

{"id":6065,"date":"2016-05-09T14:12:56","date_gmt":"2016-05-09T14:12:56","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=6065"},"modified":"2016-05-09T14:12:56","modified_gmt":"2016-05-09T14:12:56","slug":"der-untergang-des-abendlandes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2016\/05\/09\/der-untergang-des-abendlandes\/","title":{"rendered":"Der Untergang des Abendlandes"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;In der Stunde wilder Ausgelassenheit, wo jede Leidenschaft entflammt und jede Z\u00fcgel entfernt war,<\/em> [&#8230;] <em>wurde ein grausames Gemetzel unter den R\u00f6mern angerichtet <\/em>[&#8230;]<em>, und die Stra\u00dfen der Stadt waren mit Leichen bedeckt.&#8220;<\/em> Dies ist ein Zitat aus &#8222;History of the Decline and Fall of the Roman Empire&#8220; von Edward Gibbon (1737-1794), dem bedeutendsten britischen Historiker der Aufkl\u00e4rung. Das sechsb\u00e4ndige Monumentalwerk umfasst\u00a0 den Zeitraum\u00a0 von der Mitte des zweiten Jahrhunderts nach Christus bis zur Einnahme Konstantinopels durch die T\u00fcrken im Jahre 1453. Das Zitat beschreibt die Exzesse, die\u00a0 die Westgoten unter ihrem Heerk\u00f6nig\u00a0 Alarich im\u00a0 Jahre 410 n. Chr.\u00a0 anrichteten, als sie Rom drei Tage lang pl\u00fcnderten. Gibbon begn\u00fcgt sich nicht mit der Beschreibung der Massaker. Er will den Ursachen auf den Grund gehen, warum ein wildes Reitervolk ein bislang milit\u00e4risch hocheffektives Imperium kl\u00e4glich zu Fall bringen konnte. Er schildert ausf\u00fchrlich den Sittenverfall, der sich vor allem in der Hauptstadt des Reiches, in Rom, ausgebreitet habe. Brot und Spiele und ein \u00fcppiges Luxusleben h\u00e4tten die Moral geschw\u00e4cht und die Widerstandskraft vor allem der Eliten gel\u00e4hmt.<!--more--><\/p>\n<p>Seit der Dschihad das westliche Europa als Kampffeld auserkoren hat, werden immer wieder Parallelen zum Untergang des R\u00f6mischen Reiches gezogen. Ein beredter Verfechter dieser \u00a0Analogiethese ist der Harvard-Professor Niall Ferguson. In zahlreichen Aufs\u00e4tzen und B\u00fcchern hat er davor gewarnt, dass <em>&#8222;\u00fcberzeugte Monotheisten&#8220; <\/em>(er meint damit den Islam)<em> &#8222;f\u00fcr ein s\u00e4kulares Reich eine ernsthafte Bedrohung&#8220;<\/em> seien. Es ist unschwer zu erkennen, dass er \u00a0mit dem gef\u00e4hrdeten Reich Europa meint. Amerika sieht er weniger dem Untergang geweiht, weil dort die St\u00e4rke des Christentums noch eine ausreichende Wehrhaftigkeit bedinge. Wenn man sich das Gebaren der Evangelikalen in den USA anschaut, ist das ein zweifelhaftes Argument.<\/p>\n<p>Es braucht nicht viel Sachverstand, um in den d\u00fcsteren Visionen eines Ferguson \u00a0Panikmache zu erkennen. Die Terrorgefahr ist zwar keineswegs\u00a0 gebannt, \u00a0und sie kann auch noch zunehmen. Der militante Islam wird Europa jedoch nicht in die Knie zwingen. Die Gef\u00e4hrdung unserer europ\u00e4ischen Zivilisation droht \u00a0durch die Lernunf\u00e4higkeit unserer Eliten, die dabei allerdings\u00a0 eine bequeme Koalition mit ihren V\u00f6lkern eingegangen sind. Der Wohlstand der europ\u00e4ischen L\u00e4nder ist in Gefahr, wenn die Regierungen (und auch die EU) die Gefahren, die ihm\u00a0 drohen, nicht erkennen und wenn sie nicht bald \u00a0gegensteuern, auch auf die Gefahr hin, sich beim Wahlvolk unbeliebt zu machen.