

{"id":8523,"date":"2020-05-24T13:43:52","date_gmt":"2020-05-24T13:43:52","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=8523"},"modified":"2020-05-24T17:03:58","modified_gmt":"2020-05-24T17:03:58","slug":"der-gute-herr-detjen-und-der-finstere-herr-klein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2020\/05\/24\/der-gute-herr-detjen-und-der-finstere-herr-klein\/","title":{"rendered":"Der gute Herr Detjen und der b\u00f6se Herr Klein"},"content":{"rendered":"\n<p>Man kann nicht behaupten, dass sich die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien in der Diskussion um Achille Mbembe mit Ruhm bekleckern. Besonders befremdlich ist die Rolle von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. Kritiker Mbembes werden dort unwidersprochen diffamiert; und zwar immer wieder. Zuletzt tat sich Stephan Detjen mit einem <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/streit-um-historiker-mbembe-antisemitismusbeauftragter-als.720.de.html?dram:article_id=477265\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kommentar<\/a> hervor, den man nur als unversch\u00e4mt bezeichnen kann.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Detjen ist ja nicht irgendwer: Wikipedia zufolge ist er Chefkorrespondent des Deutschlandradios im Hauptstadtstudio Stephan Detjen ist Mitglied im Vorstand der Bundespressekonferenz, &nbsp; im Stiftungsrat f\u00fcr den&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedenspreis_des_Deutschen_Buchhandels\">Friedenspreis des Deutschen Buchhandels<\/a>, im Kuratorium des&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutscher_Studienpreis\">Deutschen Studienpreises<\/a>&nbsp;sowie in der Jury f\u00fcr den&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Medienpreis_des_Deutschen_Bundestages\">Medienpreis des Deutschen Bundestages<\/a>. Sein Wort hat Gewicht. Umso schlimmer ist sein Kommentar, den ich im <em>Wortlaut<\/em> dokumentiere und Absatz f\u00fcr Absatz kommentiere.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es eine afrikanische Wissenschaft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Seitdem der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, dem kamerunischen Historiker Achille Mbembe antisemitische Argumentationsmuster vorgeworfen hat, liegt das Werk Memebes und dazu eine ganze Forschungsrichtung, der Postkolonialismus, auf dem Seziertisch der Feuilletons. Es wird diskutiert, ob und wie afrikanische Wissenschaftler die Geschichte von Kolonialismus und Sklaverei in Beziehung zur Shoa setzen d\u00fcrfen. Ein weites Feld.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es wird eben nicht <em>diskutiert, ob und wie afrikanische Wissenschaftler die Geschichte von Kolonialismus und Sklaverei in Beziehung zur Shoa setzen d\u00fcrfen. <\/em>Es geht \u00fcberhaupt nicht um das, was \u201eafrikanische\u201c Wissenschaftler d\u00fcrfen oder nicht d\u00fcrfen. Es w\u00e4re rassistisch anzunehmen, dass afrikanische Wissenschafter*innen etwas nicht d\u00fcrfen, was europ\u00e4ische Wissenschaftler*innen d\u00fcrfen. Und auch rassistisch umgekehrt anzunehmen, dass afrikanische Wissenschaftler*innen etwas d\u00fcrfen, was europ\u00e4ische Wissenschaftler*innen nicht d\u00fcrfen. Es gibt keine afrikanische, chinesische, amerikanische oder europ\u00e4ische Wissenschaft. Aussagen sind eben wissenschaftlich oder unwissenschaftlich, egal ob sie von Menschen mit wei\u00dfer oder schwarzer, roter oder gelber Haut gemacht werden. In der Tat haben einige Theoretiker des \u201ePostkolonialismus\u201c diesen Konsens aufgek\u00fcndigt. Auch deshalb m\u00fcssen sie kritisiert werden. Nicht wegen Relativierung der Shoa, sondern wegen Relativierung der Wissenschaft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es eine &#8222;Grenze des Sagbaren&#8220;?