

{"id":8872,"date":"2020-10-07T14:47:09","date_gmt":"2020-10-07T12:47:09","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=8872"},"modified":"2020-10-09T08:42:03","modified_gmt":"2020-10-09T06:42:03","slug":"holocaustgedenken-als-koloniales-denken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2020\/10\/07\/holocaustgedenken-als-koloniales-denken\/","title":{"rendered":"Holocaustgedenken als koloniales Denken"},"content":{"rendered":"\n<p>Ralf Michaels ist ein deutscher Jurist und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor des Max-Planck-Instituts f\u00fcr ausl\u00e4ndisches und internationales Privatrecht in Hamburg. Au\u00dferdem ist er nach eigener Einsch\u00e4tzung ein Kenner der \u201ekolonialen Denkungsart\u201c, zu der nach seiner Meinung die \u201eUniversalisierung des Holocausts\u201c geh\u00f6rt. Mit anderen Worten: Er relativiert den Holocaust mit linken Argumenten.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Am 8. Juni erschien Michaels\u2018 Artikel \u201eDeutschstunde f\u00fcr alle Welt\u201c in der FAZ. Die Zeitschrift der Goethe-Institute, \u201eLatitude\u201c, die sich keineswegs als unparteiliches Organ begreift, sondern dem Motto folgt \u201eMachtverh\u00e4ltnisse umdenken \u2013 f\u00fcr eine entkolonialisierte und antirassistische Welt\u201c, druckte <a href=\"https:\/\/www.goethe.de\/prj\/lat\/de\/dis\/21890185.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">den Artikel<\/a> wenige Tage sp\u00e4ter mit der \u00dcberschrift \u201eDenkverbot im Namen der Erinnerungskultur\u201c nach.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niemandem wird das Denken verboten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nun kann ein Autor nichts f\u00fcr die \u00dcberschriften, die redaktionell verfasst werden. Dass die Gedanken selbst in Diktaturen frei sind, dass es mithin keine Denkverbote geben kann, d\u00fcrfte auch dem Juristen Michaels klar sein. Allenfalls kann es Verbote von Meinungs\u00e4u\u00dferungen geben: So ist die Holocaustleugnung bei uns strafbar, was ich \u00fcbrigens nicht richtig finde. Im Fall Mbembe \u2013 denn der war der Anlass f\u00fcr Michaels\u2018 Beitrag \u2013 gab und gibt es aber weder f\u00fcr den afrikanischen Philosophen selbst noch f\u00fcr seine vielen Fans irgendwelche Einschr\u00e4nkungen in Sachen Meinungs\u00e4u\u00dferung, in Sachen Denken sowieso nicht. Es war lediglich so, dass der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, der Ansicht war, ein BDS-Sympathisant, der selbst israelischen Gelehrten den Auftritt an seiner Universit\u00e4t verwehrt und f\u00fcr deren weltweiten Boykott eingetreten ist, sollte nicht das Er\u00f6ffnungsreferat der staatlich finanzierten also halboffiziellen Ruhrtriennale halten. Aber das nur nebenbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht n\u00e4mlich im Artikel um Wichtigeres als einen \u00fcbersch\u00e4tzten Philosophen, der \u2013 wenn man ehrlich ist \u2013 seine internationale Karriere vor allem einem paternalistischen Philoafrikanismus verdankt. N\u00e4mlich um die Frage, ob der Holocaust eine universelle Bedeutung hat. Das leugnet jedenfalls Michaels.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Holocausterinnerung als &#8222;Herrschaftsdenken&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Er schreibt: \u201eDeutsche Diskutanten verlangen von anderen, die \u201aErrungenschaft\u2018 einer spezifisch deutschen \u201aErinnerungskultur\u2018 nicht nur anzuerkennen, sondern zur Grundlage auch ihres eigenen Denkens und Sprechens zu machen. Da wir Deutschen f\u00fcr den Holocaust verantwortlich sind, nehmen wir uns das moralische Recht, anderen vorzuschreiben, was sie dazu zu sagen haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Michaels