

{"id":4538,"date":"2014-11-04T05:00:21","date_gmt":"2014-11-04T05:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=4538"},"modified":"2014-11-03T17:28:47","modified_gmt":"2014-11-03T17:28:47","slug":"von-der-bescheidenheit-eines-christenmenschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2014\/11\/04\/von-der-bescheidenheit-eines-christenmenschen\/","title":{"rendered":"Von der Bescheidenheit eines Christenmenschen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zu den best\u00e4ndigsten Vorurteilen christlicher Ideologie geh\u00f6rt die Unterstellung, das \u201eNeue Testament\u201c enthalte eine neue Moral. Das alte \u2013 j\u00fcdische \u2013 Gesetz der Rache sei abgel\u00f6st worden durch das neue Gesetz der Vergebung und der Liebe.<br \/>\nDas ist Unsinn.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong><br \/>\nDer Neue Bund bedeutet lediglich, dass nicht die Juden, sondern die Christen fortan das auserw\u00e4hlte Volk Gottes sind. Das Mosaische Gesetz wird dort (und nur f\u00fcr Nichtjuden) aufgehoben, wo es das Proselytenmachen behindert. Heidnische M\u00e4nner brauchen sich also nicht zu beschneiden, um dem Volk Gottes beizutreten, Heiden m\u00fcssen auch nicht koscher essen.<br \/>\nDavon aber, dass Mord, Raub oder Unzucht fortan ungestraft sein sollten, kann keine Rede sein. Moses gab einem Volk \u2013 im Grunde einem Staat \u2013 Gesetze; die Christen akzeptierten in allen Dingen au\u00dfer der Religion die staatliche Autorit\u00e4t Roms, die mindestens so grausam, wenn nicht grausamer war als jene der j\u00fcdischen Propheten und K\u00f6nige. Dass Jesus und Paulus keine Anweisungen gaben, wie mit M\u00f6rdern und Dieben, Kriegsgefangenen und entlaufenen Sklaven umzugehen war, lag daran, dass sie keine Macht hatten. Wie Dieter Nuhr sagt: \u201eDer Islam ist nur dort tolerant, wo er keine Macht hat.\u201c Das gilt auch f\u00fcr das Christentum. Als das Christentum Staatsreligion wurde, war es mit der Toleranz vorbei.<br \/>\nJa, sagen die Christen, aber der Unterschied zwischen einem Christen und einem Juden ist, dass der Christ seine Feinde mit schlechtem Gewissen hasst. Der Jude aber hasst aus vollem Herzen und mit gutem Gewissen. Das ist nat\u00fcrlich religi\u00f6ser Rassismus. Dieser angebliche Wesensunterschied zwischen \u201ealtem\u201c und \u201eneuem\u201c Bund hat zwei Jahrtausende hindurch Vorurteile gegen die Juden gen\u00e4hrt.<br \/>\nDass es mit der christlichen N\u00e4chstenliebe \u2013 von der Feindesliebe ganz zu schweigen &#8211; in der Praxis allerdings nie zum Besten bestellt war, daf\u00fcr mag mir William Shakespeare b\u00fcrgen, den man nicht verd\u00e4chtigen kann, ein besonderer Judenfreund zu sein. Ausgerechnet dem j\u00fcdischen Schurken Shylock legt Shakespeare diese Anklage \u00fcber den christlichen Kaufmann Antonio in den Mund:<br \/>\n\u201eEr hat mich beschimpft, mir &#8217;ne halbe Million gehindert; meinen Verlust belacht, meinen Gewinn bespottet, mein Volk geschm\u00e4ht, meinen Handel gekreuzt, meine Freunde verleitet, meine Feinde gehetzt. Und was hat er f\u00fcr Grund! Ich bin ein Jude. Hat nicht ein Jude Augen? Hat nicht ein Jude H\u00e4nde, Gliedma\u00dfen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften? Mit derselben Speise gen\u00e4hrt, mit denselben Waffen verletzt, denselben Krankheiten unterworfen, mit denselben Mitteln geheilt, gew\u00e4rmt und gek\u00e4ltet von eben dem Winter und Sommer als ein Christ? Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht r\u00e4chen? Sind wir euch in allen Dingen \u00e4hnlich, so wollen wir&#8217;s euch auch darin gleich tun. Wenn ein Jude einen Christen beleidigt, was ist seine Demut? Rache. Wenn ein Christ einen Juden beleidigt, was muss seine Geduld sein nach christlichem Vorbild? Nu, Rache. Die Bosheit, die ihr mich lehrt, die will ich aus\u00fcben, und es muss schlimm hergehen, oder ich will es meinen Meistern zuvortun.