

{"id":4176,"date":"2014-01-07T00:49:27","date_gmt":"2014-01-06T23:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=4176"},"modified":"2014-01-06T11:50:52","modified_gmt":"2014-01-06T10:50:52","slug":"europa-oder-wolkenkuckucksheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2014\/01\/07\/europa-oder-wolkenkuckucksheim\/","title":{"rendered":"Europa oder Wolkenkuckucksheim"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Wie wir wissen, macht der Ton die Musik. Das gilt auch f\u00fcr den Aufsatz von Dominik Geppert, S\u00f6nke Neitzel, Cora Stephan und Thomas Weber \u00fcber den Ersten Weltkrieg und seine geschichtspolitische Deutung, der k\u00fcrzlich in der \u201eWelt\u201c erschien.\u00a0 <!--more-->Hier ist er:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\"><a title=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/politik\/article123489102\/Der-Beginn-vieler-Schrecken.html\" href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/politik\/article123489102\/Der-Beginn-vieler-Schrecken.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/politik\/article123489102\/Der-Beginn-vieler-Schrecken.html<\/a><\/span><span style=\"color: black;font-family: Tahoma;font-size: large\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Die zentralen Thesen des Essays lauten:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">1. Die Behauptung einer deutschen Alleinschuld am Ersten Weltkrieg ist nicht haltbar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">2. Gegen diese Einsicht sperren sich nicht nur in Frankreich und Gro\u00dfbritannien aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden einige Leute, sondern auch in Deutschland: Und zwar aus einem typisch deutschen \u201eSchuldstolz\u201c heraus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">3. Dieser deutsche Schuldstolz ist nicht nur als Haltung gegen\u00fcber der Geschichte falsch. Er verhindert auch die richtige Gestaltung der Zukunft in Europa. Aus diesem \u201eSchuldstolz\u201c heraus wird nicht nur Wahrnehmung deutscher nationaler Interessen unter Generalverdacht gestellt, sondern die Wahrnehmung nationaler Interessen \u00fcberhaupt. Die Europ\u00e4ische Union\u00a0 wird als Antwort auf den europ\u00e4ischen Nationalismus gesehen. Doch die Vorstellung, die EU\u00a0 sei prim\u00e4r dazu da, den Nationalismus zu \u00fcberwinden, wird von keinem unserer EU-Partner geteilt; keiner von ihnen will \u201ein einem \u00fcbernationalen gro\u00dfen Ganzen aufgehen\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">4. \u00a0<\/span>\u201eEU oder Krieg ist die falsche Alternative und l\u00e4sst sich auch nicht aus der Geschichte der Weltkriege ableiten.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: Tahoma;font-size: large\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">So weit die Thesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">&#8211; Die erste These bildet den Mainstream-Konsens der Geschichtswissenschaft ab \u2013 nicht nur in Deutschland.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">&#8211; Die zweite These ist eine Unterstellung. Aber als solche schwer zu widerlegen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">&#8211; Was die dritte These angeht, so wissen diejenigen, die meine Beitr\u00e4ge regelm\u00e4\u00dfig lesen, dass ich zwar den Nationalismus f\u00fcr ein Ungl\u00fcck, die \u00dcberwindung des Nationalstaats jedoch f\u00fcr eine Illusion halte. Meine Bezeichnung der EU als \u201eImperium\u201c versucht, diesen Widerspruch aufzul\u00f6sen und gr\u00fcndet auf der Einsicht, dass die EU nicht \u2013 jedenfalls nicht in n\u00e4chster Zukunft \u2013 als Superstaat die Nationalstaaten abl\u00f6sen wird. Freilich w\u00fcrde ich unterstellen, dass diese Einsicht mittlerweile auch in Deutschland Mainstream ist. Au\u00dfer der FDP hat bei der letzten Bundestagswahl keine Partei die \u201eVereinigten Staaten von Europa\u201c als Ziel im Wahlprogramm gehabt, und was mit der FDP passiert ist, haben wir gesehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">&#8211; Die