besteht \u201edie tiefe Ironie dahinter (darin), dass mit dieser Universalisierung und Monopolisierung einer urspr\u00fcnglich europ\u00e4ischen Perspektive ein Zentralthema der dekolonialen Kritik am westlichen Universalismus benannt ist. Bei der Dekolonialit\u00e4t geht es nicht um die politische \u00dcberwindung der Kolonialisierung durch Unabh\u00e4ngigkeit, sondern um die epistemische \u00dcberwindung von Kolonialit\u00e4t als einem Herrschaftsdenken \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>So w\u00e4re das Beharren auf der \u201eErrungenschaft\u201c \u2013 von Michaels in Anf\u00fchrungszeichen gesetzt \u2013 der deutschen Erinnerungskultur ein Element der \u201eKolonialit\u00e4t als Herrschaftdenken\u201c. Clever. Denn im Umkehrschluss bedeutet das, man m\u00fcsse die Erinnerungskultur in Frage stellen, um die \u201eKolonialit\u00e4t\u201c zu \u00fcberwinden. Denn die \u201eDekolonialit\u00e4t\u201c wolle \u201eepistemische Herrschaftsverh\u00e4ltnisse insgesamt \u00fcberwinden\u201c, mithin auch das Beharren auf die Singularit\u00e4t des Holocausts.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonderbehandlung als Vorzug<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genauer: \u201eAus europ\u00e4ischer Sicht ist der Holocaust auch deshalb singul\u00e4r, weil er den Zusammenbruch von Moderne und Humanismus markiert. Aus dekolonialer Sicht dagegen sind Moderne und Genozid seit Beginn zwei Seiten einer Medaille: Genozid und Kolonialisierung wurde (sic) immer auch mit der Moderne gerechtfertigt, der \u00dcberlegenheit der Kolonisatoren \u00fcber die Kolonisierten. Aus dieser Sicht ist das Besondere des Holocausts nur, dass der Genozid nach Europa heimkehrt;  die Singularisierung des Holocausts bedeutet dann, europ\u00e4ischen Erfahrungen gegen\u00fcber nichteurop\u00e4ischen den Vorzug zu geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, die Argumentation des Juristen ist clever, das gebe ich zu, aber falsch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gegen das Gerede vom Zivilisationsbruch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erstens: Der Holocaust ist keineswegs aus europ\u00e4ischer Sicht deshalb singul\u00e4r, weil er \u201eden Zusammenbruch von Moderne und Humanismus markiert\u201c. Ich habe sehr viele B\u00fccher zum Thema gelesen, und dieses Argument finde ich au\u00dfer bei Joachim Fest, einem nicht unverd\u00e4chtigen Zeugen, nirgends. Kein ernsthafter Historiker jedenfalls leugnet, dass die Moderne \u2013 man denke an Luthers m\u00f6rderische Tiraden gegen die Bauern und die Juden, die Hexenverfolgung der fr\u00fchen Neuzeit, den 30-J\u00e4hrigen europ\u00e4ischen Religionskrieg im 17., den Terror der Franz\u00f6sischen Revolution im 18., Napoleons Eroberungskriege im 19. Jahrhundert, den industriellen Massenmord im Ersten Weltkrieg, die Gr\u00e4uel der russischen Revolution und den Bombenkrieg gegen Deutschland und Japan im Zweiten Weltkrieg&nbsp; (die Liste ist sehr unvollst\u00e4ndig) \u2013 eine Blutspur durch die Geschichte zieht. (Ich habe bewusst nicht die Gr\u00e4uel des Kolonialismus genannt, weil ich weiter unten darauf eingehe.) Das ganze Politiker-Gerede vom \u201eZivilisationsbruch\u201c, wenn es um den Holocaust geht, ist so unsinnig wie das Ges\u00e4usel von der \u201echristlich-j\u00fcdischen Kultur\u201c Europas.