

{"id":4150,"date":"2013-12-10T00:07:04","date_gmt":"2013-12-09T23:07:04","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=4150"},"modified":"2013-12-09T12:09:02","modified_gmt":"2013-12-09T11:09:02","slug":"wie-die-manager-den-kapitalismus-zerstoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2013\/12\/10\/wie-die-manager-den-kapitalismus-zerstoren\/","title":{"rendered":"Wie die Manager den Kapitalismus zerst\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">1978, ein Jahrzehnt vor dem Zusammenbruch des Sowjetsystems, erschien die Studie \u201eDie Intelligenz auf dem Weg zur Klassenmacht\u201c von den ungarischen Intellektuellen Gy\u00f6rgy Konr\u00e1d und Iv\u00e1n Szel\u00e9nyi. Sie benutzten die Terminologie und Methodik des Marxismus, um nachzuweisen, dass die angeblichen Parteien der Arbeiterklasse, ob sozialdemokratisch oder kommunistisch, in erster Linie der Konstituierung der Intellektuellen als Klasse f\u00fcr sich und der Eroberung der Staatsmacht im Interesse dieser Klasse dienten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\"><a href=\"http:\/\/unirot.blogsport.de\/images\/die_intelligenzgrundrisse.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/unirot.blogsport.de\/images\/die_intelligenzgrundrisse.pdf<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Auch nach dem Fall der Mauer und dem Siegeszug des \u201eWashingtoner Konsenses\u201c in der Wirtschaftspolitik galt und gilt diese Analyse. Freilich waren die fast zwei Jahrzehnte zwischen Mauerfall und B\u00f6rsenzusammenbruch eine Zeit, in die Klassenmacht der Intelligenz geschw\u00e4cht wurde, auch wenn sie etwa in Deutschland mittels der per Zwangsabgabe finanzierten \u00f6ffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nach wie vor die \u00f6ffentliche Meinung in starkem Ma\u00dfe beherrschen konnte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Seit 2008 gewinnen die Intellektuellen wieder an Boden. <!--more-->Ihre wichtigsten Ideologien sind linker Herkunft: Die Kritik des Markts und des Kapitalismus; die damit zusammenh\u00e4ngende Planungs-, Kontroll-, Leitungs- und Begl\u00fcckungsideologie, die heute haupts\u00e4chlich \u00f6kologisch begr\u00fcndet wird. Zunehmend aber gewinnt eine rechtskonservative, nativistische Str\u00f6mung\u00a0 \u2013 also die \u00a0Kritik der Zuwanderung und Kapitalabwanderung, des Kosmopolitismus und der Tendenz zur Aufl\u00f6sung der Nationalstaaten \u2013 an Boden, hat die Schmuddelecke der Globalisierungsverlierer verlassen und dient findigen Intellektuellen als Vehikel zur Beteiligung an der Staatsmacht. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">So gef\u00e4hrlich diese Tendenzen auch sind und bleiben; diejenigen, die \u2013 wie ich \u2013 den Kapitalismus und den Markt als Instrumente zur Vermehrung des menschlichen Gl\u00fccks verteidigen, mussten in den letzten Jahren erleben, wie sich sozusagen hinter ihrem R\u00fccken eine neue Klassenmacht konstituierte, die zwar die Verteidigung des Kapitalismus und des Leistungsprinzips im Mund f\u00fchrt, \u201eNeiddebatten\u201c und \u201eUmverteilungsideologien\u201c kritisiert, kosmopolitisch und aufgekl\u00e4rt agiert; in Wirklichkeit jedoch den Markt aushebelt und damit den Kapitalismus in seinem Kern trifft, das Leistungsprinzip f\u00fcr sich l\u00e4ngst au\u00dfer Kraft gesetzt hat, selbst von Neid und Gier getrieben ist; eine gro\u00df angelegte\u00a0 Umverteilung von den Kapitalbesitzern und den Steuerzahlern in die eigene Taschen organisiert hat; und unter dem Kosmopolitismus nur die Klassensolidarit\u00e4t \u00fcber Nationalgrenzen hinweg meint: die Klassenmacht der Manager.