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Hannah Arendts \u201eElemente und Urspr\u00fcnge totalit\u00e4rer Herrschaft\u201c (1951) wird <em>die Geschichte von Kolonialismus und Sklaverei in Beziehung zur Shoa <\/em>gesetzt. Das war und ist weder tabu noch gar verboten. Die Frage ist immer, wie diese Beziehung gesehen wird; ob die Inbeziehungsetzung wissenschaftlichen Kriterien standh\u00e4lt. Das ist schon bei Hannah Arendt nicht der Fall, aber es w\u00fcrde zu weit f\u00fchren, das hier nachzuweisen. Dar\u00fcber mag man auch vershciedener Meinung sein. Jedenfalls steht fest, dass Detjen schon zu Beginn seines Kommentars eine falsche F\u00e4hrte legt. Mit Bedacht. Detjen weiter:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Felix Klein hat es <\/em>(das \u201eweite Feld\u201c, AP)<em> mit regierungsamtlicher Autorit\u00e4t beackert. Seine Forderung, Mbembe als Er\u00f6ffnungsredner der Ruhrtriennale auszuladen, verbietet Mbembe nicht den Mund. Aber sie markiert eine Grenze des in Deutschland \u00f6ffentlich Sagbaren. \u00d6ffentlich gef\u00f6rderte Musikfestivals, Kulturforen, Theater und Bildungseinrichtungen, also ein wesentlicher Teil der kulturellen und politischen \u00d6ffentlichkeit, sollen f\u00fcr Wissenschaftler, K\u00fcnstler und Intellektuelle gesperrt werden, die Felix Klein mit dem Antisemitismus Vorwurf brandmarkt. Hier liegt das Problem.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man kann diesen Absatz noch so oft lesen. Der Widerspruch bleibt: <em>Seine Forderung, Mbembe als Er\u00f6ffnungsredner der Ruhrtriennale auszuladen, verbietet Mbembe nicht den Mund. Aber sie markiert eine Grenze des in Deutschland \u00f6ffentlich Sagbaren. <\/em>Eben nicht. Sagen darf man in Deutschland alles. Auf jeden Fall darf Mbembe, der Darling des akademischen und politischen Establishments, weiterhin alle m\u00f6glichen und unm\u00f6glichen Vergleiche anstellen. Er darf weiterhin sagen, der Holocaust sei das gr\u00f6\u00dfte Desaster des 20., die Besatzung Pal\u00e4stinas der gr\u00f6\u00dfte Skandal des 21. Jahrhunderts, was ein \u2013 sagen wir \u2013 gewagter Vergleich ist. Er darf weiterhin behaupten, Israels Politik gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern sei schlimmer als die Apartheid, die wiederum mit dem Holocaust vergleichbar sei, weil die Israelis die Pal\u00e4stinenser als M\u00fcll betrachteten, der zu beseitigen sei. Er darf weiterhin unterstellen, die Israelis h\u00e4tten den Nihilismus der Nazis internalisiert und seien dadurch zu T\u00e4tern geworden. Er darf weiterhin den Selbstmordattent\u00e4ter verherrlichen als jemanden, der in seinem freiwillig gew\u00e4hlten Tod die k\u00fcnftige Freiheit seines Volkes vorwegnimmt. Und so weiter. Er darf auch weiterhin die BDS-Bewegung materiell und ideell unterst\u00fctzen und in S\u00fcdafrika weiterhin daf\u00fcr sorgen, dass israelische Wissenschaftler*innen nicht an Kongressen teilnehmen d\u00fcrfen. Und er darf seine deutschen Fans dar\u00fcber bel\u00fcgen. Das alles ist sein gutes Recht. Und es ist nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht des Antisemitismusbeauftragten zu fragen, ob die deutsche Steuerzahler*in das belohnen soll. Von einer Grenze des Sagbaren ist also nicht die Rede. Sondern von einer Grenze des F\u00f6rderungsw\u00fcrdigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kennt Herr Detjen das Werk Achille Mbembes?