<\/p>\n<p>Die Geburtenraten\u00a0 in Europa kennen seit Jahren nur eine\u00a0 Richtung: nach unten. In Europa werden im Schnitt pro 1.000 Menschen nur noch\u00a0 10,4 Kinder geboren. Noch unter dieser Rate liegen Portugal (8,5), Griechenland und Italien (beide 9,0) und als Schlusslicht Deutschland (8,4). Besser sieht es \u00a0in Gro\u00dfbritannien (12,8) und Frankreich (12,6) aus. Da die Sterberate durchweg h\u00f6her liegt (Italien: 9,8, Deutschland: 10,8) schrumpft die Bev\u00f6lkerung kontinuierlich. Alle sozialen Sicherheitssysteme, die nach dem Umlageverfahren funktionieren (die Jungen erwirtschaften \u00fcber ihre Beitr\u00e4ge die Leistungen f\u00fcr die Alten) sind deshalb schon mittelfristig\u00a0 auf Sand gebaut. In Deutschland werden 2010 schon 34 Rentner auf 100 Erwerbst\u00e4tige kommen (1990 waren es nur 24), 2030 werden es schon 50 sein. Zwei\u00a0 Erwerbst\u00e4tige m\u00fcssen\u00a0 dann durch ihre Beitr\u00e4ge einen Rentner finanzieren.<\/p>\n<p>Nach der derzeit geltenden Rentenformel wird das Rentenniveau im Jahre 2030 nur noch 45% des Durchschnittseinkommens betragen. Die frisch entflammte Diskussion \u00fcber Altersarmut reflektiert allerdings nur das niedrige Rentenniveau von \u00a045%, nicht aber das k\u00fcnftige Zahlenverh\u00e4ltnis zwischen Beitragszahlern und Rentnern. Wenn sich SPD und CSU durchsetzen und die Rentenformel &#8222;kippen&#8220;, um die Rente beim heutigen Satz von 48% einzufrieren, wird dies zu Lasten der jungen Generation gehen, deren Beitr\u00e4ge in die Rentenkasse\u00a0\u00a0 bis 2025 von gegenw\u00e4rtig 18,7% auf \u00a0\u00a020,2% steigen m\u00fcssten. Bis 2040 w\u00fcrde der Beitragssatz sogar auf 22,7% steigen. Damit w\u00e4re nicht nur der m\u00fchsam ausgehandelte Generationenvertrag Makulatur. Es w\u00fcrden auch gef\u00e4hrliche Risiken f\u00fcr den Arbeitsmarkt eingegangen. Denn jedes Prozent h\u00f6herer Sozialabgaben kostet 100.000 Arbeitspl\u00e4tze. Diese Menschen ohne Job fehlten dann als Beitragszahler. Damit k\u00e4me genau der Teufelskreis wieder in Gang, der im Jahre 2000 die damalige rot-gr\u00fcne Bundesregierung dazu veranlasst hat, den Nachhaltigkeitsfaktor einzuf\u00fchren, der heute noch gilt und der die demografischen Kosten einigerma\u00dfen gerecht auf alle Generationen verteilt.<\/p>\n<p>Die Alternative w\u00e4re, die Kosten f\u00fcr das Einfrieren des Rentenniveaus aus dem Bundeshaushalt zu bezahlen, also den Steuerzahler insgesamt zu belasten. Dabei schl\u00e4gt jedes Rentenprozent mit sechs Milliarden Euro Steuergeld zu Buche. Der ausgeglichene Haushalt und die Schuldenbremse w\u00e4ren \u00a0dann nicht mehr zu halten und das fatale Prinzip der Vergangenheit\u00a0 \u00a0kehrte zur\u00fcck: Heute genie\u00dfen, morgen bezahlen.