

{"id":6872,"date":"2017-04-06T09:12:11","date_gmt":"2017-04-06T09:12:11","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=6872"},"modified":"2017-04-06T09:12:11","modified_gmt":"2017-04-06T09:12:11","slug":"wie-man-amos-oz-vermarktet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/","title":{"rendered":"Wie man Amos Oz vermarktet"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Klappentexte sind immer problematisch. Selten kann man sich auf sie verlassen, wenn man wissen will, worum es in einem Buch geht. Aber sie verraten einiges dar\u00fcber, welche Leser der Verlag ansprechen will und welche Erwartungen er bei ihnen vermutet. Deshalb lohnt es sich, den Klappentext von \u201eJudas\u201c, dem neuen Roman von Amos Oz, zu analysieren.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Wer seinen wunderbaren autobiografischen Roman \u201eEine Geschichte von Liebe und Finsternis\u201c gelesen hat, erkennt die lebensgeschichtlichen Wurzeln bestimmter bei Amos Oz \u2013 in einem alten Roman wie \u201eMein Michael\u201c ebenso wie in dem neuesten, \u201eJudas\u201c \u2013 wiederkehrender Themen: die Schw\u00e4che von M\u00e4nnern und die St\u00e4rke von Frauen; das Leiden von Intellektuellen an ihrem Intellektuellendasein und ihre unerf\u00fcllbare Sehnsucht nach einem einfachen und starken Leben; die Art, wie Eltern ihre Kinder und Kinder ihre Eltern immer wieder entt\u00e4uschen; die messianischen Z\u00fcge des Judentums, sowohl in seiner religi\u00f6sen als auch in seiner weltlich-zionistischen Variante, und die selbstqu\u00e4lerische Frage, ob die Israelis diesem messianischen Anspruch gerecht werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Au\u00dfer dem letzten sind diese Themen nicht spezifisch israelisch, aber die Romane sind immer durchtr\u00e4nkt von der Farbe, den Ger\u00fcchen, den Orten und Menschen, Diskussionen und politischen Ereignissen in Pal\u00e4stina und sp\u00e4ter Israel; je mehr man von Israel, seiner Geschichte und Kultur kennt, desto mehr hat man von ihnen. So ist es auch im neuen Roman, der im winterlichen Jerusalem des Jahres 1959 spielt. Im Mittelpunkt steht der Student Shmuel Asch, der sich wie sein gro\u00dfer Namensvetter Schalom Asch mit dem Verh\u00e4ltnis der Juden zu Jesus herumschl\u00e4gt. Shmuel, der \u00fcberdies schw\u00e4rmerischer Sozialrevolution\u00e4r ist und Fidel Castro bewundert, ist einer jener schwachen, vertr\u00e4umten, lebensunt\u00fcchtigen und unzufriedenen Intellektuellen, in denen wir vielleicht etwas von Oz\u2018 Vater oder dem jungen Oz selbst wiedererkennen m\u00f6gen, der so gern Muskeljude, am liebsten Traktorfahrer im Kibbuz, geworden w\u00e4re.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">In einer Lebenskrise verdingt sich Shmuel als Gesellschafter eines ehemaligen Lehrers, Gerschon Wald. Dessen Sohn Micha ist im Krieg 1948 als Soldat den Arabern in die H\u00e4nde gefallen und brutal ermordet worden. Mit Wald wohnt seine Schwiegertochter Atalja. Das Haus hat ihrem Vater Schealtiel Abrabanel geh\u00f6rt, der an eine Auss\u00f6hnung mit den Arabern geglaubt und darum, obwohl Zionist, die Staatgr\u00fcndung abgelehnt hat, weshalb er 1947 als Verr\u00e4ter aus der Zionistischen Weltorganisation und der Jewish Agency gesto\u00dfen worden war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Shmuel verliebt sich in die viel \u00e4ltere und verschlossene Atalja. Der Verlauf der Liebesgeschichte gibt dem Buch seine Struktur, das ansonsten eher m\u00e4andernd ist, wie Shmuels Gedanken. Seine Gespr\u00e4che mit Wald drehen sich um Judas, den Verr\u00e4ter, und um Abrabanel, den Verr\u00e4ter. War Judas vielleicht gar kein Verr\u00e4ter, sondern im Gegenteil der J\u00fcnger, der Jesus am meisten liebte und der ihn gerade deshalb ans Kreuz lieferte? Der daran verzweifelte, dass Jesus nicht, wie er erwartet hatte, vom Kreuz stieg, und sich dadurch als Messias erwies, sondern starb \u2013 was paradoxerweise erst den Siegeszug des Christentums erm\u00f6glichte und des christlichen Antisemitismus, f\u00fcr den Judas, der Treue, als Sinnbild des Verr\u00e4ters und des Juden galt. So deutet Shmuel die Gestalt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Und Abrabanel? K\u00f6nnte er Recht gehabt haben mit seiner Einsch\u00e4tzung, dass der weltliche Zionismus David Ben Gurions, um gegen die arabischen Feinde zu bestehen, messianische Kr\u00e4fte des Nationalismus und der Religion entfesselte, die ihn eines Tages verschlingen k\u00f6nnten? K\u00f6nnte es sein, dass eines Tages sein Verrat in einem anderen Licht gesehen w\u00fcrde, wie Shmuel auch Judas anders sieht? Oder h\u00e4tte er, wie Judas den geliebten Jesus, den Zionismus aus Liebe so sicher ans Messer geliefert, wie Wald mit seiner Betonung der Notwendigkeit des Kampfes um den Staat seinen eigenen Sohn, Ataljas Mann, den Vater seines nie geborenen Enkels, ans Messer seiner arabischen M\u00f6rder geliefert hat? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Die Gespr\u00e4che drehen sich im Kreis. Die Vergangenheit ist nicht zu \u00e4ndern, doch Wald, Shmuel und Atalja sind in ihr gefangen. <\/span><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">\u00a0<\/span><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Schlie\u00dflich bricht Shmuel aus und auf: nach S\u00fcden, in den Negev, wo neue St\u00e4dte und neue Menschen entstehen sollen. Doch unterwegs vergisst er, worum es ihm geht. Der Roman endet im Ungef\u00e4hren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Und das ist auch gut so. \u201eJudas\u201c \u00e4hnelt darin dem bewussten oder unbewussten \u2013 wie ich Oz einsch\u00e4tze: dem bewussten \u2013 Vorbild, Thomas Manns \u201eZauberberg\u201c. In dessen Mittelpunkt steht ebenfalls ein lebensunt\u00fcchtiger junger Mann, der sich ungl\u00fccklich-gl\u00fccklich verliebt; die Gespr\u00e4che zwischen dem liberalen Tr\u00e4umer Settembrini und dem katholischen Pessimisten Naphta (auch er ein Verr\u00e4ter an seinem J\u00fcdischsein und seinem gekreuzigten Vater) drehen sich ebenfalls im Kreis und verm\u00f6gen am Ende nichts auszurichten gegen das Aufkommen des Irrationalismus und den Absturz in den Krieg. Romane sind, was sie auch sonst immer sein m\u00f6gen, keine Pamphlete, keine Traktate, keine Manifeste, oder sollten es nicht sein; Schriftsteller sind keine Politiker, keine Ideologen, keine Lehrer, oder sollten es nicht sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Und nun der Klappentext von Suhrkamp: \u201eGemeinsam mit seinen Protagonisten pr\u00fcft Oz mutig die Entscheidung, einen Judenstaat zu errichten, samt den Kriegen, die sie zur Folge hatte, und stellt die Frage, ob man einen anderen Weg h\u00e4tte gehen k\u00f6nnen, den Weg derer, die als Verr\u00e4ter gelten.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Daran ist ungef\u00e4hr so viel falsch, wie man falsch machen kann, beginnend mit der Formulierung, Israel sei ein \u201eJudenstaat\u201c. Das war Israel nie; Israel ist ein j\u00fcdischer Staat, was ein Unterschied ist. Zwanzig Prozent der B\u00fcrger Israels sind Araber. Ob nun Oz und seine Protagonisten die Entscheidung, einen j\u00fcdischen Staat zu errichten, \u201epr\u00fcfen\u201c, mag dahingestellt sein. Sie reden davon, ja. Gewiss reden sie aber nicht davon, dass man \u201eden Weg derer, die als Verr\u00e4ter gelten\u201c, h\u00e4tte gehen k\u00f6nnen. Denn es wird klar, dass Abrabanel mit seinem Traum eines gemeinsamen Staatswesens von Arabern und Juden in Pal\u00e4stina, vielleicht als Protektorat der USA oder der UN, v\u00f6llig allein dastand. Er ist ja auch eine fiktionale Gestalt, eine Projektion aus der Gegenwart in die Vergangenheit. Sein \u201eWeg\u201c stand nie ernsthaft zur Debatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Dass aber die Gr\u00fcndung eines Judenstaats \u201eKriege zur Folge hatte\u201c, ist eine unverzeihliche Geschichtsklitterung. Der Krieg von 1948 war eine Folge der Nichtanerkennung des UN-Teilungsbeschlusses durch die arabischen Staaten und ihres Versuchs, Israel zu vernichten. Ben Gurion und die zionistischen Organisationen hatten dem UN-Teilungsbeschluss \u2013 zwei Staaten, einen j\u00fcdischen und einen arabischen, verbunden durch eine Zoll- und W\u00e4hrungsunion, mit Jerusalem unter internationaler Verwaltung \u2013 zugestimmt. Es geh\u00f6rt zur Ironie der Geschichte, dass die arabischen Staaten, die sich heute angeblich so stark machen f\u00fcr \u201ePal\u00e4stina\u201c, damals die f\u00fcr den arabischen Staat vorgesehenen Gebiete einfach \u2013 in v\u00f6lliger Missachtung des UN-Beschlusses \u2013 annektierten. Sagen wir es so: Die Nichtexistenz eines j\u00fcdischen Staates hatte Massaker zur Folge, wie in Hebron 1929; nach der Gr\u00fcndung des j\u00fcdischen Staates mussten die Araber Krieg f\u00fchren, wenn sie Juden massakrieren wollten. Ein Fortschritt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Und schlie\u00dflich jenes Adjektiv \u201emutig\u201c. Welcher Mut, bittesch\u00f6n, geh\u00f6rt in Israel dazu, die Gr\u00fcndungsgeschichte, sagen wir ruhig mit den Kritikern: die Gr\u00fcndungsmythen des Staates zu hinterfragen? \u201eRevisionistische\u201c Historiker wie Tom Segev tun das seit Jahrzehnten. Welcher Mut geh\u00f6rt dazu, in Israel oder Europa die christliche Lesart des \u201eNeuen Testaments\u201c in Frage zu stellen? Sp\u00e4testens seit dem 19. Jahrhundert und dem \u201eLeben Jesu\u201c von David Friedrich Strau\u00df geh\u00f6rt biblische Textkritik zum R\u00fcstzeug jedes Intellektuellen, der diese Bezeichnung verdient. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Mut br\u00e4uchten Schriftsteller in den muslimischen L\u00e4ndern, wenn sie die Nichtanerkennung Israels durch ihre Regierungen kritisieren w\u00fcrden. Mut br\u00e4uchten sie, wenn sie den Koran anders interpretieren, als es die Religionsgelehrten tun: Wie man an Salman Rushdie gesehen hat, kann das ein Todesurteil zur Folge haben, selbst wenn sie im vermeintlich sicheren Ausland sitzen und B\u00fcrger eines westlichen Staates sind. An Jesus k\u00f6nnen wir heruminterpretieren, so viel wir wollen, wie an allen j\u00fcdischen Propheten vor ihm; von Mohammed lassen wir lieber die Finger, wenn uns das Leben lieb ist. Israel k\u00f6nnen Israelis und Westler kritisieren, so viel sie wollen; von der T\u00fcrkei bis zum Iran, vom Irak \u00fcber \u201ePal\u00e4stina\u201c bis \u00c4gypten, Algerien und dar\u00fcber hinaus ist das eher ein Gesch\u00e4ft, das Mut erfordert. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Und das ist der Punkt. Solange Israels Existenz nicht einmal anerkannt wird; solange kritische Journalisten im Gef\u00e4ngnis landen und Religionskritiker im Grab; solange es keine einzige demokratisch legitimierte und rechtsstaatlich handelnde Regierung im arabischen Raum gibt, mithin auch keinen arabischen Amos Oz; so lange wird es keinen dauerhaften Frieden zwischen den arabischen Staaten und dem j\u00fcdischen Staat geben. Es ehrt die Idealisten unter den Israelis, dass sie das Verh\u00e4ltnis zwischen Ursache und Wirkung andersherum sehen, oder dass sie lieber bereit sind, sich kreuzigen zu lassen, als Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Aber die Bergpredigt ist, wie Martin Luther schon feststellte, keine Anleitung f\u00fcrs Regieren. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri;font-size: medium\">Die Unterstellung des deutschen Verlags aber, die Staatsgr\u00fcndung Israels, und nicht der Revanchismus der arabischen F\u00fchrer, habe die Kriege von 1948ff. bedingt; die Unterstellung des deutschen Verlags, Kritik an Israel erfordere \u201eMut\u201c \u2013 mit diesen Unterstellungen bedient der Suhrkamp Verlag bewusst die Vorurteile seiner Leser, denen er Amos Oz nicht als Schriftsteller, sondern als \u201emutigen Israelkritiker\u201c verkaufen will. In der intellektuellen Landschaft der deutschen Republik (nicht der \u201eDeutschenrepublik\u201c), wo ein G\u00fcnter Grass \u201emit letzter Tinte\u201c \u2013 t\u00f6dliche Rache beschw\u00f6rend \u2013 gegen deutsche U-Bootlieferungen an die bekanntlich kriegsl\u00fcsternen Israelis hetzte, kommt das gut. Solche Werbung hat Amos Oz nicht verdient. Wer ihn so liest, versteht ihn nicht. <\/span><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2017%2F04%2F06%2Fwie-man-amos-oz-vermarktet%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2017%2F04%2F06%2Fwie-man-amos-oz-vermarktet%2F&text=Wie%20man%20Amos%20Oz%20vermarktet&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#000\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#000\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#000\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2017%2F04%2F06%2Fwie-man-amos-oz-vermarktet%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#0077b5\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#0077b5\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#0077b5\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2017%2F04%2F06%2Fwie-man-amos-oz-vermarktet%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#126567\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#126567\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#126567\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button whatsapp shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#5cbe4a\"><a href=\"https:\/\/api.whatsapp.com\/send?text=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2017%2F04%2F06%2Fwie-man-amos-oz-vermarktet%2F%20Wie%20man%20Amos%20Oz%20vermarktet\" title=\"Bei Whatsapp teilen\" aria-label=\"Bei Whatsapp teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#34af23; color:#34af23\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#34af23\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#34af23\" d=\"M17.6 