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>F\u00fcr sein Verdikt im Fall Mbembe gen\u00fcgte dem Antisemitismusbeauftragten eine fragw\u00fcrdige Exegese weniger Zeilen eines tausende Seiten umfassenden Gesamtwerks. Um seinen folgenreichen Vorwurf zu begr\u00fcnden, blendete Klein Kontexte der inkriminierten Passsagen aus und bog sie sich zurecht, bis das eigentlich Gesagte hinter der interpretierenden Zuspitzung kaum noch erkennbar war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Hintergrund einer Exegese tausender Seiten des Mbembe-Oeuvres haben viele Menschen, die auf jeden Fall flei\u00dfiger sind als Herr Detjen \u2013 erinnert sei an den \u201eSeziertisch des Feuilletons\u201c und an die Artikel von FAZ-Herausgeber J\u00fcrgen Kaube, vom Historiker Thomas Weber, ebenfalls in der FAZ, vom Historiker Ingo Elbe in der taz und auch an einige Artikel von mir in der WELT und hier auf SM \u2013 festgestellt, dass die von Klein benannte Stelle keineswegs eine isolierte \u00c4u\u00dferung sei und dass die Passagen keineswegs \u201ezurecht geboten\u201c waren, sondern dass Mbembe ein Israel-Problem hat, um es gelinde auszudr\u00fccken. \u00dcberdies begr\u00fcndete Klein seine Infragestellung der Einladung als Er\u00f6ffnungsredner eines der wichtigsten deutschen Kulturfestivals nicht nur mit Mbembes antizionistischen und antisemitischen \u00c4u\u00dferungen, sondern mit seiner T\u00e4tigkeit f\u00fcr die BDS-Bewegung, darunter auch den Boykott israelischer Akademiker\u00b4*innen, \u00fcber die Mbembe gelogen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vergleich oder D\u00e4monisierung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der von Mbembe mit Blick auf die Besatzungspolitik Israels verwendete Begriff von einem \u201eisraelischen Projekt\u201c sollte als Beleg daf\u00fcr dienen, dass der Autor dem Staat Israel schlechthin das Existenzrecht abspreche. Dass Mbembe \u2013 wie neben vielen anderen auch ein ehemaliger Bundesau\u00dfenminister \u2013 die s\u00fcdafrikanische Apartheidpolitik und das israelischen Besatzungsregime vergleichend \u2013 nicht gleichsetzend \u2013 in Verbindung brachte, wurde als antisemitische D\u00e4monisierung Israels verurteilt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es stimmt, dass Mbembe die Apartheid und das israelische \u201e<em>Besatzungsregime<\/em>\u201c nicht gleichgesetzt hat. Er sagte: \u201e(D)ie Auswirkungen des israelischen Projekts auf den pal\u00e4stinensischen K\u00f6rper sind viel einschneidender als die relativ primitiven Operationen des Apartheidregimes in S\u00fcdafrika zwischen 1948 und den fr\u00fchen 1980er Jahren. (\u2026) Das zeigt sich in seiner fanatischen Politik der Zerst\u00f6rung, die darauf abzielt, das Leben der Pal\u00e4stinenser in einen Ruinenhaufen zu verwandeln oder in einen Abfallhaufen, der ges\u00e4ubert werden soll. In S\u00fcdafrika erreichten die Schutthaufen nie solche Ausma\u00dfe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Man merke, dass Mbembe hier nicht sagt, das Leben in den 1967 von Israel besetzten Gebieten sei vergleichbar mit dem Leben unter der Apartheid, was zwar auch Unsinn w\u00e4re, aber sozusagen der gew\u00f6hnlich Unsinn, den in der Tat auch ein Au\u00dfenminister Sigmar Gabriel bei Gelegenheit verzapfte. Mbembe behauptet, das \u201eisraelische Projekt\u201c, was auch immer er darunter verstehen will, habe das Ziel, das Leben der Pal\u00e4stinenser in einen zu beseitigenden Abfallhaufen zu verwandeln, und zwar aufgrund einer fanatischen Politik der