\u201c<br \/>\nSeit dem 11. September 2001, als fast \u00fcber Nacht Zehntausende religi\u00f6s eher Indifferente zu Islam-Experten mutierten, werden die gleichen Argumente gegen den Koran mobilisiert wie gegen die Torah. Die Heilige Schrift des Islam predige den Dschihad gegen die Ungl\u00e4ubigen.<br \/>\nAls Mohammed \u2013 unterstellen wir einmal, es handele sich um eine reale geschichtliche Figur \u2013 seine Lehre verk\u00fcndete, die man als Versuch der Synthese von Christen- und Judentum oder als christliche H\u00e4resie bezeichnen kann, ging es um die religi\u00f6se und politische Einigung der arabischen St\u00e4mme, um gegen die Weltherrschaftspl\u00e4ne der christlichen Kaiser und der zoroastrischen persischen Herrscher zu k\u00e4mpfen. Deshalb enth\u00e4lt der Koran, wie die Torah, Anweisungen zum Umgang mit Feinden, Verr\u00e4tern und so weiter. Sie sind nicht grausamer als die in Byzanz und Rom geltenden Gesetze.<br \/>\nDennoch hat Papst Benedikt XVI fast auf den Tag genau f\u00fcnf Jahre nach den Anschl\u00e4gen von 9\/11 ausgerechnet den Dialog zitiert, \u201eden der gelehrte byzantinische Kaiser Manuel II. Palaeologos wohl 1391 im Winterlager zu Ankara mit einem gebildeten Perser \u00fcber Christentum und Islam und beider Wahrheit f\u00fchrte\u201c. In der siebenten Gespr\u00e4chsrunde kommt der Kaiser auf das Thema des Dschihad, des heiligen Krieges, zu sprechen. \u201eDer Kaiser wusste sicher, dass in Sure 2,256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen \u2013 es ist wohl eine der fr\u00fchen Suren aus der Zeit, wie uns ein Teil der Kenner sagt, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht war\u201c, so der Papst. \u201eAber der Kaiser kannte nat\u00fcrlich auch die im Koran niedergelegten \u2013 sp\u00e4ter entstandenen \u2013 Bestimmungen \u00fcber den heiligen Krieg. Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von \u201aSchriftbesitzern\u2019 und \u201aUngl\u00e4ubigen\u2019 einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer, f\u00fcr uns unannehmbar schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verh\u00e4ltnis von Religion und Gewalt \u00fcberhaupt an seinen Gespr\u00e4chspartner. Er sagt: \u201aZeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten\u2019.\u201c<br \/>\nBenedikts Regensburger Rede war eine Provokation nach gutem alten 68er Vorbild, bei der die Reaktionen der Gegenseite das Quod erat demonstrandum liefern. Und die Reaktionen lie\u00dfen nicht lange auf sich warten. Hassprediger riefen den P\u00f6bel auf die arabische Stra\u00dfe. Islamisch-fundamentalistische Websites drohen mit der \u201eAusradierung Roms\u201c. Die kurdisch-irakische Extremistengruppe Ansar al-Sunna drohte mit Angriffen einer \u201eislamischen Armee\u201c auf den Vatikan. In der somalischen Hauptstadt Mogadischu werden eine italienische Nonne und ihr Leibw\u00e4chter erschossen. Der pal\u00e4stinensische Regierungschef Ismael Hanijeh fordert den Papst auf, seine \u201eAngriffe\u201c einzustellen. Derweil ver\u00fcbten radikale Pal\u00e4stinenser, die sich \u201eL\u00f6wen des Monotheismus\u201c nennen, einen Sprengstoffanschlag auf eine Katholische Kirche im Westjordanland und, da sie schon dabei waren, auf ein Anglikanisches und ein Griechisch-Orthodoxes Gotteshaus gleich mit. Der Leiter der Moslem-Br\u00fcderschaft, Mohamed Mahdi Akef, rief alle moslemischen Staaten dazu auf, mit dem Abbruch ihrer Beziehungen zum Vatikan zu drohen, sollte der Papst seine \u00c4u\u00dferungen nicht zur\u00fccknehmen. Die Organisation islamischer Staaten OIC warf dem Papst vor, er habe eine