vierte These ist\u00a0 falsch. Klammern wir sie aber zun\u00e4chst aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">In den ersten drei Thesen findet man auf den ersten Blick nichts, \u00fcber das man sich aufregen sollte. Und dennoch scheint mir hier irgendetwas nicht zu stimmen; es ist eben der Ton des Aufsatzes, der st\u00f6rt. Deshalb versteht man die folgenden \u00c4u\u00dferungen nur, wenn man den Essay gelesen hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0Das beginnt mit der Behauptung: \u201eDeutschland tut sich schwer mit dem \u00f6ffentlichen Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs.\u201c Da die \u00f6ffentlichen Gedenkveranstaltungen erst im Juli und August 2014 f\u00e4llig sind, scheint die Unterstellung unbegr\u00fcndet, um das Mindeste zu sagen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Warum also dieser Gestus der Kritik am \u201e\u00f6ffentlichen Gedenken\u201c? Begr\u00fcndet wird die angebliche Gedenkschwierigkeit mit der \u201everbreiteten Weltsicht\u201c, Deutschland habe \u201enicht nur den zweiten, sondern auch den ersten der beiden Weltkriege angezettelt.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Wenn dem so w\u00e4re, wenn diese \u201eWeltsicht\u201c wirklich nicht nur \u201everbreitet\u201c, sondern vorherrschend w\u00e4re, so m\u00fcsste sich gerade Deutschland mit dem \u00f6ffentlichen Gedenken nicht schwer tun. Schlie\u00dflich absolvieren wir inzwischen die Gedenkrituale f\u00fcr \u201eden zweiten der beiden Weltkriege\u201c mit bemerkenswert routinierter Betroffenheit, trotz Martin Walser.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Wie verbreitet ist aber diese \u201eWeltsicht\u201c in Deutschland? Fritz Fischers 1961 aufgestellte These vom deutschen \u201eGriff nach der Weltmacht\u201c als Hauptursache des Ersten Weltkriegs wurde damals nicht nur von der Mehrheit der Historiker, sondern auch von f\u00fchrenden Politikern der Bundesrepublik einschlie\u00dflich des Bundeskanzlers geradezu w\u00fctend zur\u00fcckgewiesen. Damals galt es als ausgemachte Sache, und so habe ich es auf einem deutschen Gymnasium gelernt und 1969 im Abitur wiedergegeben, dass alle imperialistischen M\u00e4chte in den Ersten Weltkrieg \u201ehineingeschlittert\u201c waren und dass der Vertrag von Versailles eine Schande gewesen sei, die mehr oder weniger direkt zu Hitler und dem Zweiten Weltkrieg gef\u00fchrt habe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Zwischen den deutschen Kriegszielen im Ersten und im Zweiten Weltkrieg wurde keine Verbindung gezogen; Fischer hingegen betonte deren Kontinuit\u00e4t. Im Grunde genommen wurde mit Fischers Thesen eben die implizit darin enthaltene Unterstellung bek\u00e4mpft, das deutsche Milit\u00e4r sei nicht von Hitler einfach \u00fcberw\u00e4ltigt worden, sondern habe 1939ff. nicht nur die Schande von Versailles r\u00fcckg\u00e4ngig machen, sondern die Kriegsziele von 1914 realisieren wollen. Das war 1959, als auch im Hinblick auf Hitlers Krieg die These von der \u201esauberen Wehrmacht\u201c in Deutschland Konsens war, eine ungeheuere Provokation.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Seitdem freilich ist Fischer rehabilitiert worden. Nicht aufgrund eines unterstellten deutschen \u201eS\u00fcndenstolzes\u201c, um auf die zweite These Bezug zu nehmen, sondern weil die Quellenlage kaum eine andere Interpretation zul\u00e4sst als jene, die Heinrich August Winkler 2007 res\u00fcmierte:\u00a0\u201eDas Ziel, mit dem die deutschen Eliten in den Ersten Weltkrieg gezogen waren, hie\u00df Hegemonie in Europa und Aufstieg zur Weltmacht. Am Ende stand ein Friedensvertrag, den die Deutschen als schreiendes Unrecht empfanden, obwohl er das Reich bestehen lie\u00df und ihm die M\u00f6glichkeit einr\u00e4umte, wieder zur Gro\u00dfmacht zu werden. Eine selbstkritische Auseinandersetzung mit der deutschen Kriegsschuld fand nicht statt, obschon bereits im April 1919 eine interne Aktensammlung vorlag, die keinen Zweifel daran lie\u00df, dass die Reichsleitung im Juli 1914 alles getan hatte, die internationale Krise zu versch\u00e4rfen. In Abwehr der alliierten These, Deutschland und seine Verb\u00fcndeten tr\u00fcgen die alleinige Verantwortung f\u00fcr den Kriegsausbruch, entstand eine Kriegsunschuldlegende, die ebenso viel Unheil stiftete wie ihre Zwillingsschwester die Dolchsto\u00dflegende.