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Am deutlichsten sind die unheilvollen Auswirkungen dieser Klassenmacht im Bankensektor geworden. Als sich die Banken 2007 verzockten und das gesamte Kredit- und Zahlungssystem vor dem Zusammenbruch stand, konnten die Manager die Politiker davon \u00fcberzeugen, dass ihre Institutionen \u201esystemrelevant\u201c seien; sie wurden teilweise verstaatlicht, teilweise mit staatlichem Geld gerettet; die Verluste wurden sozialisiert, die Gewinne blieben weiterhin privat. Die f\u00fcr die gesamte Misere verantwortlichen Manager wurden entweder weiter mit Millionengeh\u00e4ltern besch\u00e4ftigt oder mit einem \u201egoldenen Handschlag\u201c verabschiedet. \u00c4rmer ist dabei keiner von ihnen geworden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Man muss sich nur vor Augen f\u00fchren, wie im Vergleich dazu die B\u00fcrger derjenigen Staaten behandelt werden, die \u2013 nicht zuletzt aufgrund der verantwortungslosen Politik einiger Gro\u00dfbanken \u2013 in\u00a0 Zahlungsschwierigkeiten gerieten, um sich klar zu machen, was hier passiert. Um die \u201esystemisch relevanten\u201c Banken zu sch\u00fctzen, die in gro\u00dfem Stil die renditestarken Staatspapiere zahlungsunf\u00e4higer L\u00e4nder gebunkert hatten, wurden die B\u00fcrger der Schuldnerl\u00e4nder millionenfach in Arbeitslosigkeit und Armut geschickt, Volkswirtschaften ruiniert, die Jugend vor die Alternative Auswanderung oder Zukunftslosigkeit gestellt.\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Damit aber nicht genug: Wie wir heute wissen, haben sich einige Gro\u00dfbanken verschworen, um dauerhaft die Zinsen f\u00fcr sich niedrig, f\u00fcr Kreditnehmer hoch zu halten; um den Goldpreis, die Energiepreise und die Wechselkurse in ihrem Interesse zu manipulieren \u2013 kurz: um den Markt au\u00dfer kraft zu setzen und sich eine Rente \u2013 einen unverdienten Extraprofit \u2013 auf Kosten der Allgemeinheit zu sichern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">(Vor zwei Jahren schrieb ich \u00fcber meine eigenen Erfahrungen mit der Kundenabzocke:)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\"><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/kultur\/article13378012\/Lieber-zum-Zahnarzt-als-zur-Bank-Kein-Wunder.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.welt.de\/kultur\/article13378012\/Lieber-zum-Zahnarzt-als-zur-Bank-Kein-Wunder.html<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Nutznie\u00dfer dieser Verschw\u00f6rungen waren nicht in erster Linie die Bankbesitzer, also die Besitzer von Bankaktien, obwohl auch sie erstens durch die Bestimmung der Banken zu systemrelevanten Einrichtungen eine Art Garantie auf ihre Einlage erhielten und zweitens an den Extra-Gewinnen der Banken beteiligt wurden. Richtig abgesahnt haben jedoch die Manager. Und wenn k\u00fcnftig in einer europ\u00e4ischen Bankenregelung das Haftungsrisiko der Besitzer erh\u00f6ht wird, wie man es in Zypern schon mal vorexerzieren wollte, so kann das den Managern gleichg\u00fcltig sein: Ihre Garantiegeh\u00e4lter und Boni sowie die ausgehandelten \u201eEntsch\u00e4digungen\u201c beim vorzeitigen Ausscheiden bleiben weitgehend unangetastet. Daf\u00fcr haben sie selbst gesorgt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Wie sie immer in erster Linie f\u00fcr sich selbst sorgen. Wenn ein Top-Manager in wenigen Jahren so viel verdienen kann, dass er f\u00fcrs Leben in Luxus ausgesorgt hat: Warum soll er sich noch f\u00fcr die langfristigen Interessen der Firma einsetzen, deren Angestellter er formell ist, die ihm aber in Wirklichkeit dazu dient, selbst in die Kapitalistenklasse \u2013 oder besser gleich in die Aristokratie der neureichen Nichtstuer \u2013 aufzusteigen? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Die Erfindung der Aktiengesellschaft war eine der gro\u00dfen Leistungen des Kapitalismus. Dadurch konnte theoretisch jeder Sparer zum Mitkapitalisten werden \u2013 ja, viele wurden es via ihre Kapital bildenden Lebensversicherungen und andere Sparmodelle, ohne es recht zu wissen. Der Besitz wurde gestreut, die alte Vorstellung vom \u201eIndustriebaron\u201c in Zylinder und Frack wurde obsolet. Der verkaufte seine Anteile und setzte sich zur Ruhe. Aus dem katzbuckelnden Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer aber wurde der souver\u00e4ne Manager. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Nicht mehr der Besitz ist Kriterium der Klassenmacht, sondern die Kontrolle \u00fcber den Besitz. Und die Verf\u00fcgungsmacht \u00fcber das Kapital haben nicht die Aktienbesitzer, sondern die Manager: Die Manager der Banken, der Investitionsfonds und der Unternehmen, die sich gegenseitig die Posten in Aufsichtsr\u00e4ten und Vorst\u00e4nden zuschieben, wo sie ihre eigenen \u201eGeh\u00e4lter\u201c \u2013 in Wirklichkeit Profitanteile, die sofort in Kapital verwandelt werden \u2013 festsetzen. Diese Verm\u00f6genszuteilungen haben mit \u201eLeistung\u201c nichts mehr zu tun. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Und mit \u201eMarkt\u201c auch nicht. Man sagt, Top-Manager w\u00fcrden ohne solche hohen Zahlungen gar nicht erst zur Arbeit antreten. Aber das kommt daher, dass sich die Klasse der Manager bereits so viele H\u00e4user, Yachten, Aktien, Kunstwerke und anderen Besitz zugeschanzt hat, dass keiner es n\u00f6tig hat, f\u00fcr jene Peanuts anzutreten, die sie den wirklichen Leistungstr\u00e4gern in ihren Unternehmen zahlen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">W\u00e4re beim Schweizer Volksentscheid das Gesetz durchgekommen, demzufolge der h\u00f6chstbezahlte Angestellte einer Firma nicht mehr als zw\u00f6lf Mal so viel verdienen darf wie der am schlechtesten bezahlte, so h\u00e4tte es sich zeigen k\u00f6nnen, ob es denn gar keine begabten und ehrgeizigen M\u00f6chtegernmanager gibt, die f\u00fcr \u2013 sagen wir \u2013 24.000 Euro brutto im Monat eine Bank oder eine Fluggesellschaft leiten wollen und k\u00f6nnen. Ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass eine solche Ma\u00dfnahme das Reservoir der Begabungen eher erweitert als eingeengt h\u00e4tte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Ich m\u00f6chte betonen, dass diese Ausf\u00fchrungen nicht von Neid getrieben sind. Popstars und Fu\u00dfballern etwa g\u00f6nne ich ihre hohen Gagen. Sie agieren im Licht der \u00d6ffentlichkeit, die gierig auf ihren Absturz vom Hochseil wartet. Die meisten von ihnen k\u00f6nnen auf nur wenige Jahre des Erfolgs z\u00e4hlen, in denen sie so viel kassieren m\u00fcssen, wie sie nur k\u00f6nnen. Sie haben in der Regel viel riskiert, haben n\u00e4chtelang als Musiker in leeren Clubs gespielt oder als Sportler ohne Unterlass trainiert, immer die bange Frage im Herzen: Bin ich gut genug? Werde ich es schaffen oder als einer der vielen enden, die ihr Leben verzockt haben? \u00c4hnliches gilt f\u00fcr K\u00fcnstler, Autoren und andre Freiberufler, und nat\u00fcrlich f\u00fcr echte Unternehmer. Was riskiert aber schon einer, der ins Management geht? Steigt er nicht aus dem mittleren Management auf, verdient er immer noch sehr gut; steigt er aber in den Club der Vorst\u00e4nde auf, ist er binnen k\u00fcrzester Zeit ein gemachter Mann. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Guido Westerwelle kritisierte \u201eVerdienst ohne Anstrengung\u201c. Darum geht es. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Denn nat\u00fcrlich sollten diese Ausf\u00fchrungen nicht dahingehend missverstanden werden, dass ich gegen den Markt oder das Leistungsprinzip w\u00e4re. Im Gegenteil. Ich kritisiere die Manager, weil sie beides au\u00dfer Kraft setzen \u2013 durch Bankenkartelle etwa, oder indem sie einen geschlossenen Club bilden, der sich die Verf\u00fcgungsgewalt \u00fcber das nicht von ihnen erarbeitete Kapital unter den Nagel rei\u00dft. Die Antwort darauf ist ja nicht der Sozialismus, sondern eben der Kapitalismus, den die Manager verraten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Ich m\u00f6chte auch betonen, dass diese Gedanken nicht neu sind. Sie waren nicht einmal neu, als sie James Burnham 1941 in seinem weitsichtigen Buch \u201eThe Managerial Revolution\u201c formulierte. Der Ex-Trotzkist jedoch sah keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem Streben der Intellektuellen nach der Klassenmacht und dem Streben der Manager nach der Macht. F\u00fcr ihn war der Typus des Managers, der heute ein Unternehmen leitet und morgen den Staat wie ein Unternehmen leiten will, austauschbar. Vermutlich h\u00e4tte er etwa in einem Mann wie\u00a0 Robert McNamara, Pr\u00e4sident von Ford, dann Verteidigungsminister unter John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson, sp\u00e4ter Chef der Weltbank, als typisches Exemplar der machtbesessenen B\u00fcrokraten und Technokraten erblickt, die ihm als gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die Demokratie erschienen, und die er 1941 in der Sowjetunion, in Nazideutschland und im New Deal am Werk sah. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Tats\u00e4chlich aber besteht zwischen den Intellektuellen, die \u00fcber den Staatsapparat und Einrichtungen der Zivilgesellschaft nach der Macht streben, und den Managern, die m\u00f6glichst solche Zugriffe abwehren wollen, in der Regel ein Konkurrenzverh\u00e4ltnis. Kurzfristig, etwa in der Bankenkrise, haben sie zusammengearbeitet, aber erstens hat die Flucht der Banken in die Arme des Staates die Manager anderer, vom Staat weniger f\u00fcrsorglich behandelten Sektoren ver\u00e4rgert, und zweitens dauerte es nur wenige Monate, bis sich die Bank-Manager wieder gefangen hatten und wie zuvor auf \u201edie Politik\u201c schimpften, die vom Gesch\u00e4ft keine Ahnung habe.\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Die Herausforderung\u00a0 f\u00fcr jene unter uns, die \u2013 wie ich \u2013 an Demokratie und Kapitalismus festhalten wollen, lautet, sich weder von der einen noch der anderen Gruppe vereinnahmen zu lassen. Denn eines ist sicher: Gegen beide muss man gerade dann besonders wachsam sein, wenn sie lautstark die Demokratie und die Gerechtigkeit, die Freiheit und den Markt beschw\u00f6ren. Das \u201eWir\u201c, das sie meinen, sind sie. Nicht wir.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;font-size: small\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;font-size: small\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2013%2F12%2F10%2Fwie-die-manager-den-kapitalismus-zerstoren%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2013%2F12%2F10%2Fwie-die-manager-den-kapitalismus-zerstoren%2F&text=Wie%20die%20Manager%20den%20Kapitalismus%20zerst%C3%B6ren&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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