Verleumdungskampagne gegen den Islam und den Propheten Mohammed begonnen. Der Chef der t\u00fcrkischen Religionsbeh\u00f6rde, Ali Bardakoglu, sagte, Benedikt habe eine \u201eKreuzfahrermentalit\u00e4t\u201d und eine \u201efeindselige Haltung\u201d an den Tag gelegt. Der stellvertretende Vorsitzende der t\u00fcrkischen Regierungspartei AKP, Salih Kapusuz, erkl\u00e4rte, der Papst werde wegen seiner \u00c4u\u00dferung als negative Figur wie Hitler und Mussolini in die Geschichte eingehen. Der Oberste F\u00fchrer Irans, Ajatollah Ali Chamenei, nannte die \u201eemp\u00f6rten Reaktionen\u201c in der muslimischen Welt \u201everst\u00e4ndlich\u201c; die Papst-Rede sei das \u201eletzte Glied eines Komplotts f\u00fcr einen Kreuzzug\u201c gegen den Islam unter F\u00fchrung der USA. Und die Terrororganisation Al-Qaida drohte dem Westen wieder einmal mit einem heiligen Krieg, wohl vergessend, dass sie den l\u00e4ngst erkl\u00e4rt hat: \u201eIhr Ungl\u00e4ubigen und Despoten, wir werden unseren Dschihad fortsetzen und niemals aufh\u00f6ren, bis Gott uns hilft, eure H\u00e4lse abzuschneiden und das flatternde Banner des Monotheismus weht und Gottes Herrschaft \u00fcber alle V\u00f6lker und Nationen errichtet ist\u201c. Nach dem Sieg im Dschihad werde es f\u00fcr die Unterlegenen nur die M\u00f6glichkeit geben, zum Islam \u00fcberzutreten oder \u201emit dem Schwert get\u00f6tet zu werden\u201c.<br \/>\nWie der franz\u00f6sische Philosoph Andr\u00e9 Glucksmann bemerkte, habe Manuel Palaeologos vor mehr als einem halben Jahrtausend seinen Einwand gegen Mohammed \u201ein aller Seelenruhe\u201c vortragen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend das Zitieren dieses Einwands heute \u201ezur unertr\u00e4glichen und todesw\u00fcrdigen Blasphemie geworden\u201c sei: \u201eUntr\u00fcglicher Beweis f\u00fcr den derzeitigen Niedergang des \u201aDialogs\u2019 zwischen den Religionen: Diejenigen, die gegen das von Benedikt XVI. angef\u00fchrte Zitat Sturm laufen, best\u00e4tigen damit unwissentlich die Vorw\u00fcrfe Manuels II.\u201c.<br \/>\nJein. Der politische Islam, zumal in seiner terroristischen Variante, ist eben eine moderne Erscheinung. Zu behaupten, er habe mit dem Islam nichts zu tun, ist so unsinnig wie die Unterstellung, das Christentum habe mit den Kreuzz\u00fcgen, der Inquisition, dem Kolonialismus oder dem Klerikalfaschismus nichts zu tun, der Stalinismus nichts mit dem Marxismus. Zu behaupten jedoch, der Islam f\u00fchre zwangsl\u00e4ufig in den Terror, ist so unhistorisch wie die Behauptung, \u201eder Jude\u201c sei dem \u201ealttestamentarischen Gesetz der Rache\u201c verpflichtet; hei\u00dft, den Terroristen recht geben, die sich als die einzig wahren Muslime ausgeben.<br \/>\nWer die von Benedikt zitierte Rede des Palaeogolos so historisch-kritisch liest wie Benedikt den Koran, erkennt eine gewisse historische Ironie. Manuel war zum Zeitpunkt des Dialogs noch nicht Kaiser, sondern Kronprinz des zusammengeschrumpften ostr\u00f6mischen Reichs, das damals Vasallenstaat der osmanischen Herrscher war. Als Anf\u00fchrer einer kleinen christlichen Truppe in Diensten des islamischen Sultans f\u00fchrte er Krieg gegen dessen islamische Gegner. Und trotz seiner Kritik an Mohammeds Lehre vom Dschihad war Manuel als Kaiser nach seinem Bruch mit den Osmanen nicht bereit, als Preis f\u00fcr einen erhofften westlichen Hilfs-Kreuzzug gegen die T\u00fcrken die Wiedervereinigung der Orthodoxen Kirche mit Rom anzubieten: \u201eLieber den Turban des Sultans als die Tiara des Papstes\u201c war damals unter den Christen des Ostens ein gefl\u00fcgeltes Wort. Sp\u00e4ter erneuerte Manuel sogar das B\u00fcndnis mit den Osmanen, denen er im Kampf gegen den Mongolenf\u00fchrer Tamerlan zur Hilfe kam. Mit dem Sultan Mehmed I. war der Kaiser pers\u00f6nlich befreundet.