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Singularit\u00e4t des Holocausts<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein, die Singularit\u00e4t des Holocausts begr\u00fcndet sich v\u00f6llig anders. Israel Gutmann schreib 1987: Der Holocaust \u201eentsprang nicht einem wirklichen Konflikt zwischen dem deutschen Volk und den Juden in Deutschland oder in der Welt. In Wahrheit waren die Juden ein loyaler und ergebener Teil der deutschen Gesellschaft; sie leisteten einen gro\u00dfen Beitrag zur Entwicklung und zur Bl\u00fcte der deutschen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. [\u2026] Es handelte sich vielmehr um einen Vernichtungsfeldzug, der sich aus der Rassenideologie&nbsp;der Nazis ergab und nur aus diesem Grund beschlossen wurde. [\u2026] Doch die nationalsozialistische Rassenlehre beschr\u00e4nkte sich nicht darauf, den Juden als ein Wesen zu definieren, das entgegen dem von der darwinistischen Theorie festgelegten Prozess der nat\u00fcrlichen Auslese, Anpassung und des \u00dcberlebens minderwertige rassisch-biologische Wesensz\u00fcge angenommen h\u00e4tte. Nach Hitlers Grunds\u00e4tzen waren die Juden weder eine religi\u00f6se noch eine nationale Gruppe, sondern eine machthungrige, gut organisierte subversive \u201aRasse\u2018, die sich das Ziel gesetzt hatte, den nat\u00fcrlichen Wettkampf der menschlichen Rassen aufzuheben\u2026 Auf solchen grundlosen Behauptungen beruhte der \u201aKrieg\u2018 gegen die Juden, der st\u00e4ndig versch\u00e4rft wurde, bis er das Stadium der unnachgiebigen physischen Vernichtung erreichte. [\u2026] Das Ziel war, alle Juden ohne R\u00fccksicht auf Alter, Geschlecht, Anschauung, Beruf oder Stand zu fangen und zu t\u00f6ten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Daraus folgt, dass die postkolonialen Theoretiker v\u00f6llig Unrecht haben mit ihrer Behauptung, mit dem Holocaust kehre lediglich \u201eder Genozid nach Europa heim\u201c. Genozidale Verbrechen sind Teil der Geschichte Europas von Karl dem Gro\u00dfen \u00fcber die Reconquista und die Kreuzz\u00fcge und die Pogrome des Mittelalters und der Neuzeit bis hin zum V\u00f6lkermord an den Armeniern und Stalins Holodomor in der Ukraine. Der Holocaust ist also nicht deshalb kein Genozid unter anderen, weil er \u201eWei\u00dfe\u201c betraf. &nbsp;Und: Die Singularit\u00e4t des Holocausts bedeutet ja nicht, dass er nicht mit anderen Genoziden verglichen werden k\u00f6nnte; sondern dass solche unbedingt n\u00f6tigen Vergleiche die Besonderheit dieses Verbrechens \u2013 nicht dessen Einmaligkeit, denn es kann sich wiederholen \u2013 nur umso st\u00e4rker hervortreten lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Singularit\u00e4t und Universalismus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens ist es gerade diese Besonderheit, die paradoxerweise den Universalismus des Holocausts begr\u00fcndet. Denn dass ein Verbrechen dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung rein aus ideologischen Gr\u00fcnden geschehen konnte, belegt die Gefahr von Ideologien, die den Universalismus \u2013 die universelle Geltung der Menschenrechte, die Gleichheit aller Menschen an W\u00fcrde und Rechten \u2013 leugnen oder als \u201eepistemologische Herrschaft des Westens\u201c relativieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der christliche Universalismus schloss von allerdings vornherein den Antijudaismus ein. Und der Antisemitismus blieb der europ\u00e4ischen eingeschrieben: auch der Aufkl\u00e4rung, auch den Theorien der Moderne und der Antimoderne. So kann es kommen, dass postkoloniale Theoretiker, die keine anderen theoretischen Grundlagen haben als die in Europa entwickelten, vom Christentum \u00fcber die Aufkl\u00e4rung, den Marxismus und Nationalismus bis hin zur Foucault\u2019schen Zivilisationskritik, aber diese Theorien mit anderen Erfahrungen aufladen wollen \u2013 nur deshalb, kann es kommen, dass jene Theoretiker zusammen mit diesen Theorien den ihnen eingeschriebenen Antisemitismus \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>In trivialster Weise geschieht das, indem sie den europ\u00e4ischen sekund\u00e4ren Antisemitismus