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Man beachte: Winkler redet nicht von einer deutschen Alleinschuld; sie bezeichnet er als \u201ealliierte These\u201c; aber er h\u00e4lt die deutsche \u201eKriegsunschuldlegende\u201c f\u00fcr falsch und gef\u00e4hrlich. \u00dcbrigens sprach auch Fischer nicht von einer deutschen Alleinschuld, sondern nur von der \u201eerheblichen Teil der Verantwortung\u201c am Kriegsausbruch, den die Reichsf\u00fchrung trage. Auch der Historiker Christopher Clark, der mit seinem neuen Buch \u201eDie Schlafwandler\u201c von heutigen Geschichtsrevisionisten \u2013 einschlie\u00dflich der Autoren des \u201eWelt\u201c-Essays \u2013 als Kronzeugen wider die deutsche Kriegsschuld zitiert wird, weil er den Kriegsausbruch als vermeidbare \u201eTrag\u00f6die\u201c bezeichnet und die unheilvolle Rolle der anderen imperialistischen M\u00e4chte betont, r\u00e4umt ein: \u201eWenn man dies anerkennt, so hei\u00dft das keineswegs, dass wir die kriegerische und imperialistische Paranoia der \u00f6sterreichischen und deutschen Politiker kleinreden sollten, die zu Recht die Aufmerksamkeit Fritz Fischers und seiner historischen Schule auf sich zog.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Wie soll man es vor dem Hintergrund dieser klaren Aussage Clarks beurteilen, wenn Geppert, Neitzel, Stephan und Weber behaupten, die deutsche F\u00fchrung habe lediglich \u201edas defensive Ziel\u201c verfolgt, die Stellung des Deutschen Reichs unter Bismarck wiederherzustellen? Als eigentlicher Schurke in der Trag\u00f6die erscheint bei ihnen vielmehr das perfide Albion: \u201eErst der britische Kriegseintritt machte aus dem Ursprungskonflikt ein globales Desaster.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Das ist Unsinn, und Christopher Clark w\u00e4re der erste, der einen solchen Unsinn zur\u00fcckweisen w\u00fcrde. Ohne den britischen Kriegseintritt h\u00e4tten Deutschland, \u00d6sterreich-Ungarn und das Osmanische Reich wohl den Krieg gegen Frankreich und Russland gewonnen. Sehr viel mehr l\u00e4sst sich aber dazu nicht sagen. Die Verwirklichung der bekannten deutschen Kriegsziele (darunter Annexionen im Westen, die \u00dcbernahme der franz\u00f6sischen Kolonien in Afrika und die Errichtung eines Ost-Imperiums auf dem Gebiet des heutigen Polen und der Ukraine, aus dem gezielt Polen und Juden zu vertreiben waren) m\u00f6gen den Autoren nicht als \u201eDesaster\u201c erscheinen, aber das ist doch sehr Ansichtssache.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00dcber diese Interpretationen der Geschichte m\u00fcsste man 100 Jahre sp\u00e4ter diskutieren k\u00f6nnen, ohne Rekurs auf v\u00f6lkerpsychologische Unterstellungen wie etwa den angeblichen deutschen \u201eS\u00fcndenstolz\u201c, der Historikern wie Fischer, Winkler, Wehler oder gar Hillgruber die Feder f\u00fchre. Doch Geppert und Co. erg\u00e4nzen das Ressentiment gegen deutsche Historiker durch Ressentiments gegen ungenannte \u201eNachbarn\u201c, bei denen die Behauptung jener Historiker \u00a0\u2013 ich hatte beinahe gesagt: Vaterlandsverr\u00e4ter \u2013 \u00a0von deutscher Verantwortung am Ersten Weltkrieg \u201esich zum Diktum verdichtet, mit seiner Euro-Politik drohe Deutschland den Kontinent ein drittes Mal zu ruinieren.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Was soll das nun? Weil manche Leute meinen, Deutschland sei vielleicht doch nicht ganz unschuldig am Ausbruch des Ersten Weltkriegs gewesen, vom Zweiten ganz zu schweigen, kritisieren sie die Euro-Politik Angela Merkels?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">H\u00e4h?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Man kann sehr wohl der Ansicht sein, es sei nicht klug, in eine Krise hinein zu sparen, ohne irgendeine Meinung zum Ersten Weltkrieg und zur Frage der deutschen Schuld daran zu haben. Die Verkn\u00fcpfung beider Fragen ist unsinnig und sch\u00fcrt nur Ressentiments.