17.4q0.2 0 1.7 0.8t1.6 0.9q0 0.1 0 0.3 0 0.6-0.3 1.4-0.3 0.7-1.3 1.2t-1.8 0.5q-1 0-3.4-1.1-1.7-0.8-3-2.1t-2.6-3.3q-1.3-1.9-1.3-3.5v-0.1q0.1-1.6 1.3-2.8 0.4-0.4 0.9-0.4 0.1 0 0.3 0t0.3 0q0.3 0 0.5 0.1t0.3 0.5q0.1 0.4 0.6 1.6t0.4 1.3q0 0.4-0.6 1t-0.6 0.8q0 0.1 0.1 0.3 0.6 1.3 1.8 2.4 1 0.9 2.7 1.8 0.2 0.1 0.4 0.1 0.3 0 1-0.9t0.9-0.9zM14 26.9q2.3 0 4.3-0.9t3.6-2.4 2.4-3.6 0.9-4.3-0.9-4.3-2.4-3.6-3.6-2.4-4.3-0.9-4.3 0.9-3.6 2.4-2.4 3.6-0.9 4.3q0 3.6 2.1 6.6l-1.4 4.2 4.3-1.4q2.8 1.9 6.2 1.9zM14 2.2q2.7 0 5.2 1.1t4.3 2.9 2.9 4.3 1.1 5.2-1.1 5.2-2.9 4.3-4.3 2.9-5.2 1.1q-3.5 0-6.5-1.7l-7.4 2.4 2.4-7.2q-1.9-3.2-1.9-6.9 0-2.7 1.1-5.2t2.9-4.3 4.3-2.9 5.2-1.1z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#34af23\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#a8a8a8\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#999; color:#999\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#999\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klappentexte sind immer problematisch. Selten kann man sich auf sie verlassen, wenn man wissen will, worum es in einem Buch geht. Aber sie verraten einiges dar\u00fcber, welche Leser der Verlag ansprechen will und welche Erwartungen er bei ihnen vermutet. Deshalb lohnt es sich, den Klappentext von \u201eJudas\u201c, dem neuen Roman von Amos Oz, zu analysieren.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[209,1],"tags":[3012,3010,2724,1007,2973,3014,3015,3013,3011],"class_list":["post-6872","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alan-posener","category-allgemein","tag-der-zauberberg","tag-amos-oz","tag-arabische-staaten","tag-israel","tag-israel-kritik","tag-judas","tag-mohammed","tag-suhrkamp","tag-thomas-mann"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie man Amos Oz vermarktet - starke-meinungen.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie man Amos Oz vermarktet - starke-meinungen.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Klappentexte sind immer problematisch. Selten kann man sich auf sie verlassen, wenn man wissen will, worum es in einem Buch geht. Aber sie verraten einiges dar\u00fcber, welche Leser der Verlag ansprechen will und welche Erwartungen er bei ihnen vermutet. Deshalb lohnt es sich, den Klappentext von \u201eJudas\u201c, dem neuen Roman von Amos Oz, zu analysieren.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"starke-meinungen.de\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/starkemeinungen\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-04-06T09:12:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/starke-meinungen-fb-header.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"630\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Alan Posener\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@starkemeinungen\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@starkemeinungen\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Alan Posener\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Alan Posener\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/32d0faef7c31a37c1c89be993d7a6d28\"},\"headline\":\"Wie man Amos Oz vermarktet\",\"datePublished\":\"2017-04-06T09:12:11+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/\"},\"wordCount\":1586,\"commentCount\":2,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"keywords\":[\"\\\"Der Zauberberg\\\"\",\"Amos Oz\",\"arabische Staaten\",\"Israel\",\"Israel-Kritik\",\"Judas\",\"Mohammed\",\"Suhrkamp\",\"Thomas Mann\"],\"articleSection\":[\"Alan Posener\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/\",\"name\":\"Wie man Amos Oz vermarktet - starke-meinungen.de\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-04-06T09:12:11+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/2017\\\/04\\\/06\\\/wie-man-amos-oz-vermarktet\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie man Amos Oz vermarktet\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"starke-meinungen.de\",\"description\":\"Autoren-Blog\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#organization\",\"name\":\"starke-meinungen.de\",\"url\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/starke-meinungen-fb-header.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/starke-meinungen-fb-header.jpg\",\"width\":1200,\"height\":630,\"caption\":\"starke-meinungen.de\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/starkemeinungen\\\/\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/starkemeinungen\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/32d0faef7c31a37c1c89be993d7a6d28\",\"name\":\"Alan Posener\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/c75c8818a9ab78c4faa75048dba7844e2587998cda4d93f84e7d86f7e21a9b90?