Zerst\u00f6rung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man gleichzeitig wei\u00df, dass Mbembe die Apartheid und den Holocaust vergleicht \u2013 nicht gleichsetzt: beide seien n\u00e4mlich Ausdruck des \u201ekolonialen Trennungswahns\u201c, wenngleich von verschiedener Gr\u00f6\u00dfenordnung und in einem verschiedenen Kontext; dann ergibt sich eine Vergleichsskala jenes Trennungswahns, bei der das \u201eisraelische Projekt\u201c irgendwo zwischen Holocaust und Apartheid angesiedelt ist. Darf man das behaupten? Selbstverst\u00e4ndlich. Sollte jemand, der solchen Unsinn verzapft, von offizieller Seite geehrt werden? Selbstverst\u00e4ndlich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur Stephan Detjen versteht das nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der deutsche Diskursraum und die Israel-Lobby<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>In einem wissenschaftlichen oder feuilletonistischen Diskurs gibt es alle Freiheit, Mbembe und die geschichtsphilosophischen Analogien der Postkolonialismus-Forschung kritisch zu hinterfragen. Felix Klein sagt, er betrachte es als seine Aufgabe, Diskussionen dar\u00fcber anzusto\u00dfen. Doch was er tat, war etwas anderes. Klein nutzte sein staatliches Mandat f\u00fcr den Versuch, einen international renommierten Wissenschaftler aus einem deutschen Diskursraum zu verbannen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Den \u201edeutschen Diskursraum\u201c gab es vorher nicht; das ist der eigentliche Skandal. Mbembe wurde von h\u00f6chsten Regierungsstellen und Institutionen hofiert, mit Preisen und Ehrungen \u00fcberh\u00e4uft. Offensichtlich hatte sich niemand die M\u00fche gemacht, sein Werk zu lesen. Oder man war heimlich mit den antisemitischen Passagen einverstanden und freute sich, dass ein \u201eafrikanischer Wissenschaftler\u201c das sagte, weil man sich im Zweifelsfall darauf zur\u00fcckziehen k\u00f6nne, es sei rassistisch, einem Schwarzen Antisemitismus vorzuwerfen. Detjen bedient sich, wie wir gleich sehen werden, genau dieser abgeschmackten Argumentation. Doch vorher muss nat\u00fcrlich der Vorwurf der \u201eIsrael-Lobby\u201c kommen:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Regierungsbeauftragte machte sich damit eine Strategie von Lobbygruppen zu eigen, die einen entgrenzten Antisemitismus-Begriff instrumentalisieren. Politisch oder wissenschaftlich begr\u00fcndete Kritik an der israelischen Besatzungspolitik soll auf diese Weise systematisch delegitimiert werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mitnichten. Was an Mbembes Kritik <em>politisch oder wissenschaftlich begr\u00fcndet <\/em>ist, wei\u00df allein Herr Detjen. Er weigert sich n\u00e4mlich, selbst \u00fcberhaupt dazu Stellung zu nehmen. Es ist bekannt, dass Detjen gegen den BDS-Beschluss des Bundestags opponierte, was sein gutes Recht ist. Aber immer nur andere vorschieben mit der bekannten Floskel \u201eMan wird ja noch sagen d\u00fcrfen \u2026\u201c, ist extrem feige.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Fall Mbembes illustriert, dass es dabei l\u00e4ngst nicht mehr nur um evidenten Antisemitismus geht. Das Bundesinnenministerium, in dem Klein mit seinem Amt angesiedelt ist, vermied es in einer gewundenen Stellungnahme, den direkten Antisemitismus-Vorwurf gegen Mbembe zu wiederholen. Stattdessen erkl\u00e4rte der Sprecher des Ministeriums, es m\u00fcsse \u2013 Zitat \u2013 : \u201eals problematisch angesehen werden (\u2026), wenn die Verbrechen des Holocaust in Zusammenhang gebracht werden mit anderen geschichtlichen Zusammenh\u00e4ngen\u201c. Die Formulierungen Achille Mbembes k\u00f6nnten \u201eim deutschen Diskurs (\u2026) anders wahrgenommen werden als in anderen L\u00e4ndern.