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Freilich steht den meisten \u201eeurop\u00e4ischen Nachbarn\u201c, wenn sie sich gegen ein als unfair empfundenes deutsches \u201eDiktat\u201c in Sachen Sparpolitik wehren, weniger der Erste als vielmehr der Zweite Weltkrieg vor Augen. Wenn aber die Erfahrung damaliger deutscher Aggression, Besatzung und Auspl\u00fcnderung in Verbindung gebracht wird mit den Auswirkungen der von Deutschland verlangten Austerit\u00e4tspolitik heute, so ist das demagogisch, und das wei\u00df eigentlich jeder. Dazu braucht es keiner Revidierung der Geschichtsschreibung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u201eManche unserer europ\u00e4ischen Nachbarn\u201c freilich \u2013 und nicht nur die \u2013 w\u00fcrden es durchaus als bedrohlich empfinden, w\u00fcrde sich in Deutschland die Ansicht durchsetzen, die Herstellung \u201eeiner begrenzten Hegemonie auf dem europ\u00e4ischen Kontinent\u201c durch Deutschland sei als \u201edefensives Ziel\u201c zu charakterisieren, wie es Geppert und Co. tun.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Wie sieht es nun bei den Nachbarn tats\u00e4chlich aus?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Sicherlich w\u00fcrden \u201eviele in England und Frankreich gern an der Schwarz-Wei\u00df-Version eines \u201agerechten Krieges\u2019 festhalten, in dem Liberalismus gegen Militarismus, Demokratie gegen Autokratie und nationale Selbstbestimmung gegen Fremdherrschaft standen\u201c. Und ebenso sicher ist es, dass die \u201eSchwarz-Wei\u00df-Version\u201c geschichtlicher Ereignisse selten stimmt. Aber wie viele halten an ihr fest? In Gro\u00dfbritannien sind es so viele nicht. Bereits w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs wandte sich etwa der Dichter des Imperialismus Rudyard Kipling nach dem Tod seines Sohnes an der Front mit einem selbstkritischen Gedicht an die \u00d6ffentlichkeit: \u201eWenn ihr fragt, warum wir gestorben sind: \/ Weil unsere V\u00e4ter gelogen haben.\u201c In den 1930er Jahren galt es unter britischen und amerikanischen Intellektuellen als ausgemachte Sache, dass der \u201eGro\u00dfe Krieg\u201c ein schmutziger Krieg gewesen sei, der f\u00fcr die Profite der Waffenindustrie und deren Geldgeber in den Banken gef\u00fchrt worden sei; das erkl\u00e4rt zu einem gro\u00dfen Teil die Popularit\u00e4t der Appeasement-Politik gegen Hitler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Noch heute sind Historiker wie etwa Gary Sheffield, der meint, Gro\u00dfbritannien habe 1914 \u201eeinen Krieg gegen die Aggression\u201c gef\u00fchrt, eher in der Minderheit. Es ist kein Zufall, dass Professor Sheffield an der relativ unbedeutenden Universit\u00e4t Wolverhampton lehrt, w\u00e4hrend sein intellektueller Gegner Sir Richard Evans eine Professur \u2013 und die Leitung eines College \u2013 in Cambridge innehat. \u201eWie kann man behaupten, dass Gro\u00dfbritannien f\u00fcr die Demokratie und f\u00fcr liberale Werte k\u00e4mpfte, wenn unser Hauptverb\u00fcndeter das zaristische Russland war?\u201c fragt Sir Richard rhetorisch \u2013 und weist darauf hin, dass unter den k\u00e4mpfenden Soldaten auf deutscher Seite mehr Leute das Wahlrecht hatten als auf britischer Seite. Das sind schlagende Argumente.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Ist es aber wirklich ein Zufall, dass Gro\u00dfbritannien, Frankreich und die USA im Ersten, im Zweiten und im Kalten Krieg zusammenstanden? Ist es wirklich ein Zufall, dass die ungeheure Brutalit\u00e4t des Ersten Weltkriegs in Deutschland und Italien, nicht aber in Frankreich, Gro\u00dfbritannien oder den USA faschistische Massenbewegungen gebaren, die sich unter gro\u00dfem Jubel der Bev\u00f6lkerung an die Macht bringen konnten?