde im Herbst des Jahres 2015. Weiterlesen

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Woher kommt der Hass in Freital? – Publizistische Scharfmacher und ihre b√ľrgerlichen Feigenbl√§tter

Freital, Mei√üen, Halle, seit Samstag nun auch Dresden. Die Liste der St√§dte, in denen rechte Hetzer Asylbewerber bzw. Migranten in Angst und Schrecken versetzen, wird immer l√§nger. Und die √úbergriffe nehmen zu. Im ersten Halbjahr 2015 hat sich die Anzahl der Gewaltdelikte gegen Fl√ľchtlingsheime im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 fast verdreifacht.

Beunruhigend an dieser Entwicklung ist nicht bloß der quantitative Zuwachs von Anschlägen, die in den meisten Fällen wohl dem rechtsextremen Umfeld zuzuschreiben sind. Weiterlesen

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