verinnerlichen. &nbsp;Bekanntlich werden die T\u00e4ter, Mitt\u00e4ter und Zuschauer den Juden den Holocaust nie verzeihen. Die postkolonialen Theoretiker erkl\u00e4ren, wie Michaels ausf\u00fchrt, die Erinnerung an die Judenverfolgung zu einer Form der Oktroyierung europ\u00e4ischen Denkens und europ\u00e4ischer Erfahrung, des \u201ekolonialen Denkens\u201c. So werden die Opfer den T\u00e4tern zugeschlagen, um ihre Geschichte zu unterschlagen. Aus der \u201eSonderbehandlung\u201c der Juden wird, wie Michaels schreibt, ein abzulehnender \u201eVorzug\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man muss sich schon etwas intellektuelle M\u00fche geben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man den post- und antikolonialen Denkern wirklich glauben soll, dass sie \u201eepistemische Herrschaftsverh\u00e4ltnisse insgesamt \u00fcberwinden\u201c wollen, dann m\u00fcssten sie sich schon die M\u00fche machen, den Holocaust in seiner Einmaligkeit zu verstehen, bevor sie diese Einmaligkeit leugnen. Und nicht nur den Holocaust, sondern auch die Genozide der Kommunisten in Russland, China, Kambodscha und anderswo, den genozidalen arabischen Sklavenhandel, die innerafrikanischen Genozide aus der vorkolonialen Zeit usw. usf.. \u201eSingularit\u00e4t\u201c bedeutet ja nicht \u201eNummer eins auf der Hitliste der Unmenschlichkeit des Menschen gegen den Menschen\u201c. Mao hat mehr Menschen auf dem Gewissen als Hitler. Stalin auch. Singularit\u00e4t bedeutet: \u201enicht einfach noch\u2019n Genozid\u201c oder, wie es Roger Hallam von Extinction Rebellion sagte, \u201ejust another fuckery\u201c. Man muss sich eben intellektuelle M\u00fche geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nie hat eine ernsthafte Holocaustforscher*in oder -historiker*in ihrerseits gesagt, der Sklavenhandel der Europ\u00e4er, das genozidale Agieren der Spanier in Lateinamerika, der Angloamerikaner in Nordamerika, der Deutschen in Deutsch-S\u00fcdwest und Deutsch-Ostafrika, der T\u00fcrken gegen die Armenier, der Japaner gegen die Chinesen und andere Asiaten, der Holl\u00e4nder beim Unabh\u00e4ngigkeitskampf der Indonesier usw. sei in irgendeiner Weise weniger schlimm, weniger verurteilenswert, weniger erinnernswert als der Holocaust. Nur eben anders. Doch auch sie bergen universelle Lehren. Nur eben andere, oder zum Teil andere als der Holocaust.<\/p>\n\n\n\n<p>Die einzigen Relativierer befinden sich auf der Seite der \u201eDekolonialit\u00e4t\u201c. Und noch einmal: Weil sie relativieren, weil sie das Spezifische am Holocaust von vornherein nicht sehen wollen, weil es sie offenkundig erst gar nicht interessiert, weil sie geistig tr\u00e4ge sind, erliegen sie, die sich von der europ\u00e4ischen Herrschaft \u00fcber die Epistemologie emanzipieren wollen, der typischsten, best\u00e4ndigsten und d\u00fcmmsten aller europ\u00e4ischen epistemologischen Konstruktionen: dem Antisemitismus. Der Christ Mbembe ist nur ein Beispiel f\u00fcr diese geistige Tr\u00e4gheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ja, ich verzeihe sie dem Afrikaner Mbembe eher als dem Deutschen Michaels. &nbsp;Das mag man mir als Paternalismus oder Germanophobie auslegen. Ich meine in der Tat, die deutsche Erinnerungskultur ist eine Errungenschaft ohne Anf\u00fchrungszeichen. Wenigstens von Deutschen erwarte ich, dass sie diese Errungenschaft ohne Wenn und Aber verteidigen.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2020%2F10%2F07%2Fholocaustgedenken-als-koloniales-denken%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2020%2F10%2F07%2Fholocaustgedenken-als-koloniales-denken%2F&text=Holocaustgedenken%20als%20koloniales%20Denken&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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