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Ist es wirklich ein Zufall, dass die so genannte \u201eFive Eyes\u201c-Geheimdienstkooperation die \u201eAnglosph\u00e4re\u201c umfasst, also die USA einerseits, Gro\u00dfbritannien und seine fr\u00fcheren \u201eDominions\u201c Kanada, Australien und Neuseeland andererseits, die in allen diesen Kriegen auf der selben Seite standen? Und was bedeutet es, wenn mitten in die durch das Bekanntwerden dieser Kooperation ausgel\u00f6ste Irritation deutsche Historiker und Publizisten den deutschen \u201enegativen Exzeptionalismus\u201c im 20. Jahrhundert schlichtweg f\u00fcr eine Erfindung des deutschen \u201eS\u00fcndenstolzes\u201c erkl\u00e4ren?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00dcberhaupt ist es merkw\u00fcrdig, dass die Autoren nur Deutschland im Auge haben. Waren doch die wirklichen Verlierer des Ersten Weltkriegs Russland, das Osmanische Reich und \u00d6sterreich-Ungarn. Diese Imperien wurden im Namen einer fiktiven \u201enationalen Selbstbestimmung\u201c, die weder Gro\u00dfbritannien noch Frankreich den eigenen Kolonien (oder die USA den S\u00fcdstaaten) gew\u00e4hren wollten, zerschlagen und zergliedert. Mit der russischen Despotie mag man wenig Sympathie haben; mit den f\u00fcr den V\u00f6lkermord an den Armeniern verantwortlichen Osmanen auch nicht; aber mit \u00d6sterreich-Ungarn verschwand ein bemerkenswert liberales, \u00fcbernationales, zivilisierendes und stabilisierendes Element aus Mitteleuropa. Wenn die Europ\u00e4ische Union in der Geschichte ein Vorbild sucht, dann k\u00f6nnte es dieser sanfte Riese sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Die Vorstellung einer Europ\u00e4ischen Wirtschaftsunion\u00a0 jedenfalls entstand nicht als Antwort auf die Julikrise 1914, wie auch immer man die Schuld an dieser Trag\u00f6die verteilen mag, sondern als Reaktion auf das Versagen der Alliierten in Versailles 1918 und das Zerschlagen der Imperien, insbesondere \u00d6sterreich-Ungarns. Es war auch kein Deutschenfresser, sondern der mit dem besiegten Deutschland sympathisierende John Maynard Keynes, der 1919 in seinem Welt-Bestseller \u201eThe Economic Conequences of the Peace\u201c die Notwendigkeit einer wirtschaftlichen Vereinigung Mitteleuropas betonte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Keynes hatte aus Protest gegen den in Versailles diktierten \u201ekarthagischen Frieden\u201c seinen Posten im britischen Finanzministerium aufgegeben. Seiner Meinung nach h\u00e4tte man, statt Deutschland und \u00d6sterreich Reparationen aufzuerlegen, die sie durch Inflation real zu reduzieren suchten, ihnen beim Wiederaufbau helfen sollen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Wichtiger aber war seine Kritik an der vom US-Pr\u00e4sidenten Woodrow Wilson verk\u00fcndete Doktrin der \u201enationalen Selbstbestimmung\u201c. Keynes schrieb (meine \u00dcbersetzung): \u201eDas Wilson\u2019sche Dogma erhebt die Gegens\u00e4tze von Rasse und Nationalit\u00e4t zu h\u00f6herer W\u00fcrde als die Verbindungen von Kultur und Handel und garantiert Grenzen, aber kein Gl\u00fcck.\u201c Die Ersetzung einiger weniger Imperien durch an die zwanzig<\/span>\u00a0\u201ehabgierige, eifers\u00fcchtige, unreife und wirtschaftlich unselbst\u00e4ndige Nationalstaaten\u201c,<span style=\"color: black\">die Errichtung von Zollbarrieren und die Zerst\u00f6rung transnationaler Verbindungen w\u00fcrden die Wirtschaft Europas weiter zerst\u00f6ren und den Nationalismus weiter bef\u00f6rdern.\u00a0<\/span>Als Abhilfe schlug Keynes einen europ\u00e4ischen Freihandelsverband vor, dessen Mitgliedschaft zumindest f\u00fcr die Verliererm\u00e4chte des Krieges oder vielmehr deren Nachfolgestaaten, von Deutschland bis zur T\u00fcrkei (!), zun\u00e4chst verbindlich sein sollte. Eine Vorl\u00e4uferorganisation der EU also als Nachfolgeorganisation der untergegangenen europ\u00e4ischen Reiche, und mit der gleichen Funktion \u2013 der B\u00e4ndigung des europ\u00e4ischen Nationalismus durch wirtschaftliche Verflechtung.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Keynes hat erwartet, dass seine Vorschl\u00e4ge nicht beachtet w\u00fcrden; die Folge, so warnte er, werde ein langer europ\u00e4ischer B\u00fcrgerkrieg sein, der\u00a0 \u201edie Zivilisation und den Fortschritt unserer Generation zerst\u00f6ren wird.