<\/p>\n<p>Nach dieser Devise wird inzwischen in ganz Europa Politik gemacht. Die Verschuldungsquote wichtiger europ\u00e4ischer L\u00e4nder verharrt immer noch weit \u00fcber der vom Maastricht-Vertrag vorgegebenen \u00a0Marke von 60% des BIP: Italien: 133%, Spanien: 100%, Portugal 126%, Frankreich: 96% (Bericht der EU-Kommission vom 3. 5. 2016). Deutschland hat die Verschuldungsspirale immerhin unterbrochen und legt seit zwei Jahren einen ausgeglichenen Haushalt vor. Ein hoffnungsloser Fall ist Griechenland mit 183%. In den 1960er Jahren betrug die durchschnittliche Staatsschuld in Europa sagenhafte 20%. An der Differenz zu heute kann man ermessen, wie sehr die Europ\u00e4er auf Pump gelebt haben,\u00a0 in welchem Ma\u00dfe ihr Wohlstand von den kommenden Generationen geborgt ist. Keines der genannten L\u00e4nder macht ernsthafte Anstalten, die Verschuldung zu stoppen. Immer neue Begr\u00fcndungen\u00a0 werden ins Feld gef\u00fchrt, wenn neue Staatsschulden aufgenommen werden. So\u00a0 pocht Frankreich auf Ausnahmen, weil es \u00a0durch die Fl\u00fcchtlingskrise besonders belastet sei. Dabei hat Frankreich von dem Fl\u00fcchtlingsstrom aus Syrien im Jahre 2015 gerade mal so viele Menschen\u00a0 aufgenommen wie bei uns ein Bundesland wie Mecklenburg-Vorpommern allein. Und die willf\u00e4hrige Kommission der EU winkt alle Ausnahmebegehren durch. Auch Italien, das bislang die \u00a0Fl\u00fcchtlinge in den Norden Europas durchgewinkt hat, pocht auf den Fl\u00fcchtlingsbonus.<\/p>\n<p>Die Verschuldung der europ\u00e4ischen L\u00e4nder w\u00e4re nicht so problematisch, wenn mit dem geborgten Geld\u00a0\u00a0 in die Zukunft investiert w\u00fcrde, in Forschung,\u00a0 Bildung und\u00a0 Infrastruktur. Das Geld geht jedoch \u00fcberwiegend in den Konsum, vor allem um sich das \u00a0launische Wahlvolk gewogen zu halten. Die portugiesische Linksregierung hat nach ihrem Machtantritt sofort die Schuldenquote erh\u00f6ht und damit \u00fcberwiegend konsumtive Ausgaben get\u00e4tigt. Die spanischen Linksparteien haben dieselbe Politik f\u00fcr den Fall in Aussicht gestellt, dass sie die Wiederholungswahl im Juni 2016 \u00a0gewinnen. Schulden sind solange akzeptabel, wie sie die materiellen Grundlagen eines Staatswesens verbessern, von denen auch \u00a0noch die n\u00e4chsten Generationen zehren k\u00f6nnen. Sie sind aber von \u00dcbel, wenn sie nur dazu dienen, der jetzigen Generation ein angenehmes Leben zu erm\u00f6glichen. Im privaten \u00a0Leben kann man ein Erbe ausschlagen, wenn es mit hohen Schulden verbunden ist. Da man dies als Staatsb\u00fcrger nicht kann, sollte es zur F\u00fcrsorgepflicht eines Staates geh\u00f6ren, den nachfolgenden Generationen nicht Lasten aufzub\u00fcrden, die sie freiwillig nie auf sich genommen \u00a0h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die \u00f6konomische Wissenschaft wei\u00df seit langem um die Korrelation zwischen Wirtschaftswachstum und Staatsverschuldung. Wenn letztere einen bestimmen Wert \u00fcbersteigt, nimmt das Wirtschaftswachstum ab, weil die Akteure auf dem Markt das