\u201c Wohl wahr.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja. Es geht l\u00e4ngst nicht mehr um \u201eevidenten Antisemitismus\u201c, der f\u00fcr manche Deutsche erst bei sechs Millionen beginnt, bei Gas\u00f6fen und Krematorien; oder bei den Karikaturen von gestern (und gelegentlich von heute in der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c), wo es um Hakennasen und Gelds\u00e4cke, Weltkontrolle und Gottesmord geht. Es geht darum, dass der Antisemitismus immer wieder seine Gestalt ver\u00e4ndert, ohne seinen Kern zu \u00e4ndern: Vorgestern religi\u00f6s begr\u00fcndeter Antijudaismus, gestern \u201eRassenantisemitismus\u201c, heute Antizionismus und Israelhass. Und dieser Antisemitismus ist nicht akzeptabler, wenn er aus schwarzen M\u00fcndern kommt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die sind schwarz, die d\u00fcrfen das<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine Geschichte ist der Wert eines Austauschs mit Teilen der Welt, die \u00fcber Generationen nur als unterworfene Kolonien oder Adressaten von Entwicklungspolitik wahrgenommen wurden. In der Rechtsfertigungslogik des Bundesinnenministeriums aber werden schon der blo\u00dfe Perspektivwechsel und die Konfrontation mit unterschiedlichen Wahrnehmungen zur gef\u00e4hrlichen Bedrohung eines deutschen Erinnerungskanons.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Bundesregierung macht damit eine intellektuelle Abschottung Deutschlands zum politischen Programm. Als diskursiver Schrankenw\u00e4rter setzt sich der Antisemitismusbeauftragte ein und versucht, ein in Deutschland gewachsenes Geschichtsbild gegen Irritationen von au\u00dfen zu immunisieren. Politische Staatsraison wird so zur Zivilreligion und der Antisemitismusbeauftragte ihr Hohepriester. Der geschichtswissenschaftlich begr\u00fcndete Satz von der Einmaligkeit des Holocausts wandelt sich zu einer doktrin\u00e4ren Glaubenslehre, die mit staatlicher Autorit\u00e4t gegen h\u00e4retische Hinterfragung verteidigt wird, als handele es sich um ein geistiges Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. W\u00e4hrend die Regierung einerseits den <a>akademischen und kulturellen Dialog mit der s\u00fcdlichen Welt <\/a>propagiert, treibt sie im Namen des Kampfes gegen den Antisemitismus zugleich eine Selbst-Provinzialisierung voran.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Passage ist interessant, weil sie die einzige halbwegs originelle Argumentation im ganzen Kommentar enth\u00e4lt. Bei n\u00e4herem Hinsehen ist sie nat\u00fcrlich nicht stichhaltiger als der gesamte traurige Rest, aber die Behauptung, der in Deutschland erreichte Konsens hinsichtlich der Bewertung des Holocaust mache das Land \u201eprovinziell\u201c, ist immerhin neu. Bislang waren die Deutschen geneigt, sich selbst wegen ihrer gelungenen \u201eVergangenheitsbew\u00e4ltigung\u201c und \u201eKultur des Gedenkens\u201c auf die Schulter zu klopfen. Nun erfahren wir: Wenn wir daraus Schl\u00fcsse ziehen und die Sicherheit des J\u00fcdischen Staats zur deutschen Staatsr\u00e4son erkl\u00e4ren, die Hetze gegen Israel bek\u00e4mpfen, unangemessene und beleidigende Vergleiche ablehnen \u2013 dann sind wir \u201eprovinziell\u201c. Dass der wichtige <em>akademische und kulturelle Dialog mit der s\u00fcdlichen Welt <\/em>bedeutet, die in machen Teilen dieser \u201eWelt\u201c, von Kairo bis Kapstadt, Teheran bis Tanger herrschende D\u00e4monisierung des J\u00fcdischen