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/c75c8818a9ab78c4faa75048dba7844e2587998cda4d93f84e7d86f7e21a9b90?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/c75c8818a9ab78c4faa75048dba7844e2587998cda4d93f84e7d86f7e21a9b90?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Alan Posener\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/starke-meinungen.de\\\/blog\\\/author\\\/posener\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie man Amos Oz vermarktet - starke-meinungen.de","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wie man Amos Oz vermarktet - starke-meinungen.de","og_description":"Klappentexte sind immer problematisch. Selten kann man sich auf sie verlassen, wenn man wissen will, worum es in einem Buch geht. Aber sie verraten einiges dar\u00fcber, welche Leser der Verlag ansprechen will und welche Erwartungen er bei ihnen vermutet. Deshalb lohnt es sich, den Klappentext von \u201eJudas\u201c, dem neuen Roman von Amos Oz, zu analysieren.","og_url":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/","og_site_name":"starke-meinungen.de","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/starkemeinungen\/","article_published_time":"2017-04-06T09:12:11+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":630,"url":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/starke-meinungen-fb-header.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Alan Posener","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@starkemeinungen","twitter_site":"@starkemeinungen","twitter_misc":{"Verfasst von":"Alan Posener","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/"},"author":{"name":"Alan Posener","@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#\/schema\/person\/32d0faef7c31a37c1c89be993d7a6d28"},"headline":"Wie man Amos Oz vermarktet","datePublished":"2017-04-06T09:12:11+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/"},"wordCount":1586,"commentCount":2,"publisher":{"@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#organization"},"keywords":["\"Der Zauberberg\"","Amos Oz","arabische Staaten","Israel","Israel-Kritik","Judas","Mohammed","Suhrkamp","Thomas Mann"],"articleSection":["Alan Posener"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/","url":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/","name":"Wie man Amos Oz vermarktet - starke-meinungen.de","isPartOf":{"@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#website"},"datePublished":"2017-04-06T09:12:11+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2017\/04\/06\/wie-man-amos-oz-vermarktet\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie man Amos Oz vermarktet"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/","name":"starke-meinungen.de","description":"Autoren-Blog","publisher":{"@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#organization","name":"starke-meinungen.de","url":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/starke-meinungen-fb-header.jpg","contentUrl":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/starke-meinungen-fb-header.jpg","width":1200,"height":630,"caption":"starke-meinungen.de"},"image":{"@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/starkemeinungen\/","https:\/\/x.com\/starkemeinungen"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/#\/schema\/person\/32d0faef7c31a37c1c89be993d7a6d28","name":"Alan Posener","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c75c8818a9ab78c4faa75048dba7844e2587998cda4d93f84e7d86f7e21a9b90?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c75c8818a9ab78c4faa75048dba7844e2587998cda4d93f84e7d86f7e21a9b90?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/c75c8818a9ab78c4faa75048dba7844e2587998cda4d93f84e7d86f7e21a9b90?s=96&d=mm&r=g","caption":"Alan Posener"},"url":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/author\/posener\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6872","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6872"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6872\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6873,"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6872\/revisions\/6873"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6872"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6872"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6872"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}