Vertrauen in die Handlungsf\u00e4higkeit der Regierung\u00a0 verlieren. Die Zinslasten der deutschen\u00a0 Bundesschuld betragen zur Zeit 25,2 Milliarden \u20ac. Dem gegen\u00fcber belaufen sich die Ausgaben f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Bildung nur auf 16,4 Milliarden \u20ac. Selbst ein Laie kann sich vorstellen, welches Bildungsfeuerwerk man z\u00fcnden\u00a0 k\u00f6nnte, wenn die unproduktiven Schuldzinsen f\u00fcr Bildungsinvestitionen \u00a0ausgegeben werden k\u00f6nnten. Nicht ausmalen m\u00f6chte man sich, welche Einschnitte in Leistungsgesetze n\u00f6tig w\u00e4ren, wenn die Schuldzinsen wieder auf ein historisch durchschnittliches Niveau anstiegen.<\/p>\n<p>Das Wachstum der europ\u00e4ischen Volkswirtschaften kommt \u00fcber den m\u00e4\u00dfigen Durchschnittswert von 1,6% nicht hinaus. Besonders alarmierend ist, dass in den europ\u00e4ischen \u00d6konomien kein nennenswerter Produktivit\u00e4tsfortschritt mehr erzielt wird, was f\u00fcr eine dynamische Entwicklung der Wirtschaft unverzichtbar w\u00e4re. Keines der wichtigen europ\u00e4ischen Krisenl\u00e4nder hat Wirtschaft und Verwaltung bisher so reformiert,\u00a0 dass eine wirtschaftliche Dynamik entstanden w\u00e4re. Eine lobenswerte Ausnahme ist die Reform des Regierungssystems in Italien. Auf dem Felde der Wirtschaft gibt es allenfalls Tippelschritte. In Frankreich k\u00e4mpfen Hunderttausende Jugendlicher gegen eine Reform des Arbeitsrechts, die ihnen zugutekommen w\u00fcrde, wenn sie selbst auf den Arbeitsmarkt treten. Sie handeln nach der Devise: Lieber keine Arbeit als eine unsichere. Und die schwache Regierung\u00a0 von Francoise Hollande zuckt bei jeder Regung der Stra\u00dfe zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Den Widerstand gegen die beiden Freihandelsabkommen CETA (EU-Kanada) und TTIP (EU-USA) kann man nur noch als irrational bezeichnen. Lautstarke kapitalismuskritische Gruppen trommeln dagegen und bezeichnen die Abkommen als Instrumente zur Durchsetzung amerikanischer Konzerninteressen. Die kanadische Handelsministerin Chrystia Freeland zeigte sich ver\u00e4rgert \u00fcber diese Ignoranz. Sie sagte: <em>&#8222;In den letzten drei\u00dfig Jahren haben die Globalisierung und der Welthandel mehr f\u00fcr die Armutsbek\u00e4mpfung getan als jedes Entwicklungsprogramm.&#8220;<\/em> (FAZ vom 16. 04. 2016) Die Ministerin\u00a0 rechnete vor, dass allein das CETA-Abkommen f\u00fcr den deutschen Handel einen enormen\u00a0 Schub bedeuten w\u00fcrde. Die Z\u00f6lle, die jetzt noch auf technische G\u00fcter wie Autos und Maschinen erhoben werden und zwischen 6,5% und 9,5% betragen, w\u00fcrden auf 0% sinken. Wenn man wei\u00df, dass jeder 4. Arbeitsplatz in Deutschland vom Export abh\u00e4ngt, kann man ermessen, welche Vorteile das TTIP-Abkommen f\u00fcr die deutsche Wirtschaft b\u00f6te. Auf solche Wohlstandsgewinne aus ideologischen Gr\u00fcnden zu verzichten, grenzt deshalb \u00a0an \u00f6konomische Fahrl\u00e4ssigkeit.