<br \/>\nWenn also die Reaktionen des Jahres 2006 Manuels Kritik am Islam best\u00e4tigen, wie Glucksmann schreibt, so dokumentiert der Dialog im Heerlager zu Ankara 1391 durchaus auch das Gegenteil dessen, was Manuel behauptet, n\u00e4mlich die Toleranz derr muslimischen Herrscher seiner Zeit. Ganz anders wird die Ecclesia triumphans hundert Jahre sp\u00e4ter nach Abschluss der Reconquista in Spanien gegen Muslime und Juden vorgehen. Zwangsbekehrung oder Ausweisung lautet f\u00fcr Muslime und Juden die Alternative, wobei die zwangsbekehrten muslimischen \u201eMoriscos\u201c und j\u00fcdischen \u201eConversos\u201c der st\u00e4ndigen Verfolgung durch die Inquisition ausgesetzt sind. Hunderttausende sephardische Juden werden vor dem eliminatorischen Antisemitismus der Katholiken fliehen und auf Einladung des Sultans Beyazid II im Osmanischen Reich eine Zuflucht finden.<br \/>\nDarauf h\u00e4tte Benedikt hinweisen k\u00f6nnen, wenn es ihm nicht nur um eine Provokation, sondern auch um die historischen Fakten gegangen w\u00e4re. Freilich um den Preis, seine gro\u00dfe Erz\u00e4hlung von der \u00fcberlegenen Vernunft der Katholischen Kirche in Frage zu stellen.<br \/>\nIn seiner Regensburger Rede erkl\u00e4rte Benedikt das Toleranzgebot in der zweiten Sure des Korans mit Mohammeds Machtlosigkeit zur Zeit der Abfassung. Doch auch das von ihm zitierte Pl\u00e4doyer Manuels f\u00fcr Toleranz wird aus einer Position der Machtlosigkeit vorgetragen. Die Lehre ist auch hier, dass Muslime und Christen gern f\u00fcr Toleranz pl\u00e4dieren, so lange sie machtlos sind. Bekommen sie aber Macht, hat es die Toleranz erheblich schwerer.<br \/>\nDie Identifikation mit der Politik und der Staatsmacht bekommt eben keiner Religion, weder dem Hinduismus in Indien noch dem Buddhismus in Sri Lanka, weder dem Judentum in Israel noch dem Christentum in den S\u00fcdstaaten der USA. Sie bekam dem Protestantismus nicht, als sich Luther mit den F\u00fcrsten gegen die Bauern verb\u00fcndete, und sie bekam auch dem Atheismus nicht, als er zur Staatsreligion des real existierenden Sozialismus wurde.<br \/>\nDie Trag\u00f6die der arabischen Welt ist aber nicht die St\u00e4rke des Islam. Ihre Trag\u00f6die ist die Schw\u00e4che des weltanschaulich neutralen Staats. Diese Schw\u00e4che hat viele Gr\u00fcnde: die Clan-Struktur der Gesellschaft; das \u00dcbergewicht der feudalen Landbesitzer gegen\u00fcber der Mittelschicht; das Erbe des t\u00fcrkischen und europ\u00e4ischen Kolonialismus; die Willk\u00fcr der Grenzziehung und nation building nach 1918; das Vorbild Atat\u00fcrks und die Rolle der Armee als Motor der Modernisierung; das B\u00fcndnis vieler arabischer Diktatoren mit der Sowjetunion im Kalten Krieg; die Diskreditierung des arabischen Nationalismus in den verlorenen Kriegen gegen Israel 1948, 1956, 1967 und 1973, der Fluch des \u00d6ls; die Korruption der Machteliten usw. usf.<br \/>\nDa die Religion nicht das Hauptproblem der Region ist, ist auch die Kritik der Religion, so legitim und notwendig sie ist, auch nicht der Schl\u00fcssel zur L\u00f6sung dieser Probleme. Schon gar nicht ist es hilfreich, die \u00dcberlegenheit der Religion der ehemaligen europ\u00e4ischen Kolonialm\u00e4chte zu propagieren. Eine \u00dcberlegenheit, die ohnehin keinem Juden und keinem Moslem einleuchtet.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2014%2F11%2F04%2Fvon-der-bescheidenheit-eines-christenmenschen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2014%2F11%2F04%2Fvon-der-bescheidenheit-eines-christenmenschen%2F&text=Von%20der%20Bescheidenheit%20eines%20Christenmenschen&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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