Staates nicht nur \u2013 wie allzu oft &nbsp;geschehen \u2013 stillschweigend hinzunehmen, sondern zu honorieren: Das freilich soll die <em>Grenze des Sagbaren <\/em>permanent ver-r\u00fccken. Im \u00dcbrigen ist nichts d\u00fcmmer als die Behauptung, der Postkolonialismus sei ein origin\u00e4res Produkt \u201eder s\u00fcdlichen Welt\u201c. Er ist ein Produkt von Berkeley und Oxford, der Freien Universit\u00e4t Berlin und der Sorbonne: Er ist eine Ideologie, die nichts, aber auch gar nichts beigetragen hat zum wohlergehen der Menschen in jener \u201es\u00fcdlichen Welt\u201c, deren Elite den Postkolonialismus benutzt, um von der eigenen Korruption, Brutalit\u00e4t, Unf\u00e4higkeit und Menschenfeindlichkeit abzulenken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Felix Klein: Rassistischer Tugendw\u00e4chter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Felix Klein kommt in der vor zwei Jahren geschaffenen Funktion des Antisemitismusbeauftragten die Verantwortung zu, Profil und Wirkung des neuen Amtes zu pr\u00e4gen. Sein Vorgehen im Fall Mbembe k\u00f6nnte indes eine weit \u00fcber das Thema Antisemitismus hinausgehende Wirkung haben. Andere Interessenverb\u00e4nde fordern die Regierung auf, weitere Beauftragte f\u00fcr den Kampf gegen andere \u00dcbel unserer Zeit wie Extremismus und Rassismus einzusetzen. Wenn das Beispiel Felix Kleins Schule machte, entst\u00fcnde neben Verfassungsschutzbeh\u00f6rden, Staatsanwaltschaften und Gerichten ein paralleles Tugendw\u00e4chterwesen, das nach jeweiliger Opportunit\u00e4t definiert, wer heute Rassist, morgen Antisemit und \u00fcbermorgen Extremist ist. Niemand br\u00e4uchte sich dann noch zu wundern, wenn der Antisemitismusbeauftragte als erster auf der Anklagebank des Rassismusbeauftragten einer solchen Regierung landen w\u00fcrde.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Klage \u00fcber \u201eTugendw\u00e4chter\u201c kam bisher eher von rechts und richtete sich gegen \u201eGutmenschen\u201c, die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, gegen den \u201eGenderwahn\u201c, die \u201eSchwulenlobby\u201c, die \u201eMeToo\u201c-Bewegung und \u201eFridays for Future\u201c, die nat\u00fcrlich in Detjens Aufz\u00e4hlung fehlen. Nun wandert der Begriff nach links, ohne irgendetwas von seiner vor Ressentiment triefenden Gemeinheit einzub\u00fc\u00dfen. Dass am Ende zumindest suggeriert wird, Klein sei Rassist, ist so unterirdisch, dass man geneigt ist zu glauben, Detjen meine es nicht so, dass er vielmehr wei\u00df, Klein sei kein Rassist, dass aber Antisemiten dieses Argument gegen ihn wider besseres Wissen verwenden w\u00fcrden. Dass sie behaupten w\u00fcrden, er wolle <em>afrikanischen Wissenschaftlern<\/em> das Wort verbieten, die <em>Perspektive der s\u00fcdlichen Welt<\/em> nicht akzeptieren, den Menschen, <em>die \u00fcber Generationen nur als unterworfene Kolonien oder Adressaten von Entwicklungspolitik wahrgenommen wurden <\/em>seine eurozentrische Sicht der Dinge aufzwingen. Und das alles nur im Interesse <em>der Strategie bestimmter Lobbygruppen, <\/em>die hinter den Kulissen die Strippen ziehen. Aber wer w\u00e4re in Deutschland so gemein?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2020%2F05%2F24%2Fder-gute-herr-detjen-und-der-finstere-herr-klein%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2020%2F05%2F24%2Fder-gute-herr-detjen-und-der-finstere-herr-klein%2F&text=Der%20gute%20Herr%20Detjen%20und%20der%20b%C3%B6se%20Herr%20Klein&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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