<\/p>\n<p>Hier ergibt sich vielleicht doch eine Parallele zur schleichenden Dekadenz der sp\u00e4tr\u00f6mischen Gesellschaft. In unserer Gesellschaft gibt es zu\u00a0 viele Lobby-Gruppen, die ihre Partikularinteressen lautstark f\u00fcr das Gemeinwohl ausgeben. Allerorten h\u00f6rt man davon, dass \u00a0B\u00fcrgerinitiativen\u00a0\u00a0 Bauvorhaben verz\u00f6gert oder ganz verhindert haben. Selbst der dringend n\u00f6tige Wohnungsbau in den Ballungszentren wird von\u00a0 Pressure-Groups der Anwohnern verhindert.\u00a0 In Schwaben werden aus Italien eingewanderte Zauneidechsen mit hohem finanziellen Aufwand von der neuen Bahntrasse Stuttgart &#8211; Ulm in ein neues Biotop umgesiedelt. Der Kampf um die Erhaltung der B\u00e4ume im Stuttgarter Stadtpark zur Rettung der Juchtenk\u00e4fer\u00a0 gewann \u00a0traurige Ber\u00fchmtheit. Wir klagen auf hohem Niveau und verbei\u00dfen uns in Konflikte, die so nebens\u00e4chlich sind, dass es fast schon komisch wirkt. Was in unserem Land wirklich zu tun w\u00e4re, um die Grundlagen f\u00fcr Prosperi\u00e4t und finanzielle Nachhaltigkeit \u00a0zu st\u00e4rken, ger\u00e4t dabei v\u00f6llig aus dem Blick.<\/p>\n<p>Einer der kl\u00fcgsten gr\u00fcnen Politiker, der Leiter der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung Ralf F\u00fccks, beschreibt den Zustand Europas so: &#8222;<em>Europa ist heute der zukunfts\u00e4ngstliche Kontinent. Nirgendwo ist die \u00dcberzeugung so verbreitet, dass die goldenen Jahre der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Wir f\u00fcrchten uns vor allem: vor Globalisierung und Freihandel, digitaler Revolution und Gentechnik, Masseneinwanderung und Islamisierung, Terror und totaler \u00dcberwachung. Die Wachstumsdynamik ist gering, die Jugendarbeitslosigkeit in vielen Staaten dramatisch.&#8220; <\/em>(FAZ, vom 18. 04. 2016)<\/p>\n<p>Es ist mit H\u00e4nden zu greifen, dass im schrumpfenden\u00a0 Europa das Wohlstandsversprechen f\u00fcr alle nicht mehr eingel\u00f6st werden kann, wenn sich die Regierungen nicht bald auf das Wesentliche besinnen. Wenn nicht in die Zukunft investiert wird, werden wir die Zukunft verlieren. Wenn die jetzige Generation nicht aufh\u00f6rt, auf Kosten der nachfolgenden Generationen, die vermutlich \u00e4rmer sein werden als die gegenw\u00e4rtige, zu leben, werden Verteilungsk\u00e4mpfe ausbrechen, gegen die unsere heutigen \u00a0Tarifk\u00e4mpfe laue L\u00fcftchen sind. Der Gipfel des\u00a0 Widersinns liegt darin, dass nur wenige Staaten in Europa die &#8222;Blutzufuhr&#8220;, die der Fl\u00fcchtlingsstrom bietet, als Chance begreifen. Die vielen &#8222;hungrigen&#8220; und motivierten jungen Menschen t\u00e4ten den erstarrten \u00a0europ\u00e4ischen\u00a0 Gesellschaften gut. \u00a0Sich gegen\u00fcber Zuwanderung abzuschotten, um das Eigene zu bewahren, wird \u00fcber kurz oder lang dazu f\u00fchren, dass das Eigene in den H\u00e4nden der autochthonen V\u00f6lker zerbr\u00f6selt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2016%2F05%2F09%2Fder-untergang-des-abendlandes%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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