\u201c So kam es auch. Und deshalb wurden seine Vorschl\u00e4ge nach 1945 eher beachtet, jedenfalls im Westen: Statt Reparationen gab es den Marshallplan; und statt auf die Zersplitterung Europas setzten die Westm\u00e4chte auf deren wirtschaftliche und politische Union, auf dass Europa, wie Pr\u00e4sident John F. Kennedy 1963 in der Frankfurter Paulskirche sagte, \u201eeine Weltmacht\u201c werde, die zusammen mit den USA imstande w\u00e4re, \u201edie Weltprobleme als vollg\u00fcltiger und gleichberechtigter Partner anzupacken\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Kennedys Worte w\u00e4ren die wichtigste Erwiderung auf These vier. War die europ\u00e4ische Einigung die 1945 nachgeholte Lehre der Westm\u00e4chte \u2013 und nicht etwa der unter \u201eS\u00fcndenstolz\u201c leidenden Deutschen \u2013 aus dem Debakel von 1918, so liegt ihre heutige Bedeutung als Friedensmacht in ihrer Wirkung prim\u00e4r nach au\u00dfen in Vertretung der Werte und Interessen des Westens in einer multipolaren Welt, in der diese Werte nicht selbstverst\u00e4ndlich und diese Interessen gef\u00e4hrdet sind. Je schw\u00e4cher der Westen ist, desto wahrscheinlicher sind Aggressionen und Kriege, die gegen dessen Interessen und Werte gerichtet sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Verzichtet Europa jedoch nicht nur auf die von Kennedy skizzierte weltpolitische Rolle, sondern gar auf die in Maastricht beschlossene politische Union selbst, wie es anscheinend die Autoren des Essays wollen oder zumindest hinzunehmen bereit sind, da angeblich \u201eEU oder Krieg eine falsche Alternative\u201c sei, kann der Krieg schneller nach Europa zur\u00fcckkehren, als es sich die realpolitische Schulweisheit tr\u00e4umen l\u00e4sst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Denjenigen, die ernsthaft glauben, die Frage der politischen Einigung des Kontinents sei f\u00fcr die Frage des Friedens auf dem Kontinent irrelevant, sei eine Lekt\u00fcre empfohlen, die \u2013 wie Keynes \u2013 nichts mit deutschem S\u00fcndenstolz zu tun hat, und schon gar nichts mit dem Ersten Weltkrieg, weil sie n\u00e4mlich \u00fcber 100 Jahre vor jener Katastrophe und nicht einmal in Europa entstand. Ich meine die \u201eFederalist Papers\u201c von Alexander Hamilton, James Madison und John Jay. Es reichen die ersten sechs Briefe. Einigten sich die amerikanischen Staaten nicht auf eine gemeinsame Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik, so die F\u00f6deralisten, k\u00f6nnten Gegens\u00e4tze zwischen den Staaten schnell zu kriegerischen Auseinandersetzungen auswachsen. Schlimmer noch: \u00c4u\u00dfere M\u00e4chte w\u00fcrden die Interessengegens\u00e4tze und wirtschaftlichen Ungleichgewichte zwischen den Einzelstaaten ausnutzen, kriegerische Auseinandersetzungen provozieren und am Leben halten und so nach und nach den im Unabh\u00e4ngigkeitskrieg geschaffenen Raum des Rechts, der Sicherheit, der Freiheit und des Wohlstands untergraben und zerst\u00f6ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">Wer glaubt, so etwas h\u00e4tte zwar damals in Amerika passieren k\u00f6nnen, k\u00f6nne heute zwar in Georgien und Moldawien, auf dem Balkan und im Kaukasus, in Afrika und im Nahen Osten, also \u00fcberall in unserer Nachbarschaft, aber nicht bei uns passieren, lebt nicht in Europa, sondern auf dem Kontinent Wolkenkuckucksheim. Der Ton, der mich so verst\u00f6rt, ist der Ruf des Kuckucks \u2013 der bekanntlich die Verantwortung f\u00fcr seine eigene Brut nicht \u00fcbernimmt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black;font-family: 'Times New Roman';font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;font-size: small\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;font-size: small\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2014%2F01%2F07%2Feuropa-oder-wolkenkuckucksheim%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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